Sonntag, 15. April 2018

Eine Predigt über Glaube im Unglauben

An diesem Sonntag gibt es den Abschluß des Emmausgeschichte, die am Ostermontag begonnen hatte und mit dem ungläubigen Thomas letzten Sonntag ihre Fortsetzung fand. Das ist die Predigt von Pfarrer Markus Beranek an diesem Sonntag.

Predigt 3. Sonntag der Osterzeit 29./30. April 2017

Es ist heute der dritte Sonntag in Folge, an dem wir eine Ostergeschichte hören. Gerade die Emmausgeschichte ist nicht einfach ein
historischer Bericht. „Geschichten um Geschichte“ hat unser Wiener Neutestamentler Jacob Kremer die Osterevangelien genannt. Da haben Menschen vor 2000 Jahren ganz unmittelbar diese unglaubliche Kraft des auferstandenen Herrn erfahren und dann haben sie die Erfahrungen weitererzählt. Anhand dieser Erzählungen haben wiederum Menschen ihre eigenen Glaubenserfahrungen gedeutet – und sind für eigene Erfahrungen sensibilisiert worden – bis heute, wenn wir diese alte Geschichten lesen.

Das heute Evangelium ist der Abschluss der Emmausgeschichte aus dem Lukasevangelium. Zwei der Jünger sind Jesu in ihrer trübsinnig-verzweifelten Situation begegnet. Die Basis für diese Glaubenserfahrung war ihr gemeinsamer Weg und ihr intensiver Austausch. Sie erkennen Jesus und eilen nach Jerusalem, wo sie diese Freude mit den anderen Jüngern teilen. Ich sehe hier auch die beiden Pole, die es für unser Kirchesein heute braucht.

Glaube lebt von den konkreten Beziehungen, davon dass Menschen von Angesicht zu Angesicht über ihr Leben und damit auch über ihren Glauben reden, da muss auch die Chemie passen, das braucht eine Atmosphäre der Offenheit und des Vertrauens. Die beiden Emmausjünger stehen für mich für diesen persönlichen Austausch. Sie stehen für die Gruppen in unseren Pfarren, wo Menschen zusammenkommen, ihren Glauben teilen, sie stehen auch für unsere kleinen Gemeinden vor Ort: in den Filialen, den kleinen Pfarren, im Krankenhaus, Pflegeheim etc.. Diese kleinen Gruppen stehen dafür, dass der Glaube in die unterschiedlichen Lebenskontexte eingebettet ist.

Für die beiden Emmausjünger ist es aber auch ganz selbstverständlich, dass sie darüber hinaus zu einer größeren Gemeinschaft gehören. Wir sind Kirche am Ort – aber eingebunden in die größere Gemeinschaft des Pfarrverbandes, der Diözese, der Weltkirche. Jeder von uns hat seine eigenen Glaubenserfahrungen, darf und soll seinen eigenen Weg im Glauben gehen – aber wir dürfen uns immer auch inspirierend, phasenweise auch herausfordern lassen durch die Glaubenserfahrungen anderer Menschen in dieser größeren Kirche. Wenn ich immer nur von meinem Glauben rede, von meiner Art, wie Ich Jesus erlebe, dann könnte dieser Glaube irgendwann leicht zu einem abgestandenen, fauligen Wasser werden, das ungenießbar ist. Wenn ich mich aber von den Geschichten und Erfahrungen meiner Mitchristen inspirieren lasse, dann kann ich vielleicht völlig neue Aspekte in meinem Glauben entdecken. Diese größere Gemeisnchaft erleben die Emmausjünger in Jerusalem und Jerusalem wird in der Apostelgeschichte zum Zentrum, von dem aus die Botschaft Jesu zunehmend den ganzen Mittelmeerraum erfasst.

Vielleicht sind wir als Kirche auch deshalb für viele Menschen langweilig und unattraktiv geworden, weil wir es verlernt haben, uns von den Glaubenserfahrungen „der anderen“ inspirieren zu lassen – von jungen Menschen, von solchen, die im Leben viel durchgemacht haben, von denen, die gar nicht in den normalen Pfarren beheimatet sind.

Das heutige Evangelium könnte auch dazu einladen, beim Mittagetisch die Ohren zu spitzen, wo sich vielleicht innerhalb der Familie hinter angeblichem „Unglauben“ viel mehr „Glaube“ verbirgt, als es auf erstem Blick scheint. Das heutige Evangelium könnte einladen, die neue Woche mit einer inneren Suchhaltung zu starten, um die ganz stillen und unaufdringlichen Suchbewegungen unserer Mitmenschen zu entdecken – der Nachbarn und Arbeitskollegen zum Beispiel.

Wenn Jesus seinen Jünger die Augen öffnet für das Verständnis der Schrift, dann könnten wir drum bitten, dass auch uns die Augen geöffnet werden für die Bibel, aber zugleich für die Art und Weise, wie der Auferstandene in vielleicht viel größerem Maß die Herzen unserer Mitmenschen berührt als es uns auf erstem Blick scheint.

Eine Osterpredigt vom 3. Ostersonntag

Pastoralassistent Manfred Plattner hat uns seine Predigt vom heutigen Sonntag (in den 8 Uhr und 9:30 Messen) als Ausdioaufnahme zum Nachhören zukommen lassen.

Hier geht's zum guten Ton. 



Foto: Jakob Plattner

Freitag, 13. April 2018

Wenn Pfarrer reisen...

Dann geht es in den Semesterferien 2019 nach Zypern.

Die 8-tägige Pfarr-Reise auf den Spuren des Hl. Paulus mit Pfarrer Dr. Markus Beranek geht vom 4.-9. Februar 2019 nach Zypern. Anmeldungen mit näheren Informationen und Anmeldemöglichkeit liegen in der Kirche beim Schriftenstand auf.

Im Bild die Säule des Hl. Paulus in Paphos (Zypern).

Lassen Sie sich führen!

Die Termine für die Kirchenführungen 2018 sind festgelegt. Sie finden Sie auch in unserem Pfarrkalender. Die erste ist schon am nächsten Sonntag (22.4.)  um 14 Uhr!

KIRCHENFÜHRUNGEN
22. April 14:00: Robert Denner: Unsere Pfarrkirche als Mittelpunkt der Stadt
27. Mai 14:00: Monika Böckmann: Die Altarbilder unserer Pfarrkirche
24. Juni 10:45; Maria Jaschok: Ich sehe den Himmel offen
30. Sept. 10:45: Michael Huber: Unsere Orgel und besondere Inschriften unserer Pfarrkirche
14. Okt. 14:00:  Rosa Kölbl: Unsere Pfarrkirche - Gotteshaus und Gesamtkunstwerk

KIRCHENFÜHRUNGEN ZUR FESTSPIELZEIT
Kirchenführung mit Turmbesteigung, jeden Freitag von 29.6. bis 3.8., Freitag 18-19 Uhr
22.6. Robert Denner / 6.7. Rosa Kölbl / 13.7. Monika Böckmann / 20.7. Robert Denner /
27.7. Monika Böckmann / 3.8. Geri Braunsteiner oder Maria Jaschok

KIRCHENFÜHRUNGEN AM STADTFEST
Samstag 1.9. und Sonntag 2.9. (Sa: Robert Denner und Rosa Kölbl / So: Michael Huber und Monika Böckmann) jeweils 15-17 Uhr Möglichkeit zur Turmbesteigung / jeweils 16 Uhr Kirchenführung
2. bis 9. Februar 2019

Montag, 9. April 2018

Angst vor "Überfremdung"

Aus Schwaben
Ein Hinweis auf einen interessanten Artikel aus dem Web der Erzdiözese. Angst vor Überfremdung kommt meist durch Informationen aus zweiter Hand.  Man will dem Fremden gar nicht begegnen, "man hat gelesen und gehört, dass...". Die Frage ist dann immer, wo hat man gelesen und gehört, wer hat gesagt oder geschrieben? Warum geht man nicht einfach hin und begegnet dem/der Fremden, um sich aus erster Hand zu informieren?
In Stockerau gibt es zum Beispiel das Begegnungscafe, das immer wieder im katholischen Pfarrzentrum, im evangelischen Gemeimdezentrum oder bei der Freikirchlichen Gemeinde stattfindet. Oder man spricht beim Vorbeigehen am Bezirksgericht mit den Volksschülern der Flüchtlingsfamilien, mit denen man nach so kurzer Zeit in Österreich schon bestens auf deutsch plaudern kann. Einfach probieren.

Damit beschäftigt sich dieser Artikel.

Wenn Sie "Überfremdung" googeln.



Kennen Sie Hendrina?

Hendrina Stenmann war eine der Gründerinnen des Ordens unserer Schwestern im Kloster St. Koloman. Vor 10 Jahren wurde diese Frau unter Gottes Segen - wie es unter ihrem Bild heißt - selig-gesprochen. Am 7. Juni, einem Donnerstag, feiert auch unser Kloster St. Koloman diesen Jahrestag mit einigen interessanten Programmpunkten und einer Messe mit dem Provinzial Pater Stefan Dähler des männlichen Zweiges dieses ordens (SVD) und der Goggendorfer Blasmusik (Goggendorf liegt an der Schmida und gehört zur Gemeinde Sitzendorf). Das Programm finden Sie hier. Sie sind herzlich willkommen.

Danke Schwester Christa Petra für diesen Hinweis.


Osternacht-Schmankerl aus dem Pfarrverband

Es lohnt sich, immer wieder einmal in den Webseiten der Pfarren unseres Pfarrverbandes zu surfen. Diesmal ein Schmankerl aus Leitzersdorf. Hier geht's zur Webseite, wo man zum Beispiel auch die aktiven Gruppen der Pfarrgemeinde nachlesen kann.

Aber besonders interessant ist ein Video, auf das von der Einstiegsseite verlinkt wird, das einen Einblick gibt, wie lebendig die Osternacht in Leitzersdorf gefeiert wird. Das Lied "Mirjam" wurde hier nicht nur gesungen - wie auch in Stockerau in der Osternacht, sondern auch von einer Solotänzerin in der mystisch dunklen Kirche getanzt. Sehenswert.


Sonntag, 8. April 2018

Der ungläubige Thomas

Der ungläubige Thomas
in schwarz.
Bei der Halbzehnuhrmesse wurde, da es eine Familienmesse war, die auch besonders für die Kinder gestaltet wird, das Thema vom Evangelium - der ungläubige Thomas - in Wort und Bild dargestellt. Geri Braunsteiner mimte den Thomas, Pfarrer Markus Beranek befragte Marion Satra, Geri Braunsteiner und Sigi Braunsteiner, was sie selbst von dieser Gestalt der Bibel halten.
Ein Mensch, der nicht alles gleich glaubt - aber wenn ihn der Herr überzeugt, dann mit einer gewissen Leichtigkeit des Sein und Glauben davongeht. Diese Leichtigkeit sollten die Luftballone zeigen, die die Kinder am Ende der Messe ins Gewölbe der Kirche aufsteigen ließen.
Die Leichtigkeit
des Glaubens.
Die Musik wurde in bewährter Weise vom Familienmessenchor beigestellt, schwungvoll und be-geisternd.

Nach dem Gottesdienst bot die Pfarre an, dass die Kirchenbesucherinnen und -besucher nach vorne kommen könnten und vier Menschen für sie persönlich beten würden. Sehr viele nahmen diese Gelegenheit wahr und nahmen vielfach auch ein ausgesprochenes Anliegen mit zu diesem persönlichen Gebet.

Fotos von der Messe finden Sie in unserem Album.

Predigt vom ungläubigen Thomas

An diesem Wochenende geht es um den "ungläubigen",  weil ehrlichen Thomas. Nicht, dass wir einen neuen Pfarrer hätten, der Thomas heißt - wie vielleicht manche den Titel dieses Beitrags lesen. Nein, Pfarrer Markus Beranek (er predigt ja am liebsten Themen aus dem Markus-Evangelium) hat uns seine Sonntagspredigt samt einer Kurzfassung für Eilige (am Ende des Artikels) geschickt.

Predigt 2. Sonntag der Osterzeit 2017 Joh 20,19-31

Eigenartig, dass gerade Thomas als der Ungläubige bezeichnet wird. Petrus hat nach der Verhaftung Jesu im Hof des Hohenpriesters auch nicht gerade ein Glaubenszeugnis hingelegt, als er jede Verbindung mit Jesus abgestritten hat. Den Titel der „Ungläubige“ verdankt Thomas meiner Meinung vor allem einer Eigenschaft: dass er einfach ehrlich ist. Er bemüht sich gar nicht drum, seine Zweifel zu verstecken. Lauthals verkündet er, dass er es schlicht und einfach nicht glauben kann, dass Jesus lebt, obwohl ihm das seine Freude klar zu machen versuchen.
Ein sehr heutiger Mensch. Einer, der durch und durch authentisch ist. Der lieber auf Widerstand stößt, als sich selbst zu verbiegen. Also lieber „ungläubig“ als ein Frömmler, ein „Kerzenschlucker“, einer der sich fromm gibt, aber dessen Glaube nur Fassade ist.
Ich glaube, das Thomas in seiner selbstbewussten Behauptung, dass er Jesus selber begegnen und seine Wunden berühren will seine tiefste Sehnsucht zum Ausdruck bringt. Thomas sitzt der Schreck des Karfreitags in den Knochen. Thomas weiß, tot ist wirklich tot. Dieser Realismus bewahrt den Thomas davor in eine fromme Welt hinein abzuheben. Wenn Jesus lebt, dann nur mitsamt den tödlichen Wunden, die ihm zugefügt wurden.
Wenn wir als Kirche weniger werden, wenn geliebt Traditionen wegbrechen, dann erleben wir auch heute die Wunden Jesu.
Wenn Kirche mit ihren dunklen Seiten konfrontiert ist: Missbrauch von Macht und Sexualität in vielfältigen Formen – dann erleben wir die Wunden Jesu.
Wenn Menschen die mühsamen Seiten des Lebens erfahren, plötzlich von Krankheit überfallen und von Krisen überrollt werden, dann erleben wir die Wunden Jesu.
Wenn unser kindlicher Glaube zerbröselt, wenn uns die Frage nach Gott unruhig macht und auf einmal in unserer religiösen Vorstellung nichts mehr so ist wie vorher: dann erleben wir die Wunden Jesu
Und die erste Reaktion ist wie bei Thomas: es tut weh. Es tut unendlich weh. Es gibt kein Auskommen. Es kommt einem dabei (fast) der Glaube abhanden. Das Bild von Jesus, das Thomas hatte, ist zerbrochen, seine jugendliche Euphorie verraucht. Was bleibt ist nur eine brennende Sehnsucht. „Wenn ich nicht die Male der Nägel sehe und meine Finger nicht in seine Wunden lege glaube ich nicht.“ Thomas wünscht sich keinen Jesus der so auftaucht als wäre nichts gewesen und alles geht weiter wie vorher. Sondern er sehnt sich danach, dass Jesus mitsamt seinen Wunden, durch seine tödlichen Wunden hindurch  lebendig wird. Die grausamen Wunden der Folterung werden zum Erkennungszeichen.
Als Thomas dann Jesus tatsächlich begegnet, braucht er nicht mehr hinzugreifen. Er glaubt nicht trotz der Wunden, trotz des Leides, das Jesus erlebt hat, sondern er glaubt, weil der Jesus mit seinen Wunden der Lebendige ist.
An der Seite des ungläubigen Thomas können wir glauben lernen,
Dass in allem Niedergang von Kirche Gott neue Zukunft erstehen lässt
Dass in allen dunklen Seiten der Institution und der Menschen in der Kirche das Licht dennoch leuchtet
Dass aller Unglaube und Zweifel gar nicht so sehr der Niedergang des Glaubens, sondern oft vielleicht eine tiefe, verletzte Sehnsucht nach Gott ist
Dass in allen Grenzerfahrungen von Krankheit und Krisen Gott noch lange nicht sein letztes Wort gesprochen hat
Meine tröstlichste Osterfahrung ist, dass ich dem Auferstandenen gerade in meinen Wunden und Defiziten begegne. Dort, wo ich mit meinen dunklen Seiten konfrontiert bin erlebe ich umso stärker: es sind nicht meine großen Leistungen, es ist nicht mein vorbildlicher Glaube. Ich stehe da – suchend, fragend, verwundet und erfahre voll Staunen, dass der Auferstandenen Jesus mich gerade in den Wunden meines Lebens berührt, weil sie mich für den Lebensstrom Gottes öffnen.


Predigt 2. Sonntag der Osterzeit 2017 - Kurzfassung

Thomas ist erschüttert über den Tod Jesu.
Deshalb kann er nicht einfach ganz schnell glauben.
Thomas hat Jesus geliebt und alles auf ihn gesetzt. Nach dem Karfreitag ist seine Sehnsucht nur noch größer geworden. Der angebliche Unglaube des Thomas ist eine tiefe Sehnsucht nach dem lebendigen Gott.
Thomas sucht keinen Jesus, der aus dem Grab herauskommt als wäre nichts gewesen.
Thomas sehnt sich danach, dass der bis in den Tod verwundete Jesus durch seine Wunden hindurch lebendig wird.
Und Thomas hofft nicht vergeblich.
Wo Menschen erleben, wie in allem Niedergang von Kirche neue Zukunft entsteht:
Wo Menschen erfahren, dass ihr kindlicher Glaube zerbricht und daraus etwas ganz Neues erwächst:
Wo Menschen schwere Krisen in ihrem Leben durchleiden und daran reifen:
Überall dort begegnet Thomas auch heute dem Lebendigen, auferstandenen Jesus.

Samstag, 7. April 2018

Frühjahrspfarrheuriger


Das Fest ist noch nicht zu Ende und schon gibt es eine Fotoreportage in unserem Fotoalbum. Danke für die Bilder an die Organisatorin des Heurigen, Hedi Großschopf. Ihr und ihren unzähligen Helferinnen und Helfern gebührt großer Dank für das Ausrichten dieses immer gut besuchten Heurigen, dessen Erlös schon immer der Erhaltung unseres Pfarrzentrums - und diesmal natürlich dem Auffüllen der P2-Renovierungssparkasse dient. Und natürlich gilt der Dank auch Ihnen, den Gästen dieses Heurigen.
Die Veranstaltung selbst gibt es nur in der Wirklichkeit - noch nicht im Netz...

Wer den link übersehen hat, findet hier zu den vielen Bildern.

PS.: Und sollten Sie noch ein paar leere Tische auf den Bildern erspähen, dann denken Sie daran, dass die Bilder bereits kurz nach 17 Uhr, der Eröffnung des Festes gemacht wurden.

Freitag, 6. April 2018

Veranstaltungen im Zweierpack

Bevor wir Sie zu zwei Veranstaltungen einladen, möchten wir Ihnen  (links) das schwungvolle Plakat unseres Schaukasten-Teams zeigen, das anlässlich der Auferstehung Christi entstanden ist.  Nicht alle von Ihnen gehen am Schaukasten neben der Kirche vorbei, vor allem, weil knapp die Hälfte unserer Leserinnen und Leser nicht hier in Österreich auf unsere Seiten surfen. Dafür übrigens vielen Dank! Es können wohl nicht nur Auslands-Stockerauer sein...

Aber jetzt zu den zwei Veranstaltungen.

Am 15. April kommt die Emmausgemeinschaft aus St. Pölten zu uns nach Stockerau uns stellt nach den Messen ihren Verkaufstand auf. Es gibt Produkte aus Holz,  zB. Kinderspielzeug, aber auch Haushaltsartikel oder  Kunstgegenstände aus Email. Wenn Sie sich über die Emmausgemeinschaft informieren wollen, denn am besten unter www.emmaus.at. Das Plakat ist klein, ein Klick drauf macht es groß.

Am 21. und 22. April gibt es eine Wallfahrt nach Heiligenkreuz, bei der um geistliche Berufe gebetet wird. Ein wenig dazu finden Sie auf dem Plakat. Details dazu gibt es auf dieser Webseite.
Die Frage darf aber schon gestattet sein, warum auf einem (sehr schönen)  Plakat so wenig Infos zur Veranstaltung draufstehn.




Die Legio lädt ein

Am Donnerstag, den 26. April, um 19:30  geht es bei unserer Legio Mariens um den Heiligen Geist. Gäste sind natürlich herzlich eingeladen.

Dienstag, 3. April 2018

Gem(w)einsam - Kirche und Wein.

Am Ostermontag fand wieder die traditionellen Ostermontagkirchenweinverkostung unter dem Titel "Geweinsam - Wein und Kirche - Kirche und Wein" in unserer schönen Stadtpfarrkirche statt.

Hermann Posch
Ein paar, leider etwas wackelige Fotos von der  mit den Weinbauern Groiß, Hagenbüchl und Mantler gestalteten Weinverkostung gibt es im Fotoalbum. Es war ja recht mystisch dunkel. Christina Mölzer hat von der Kanzel lustige Karntner G'schichtln gelesen und Herrmann Posch hat vor dem Altar seinen Blues in die hallende Kirche hinausgesungen und gespielt.