Mittwoch, 31. Oktober 2012

Kirchenführung für Zirkel

Das Oktober-Thema des CV/MKV Zirkels Stockerau war eine Kircheführung, zu der Stadtpfarrer Markus Beranek eingeladen hat. Zirka 20 Interessierte folgten den Ausführungen unseres Pfarrers, der gleich zu Beginn betonte, dass er die Kirchenschätze nicht nur vom kunsthistorischen Standpunkt vorstellen wolle, sondern als Seelsorger deren spirituelle Bedeutung hervorhebe.

Dienstag, 30. Oktober 2012

Hurra, wir zahlen keine Grundsteuer!

Paul Wutte,
Medienverantwortlicher 
der Bischofskonferenz
Stimmt leider nicht. Mit großem Medienecho wurde wieder einmal "Kirche-Schlagen" gespielt: die Katholische Kirche zahle keine Grundsteuer, während wir Steuerzahler bluten.
Stimmt nicht, das gilt für jeden Grund (und jeden Grundbesitzer), auf dem Schulen, Gebetsräume, Friedhöfe etc. angesiedelt sind. Lesen Sie hier die ausführlichere Stellungnahme der Bischofskonferenz.

Kirchennetze

Von Zeit zu Zeit möchten wir allen Interessierten links zu lesenswerten Inhalten aus der kirchlichen Internetwelt anbieten, diesmal nur aus unserer kleinen österreichischen Welt.
So für heute ists genug. Nein, doch nicht - ein kleiner Blick ins Nachbarland Deuschland, wo unter dem Titel "Kirche für Anfänger" originelle Zeichntrickfilme entstehen, die die Grundbegriffe unseres Glaubens als Video erörtern, z.B. "Was ist ein Wunder"?


Montag, 29. Oktober 2012

Fußwallfahrtsnachlese


Am Montag, dem 29. Oktober lud Wallfahrtsdirektor Karl Hochfelsner die Mariazeller FußwallfahrerInnen zu einem Treffen ein. Es begann mit einer gut besuchten Rosenkranzandacht in der Kirche und endete mit einer  ebensogut besuchten Bildershow im Pfarrzentrum. Alt-, Neu und DauerwallfahrerInnen bewunderten die Natur, ihre Leistungen und die schönen Fotos, die Josef Scheffel - neugebackender Großvater - von diversen, begabten FotographInnen gesammelt hatte und mit launigen Kommentaren an die Leinwand warf.
Josef Scheffel, der Vorführer

Am kommenden Sonntag geht die Wallfahrergruppe dann noch die traditionelle Bisambergüberschreitung, die bei einem Heurigen in Hagenbrunn Zwischenstation macht, bevor die Mutigen den Rückweg bei Nacht durch den dunklen Wald voller Unheimlichkeiten nach Langenzersdorf antreten.






Brrrr, kalt war es diesmal
WallfahrerInnen 

Kleines Problem im Magazin

Aus noch unbekannten Gründen ist die Information neben den Artikeln, wenn das gesamte Magazin angezeigt wird,  ganz nach unten ans Ende der Seite gewandert. Wenn nur ein Artikel betrachtet wird (wenn man z.B. auf den Titel klickt), dann funktioniert es richtig. An der Behebung wird gearbeitet. Danke für Ihr Verständnis.

Ist erledigt. Siehe Kommentar.

Sonntag, 28. Oktober 2012

Fünfundsechzig Jahre jung

Die Katholische Frauenbewegung Stockeraus - kurz kfb genannt - dankte heute im Rahmen der Sonntagsmesse dem lieben Gott für 65 erfolgreiche Jahre. Doris Hartl, die Leiterin der kfb im Dekanat Stockerau, deutete in einer Predigt das heutige Evangelium von der Heilung des blinden Mannes. Eine Frauenmusikgruppe sorgte für den guten Ton, konnte aber auf einen Techniker doch nicht ganz verzichten. Anschließend lud die Leiterin der kfb Stockerau, Elisabeth Weber, ins Pfarrzentrum zu Speis & Trank und Information.  Einige Bilder mehr von der Veranstaltung gibt es in unserer Galerie. Hier ist der Link zur Seite der kfb in Stockerau und der kfb Österreichs.

Ausflug nach Brünn

Die Familienrunde Treffpunkt Familie unternahm ihren traditionellen Ausflug am Nationalfeiertag heuer nach Brünn.

Treffpunkt Familie bei Stadtführung

Nach dem hilfreichen Tipp "Hier nehmen sie, glaube ich, keine Schilling" gab es zwar nach der Ankunft einen kurzen Stau vor einem Bankomaten, doch der Rest der zwei Tage war problemlos. Neben dem Kennenlehrnen einer Stadt in weiterer Umgebung von Stockerau konnten wir uns als Gruppe wieder zwei Tage austauschen.

Stockerau, Hörweg 6

Und wieder gestaltet Herbert Lauermann gemeinsam mit Markus Beranek einen medidativen Abend, die sechste Veranstaltung der Serie Hörwege.

Wenn Sie Weiter gehts hier clicken, gibt es eine Einführung zur Musik von Herbert Lauermann.



Während seiner Wiener Jahre 1897-1907 als Direktor der Wiener Hofoper war Gustav Mahler auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Im bis dahin traditionellen Opernbetrieb leitete er zahlreiche bahnbrechende Reformen ein. In Wien erfüllten sich aber auch Mahlers private Sehnsüchte. Er ließ sich taufen und konvertierte zum Katholizismus, auch aus Furcht vor antisemitischen Hindernissen. Im März 1902 heiratete er Alma Schindler, die er leidenschaftlich verehrte.
Die 5.Sinfonie entstand in ihren wesentlichen Teilen in den Jahren 1901 bis 1902. Erste Skizzen notierte Mahler im Sommer 1901 auf seinem Sommersitz in Maiernigg. Weitere Teile der Sinfonie entstanden im Folgenden in Wien. Die Instrumentierung erfolgte erst 1903 und wurde 1904 nochmals überarbeitet. Die Leseproben mit den Wiener Philharmonikern führten hier zu einer reichhaltigen Umarbeitung. In keiner anderen Sinfonie rang Mahler so lange mit der Instrumentierung des Werkes. Noch 1911, im Jahr seines Todes, überarbeitete Mahler die Instrumentierung erneut. Die Uraufführung der Sinfonie fand am 18. Oktober 1904 im Gürzenich in Köln unter der Leitung des Komponisten statt.
Das Adagietto. Sehr langsam stellt den Ruhepunkt der Sinfonie dar. Die Instrumentierung besteht nur aus Streichern und Harfe. Eine schwebende Metrik und Melodik lässt den Eindruck zerbrechlicher Intimität entstehen.  Markant ist das Einschwingen der Harfen, bevor sich das Thema in den Streichern entfaltet. Langsam entwickelt sich im Anschluss eine dynamische Steigerung. Dieser dramatische Höhepunkt ist in höchst freier Chromatik gestaltet und geht, wie es für Mahler typisch ist, in mehreren Wellen vor sich. Er beruhigt sich durch die Wiederkehr des Hauptthemas. Der Mittelteil des dreiteiligen Satzes bringt einen neuen Gedanken, ohne jedoch eine Stimmungsänderung zu bewirken.
Der Satz verklingt nach der Rückkehr des Hauptthemas friedlich und nahezu entrückt in pianissimo.

Samstag, 27. Oktober 2012

Bildung trifft Menschen


Unser Bildungstreff erfreut sich erfreulichem Zuspruch. Das Interesse war so groß dass neue zusätzliche Termine zustande gekommen sind. Und ein wenig hat sich auch gegenüber dem Faltblatt geändert. Hier alle Veränderungen, die Sie zum Nachlesen natürlich auch auf der Seite des Bildungstreffs finden.

Was ist zusätzlich eingeschoben worden:

  • Brotbacken mit Fr. Fuchs: 31.10.12 und 19.11.12 jeweils um 19.00 Uhr
  • Ernährung nach TCM –im  Winter mit Fr. Seisl:  20.11.12 um 19:00 Uhr

Was ändert sich:

  • Der Termin von Fr. Reinsperger „Kulinarische Mitbringsel ist vom 8.11.12 auf 15.11.12 verschoben worden.
  • Der Termin: „Öffentliche Gelder und Frauen“ am 7.12.12.  ist auf 18.00 vorverschoben worden.  

Kirche in aller Welt

 Am Sonntag, dem 21. Oktober war Weltmissionssonntag. Unsere Stockauer Projektgruppe - geleitet von Walter Pusch jun. - hatte Pater Pilz vom Missionsorden SVD (Gesellschaft vom göttlichen Wort) eingeladen, die Messe zu feiern. Die Rhyt.Mix unter der Leitung von Manfred Bohn sangen und spielten die afrikanische Messe.
Anschliessend gab es einen Missionbazar. Schwester Christa Petra vom Kloster St. Koloman hat uns das nebenstehende Bild geschickt.
445 € sind zusammengekommen und werden für die Stockerauer Projekte verwendet. Ein herzliches Dankeschön dafür allen Käuferinnen und Käufern.

Freitag, 26. Oktober 2012

Noch schöner

Möchten Sie das neue online Magazin auf ihrem Smartphone (iPhone oder Android) oder Tablet (iPad oder Android) gemeinsam mit anderen interessanten Neuigkeiten lesen, so machen Sie folgende 2 Schritte:

1. Laden Sie die App Google Currents aus dem iStore oder aus Google Play herunter (kostenlos)
2. Rufen Sie die Webseite http://goo.gl/ug3hY in ihrem Browser auf.

Dann sollte eigentlich das Logo mit unserem Kirchturm in der App Google Currents erscheinen. Ein Click drauf und alles andere funktioniert wie gewohnt. Sie können dann die Artikel auch lesen, wenn Sie vorübergehend keine Internetverbindung haben.

Nationalfeiertag

Unser Stockerauer Kirchturm trägt ganz oben bei den Glocken Fahne, um auch so diesen Tag mitzufeiern. Wir leben in unserem Österreich mitten in Europa in einer Friedensepoche, die kaum einen Vorgänger in der Geschichte der Menschheit hat. Möglicherweise doch auch ein Werk von Christen, wie dem deutschen Kanzler Adenauer oder dem Franzosen Schuman, die sich vielleicht der Worte von Jesaia 2,2-4 erinnert haben.
Am Ende der Tage wird es geschehen: Der Berg mit dem Haus des Herrn steht fest gegründet als höchster der Berge; er überragt alle Hügel. Zu ihm strömen alle Völker.
Viele Nationen machen sich auf den Weg. Sie sagen: Kommt, wir ziehen hinauf zum Berg des Herrn und zum Haus des Gottes Jakobs. Er zeige uns seine Wege, auf seinen Pfaden wollen wir gehen. Denn von Zion kommt die Weisung des Herrn, aus Jerusalem sein Wort. Er spricht Recht im Streit der Völker, er weist viele Nationen zurecht. Dann schmieden sie Pflugscharen aus ihren Schwertern und Winzermesser aus ihren Lanzen. Man zieht nicht mehr das Schwert, Volk gegen Volk, und übt nicht mehr für den Krieg.
Auch Kardinal Schönborn geht darauf in seinen Worten zum Nationalfeiertag ein. Den Text finden Sie hier in den Antworten des Kardinals.

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Ein Sprung vorwärts

Weihbischof DDr. Helmut Krätzl war am Dienstag, dem 24. Oktober im Pfarrsaal zu Gast. Fast 200 Interessierte lauschtem seinem lebhaften Vortrag und gratulierten mit lautem Applaus zu seinem gestrigen 81. Geburtstag. Am  Büchertisch konnte man eine Reihe von Büchern zum Thema Vatikanisches Konzil erkunden und erstehen. Eines davon war auch Helmut Krätzls aktuelles Buch Ein Sprung vorwärts.

Anhand der Kapitel dieses Buches gestaltete er auch seinen Vortrag mit vielen Erinnerungen an das Konzil (ab 11. Oktober 1962) vor einem gespannt lauschendem Publikum.


Als Stenograph war Helmut Krätzl beim Zweiten Vatikanischen Konzil (1962 - 65) im Petersdom mit dabei, als die Bischöfe aus der ganzen Welt diskutierten und die Weichen für die Kirche neu stellten. Ein mutiger "Sprung vorwärts" (Papst Johannes XXIII.) sollte das Ergebnis des Konzils sein, dem sich der spätere Weihbischof von Wien seither verpflichtet weiß.
Gegenteiligen Tendenzen, die heute stärker sind denn je, hält Krätzl entgegen, dass die Konzilsväter wirklich Mut zu Neuem hatten: im Kirchenbild, in der Liturgie, in der Sicht der Bibel, vor allem aber in der Ökumene, in der Beziehung zu den anderen Religionen sowie beim Thema Religionsfreiheit. Manches davon ist umgesetzt, vieles noch nicht, Krätzl nennt die Mitverantwortung der Bischöfe in der Leitung der Weltkirche, das "gemeinsame Priestertum", die Ehelehre u.v.a.
Die Katholische Kirche hat zum Konzilsjubiläum ein "Jahr des Glaubens" ausgerufen. Diese greift Helmut Krätzl im letzten Teil des Buches auf und  verweist auf wichtige Passagen der Konzilsdokumente, die zur Vertiefung des Glaubens verhelfen können und Wege in die Zukunft der Kirche weisen - wie z.B. Die Bildung des eigenen Gewissens, das Stehen als Christ in dieser Welt, die wesentlich erweiterte Feier unsere Taufe als "Priester Christi". (Quelle: Amazon Buchdeckel) 
Viele Fragen wurden von den Zuhörerinnen noch gestellt - über das Geheimnis der Heiligkeit, über die Definition des "Laien", über die Hintergründe, warum alles etwas langsam ginge, usw. Und man hörte viele vom Hl. Geist inspirierte Antworten.

Zur Einleitung gab es vor dem Vortrag ein kompaktes Abendlob in der Kirche mit Psalmen und Taizé-Liedern.

Das war übrigens die erste Veranstaltung der Serie Vatikanum II. Das Gesamtprogramm finden Sie hier. Und der nächste Vortrag wird am 22. November das Thema der Liturgie nach dem Konzil (Titel: Bewusst und tätig) von Pfarrer Franz Forsthuber aus unserer Nachbargemeinde Spillern erläutern.

Weitsichtig

Fenster in der Dorfkirche von Taizé
Mit der Pfarre Stockerau unterwegs sein, ist nicht nur sinnbildlich gemeint. Einige Male je Jahr wird es auch Realität. Für Ihre Reisepläne im nächsten Jahr 2013 gibt es bereits die Ausschreibung einer Assisi-Reise der Pfarre, die von Pfarrer Markus Beranek, Bernadette und Wolfgang Bruckner und Sigi und Geri Braunsteiner vorbereitet und begleitet werden wird.
Markieren Sie den 17.-24. August 2013 in ihrem Kalender. Weitere Informationen gibt es in einem Info-Falter, den Sie hier als PDF ansehen und herunterladen können.

(Bild: Benjamin Schmit 2004)

Dienstag, 23. Oktober 2012

So alt und noch so jung

Die Katholische Frauenbewegung - im Kirchenlatein kfb genannt - feiert am Sonntag, dem 28. Oktober im Rahmen der Halbzehnuhrmesse ihren 65 Geburtstag. Wo Männer ihr Regelpensionsalter erreichen, ist diese Bewegung der Katholischen Kirche Österreichs noch jung und frisch und voller Tatendrang für die nächsten 65 Jahre. Nach der Dankmesse gibt es um 11:15 im Pfarrzentrum eine Präsentation:

kfb - Gestern - Heute - Morgen

Anschliessend haben unsere Frauen einen kleinen Imbiß vorbereitet und sind natürlich gewappnet, all ihre Fragen zu beantworten. Die Redaktion gratuliert unseren Frauen zu diesem Jubiläum und wünscht sich noch viele Aktivitäten und Berichte von diesen für unser Magazin.

Schola 2013

Johannes Lenius und Beate Kokits haben bereits den Plan für die Schola (Für Kirchenneueinsteiger eine Wikipedia-Seite dazu) für die ersten Monate des neuen Jahres 2013 veröffentlicht.
Zitat: "Auch im neuen Jahr schallt es wieder in allen Hallen. Herzliche Einladung zum Mitschallen"
Aber man kann aus allen Ankündigungen etwas Interessantes, Geheimes, Verborgenes lernen: Am 24. Februar 2013 wird die Sonntagsmesse um 10 Uhr im Fernsehen aus Stockerau übertragen - und unsere Schola bereitet sich schon darauf vor...

Hier ist die PDF-Version des Probenplans und wie immer ist das alles auf unserer Musikseite zusammengefasst.

Montag, 22. Oktober 2012

Gebrauchsanweisung

Zu guter Letzt möchten wir Sie noch informieren, was Sie als Leserin und Leser mit unseren Artikeln alles machen können und wie Sie sich im neuen Magazin zurechtfinden.

Blog-Archiv

  • Die neuesten Artikel sind oben, die ältesten unten. Maximal 30 Tage sind auf einer Seite angeordnet. 
  • Wenn Sie den Titel eines Artikels anklicken, kommt nur dieser Artikel samt einem Kommentarfeld auf eine neue Seite. Schreiben Sie ihren Kommentar in das Feld und identifizieren Sie sich bitte mit einer der Methoden, die Ihnen angeboten werden. Bitte verwenden Sie nicht die Alternative Anonym sondern z.B. Name/URL, wo Sie Ihren Namen angeben können und - wenn Sie wollen - auch den link zu ihrer  homepage (URL).
  • Wenn Sie einen bestimmten Artikel suchen, dann ist das Blog-Archiv praktisch (rechts), das die einzelnen Artikel auflistet. Ein Click auf den Titel bringt Sie zum Artikel.
  • Wenn Ihnen ein Artikel gefällt oder missfällt, dann machen Sie ruhig ihr Hakerl in das Feld "Reaktionen". 
  • Die Redaktion bemüht sich, die Artikel in Kategorien einzuteilen ("Label"). Wenn Sie an Artikeln einer Kategorie interessiert sind, clicken Sie bei Label die Kennzeichnung an und Sie bekommen nur die Artikel dieser Kategorie angezeigt.
  • Interaktionsmöglichkeiten
  • Und wenn Sie einen Artikel so gut oder so grauslich finden, dass Sie ihn empfehlen oder weitersenden wollen, dann benützen Sie einfach die eMail, Blogger, Twitter, Facebook, Google+ Schaltflächen. Dann wird ein Fenster aufgehen, in dem die entsprechende Weiterleitung ("Teilen") erfolgen kann. 
Und übrigens: Links, die Sie bereits angeklickt haben, werden grau dargestellt, "neue" in dezentem Blau. Und jetzt viel Vergnügen mit unserem neuen Pfarrmagazin.



Kinder feiern Gottesdienst

Der Kinderliturgiekreis informiert über die nächsten Kindergottesdienste:

  • Donnerstag, 1.11. Allerheiligen - Kindergottesdienst um 9:30 in der Friedhofskapelle
  • Sonntag, 4.11. Kindergottesdienst um 9:30 im Pfarrzentrum

Inspektion

Die Abendmesse
Am vergangenen Wochenende machte sich eine Familienrunde, die von unserem Altpfarrer (klingt nicht so gut, ist aber nicht so gemeint) Karl Pichelbauer in seiner Zeit in Stockerau betreut wurde, auf den weiten Weg nach Wiener Neustadt, um zu überprüfen, ob nach dem Umbau der Probstei ein adäquates Umfeld für PI vorhanden ist - oder ob wir ihn da "raus holen" müssen.
Gleich das Ergebnis: Es ist nicht nötig. Er hat es sich doch ziemlich verbessert. Kirche und Probstei strahlen in neuem Glanz und Wohnung und Köchin sind einem Domprobst würdig.

Herzlichen Dank für die liebe Aufnahme, lieber PI! Er hat übrigens gestanden, einer der eifrigsten Leser des Stockerauer PfarrWeb zu sein...

Kathrein lädt zum Tanzen ein

Am 24. November, einem Samstag, lädt die Katholische Jugend ab 20 Uhr zum Kathreintanz ins Z2000 ein. Das Motto ist heuer "Made in Austria".
Der Kartenvorverkauf startet am Dienstag, den 23. Oktober ab 19 Uhr im Pfarrzentrum.

Hier ist der link zur Veranstaltungseinladung in facebook.

Nachprimiz Moritz Schönauer





Moritz Schönauer, der Anfang Oktober in Rom zum Priester geweiht wurde, feierte seine Nachprimiz am Samstag, den 21. Oktober bei der Abendmesse in Stockerau. Er war ja ein Jahr bei uns, um im Pfarrteam als Pfarrpraktikant mitzuarbeiten und die Wirklichkeit in einer grösseren Pfarre zu erleben.
Erika Trabauer hat uns einige Fotos von dieser Nachprimiz-Feier geschickt, die Sie in unserer Galerie bewundern können. Und Franz Bauer hat noch einige nachgebracht, die eben in die Galerie geladen wurden.


Unser Neupriester bei der Messfeier




Sonntag, 21. Oktober 2012

Wechselspiel

Am Sonntag, dem 21. Oktober, gab es in unserer Kirche eine Premiere: ein großes Orgelkonzert von Beate Kokits und Johannes Lenius, genannt Wechselspiel.





Und hier können Sie das Programm und die Lebensläufe der beiden als PDF Datei herunterladen oder ansehen. Es war eine gute Mischung, die von Samuel Scheidt aus dem frühen Barock bis zu Werken von Zeitgenossen, wie Hans Haselböck oder Erwin Horn reichte.

Der große Traum ist es, in Stockerau ein größeres Publikum für Orgelmusik zu interessieren. Dieses Konzert, das noch nicht von allen Stockerauerinnen und Stockerauern, aber schon von beachtlich vielen besucht wurde, war ein wichtiger Anfang. Am Mittwoch, dem 21. November gibt es dann eine Orgel-Gala. Den Termin sollten Sie sich vormerken.

Jerusalem

Am Mittwoch, dem 7. November um 19:30 erlebt Stockerau in unserer Pfarrkirche den Bericht von drei Männern über eine Fußwallfahrt von Oberösterreich nach Jerusalem. Einer davon ist Schifans recht bekannt, David Zwilling. Eintritt ist frei und das Plakat finden Sie in Stockerau allüberall, natürlich auch hier.
Die leibliche Versorgung werden die KoloMänner übernehmen, eine Männergruppe der Pfarre.

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Das neue Pfarr-Magazin

Pfarrblatt in Papier
Sie sind nun auf der Seite des neuen online Pfarrmagazins der Katholischen Pfarrgemeinde Stockerau. Ab sofort finden Sie hier die aktuellen Meldungen, Berichte und Hinweise. Die bisherigen Artikel im Pfarrweb unter Neuigkeiten bleiben natürlich als Archiv vorhanden. Sie finden dort natürlich auch den Verweis auf diese Seiten und ein Inhaltsverzeichnis dieser Artikel, sodass Sie sich keinen neuen Link merken müssen.

Die Idee

Warum etwas Neues? Die bisherige Rubrik Neuigkeiten unseres Pfarr-Webs versuchte schon bisher so aktuell wie möglich Interessantes aus dem Pfarrleben und Relevantes aus unserer Kirche den Leserinnen und Lesern in nah und fern nahezubringen. Das soll sich nicht ändern, nur finden Sie diese tagesaktuellen Informationen jetzt hier in diesem Magazin. Das neue Werkzeug aus der Google-Kiste erleichtert es den Autorinnen und Autoren, Berichte und Ankündigungen zu erstellen und Bilder zu posten. Durch seine Einbindung in die Welt der social media erlaubt es aber auch eine wesentlich einfachere Einbindung in andere Systeme wie Facebook, Google+, Twitter und viele andere mehr. Eine automatisch adaptierte Formatierung für Smartphones und Tablets ermöglicht auch unterwegs eine angenehme Lektüre unserer Inhalte. 

Was ist das Ziel?

Das hat sich nicht geändert: Noch besser zu zeigen, was unsere lokale Kirche in Stockerau ist, tut und erreichen möchte. Es soll und wird auch diese Seite das Evangelium Jesu Christi gemäß einem Wort aus dem neuen Testament verkünden:
"Gehet hinaus in die ganze und natürlich auch in die digitale Welt des Netzes und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen (Markus 16,15)"
Die Neugestaltung geht auf eine Initiative des Pfarrgemeinderates Franz Bauer und der Redaktion von Pfarrblatt und PfarrWeb zurück. Auf ihre Kommentare sind wir gespannt.