Freitag, 30. November 2012

Wir sagen Euch an ...


Heute vor 60 Minuten wurde der Adventmarkt der Pfarre Stockerau feierlich von Pfarrer Markus Beranek eröffnet. Trotz des Adventmarkt-Stresses kamen viele Gemeindepolitiker und Vertreter der evangelischen Pfarre zu diesem stimmungvollen Fest im Pfarrhofgarten. Vom Fenster im ersten Stock tönten die Weihnachtslieder der Blechbläsergruppe, im Hof sang der Chor stimmungsvolle Adventlieder. Die Holzbuden im Hof wurden gleich nach der Eröffnung gestürmt und wer es wärmer haben wollte, gustierte zuerst im Pfarrsaal bei den Ständen mit Weihnachtsgeschenken und labte sich dann an Kaffee und Kuchen unserer Frauen.

Viele Fotos findet man in unserer Galerie. Ein paar auch hier.

Ist auch alles ok, sorgt sich die Chefin.

Die Stände harren während der Eröffnung der Gäste
Stadt- und evangelische Gemeinde

Mittwoch, 28. November 2012

Neues vom PGR


Am 27. November war Pfarrgemeinderats-Sitzung, wieder mit vielen interessanten Themen. Die Dichte der Themen führte diesmal zu einem späteren Ende, auch wenn die Sitzung subjektiv nicht als lange erlebt wurde.

Wichtigster Punkt war der Haushaltsplan 2013, der einstimmig beschlossen wurde. Gegenüber dem Vorjahr sind sowohl Einnahmen als auch Ausgaben etwas höher veranschlagt, so dass es wie im Vorjahr ein fast ausgewogenes Budget mit einem leichten Abgang ist (bedingt durch einige Sonderausgaben). Die großen Einnahmeposten sind wie immer der Klingelbeutel und der Kirchenbeitrag. Dies verdeutlicht, dass die Pfarre auch materiell ohne ihre Gläubigen nicht leben kann. Bei den Ausgaben fällt die Anschaffung des neuen Gotteslobes sowie eines Liederbuches auf (das Gotteslob soll es in etwa einem Jahr geben).

Das Thema Partnerschaft mit Schwangau hat sich so weiter entwickelt, dass die Pfarre Schwangau eine Reise nach Stockerau plant; dann kann die Pfarr-Partnerschaft aus der Taufe gehoben werden.

Nächster Punkt war die geplante EMAS Zertifizierung der Pfarre. Entsprechend der Schöpfungsverantwortung, die wir als Christen tragen, soll die Pfarre als Betrieb auf umweltgerechtes Wirtschaften untersucht werden. Ein Jahr lang erfolgt die Begleitung, dann soll es zur Zertifizierung (mit Urkunde) kommen. Diese Zertifizierung wurde schon bei einigen Pfarren durchgeführt, erfahrungsgemäß können dadurch auch erkennbare Einsparungen erreicht werden. Für die Begleitung der Zertifizierung werden noch ein, zwei Freiwillige gesucht.

Im Rahmen eines möglichen, von der EU geförderten Projektes "Mobilitätsweg" könnte die Öffnung des Kirchturmes als einer der wichtigen Pfeiler des Projektes enthalten sein. Die Turmstiege soll dabei bis zum Türmerstüberl öffentlich begehbar sein (Sanierung der Stufen, Geländer), Eröffnung soll im Frühjahr 2014 sein. Die Entscheidung bzgl. der Beteiligung der Pfarre an diesem Projekt sollte bis zum Frühjahr fallen. Dzt. sind jedenfalls noch zu viele Parameter unklar, um zu einer Meinung kommen zu können.

Das Thema Ausbildung von KirchenführerInnen ist konkretisiert worden. Dafür sollen etliche Personen ausgebildet werden, die dann regelmäßig Kirchenführungen machen. Die Führungen werden nicht rein kunsthistorische Führungen sein, sondern sollen daneben auf einer spirituellen und pädagogischen Säule aufgebaut sein, es soll auch die Lebendigkeit der Kirche vermittelt werden. Die Ausbildung wird an drei Samstagen erfolgen (4.5., 1.6., 19.10.), ein Leitfaden für KirchenführerInnen soll ausgearbeitet werden.

Ein privater Spender (will dzt. nicht genannt werden) wäre bereit, ein neues Holzjoch für die große Glocke (diese hat mehr als 2600 kg) zu spenden. Das ursprüngliche Joch ging im 2. Weltkrieg durch Brand verloren, dzt. ist die Glocke an einem Stahlträger angebracht. Das neue Joch soll auch zu einem harmonischeren Klang führen, durch seine Gegenmasse werden die Schwingungen weniger auf den Turm übertragen. Dieser Antrag wurde dankbar angenommen.


Das Projekt Kinder.punkt nimmt konkrete Formen an. Wie Geri Braunsteiner berichtete, wird eine psychosoziale Betreuung für Kinder, die es sich sonst nicht leisten können, angeboten. Eine tolle Idee! Dafür soll ein Verein gegründet werden, in enger Kooperation mit der Caritas. Ein Großspender konnte dazu bereits gewonnen werden.


Für die kommenden Fernseh-Messen (werden in ORF und ZDF ausgestrahlt) soll noch Werbung gemacht werden. Es besteht die Gefahr, dass viele Stockerauer Gläubige den Gottesdienst zu Hause n der Klotze anschauen und nicht in die Kirche kommen. Nachdem es aber ein Video geben wird, kann man sich dieses nachher in Ruhe ansehen. Nach den TV-Messen muss ein längerer Telefondienst besetzt werden, wofür Freiwillige gesucht werden.

Zum Pilgerweg zum Kloster hat unser Pfarrer Kontakt mit der Künstlerin Veronika Küssel aufgenommen, die sich bereit erklärt hat und einen Vorschlag ausarbeitet. Aus dem Koloman-Zyklus von Adi Holzer sollten Bilder angekauft werden; nachdem der Künstler will, dass sie in Stockerau bleiben, zu einem attraktiven Preis.

Für die Israelreise 2014 gibt es jetzt einen Termin, sie wird in den Semesterferien 2014 stattfinden.

Im Rückblick auf den Kathreintanz gab es von überall viel Lob! Trotz schleppendem Anlauf des Kartenvorverkaufs war das Z2000 gut gefüllt, die Besucher waren bester Laune, eine überaus gelungene Veranstaltung. Das erste Lob gebührt der KJ als Veranstalter, d.h. unserer Katholischen Jugend. Beachtlich, mit wieviel Fleiß und Engagement sie nicht nur in der Vorbereitungsphase unterwegs waren, sondern auch während der Veranstaltung herumwieselten. Und die Mitternachtseinlage war wieder einmal "einfach spitze". Viel Lob auch für die Musik von Rat Pack 7, die das ihre zur guten Stimmung beitrug. Und schließlich das Catering von Lucullus, das für ein neues, frisches Ambiente sorgte. Diese Veranstaltung ist wohl die beste Werbung für den Kathreintanz 2013.

Schließlich berichtete Pfarrer Markus Beranek noch vom aktuellen Stand zur Strukturentwicklung der Diözese. Wir konnten jedenfalls noch keine konkreten Schritte für unser Dekanat erkennen, dafür ist es wohl noch zu früh.


So, das war's, hoffentlich diesmal nicht zu langatmig dargestellt.

Montag, 26. November 2012

Katholische Frauen früher

Erst vor kurzem feierte unsere Katholische Frauenbewegung (kfb)  in Stockerau ihren 65. Geburtstag. Wer dabei war, erinnert sich vielleicht an die Fahne der Katholischen Frauenorganisation, der Vorgängerbewegung der kfb  in der Zeit vor dem ersten und zwischen den beiden Weltkriegen. Was die katholischen Frauen damals bewegt hat, kann man in der Zeitung der Bewegung lesen (einfach auf ein Jahr clicken), die die Österreichische Nationalbibliothek mit vielen anderen Zeitungen und Zeitschriften ins Internet gestellt hat. Interessant ist zum Beispiel auch die Katholische Frauenzeitung.

Übrigens wußßten Sie, dass auch ein Belegexemplar unseres Pfarrblattes seit Menschengedenken an die Nationalbibliothek geschickt und dort archiviert wird. So werden zukünftige Generationen auch die Kuriositäten unserer Zeit begutachten können.

Sonntag, 25. November 2012

Mad(e) in Austria

Gestern abends fand im Z-2000 ein gut besuchter und gut gelaunter Kathreintanz der Pfarre Stockerau statt.  Hier der Bericht der OrganisatorInnen:

Am 24.11.2012 veranstaltete die Katholische Jugend unserer Pfarre unter dem Motto: „Made in Austria“ den alljährlichen Kathreintanz. Das Veranstaltungszentrum Z 2000 war durch die tolle Dekoration nicht wieder zu erkennen. Ganz im Zeichen von Österreich gab es eine Weinbar, außerdem eine Sekt-, Bier- und Cocktailbar. Zum Chillout lud der gemütliche Loungebereich ein. Kulinarisch hatte der Kathreintanz auch einiges zu bieten wie beispielsweise Käsespätzle, Käseteller, Brezln usw. Kleine Snacks wurden auf unseren Bauchläden angeboten. Musik war auch ausreichend vorhanden, die Band „Ratpack 7“ sorgte für gute Stimmung auf dem Parkett und in der Disco brachten die Djs von „Struttinbeats“ die Meute zum Tanzen. Mit der selbstchoreographierten Mitternachtseinlage passend zum Motto zeigte die Jugend was sie drauf hat. Es gab tolle Tombola Preise, sowie die Wahl zum Trachtenpärchen. Ein sehr gelungener Abend mit einigen Highlights.

Ein großes Dankeschön an die Katholische Jugend, die den Ball ausgerichtet hat, außerdem an den Pfarrgemeinderat und die Familienrunde, die uns so tatkräftig unterstützt haben. Ein besonderer Dank gilt der Familie Pachschwöll, Geri Braunsteiner, unseren Choreografinnen der Mitternachtseinlage: Sarah Christian, Katharina Senk, Caterina Pachschwöll und Stefanie Jungmayer, sowie unserer Tombolaverantwortlichen: Antonia Heinz. 

Hier gibt es Bilder in Hülle und Fülle:

In der Galerie (fjb - Franz Bauer, wz - Wolfgang Zagler und kt - Karl Trabauer) und in Skydrive (Sascha Brückl).

Herzlichen Dank an die Fotographen.

Samstag, 24. November 2012

Dauernde Änderungen

Ein guter Vorschlag, die Gottesdienstzeiten in Stockerau einfacher zu finden, führte uns zu einer Neugestaltung der Einstiegsseite. Wenn man diese anwählt, bekommt man drei Unterseiten präsentiert, die die Informationen für die verschiedenen Gottesdienstorte enthalten:
  • Stadtpfarrkirche und Pfarrzentrum
  • Krankenhaus/Städtisches Pflegeheim und Landespflegeheim Arche
  • Kloster St. Koloman
Der Vollständigkeit haben wir auch die Weihnachtsordnung in diesen Seiten hinterlegt. Wir hoffen, dass es besonders selteneren Besucherinnen und Besuchern unserer Gottesdienste und unserer Stadt leichter gemacht wird, sich zu orientieren.

Die Unterpunkte werden sichtbar, wenn Sie "Aller Anfang" angeklickt haben oder wenn Sie die Anfangsseite aufrufen.

Freitag, 23. November 2012

Laie (oder Kirchenbürger) im Original

Es lohnt sich - auch wenn die Übersetzung der lateinischen Texte sich etwas umständlich und sperrig liest - einmal die Worte des 2. Vatikanischen Konzils zum Laienstand zu lesen. Wir haben die Passage für Sie in dem Text Lumen Gentium - Licht der Völker auf gut deutsch -  gefunden. Hier ist der Text:

Lumen Gentium 30 und 31
KAPITEL IV
DIE LAIEN


30. Nachdem die Heilige Synode von den hierarchischen Ämtern gehandelt hat, wendet sie nun bereitwillig ihre Aufmerksamkeit dem Stand jener Christgläubigen zu, die man Laien nennt. Gewiß richtet sich alles, was über das Volk Gottes gesagt wurde, in gleicher Weise an Laien, Ordensleute und Kleriker. Doch einiges gilt in besonderer Weise für die Laien, Männer und Frauen, aufgrund ihrer Stellung und Sendung.

Klosterordnung

In unserem Kloster St. Koloman gibt es seit einiger Zeit eine neue Ordnung der Gottesdienste. Sie werden diese auch als Anschlag in der Pfarrkirche finden.

Im Web finden Sie die aktuellen Termin jetzt in der neugestalteten Anfangsseite unseres PfarrWeb.
Dort gibt es eine eigene Seite für die Gottesdienste im Kloster. Auch die Weihnachtsordnung ist dort aufzufiunden. Sie können auch einfach auf das Klosterbild clicken.

Alle Termine finden Sie natürlich auch bestens vom Kloster selbst gepflegt in unserem Terminkalender.

Festgottesdienst im Kloster


Einladung


zum Festgottesdienst


Mutter Maria,
Helena Stollenwerk

„Eine Frau mit einer missionarisch-kontemplativen Berufung

mit Domprobst Karl Pichlbauer
Donnerstag, 29. November 2012
17:30 Uhr
Kloster St. Koloman, Stockerau
anschließend Apape im Festsaal

Steyler Missionsschwestern

Kloster St. Koloman
Horner Strasse 75, 2000 Stockerau
02266-62740-0

Liturgie: Bewusst und tätig


"Bewusst und tätig" - Liturgie als Feier des ganzen Gottesvolkes. Das war das Thema der gestrigen Veranstaltung der Vortragsreihe Vatikanum II. Der Pfarrer unserer Nachbarpfarre Spillern, Pfarrer Franz Forsthuber, führte seine Eindrücke zu diesem großen Thema lebhaft und authentisch aus. Durch seine Mitarbeit an der Liturgiereform konnte der Vortragende tiefe Einblicke in diese Bemühungen geben. Und ein gut gefüllter Pfarrsaal hörte aufmerksam zu.
Natürlich kann es nicht um Liturgie gehen, wenn dabei nicht gesungen wird. Und so bildeten Psalm 150 und Jes 12,3 den Anfangs- und Endpunkt. Dann ging es in medias res.

Stellvertretend für den Inhalt des Vortrages sei hier aus dem verteilten Arbeitsblatt zitiert, wo es um folgende  Fragestellung ging:

Was ist nach dem Konzil und in der nachfolgenden Liturgiereform anders, neu geworden:

  1. Wortgottesdienst:
    Der Tisch des Wortes ist reichlicher und in der Muttersprache gedeckt. Das Erste (Alte) Testament wurde in die Leseordnung wieder aufgenommen.
  2. Gestaltung der Eucharistriefeier:
    Sie ist der biblischen Gestalt ähnlicher geworden mit
    "Er nahm das Brot (Gabenbereitung),
    er sprach den Lobpreis (Hochgebet),
    er brach das Brot (Brotbrechung),
    er gab es ihnen (Kommunion)."
  3. Gestaltung des Kirchenraumes:
    Der erneuerte Kirchenraum hat folgende Brennpunkte:
    Ambo (Ort der Wortverkündigung),
    Altar (inmitten der Gemeinde!),
    Sessio (Ort der Leitung und Einladung),
    Taufstein (im Blickpunkt der Gemeinde oder am Eingang).
  4. Feier des Pascha-Mysteriums:
    Lebenshingabe (nicht nur Kreuzestod), Erhöhung und Wiederkunft Jesu.
  5. Wiederentdeckung des Hl. Geistes:
    Wandlung der Gaben und Wandlung der Gemeinde.
  6. Betonung der versammelten Gemeinde:
    Die versammelte Gemeinde ist Trägerin des Gottesdienstes. Der alte Leitsatz "Kommet und betet an" wurde vom neuen Leitsatz "Tut dies zu meinem Gedächtnis" abgelöst.
  7. Die "Aufersteheung" des Kirchenjahres:
    Ostern und die Heiligen Drei Tage sind der Höhepunkt des Kirchenjahres. Der Sonntag als das kleine wöchentliche Ostern.
  8. Neuordnung der Sakaramenternfeiern:
    Mit größerem Freiraum in der Gestaltung, Texte erneuert, keine Feier mehr ohne Bibelwort.
  9. Feier des Tageszeitengebetes:
    Hier sind bisher fast alle Bemühungen stecken geblieben?
  10. Tätige Teilnahme:
    Man darf dabei nicht äußeren Aktivismus mit innerer, geistlicher Mitfeier verwechseln.

Zu der Frage, ob drei Lesungen nicht zu viel seien, um aufgenommen zu werden, meinte Pfarrer Forsthuber: Man muss sich ja nicht alles merken. Vielmehr sollte man durch Hören des Wortes Gottes so lernen, so wie man als Kind durch das Hören des Wortes der Eltern lernt.
Erwähnt wurde auch die Vorbereitung eines "Messbuch 2000" für deutschen Sprachraum, das aber kurz vor Fertigstellung eingestellt wurde. So wird wohl eine dritte Ausgabe des jetzigen Messbuches vom Vatikan kommen.

Alles in allem ein wirklich gelungener Abend, für den wir Herrn Pfarrer Forsthuber wirklich danken.

Donnerstag, 22. November 2012

Menschenfischer


In der Schweiz wurde ein neues, katholisches Internetradio gegründet - fisherman.fm. Es nennt sich auch Jung, kreativ & katholisch, ein flotter und anspruchsvoller Titel. Reinhören lohnt sich.
In der Seite, die erscheint
auf den gelben Knopf clicken!

Aber es kann noch was: Unter dem Titel Kurz&Bündig mit Pater Johannes gibt es jeden Tag zum Evangelium des Tages eine Kurzpredigt anzuhören, die Sie auch über unsere Einstigesseite (unter den Lesungen des Tages) aufrufen können. Auf der Seite, die angewählt wiurd,  finden Sie rechts neben dem eindrucksvollen Bart von Pater Johannes Lechner von der St. Johannes Gemeinschaft in Genf (er spricht aber österreichisches Deutsch)  mit Click auf den gelben Knopf den Einstieg zum täglich wechselnden Text.

Laut Werbetext von fisherman.fm ist die Kurzpredigt  frech. fromm. tief. kritisch. klar. Entscheiden Sie selbst. Aber Reinhören lohnt sich, wenn Sie an ihrem Computer, Tablet oder Smartphone Lautsprecher oder Kopfhörer vorfinden...

Wenn Sie in der Seite des Radios auf diesen Knopf clicken, dann sind Sie im Internetradio. Im Kasten darunter können Sie lesen, was gerade ertönt.

Mittwoch, 21. November 2012

Orgelgala

Am 22.November, also morgen, ist der Gedenktag der Hl. Cäcilie, die als Patronin der Musik verehrt wird, weil sie noch im Märtyrertod schön gesungen hat. Daher gab es heute - ihr zu Ehren - die Orgelgala in der Pfarrkirche.

Johannes Lenius stellte die 4 Organistinnen und Organisten vor, die diesen Abend mit ihrem Spiel gestalteten. Sie wurden auch von ihm  interviewt.
Als erster kam Hans Niedermayer dran, der von seinen 40 Jahren Organistenleben und Erlebnissen mit der Stockerauer Orgel erzählte und dann 2 Stücke zum Besten gab. Eine Ave Verum Paraphrase von Franz Liszt und ein Choralvorspiel.
Michael Huber erzählte, wie er zum Orgelspiel kam, und spielte für die zahlreiche Zuhörerschar eine feierliche Offertoriumsmusik von einem Strassburger Organisten Kerl aus dem 19. Jahrhundert.
Beate Kokits, die schon die Orgelgala mit einem barocken Kuckuck eingeleitet hatte, erzählte auch aus ihrem Orgelleben und bekräftige dieses dann mit dem Halleluja von Franz Schmid, auch einem romantischen Stück, das bestens zu unserer romantischen Weltausstellungsorgel passte.
Zum Abschluß interviewte sich Johannes Lenius selbst, konnte alle seine Fragen bestens beantworten und eilte dann zum Spieltisch, um etwas zu spielen, was noch niemand gehört hatte und auch er noch nie gespielt hatte - eine Improvisation über das Lied "Danke für diesen guten Morgen".

Eine wunderbare Idee diese Orgelgala - es ruft nach Wiederholung. Und es gab auch kräftigen Applaus für Beate Kokits und die drei Organisten.

Hier können Sie vier je einminütige Ausschnitte aus den Stücken hören. Im ersten Block das Ave Verum mit Hans Niedermayer, im zweiten die Festmusik zur Gabenbereitung mit Michael Huber, im dritten das Halleluja mit Beate Kokits und im vierten Block die Improvisation von Johannes Lenius. Haben Sie Gnade mit der Qualität, es war nur ein Smartphone. Ein Click auf den grünen Pfeil startet die Musik, mit dem Cursor können Sie sich an beliebige Stelle beamen. Es ist einmal ein Versuch, den Beweis zu erbringen, dass Multimedia mehr sein kann ist als Text und Bild.



Das verwendete System nennt sich Soundcloud, ist eine europäische Erfindung aus Berlin, und ist sozusagen weltweit das Youtube des Hörens. Auch die Kirche hat es schon entdeckt: Zum Beispiel Kirche 2.0 aus Oberösterreich oder Fisherman.fm aus der Schweiz mit täglichen Kurzpredigten hier die Webseite von fisherman.fm, einem Webradio für junge Menschen).

Wir sagen Euch an...

Elf Tage noch, dann ist schon der erste Adventsonntag. Und damit Sie nicht in Streß kommen, möchten wir Sie schon heute über ein paar Veranstaltungen im Umfeld der Pfarre informieren.
  • Am Montag dem 26. November und am Tag darauf könnten Sie ab 8 Uhr früh Adventkränze im Pfarrzentrum selber binden.
  • Am 30. November, einem Freitag, um 17 Uhr wird der beliebte Adventmarkt im Pfarrgarten und Pfarrzentrum eröffnet. Sie können ihn auch am Samstag ab 14 Uhr besuchen.
  • Kapelle in Unterzögersdorf
  • Den selbst gebastelten oder gekauften Adventkranz können Sie in Stockerau am Samstag, den 1. Dezember um 16 Uhr in der Kirche oder auch bei der Vorabendmesse um 18:30 segnen lassen. Oder Sie machen einen kleinen Ausflug nach Unterzögersdorf, wo am 30. November um 18 Uhr gesegnet wird, oder nach Oberzögersdorf, wo am Freitag um 19 Uhr die Segnung stattfindet.
  • Am ersten Adventsonntag um 16 Uhr erfreut uns der Lions-Club mit seinem Adventkonzert, das heuer vom Chor E!cho und der Kindergruppe Chapeau aus Langenzersdorf gestaltet wird. Fantastisch, was sie können - lassen Sie sich das nicht entgehen.
  • Pünktlich am 6. Dezember um 17:30 kommt der Nikolo in den Pfarrhofgarten
  • Am Freitag, den 7. Dezember, gibt es um 19:30 in der Pfarrkirche ein "Kärntner Adventsingen" mit dem Männerchor Petzen, dem gemischten Doppelquartett Vokal&Harmonie uas dem Weinviertel und Herta Müller an der Harfe.

Dienstag, 20. November 2012

Mehr Neuigkeiten

Aufmerksame Leserinnen und Leser haben vielleicht schon entdeckt, dass rechts neben den Artikeln Titel und Link zu den 5 neuesten Neuigkeiten der Erzdiözese Wien dazugekommen ist. Wenn Sie das gut finden, dann machen Sie unterhalb dieses Artikels einfach ein Hakerl bei "Gefällt mir". Wenn Sie es unnötig finden wie einen Kropf, dann klicken Sie "Gefällt mir nicht" an. Und wir halten uns an Ihre Entscheidung.

Abschied

Unser Nachbarpfarrer Peter Janousek zieht sich - wie er sagt - ins Privatleben zurück. Ein Klick aufs Bild führt auf seinen Abschiedsbrief im Pfarrinternet Hausleiten.

Peter Janousek war im Arbeitsjahr 1990/91 unter Pfarrer Anton Eder hier bei uns in Stockerau im Jahr vor seiner Preisterweihe Diakon und ein sehr beliebter noch dazu.


Ob der Hausleitner Karikaturist Mini Peter schon im Juli 2012 was geahnt hatte?

Montag, 19. November 2012

Rosen in Tirol

Unser Stockerauer Gymnasium führt im Jänner 2013 wieder eine Operette auf. Hier ist die Einladung:

Der Vogelhändler
Operette in 3 Akten
Musik von Carl Zeller
Ein Click macht das Plakat größer

Ein Projekt des BG Stockerau

Musikalische Leitung: Thomas Gröger
Bühnenbild: Mag. Irene Konrad und 4c
Gesamtleitung und Regie: MMag. Ernst Rehberger

Ca 70 SchülerInnen des BG Stockerau werden Ende Jänner/Anfang Februar 2013 die berühmte Operette „Der Vogelhändler“ von Carl Zeller zur Aufführung bringen.  Die musikalische Leitung hat Thomas Gröger (Musikschule Stockerau und Volksoper Wien) übernommen, das Bühnenbild gestaltet Frau Prof. Mag. Irene Konrad mit der musisch französischen Klasse 4c, für die Gesamtleitung und Regie zeichnet MMag. Ernst Rehberger verantwortlich. Ob im Schulchor, Orchester, in der Technik, beim Malen der Bühnenausstattung oder als SängerIn der Operette, jeder Mitwirkende wird seinen Wünschen und Fähigkeiten gemäß eingesetzt. Seit September wird im Gymnasium intensiv geprobt, gesungen, gemalt und gespielt. Viele Eltern sind in die Vorbereitungsarbeiten eingebunden und tun dies mit großer Freude. Alle – ob SchülerInnen oder Erwachsene - freuen sich auf die Vorstellungen.
Der Reinerlös kommt SchülerInnen des BG Stockerau, die sich in besonders schwierigen Situationen befinden, und einer Kulurreise aller mitwirkenden SchülerInnen am Schulschluss zugute.

Aufführungstermine: 28. Jänner/29. Jänner/30. Jänner/31. Jänner 2013 jeweils um 18.30
Ort: Pfarrzentrum Stockerau
Kartenverkauf: Raiffeisenbank Stockerau
Erwachsene: € 14
Kinder: € 7

Hier ein Hörbeispiel aus dem Jahr 1962 mit Rudolf Schock und Erika Köth.

Endlich etwas ordentliches aus Papier

Heute kommt das Pfarrblatt November 2012 aus der Druckerei. Es wird in 6500 Exemplaren von freiwilligen HelferInnen in ganz Stockerau, Unter- und Oberzögersdorf verteilt. So eine Organisation muß uns erst jemand nachmachen! Danke auch unserem Mesner Hans Kleedorfer, der die Abholung der schweren Pakete, die Aufteilung auf die Verteiler und die Verteilung allgemein organisiert!

Unverbesserliche Internet-Fans können es natürlich schon jetzt online als e-Magazin samt Umblättergeräusch oder als PDF lesen. Am einfachste clickt man dazu aufs Bild. Sie müssen nicht warten, bis die fleissigen VerteilerInnen in ihr Haus gekommen sind.

Zum Inhalt: Für alle, die schon länger in der Pfarre heimisch sind, ist wahrscheinlich ein  Interview mit unserem Altpfarrer Dr. Rudolf Schwarzenberger auf der letzten Seite interessant und nostalgisch. Ein bemerkenswertes Detail: 1962, als das Konzil eröffnet wurde, hatte Pfarrer Malcic 5 (in Worten: fünf) Kapläne für Stockerau,  heute gibt es - da haben wir Stockerauer Glück - einen (In Zahlen: 1), unseren Thomasz Iwandowski.

Hier ein paar Schlagzeilen:



Sonntag, 18. November 2012

Die Goldene Regel

Karen Armstrong
Eine ehemalige US-amerikanische Klosterschwester, Karen Armstrong, hatte die Chance von mehr als einer halben Million Menschen im Internet einundzwanzig Minuten einen sehr ernsten Vortrag über die Rolle von Religion und Spiritualität in unserer Welt zu halten. Im Zentrum steht das Wort Mitgefühl.
Das Medium ist TED - Ideas worth spreading (Ideen, die wert sind, verbreitet zu werden), eine Initiative, die täglich meist sehr gut gemachte Vorträge zu allen möglichen Themenkreisen - fast immer in englischer Sprache, aber mit Übersetzungen zum Mitlesen in unzähligen Sprachen,  als Videos im Internet publiziert.

Voll Vertrauen gehen wir den Weg mit dir

Marion Satra hat uns einen Bericht über den heutigen Kindergottesdienst geschickt. Hier ist er:
"Wir haben uns aus dem heutigen Evangelium im Kindergottesdienst auf den Vers "Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte nicht" konzentriert. Unsere Aussage war, dass wir auf Gott 100% vertrauen dürfen, dass er uns liebt, dass wir im Heute und Jetzt leben sollen und dürfen. Aus diesen Gedanken ist die Einladung erfolgt, dass die Kinder, es waren sicher über 50, über einen Balken gehen, wo sie auch vertrauen dürfen, dass sie das gut können und begleitet werden.
Bei dem Lied "Voll vertrauen gehen wir den Weg mit dir mein Gott" wurde getanzt, fast alle Kinder hatten dazu auch bunte Tücher und mit Instrumenten mit musiziert".
Danke für den Bericht und dem Team der Kindergottesdienste.  Der link zum Lied führt übrigens zu einem Gottesdienst in unserer evangelischen Kirche, wo dieses schöne Lied gesungen wurde. Wenn Sie weiterlesen, gibt es noch 3 schöne Bilder.

Packe Dich, gelähmter Drache

So beginnt der Text der Telemann Kantate, die beim Gottesdienst um halbzehn Uhr am Sonntag, den 18. November aufgeführt wurde. Ein schöner, starker, barocker Text, den Sie etwas weiter unten zum Nachlesen finden. In seiner Predigt versuchte unser Diakon Tom den Caritas-Sonntag zum Fest der Hl. Elisabeth von Thüringen, die unweit von Wien in Bratislava geboren wurde, mit dem Thema "Michael und der Drache" der Kantate und den Themen der Lesungen des Sonntages zu verbinden.

Am Ende des Gottesdienstes, bei dem die KirchenbesucherInnen notleidenden Familien in Österreich ein warmes Zuhause schenken konnten (Sie möchte noch? Einfach online hier - und Sie können Ihre Spende sogar von der Steuer abschreiben), verteilten MitarbeiterInnen unserer Pfarrcaritas ein Herz aus Ton, das in der Caritas-Behinderteneinrichtung Retz hergestellt wurde.

Quelle der Original Noten..
Leider gibt es in Youtube diese Kantate nicht zum Anhören, aber ein anderes Beispiel mit ähnlicher Besetzung findet man hier.

Freitag, 16. November 2012

Lesestoff für das Wochenende

In der Freitagausgabe der Wiener Zeitung gibt es einen interessanten Artikel über Nutzen und Nachteil von Glaube oder Unglaube in unserer Gesellschaft.
Lesenswert!

Tun des Volkes

So übersetzen manche das griechische Wort Liturgie. Und die Adaptierung der Liturgie an die Welt von heute war ein wesentliches Anliegen des Zweiten Vatikanischen Konzils. Es trifft sich gut, dass die Liturgie und das Konzil ein großes Anliegen von Pfarrer Franz Forsthuber aus unserer Nachbarpfarre Spillern sind.

Am Donnerstag, dem 22. November wird er uns im Pfarrzentrum Stockerau um 19:30 an seinem umfangreichen Wissen zu diesen zwei Themen und deren Verbindung teilhaben lassen.

Etwas für Orgelfreunde

Am Mittwoch, den 21. November, veranstalten die Stockerauer Organistinnen und Organisten eine Orgelgala und erfreuen Sie mit ihren Künsten. Sie - die Gala - beginnt um 19:00 in unserer Pfarrkirche.

Wer wird spielen? Hans Niedermayer, Michael, Huber, Beate Kokits und Johannes Lenius.

Johannes Lenius wird durch das Programm führen und die Ausführenden interviewen. Sie werden aus ihrem Organistenleben erzählen und zu den Stücken etwas sagen.
Klingt interessant oder?

Dienstag, 13. November 2012

Wie ich zum Glauben kam

Jede Woche wird im Rahmen des "Jahres des Glaubens" ein Video veröffentlicht, das eine Person präsentiert, die erzählt, wie sie zum Glauben kam. Beeindruckend und sehenswert. Vielleicht statt Fernsehen am Abend einmal eine halbe Stunde für die ersten 5 Videos reservieren? Hier sind sie, drei Laien und zwei Vertreter geistlicher Berufe. Einfach auf das Bild klicken und Sie sind auf der Youtube-Videoseite der Erzdiözese Wien, wo diese Videos dann angeklickt werden können.

Selbstbewußte Laien

Gerda Schaffelhofer
Wie auch im ORF gemeldet wurde, hat die neue Präsidentin der Katholischen Aktion, Gerda Schaffelhofer, einen offenen Brief an die Pfarrerinitiative geschrieben. Wieder einmal ein ganz neuer Gesichtspunkt.

Neugierig? Hier ist der Originaltext.

Die Priester, ob traditionell oder ungehorsam haben's nicht leicht mit den Laien...

Links dazu:

Was taugen die neuen Netze?

Erst kürzlich beklagte Kurienerzbischof Claudio Maria Celli, Präsident des Päpstlichen Medienrates, bei einer Tagung im Stift Heiligenkreuz mit dem klingenden Namen Gott im Web, dass die Kirche im Internet noch deutlichen Nachholbedarf habe. Die Chancen, die diese neuen Medien haben sind größer als ihre Risiken.

Man teilt heute die Menschen bezüglich der Nutzung neuer Medien in Eingeborene (digital natives), Einwanderer (digital immigrants) und Außenseiter (digital outsiders, meiden bewußt oder unbewußt diese Medien) ein, wobei in Deutschland laut einer Studie die Eingeborenen mit 41% die Einwanderer bereits überholt haben.

Zu diesem Thema gab  es Ende Oktober  in Wörgl in Tirol und in St. Virgil in Salzburg eine Tagung, wo die Auswirkung dieser Entwicklungen auf unserer Kirche und unseren Verkündigungsauftrag diskutiert wurden.

Mehr dazu im Weblog Kirche 2.0. oder nochmehr  hier.

Sonntag, 11. November 2012

Für die ganze Familie

Die Sonntagmesse um Halbzehn Uhr wurde als Familienmesse gefeiert - das heißt in einer besonderen Gestaltung, die Jung und Alt anspricht. Unsere Familienmessenmusik mit Sängerinnen, Gitarren und Keyboard sang und spielte heute ganz bekannte Lieder zum Mitsingen. Das Evangelium handelte von der armen Witwe, die nur wenig spendete, aber alles, was sie hatte. Und die Predigt von Pfarrer Beranek drängte uns, dem Beispiel des Hl. Martins (sein Fest ist heute am 11.11.) nachzufolgen, aber nicht wie er damals den Mantel zerschnitt  unsere Goretex-Jacke zu zerschneiden, sondern ein warmes und weiches Herz für die Not anderer zu haben und gemäß Vatikanischem Konzil ein aggiornamento des Mantelteilens mittels Schwert (das tat der Heilige Soldat für den frierenden Bettler) zu finden. Aggiornamento meint eine Adaptierung seiner Wohltätigkeit im 4. Jahrhundert im damaligen  Gallien an unsere heutige Zeit und ans heutige Österreich.
Zur Gabenbereitung führten die Kinder einen Tanz auf. Und zum Schluss gab es für die Kinder ein Kipferl zum Teilen und eine Miniaturausgabe des Franziskuskreuzes, das neben dem Hochaltar aufgestellt war. Der violette Umhang am Boden ist übrigens eine Kopie des Originalmantels des Hl. Martin.



Das Opfer der Witwe, Sonntagsevangelium nach Markus Kapitel 12
41 Als Jesus einmal dem Opferkasten gegenübersaß, sah er zu, wie die Leute Geld in den Kasten warfen. Viele Reiche kamen und gaben viel.
42 Da kam auch eine arme Witwe und warf zwei kleine Münzen hinein.
43 Er rief seine Jünger zu sich und sagte: Amen, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten hineingeworfen als alle andern.
44 Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss hergegeben; diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat alles gegeben, was sie besaß, ihren ganzen Lebensunterhalt.

Premiere des Bibelcafe

Diesen Sonntag war es soweit, das erste Bibelcafe wurde aus der Taufe gehoben: Anschließend an die Halbzehnermesse ging es ins Pfarrzentrum in einen eigenen Raum. Unser Pfarrer besprach mit einem kleinen Kreis Interessierter die Lesungsstellen und Predigt des heutigen Sonntags nochmals durch, und dies entwickelte sich zu einer interessanten Diskussion.

Mit den Tageslesungen 1 Kön 17,10-16 und Mk12, 38-44 wurde, passend zum Fest des Hl. Martin,  das Thema des Gebens, des Teilens und auch der Sorge um das Morgen angesprochen. So gut wie ohne Übergang war die Diskussion sofort in der Gegenwart angekommen.

Bei der Abschlussrunde meinte eine Teilnehmerin so treffend, dass sie die Lesungen jetzt unter einem viel weiteren Blickwinkel sieht und sie diese noch länger begleiten werden.

Das Bibelcafe soll es monatlich geben und steht allen Interessierten offen. Der nächste Termin wird noch angekündigt.

Samstag, 10. November 2012

Ich geh mit meiner Laterne

Auch in diesem Jahr wollten die Mamas, Papas und Omas und auch das Team vom Babytreff natürlich nicht auf ein Laternenfest verzichten. Also wurde fleißig gebastelt und Lieder einstudiert. Ausgerüstet mit unseren wunderschönen Laternen trafen wir uns beim Spielplatz auf der Marienhöhe. Beim gemeinsamen Singen stimmten wir uns auf einen schönen Abend ein! Nach einem kurzen Spaziergang durch den Wald wurde wieder gesungen! Ganz nach dem Motto "Kommt her wir wollen nun teilen......." fand das Fest einen besinnlichen Ausklang bei mitgebrachten Keksen, Punsch und Feuerkorb!
Das Fazit dieses Abends: Im nächsten Jahr bestimmt wieder!!!

Line Feder





 

Freitag, 9. November 2012

Nicht nur in Kaufhäusern...

Sondern auch bei uns kündigt sich die Adventzeit an.

Sie möchten viele Adventkränze selbst binden? Dann kommen Sie doch am Montag, dem 26. November oder am Dienstag darauf jeweils ab 8 Uhr früh ins Pfarrzentrum. Maria Denner organisiert das und bittet Sie, um den Überblick zu bewahren, sich in die Liste beim Kircheneingang einzutragen oder sich einfach im Pfarrbüro zu melden.

Oder sie möchten nur einen kaufen? Dann geben Sie bitte ab sofort  ihre Bestellung in der Pfarrkanzlei ab oder tragen Sie sich einfach in die Liste beim Kirchenausgang ein.

Der beliebte Start in den Advent ist heuer am Freitag, den 30. November, um 17 Uhr im Pfarrhofgarten. Hier sind die Details:


Und wenn es Ihnen zu klein ist, clicken Sie einfach drauf.

Tele-Mann

Georg Philipp Telemann, geboren 1681, war ein Großer der deutschen Barockkomponisten und ein fruchtbarer noch dazu. Damit sind nicht nur seine 10 Kinder gemeint, sondern hier vor allem die 1750 (In Worten: tausendsiebenhundertfünfzig) Kirchenkantaten.  Am Sonntag, dem 18. November können Sie eine davon  in der Halbzehnuhrmesse in unserer Pfarrkirche  hören.

Spielen und singen werden: Margit Niedermayer, Johannes Lenius und Herbert Kamleitner.