Montag, 31. Dezember 2012

Prosit 2013


Glocken kurz vor dem Jahreswechsel

Pfarrgemeinderätin Christina Mölzer hat uns auf eine interessante Sendung des ORF aufmerksam gemacht. Das Österreich Bild vom 30. Dezember beschäftigte sich mit Glocken in Niederösterreich. Wußten Sie, dass von Zeit zu Zeit Glockenexperten ihr Trefffen im Türmerstüberl unserer Stockerauer Kirche haben? Nein?  Dann schauen Sie sich den Beitrag in der TV-Thek des ORF an. Sieben Tag können Sie dort "nachschauen".

Christoph Rerecha erklärt uns dort auch, was ein Klöppelfänger ist. Diesen hören Sie, besser gesagt hören Sie nicht, wenn bei uns die Glocken läuten.

Sonntag, 30. Dezember 2012

Familie kurz vorm Jahreswechsel


Am 30. Dezember feiert die Kirche den Familiensonntag. Das Evangelium (Lukas, Kap. 2, Vers 41-52) erzählt vom bisher brav behüteten Jesus, der mit 12 Jahren aus der Famile ausbricht, seinen Eltern in der Stadt Jerusalem 3 Tage abhanden kommt und ins Haus seines Vaters geht und dort den Schriftgelehrten zuhört und erstaunliche Fragen stellt.

Pfarrer Markus Beranek nahm dies zum Anlass, weit hinten vor unserem Seitenaltarbil der Heiligen Famile (in der Kirche links hinten), das der Maler Schweikhart für 652 1/2 Gulden C.M.  gemalt hatte, seine Predigt über die Familie zu halten. Er gab damit Anlass zu grosser Besorgnis der Gläubigen, weil er zum Zeitpunkt der Predigt in eiligen Schritten die Kirche zu verlassen schien...



Apropos: Herr Meidinger hatte damals für das Hochaltarbild St. Stephanus 800 Gulden erhalten und der Wiener Maler Führich  für das Bild des Hl. Aloysius (es hängt gegenüber dem Bild der Hl. Familie) sogar 1200 Gulden. (Alle Kosten aus Starzer, Geschichte der Stadt Stockerau, Seite 305).

Apropos Gulden oder florint (fl.) C.M.:  Die Bezeichnung fl. C.M. besagt, dass es sich um eine Curantmünze handelt. Bei der C.M. – Münze entsprach der aufgedruckte Wert auch dem Materialwert der Münze, im Gegensatz zu der sog. Scheidemünze, deren Materialwert nicht mehr dem geprägten Münzwert entsprach. Ein Gulden war um 1800 mit etwa heutigen 25-30 € vergleichbar.

Apropos Markus Beranek: Nach jeder Sonntagsmesse steht unser Pfarrer wollbemützt beim Kirchtor und begrüßt uns Kirchenbesucherinnen und -besucher.

Samstag, 29. Dezember 2012

Ein evangelisches Wort zum neuen Jahr


Unsere evangelische Schwesterkirche in Stockerau hat in ihrem WebLog (Web-Tagebuch) schon ihre Jahreslosung 2013 verkündet.

"Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir". Hebräer 13,14

Lesen Sie hier, was Pfarrer Christian Brost dazu sagt.

Mittwoch, 26. Dezember 2012

Stephanitag

Der hl. Stephanus, Altartafel von Hans Memling (um 1480),
aus WIKIPEDIA


Heute feiern wir den Namenstag unseres Kirchenpatrons, des Hl. Stephanus (siehe heutige Lesung Apg 6, 8-10; 7, 54-60). Neben unserer Pfarrkirche ist auch unsere Diözesankirche, der Stephansdom, dem Hl. Stephanus geweiht.

Stephanus war Diakon und der erste Märtyrer. Bei der Sonntagsmesse trugen Priester und die Diakone die ältesten Messgewänder unserer Pfarre (heute wieder in Vollbesetzung: zwei Priester, zwei Diakone, viele Minis). Wie im Bild unten zu sehen ist, ist das Messgewand des Diakons fast noch festlicher gestaltet als das des Priesters. Ein Vergleich mit der alten Stephanus Darstellung links zeigt, wie der Brückenschlag zur heutigen Zeit naheliegt.

Die Bedeutung eines Diakons in der heutigen Zeit wurde auch dadurch verdeutlicht, dass Diakon Tom die Predigt hielt. Im zentralen Teil der Predigt verglich er den jungen Petrus mit Stephanus. Während Petrus Jesus noch dreimal verleugnete, rief Stephanus: "Ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen.". Durch die Gnade, den Himmel offen zu sehen, konnte er standhaft sein und seinen Glauben durch den Tod hindurch tragen.



Pfarrer Markus Beranek und Diakon Tom Kruczynski
Die musikalische Gestaltung erfolgte durch den Chor Chorale totale unter der Leitung von Ulli Neuhold, dessen beschwingte Weihnachtslieder zum Gelingen der Feier beitrugen. 

- Wieder ist Weihnacht
- Neue Zeiten, alte Weihnacht
- Kyrie
- Ehre sei Gott in der Höhe
- Der Himmel geht über allen auf
- Halleluja
- Wie das Wasser aus dem Berg entspringt
- Heilig, heilig, heilig
- Oh du fröhliche. 


Dienstag, 25. Dezember 2012

Christtag

Das feierliche Hochamt am Christtag brachte eine musikalische Besonderheit: Der neue Kirchenchor, den Beate Kokits leitet, sang und spielte bei seinem ersten Auftritt die "Kleine Weihnachtsmesse für die Kaiserin". Diese Messe ist eine alte slowakische Bauernmesse, die erst von einer unbekannten Dame aufgezeichnet wurde, die die Noten dann dem Jesuitenpater Carl Maria Andlau (1865-1935) übergab. Das war ein damals bekannter Prediger, der überdies eine Freund von Kaiserin Zitta war. Er dichtete deutsche, weihnachtliche Texte dazu, besuchte 1923 Zitta im Exil in Spanien und schenkte ihr diese Messe, die dann mehr als 20 Jahre zur Weihnachtszeit in der Familie der Kaiserin musiziert wurde

Ausführende: Kirchenchor-Vokalensemble Stockerau, Astrid Groher-Jöbstl, Querflöte, Margit Vig und Katharina Kreuz, Violinen, Daniel Sikuta, Viola, Lukas Lauermann, Cello, Johannes Lenius, Orgel, Beate Kokits, Gesamtleitung.

Schön wars.

Hier ist ein link zum Schlußchor, ein Laudate Dominum von A. Vivaldi.

Stille Nacht, Heilige Nacht

 Am 24. Dezember feierte Stockerau die Geburt Jesu in der Christmette. In seiner Predigt erklärte uns Pfarrer Markus Beranek mit etwas verkühlter Stimme den Zusammenhang Weihnacht mit unserem Altarbild. Hinter dem Kirchenpatron und ersten Märtyrer Stephanus und dem Reiter als Symbol für die weltliche Herrschaft des Kaisers sieht man eine Frau mit einem neugeborenen Kind, das man als den kleinen Jesus deuten kann. Dies ist die neue Logik der "Macht", meinte Markus Beranek.

Die Rhyt.Mix gestalteten den Abend besinnlich musikalisch und zum Ende sang die volle Kirche das zu Herzen gehende Stille Nacht. Und die Herausschreitenden empfing unsere Jugend bei feierlichem, nächtlichem Glockengeläute mit heissem Glühwein.

Ein paar Bilder gibt es für alle Ferngebliebenen in der Galerie. Beachten Sie auch den wunderschönen Blumenschmuck der Altäre...

Sonntag, 23. Dezember 2012

Kirchgang in Stockerau

Wo finden Sie, wann und wo in Stockerau die weihnachtlichen Gottesdienste sind?
Jetzt gibt es keine Ausrede mehr.

Für unsere online Kirchenbesucher gibt es hier noch einen Informationsvorsprung: Unser Chor Rhyt.Mix unter der Leitung von Manfred Bohn wird die Einstimmung und die Mette am Heiligen Abend gestalten. Hier ist das Programm:

Einstimmung zur Mette 21:30 Uhr
1 Is finsta drausst
2 Hör in den Klang der Stille
3 Immer wenn es Weihnacht wird
4 ES WIRD SCHO GLEI DUMPA, auch zum Mitsingen für die Gemeinde
5 Sternenhelle Nacht
6 Weihnachtsstern

Mette 22:00 Uhr (Nummern sind aus dem Gotteslob)
Eröffnungslied 143 NUN FREUT EUCH IHR CHRISTEN (Chor und Gemeinde)
Kyrie 83 KYRIE ELEISON (Chor und Gemeinde)
Gloria (Gemeinde)
Antwortgesang Tochter Zion
Halleluja (Gemeinde)
Gabenbereitung Prepare Ye (Chor)
Sanktus 802 (Gemeinde)
Vater Unser (Gemeinde)
Lamm Gottes 802 (Gemeinde)
Kommunion Herold Engel und Freu dich Erd und Sternenzelt (Chor)
Danklied 141 (Gemeinde)
Schluss 911 Stille Nacht (Gemeinde)

Weihnacht 2012

Krippe der Pfarre Stockerau

Pfarrer Markus Beranek,
sein Pfarrteam und die Web-Redaktion
wünschen Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest. 

Weihnachtswunsch

Der grosse Gott wird ein kleines Kind und schaut uns in diesem Kind voll Wohlwollen an. Wir wünschen Ihnen, dass Sie dieses Wohlwollen Gottes und seinen liebenden Blick an diesem Weihnachtsfest und in Ihrem Alltag erfahren können.

Die vierte Kerze brennt...

Heute feierte die Pfarre den 4. Adventsonntag. Die Symbole des Advents, die Wurzel, musste bereits der Krippe teilweise weichen. Und zum Ende des Gottesdienstes wurde zum Sinnbild Wurzel, der folgende Text vorgelesen.

Mich verwurzeln in der Tiefe der Hoffnung grund - legend erfahren, wie ich zur Lebendigkeit gerufen bin.
Mich verwurzeln in der Tiefe der Liebe, sinnstiftend erleben, wie meine Beziehungskraft geheimnisvoll wächst.
Mich verwurzeln in der Tiefe des Glaubens vertrauensvoll erkennen, wie mein Urgrund des Lebens mich mit allem verbindet.


Tu dich auf, oh Erde, und sprosse den Heiland hervor.

Hinter dem Altar lugen schon die Christbäume hervor und machen deutlich, dass bald die heilige Nacht kommt.

Freitag, 21. Dezember 2012

Babyweihnacht

Am letzten Mittwoch vor Weihnachten wurde im Baby.- und Kleinkindertreff ein Mini Gottesdienst bzw. eine kleine Weihnachtsfeier gestaltet. Die Kinder waren voll Eifer dabei, dem Jesuskindlein dessen Geburtstag wir bald feiern, einen hellen Weg zu gestalten. Dabei wurden viele Kerzen angezündet und eine seltsam angenehme, ruhige Stimmung hat sich über diese Gruppe gelegt.

Nächster Babytreff findet am 09.01.2013 statt.

Wir, das Babytreffteam, wünschen euch allen ein friedvolles Weihnachtsfest und ein segenreiches neues Jahr.

Beitrag von @Marion Satra

Mittwoch, 19. Dezember 2012

Weihnachtswünsche von weit her

Heute erreichten uns Weihnachtswünsche aus dem jüngsten Staat der Erde, dem Südsudan. Schwester Veronica arbeitet dort in Yei als Ärztin und gehört zum Missionsorden unserer Schwestern von St. Koloman. Sie hat auch uns Stockerauerinnen und Stockerauern den folgenden Weihnachtswunsch geschickt.

Hier der Versuch einer Übersetzung ins Deutsche:

Liebe Schwestern, liebe Freunde!

Möge die Heilige Familie uns in unserer Gemeinschaft, unseren Familien, Pfarren und Arbeitsplätzen zu Weihnachten und an jedem Tag des neuen Jahres 2013 rund um den Tisch vereinen, sodass wir die Menschwerdung von Jesus feiern können und unser Leben und unsere Ziele mit Engagement und Liebe miteinander teilen können. 

Mit viel Liebe und Dankbarkeit
Ihre Missionsschwestern vom Heiligen Geist
Yei, Südsudan am 18. Dezember 2012

Herbergsuchen

Weil im Kurort kein Platz für sie war...

Zum Beispiel die Geschichte aus Hofgastein oder die aus Bad Leonfelden?














Quelle: www.kurier.at

Erinnern Sie die Geschichten rund um die Verlegung der Asylwerber in die Bundesländer auch an die Herbergsuche von Josef und Maria? Es ist kein Platz,  sie sollen zumindest am Rande des Ortes untergebracht sein, die Kurgäste und Wintersportgäste sollen damit nicht konfrontiert werden, obwohl auch sie aus fernen Ländern kommen und sich zum Beispiel als Bürger Russlands sogar ganz gut mit den "Gästen" aus Tschetschenien  unterhalten könnten...

Niemand verlässt aus Jux und Tollerei seine Heimat, seine Familie. Auch die zehntausenden Burgenländerinnen und Burgenländer, die in den 20-er Jahren ganze Dörfer im heute blühenden Burgenland menschenleer machten, sind nicht leichtfertig, sondern aus größter Not und Hoffnungslosigkeit nach dem USA und Kanada gezogen, wohin sie niemand gerufen hatte, und hatten dort die Chance, am Aufbau einer blühenden Nation mitzuarbeiten.
Bild: aus nebenstehender
Arbeit

Es lohnt sich, darüber besonders zu Weihnachten nachzudenken, bevor man zu den oben zitierten Artikeln einen der "beinharten" Kommentare im Internet schreibt. Lesenswert ist auch der aktuelle Artikel im Web der Diözese über die "Besetzung der Votivkirche".

Vielleicht hilft zum Nachdenken auch die Arbeit "Warum leben in Chicago so viele Burgenländer?", die Sie im Internet finden (PDF). Zitat daraus: Fast immer war es der junge Mann, der vorausging und dann seine Braut oder Ehefrau nachkommen ließ. Erinnert uns das an die heutige Situation der Asylanten?


Noch was: Zu diesem Artikel hat mich Karl Hochfelsner angeregt.


Dienstag, 18. Dezember 2012

Irrlehren

Ein Fehler im Terminkalender auf Seite 9 im letzten Pfarrblatt ist eine Chance den nächsten Vortrag zur Serie Vatikanum II hier anzukündigen. Der 8. Jänner 2013 ist richtig, aber es ist kein Mittwoch sondern ein Montag.

Hier ist die Ankündigung:

Chromotopia

Für die Liebhhaber mystischer Farben gibt es jetzt eine Installation im Stephansdom. Victoria Coelons stellt ihre Chromotopia St. Stephan vor. Dazu gibt es auch eine Veranstaltung mit Dompfarrer Toni Faber.

„Farbe ist ein Geschenk des Lichts“
Dompfarrer Toni Faber und Victoria Coeln im Gespräch
am 18. Dezember 2012, 20:45
Einlass: 20:30
im Stephansdom in Wien

Aus der Einladung:
(Wien 17-12-2012) Lichtkünstlerin Victoria Coeln begeistert schon länger mit ihren beeindruckenden Lichtkunstwerken an Stephansdom und Wiener Konzerthaus. Am 18. Dezember 2012 lädt Dompfarrer Toni Faber zu einem gemeinsamen Gespräch mit Victoria Coeln in den Wiener Stephansdom. An diesem Abend ist auch der innere Bereich des Doms von 20:30 bis 22 Uhr zugänglich. Unter dem Motto „Farbe ist ein Geschenk des Lichts" werden die Lichtkünstlerin und der Dompfarrer über die Mystik des Lichts und der Farben erzählen und von persönlichen Eindrücken berichten. Ernst Wally, Organist in St. Stephan, erweitert die besondere Atmosphäre mit eigenen meditativen Orgelimprovisationen. So kann an diesem stimmungsvollen Abend, aber auch während der Abendmessen (täglich um 18 und um 19 Uhr) bis 13. Jänner 2013, die beeindruckende Lichtinstallation Chromotopia St. Stephan bewundert werden, die täglich mit Einbruch der Dunkelheit die Säulenheiligen mit Licht und Farbe zu neuem Leben erweckt.

Sonntag, 16. Dezember 2012

Weihnachten in Oberzögersdorf

Wie schon gemeldet, feierte auch Oberzögersdorf ausgiebig die Adventzeit. Machen Sie sich in unserer umfangreichen Galerie selbst ein Bild. Hier nur einige Schnappschüsse aus der Galerie. Die Fotos hat uns freundlicherweise Karl Trabauer - Ortsvorsteher in Oberzögersdorf - geschickt.






Freut euch! Der Herr ist nahe!


Heute, am dritten Adventsonntag lautet die Botschaft Gaudete! Freut Euch! Und ergänzend, wie bei der Messfeier zu hören war: zeigt es durch ein Lächeln bzw. durch ein Lachen.

Bei der adventlichen Station beim Wurzelsymbol gibt es für diese Adventwoche folgenden besinnlichen Text:






Freut euch im Herrn zu jeder Zeit!

Durch diese ermutigende Botschaft der heiligen Schrift dürfen wir uns in der dritten Adventwoche von neuem bewusst machen, dass das Fest der Geburt Jesu nicht mehr lange auf sich warten lässt. Gott kommt uns in diesem Fest ganz nahe. Seine unendlich große Liebe lässt uns das hoffen und spüren.

Gott ist uns nicht fern, auch wenn oft ausweglose Situationen unseren Alltag niederdrücken und uns die Lebensfreude nehmen; auch wenn das Dunkel um uns groß ist und wir keine Aussicht haben:

Wir sind in Gott verwurzelt. Aus der Kraft dieser Wurzel werden wir gestützt, aufgerichtet und genährt. Aus der Verwurzelung in Gott erhalten wir Hoffnung, Lebensfreude und vor allem Liebe.

Machen wir also unser Herz in Stille, in Ruhe und Frieden für dieses Kommen bereit, damit wir staunend spüren und hoffen, wie sehr Gottes Wurzeln der Liebe unser Leben tragen und halten. Seid gewiss: ER KOMMT!

Freut euch! Der Herr ist nahe!




Freitag, 14. Dezember 2012

katholisch.at in neuem Gewand

Es lohnt sich die neu gestaltete Seite der katholischen Kirche Österreichs zu erforschen. Neu ist auch ein Blog mit Diskussionsmöglichkeiten.

Eine Kostprobe gefällig, was da drin steht? Schauen Sie sich die Weihnachtsgeschichte als Video an...(leider nur in englisch). Ist das das aggiornamento, das Papst Johannes XXIII gemeint hat? Ihm hätte es auf jeden Fall gefallen.

Noch mehr wurscht

Karl Hochfelsner hat uns noch einen Bericht zum Thema Caritas-Petition und deren Übergabe an Staatssekretär Lopatka geschickt.

Hier ist er.. 





Und Hier noch einige Bilder, die Karl Hochfelsner bei der Übergabe gemacht hat:







Fernseh/Radio Sendungen bewusst auswählen

Wenn Sie Ihren TV/Radio Konsum einschränken wollen, dann müssen Sie bewusst die Sendungen auswählen, für die Sie sich (noch) die Zeit nehmen wollen. Für das Aussuchen sollte dabei aber auch nicht zu viel Zeit drauf gehen. Deswegen hier eine kurze Zusammenstellung von Internet-Links, die Informationen zu sehens- bzw. hörenswerten Sendungen aus kirchlicher Sicht beinhalten.

Diese Liste ist unvollständig und nur ein Beginn. Weitere Anregungen nimmt die Redaktion gerne entgegen (kommen auf Pfarr-Homepage).

Religion im ORF Radio
Religion im ORF TV

Medienreferat der Österreichischen Bischofskonferenz

radio stephansdom

Denken Sie daran: das, was Sie anschauen, formt Sie (ob Sie wollen oder nicht).
Und weiterhin: es lohnt nur dann etwas anzuschauen, wenn man sich damit auch inhaltlich auseinandersetzt.

Neues Gotteslob kommt im Advent 2013

Laut einer Mitteilung auf der Hompage der Erzdiözese Wien liegt nun für das neue Gotteslob von den Bischofskonferenzen von Deutschlad, Österreich und Bozen/Brixen das Einverständnis zur Drucklegung vor. Auch die römische Kongregation für Gottesdienst und Sakramentenordnung hat ihre Zustimmung gegeben. Das Gotteslob soll im Advent 2013 erscheinen. Neben dem Stammteil wird es wieder einen Österreich-Anhang geben.

Die neu gestaltete, aber dennoch in der Kontinuität des bewährten Gotteslobes stehende Ausgabe sei weiterhin dem Anspruch des Zweiten Vatikanischen Konzils verpflichtet: "Den Gläubigen etwas Gültiges zeitgemäß an die Hand zu geben: zum Lob Gottes und zum Heil des Menschen".

Lesen Sie hier den Arikel im Original.

Weihnachtliche Stärkung

Viele kranke und ältere Menschen, die nicht aus dem Haus gehen können, freuen sich auf die Stärkung durch die weihnachtliche Kranken-Kommunion. Wir bitte Sie, diesen Wunsch in der Pfarrkanzlei (02266 - 62771) anzumelden.

Das kirchliche Weihnachtsprogramm in Stockerau finden Sie in den Verlautbarungen (liegt auch in der Kirche als Papier auf) oder hier im PfarrWeb für die Pfarrkirche, für Krankenhaus und Arche und für das Kloster.

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Oberzögersdorfer Advent

Oberzögersdorf lädt Sie herzlich zum Oberzögersdorfer Advent ein. Hier das Programm:

Clicken Sie drauf, dann können Sie es lesen...


Nicht wurscht!

So heisst der Artikel im Web der Diözese. Lesen Sie hier den Text und suchen Sie auf dem Bild eine Stockerauerin und einen Stockerauer, die neben dem Herrn Staatssekretär stehen. Diese werden uns in Kürze hier erzählen, warum gerade Stockerauerinnen auf dem Bild drauf sind...


Hier ist ein Bericht von Karl Hochfelsner:
Im Juni wurde von der Caritas der Diözese  eine Protestaktion mit Unterschriftenliste für die Einhaltung der versprochenen 0,7 Prozent Entwicklingshilfe ausgerufen. In diesen Tagen wurden über 7 000 Unterschriften im Außenministerium an Hr. Staatssekretär Dr. Lopakta überreicht. Auch wir von der Pfarre waren dazu eingeladen.
Alle die dieses Anliegen mit ihrer Unterschrift unterstützt haben, setzten ein Zeichen der Überzeugung, dass auch der Staat seinen Beitrag zur Hilfe für arme Länder leisten muss. Im Gespräch mit Dr. Lopatka konnten wir die Bereitschaft erkennen, trotz schwieriger Finanzlage, dieses Anliegen wohlwollend zu prüfen und zu unterstützen. Hier ein Artikel darüber in Kathpress

Herzlichen Dank für den Bericht sagt die Redaktion.