Freitag, 31. Januar 2014

Gute Reise


                                                                                                                    שיהיה לך נסיעה טובה
Das wünschen wir unserer Pfarrreise nach Israel.
Und fest an den Heiligen Koloman denken, sein Traumziel hat er wegen unserer Stockerauer Vorfahren nicht erreichen können.

Hebräisch wird von links nach rechts geschrieben und das Bild zeigt einen Blick vom Dach des österreichischen Hospizes mitten in der Altstadt von Jerusalem.

Wir haben eine Plan

Interessiert Sie, wer was in unserer Pfarrkirche musikalisch gestaltet? Hier gibt es den Plan aller Gottesdienste mit besonderem musikalischem Schmuck bis zu den grossen Ferien. Wie Johannes Lenius manchmal betont, kann man in der Musik komplizierte Glaubensinhalte emotional und einfach transportieren. Schauen Sie sich das an und schauen genügt bei Musik nicht - vor allem Hören Sie sich das an.

KIRCHENMUSIKPLAN 2014
So 2.2., 9:30 Darstellung des Herrn Schola, Johannes Lenius
Fr 21.2., 19-20 Unser neues Gotteslob: Vorstellen des Buches und Ansingen ausgewählter Gesänge Johannes Lenius



FASTENZEIT
So 2.3., 18:30 Orgelmesse mit Werken von C.P.E. Bach und T. Grünberger An der Orgel: Johannes Lenius
Mi 5.3., 18:30 Aschermittwoch Schola, Johannes Lenius
14.3., 20:00 Hörwege zu Gott (Pfarrkirche) Herbert Lauermann
So 30.3., 9:30 4. Fastensonntag – LAETARE
(gestaltet von de Arbeitsgruppe Weltmission)
Chorale totale (U. Neuhold)
30.03.14 18:30 Orgelmesse An der Orgel: Hans Niedermeier
So 6.4., 15:00 Passionskonzert:
Joseph Haydn, Die sieben letzten Worte Jesu am Kreuz (Fassung für Streichquartett)
Quartetto:Sonoro (Ltg.: Herbert Kamleitner)
KARWOCHE
So 13.4., 9:00 Palmsonntag – alte Musik Kirchenchor, Beate Kokits
Do 17.4., 19:00 Gründonnerstag und Anbetung Chorale totale (U. Neuhold)
Fr 18.4., 19:00 Karfreitag mit Kantorengesängen von G.B. Martini und P. Palestrina Schola (Ltg.: Johannes Lenius)

OSTERZEIT
Sa 19.4. Osternacht - Exsultet (Kaplan Iwandowski) Familienmesse
– Ensemble, Erika Trabauer
So 20.4., 9:30 Osterhochamt Kirchenchor, Beate Kokits
So 20.4. 18:30 Festliche Messe Johannes Lenius
Mo 21.4., 9:30 Ostermontag – Familienmesse
25.4., 20:00 Hörwege zu Gott (Pfarrkirche) Herbert Lauermann
3./4.5. FIRMUNGEN Jugendmessensemble (Niki Pesl)
So 4.5. 18:30 Abendmesse im Marienmonat Mai Ensemble, Beate Kokits
So 11.5., 9:30 JUBILÄUM: 1000 Jahre Stockerau – Familienmesse (mit Kard. Chr. Schönborn) Familienmesse - Ensemble
So 11.5., 18:30 Orgelmesse An der Orgel: Beate Kokits
23.5., 20:00 Hörwege zu Gott (Pfarrkirche) Herbert Lauermann
Sa 24.5. 18:30 Lange Nacht der Kirche in Stockerau. WoGo in der evangelischen Lutherkirche – kath. Kirche: Gestaltung ökumenische Bibelrunde (bibl. Gestalten in der Pfarrkirche) ökumenischer Chor
Johannes Lenius
25.05.14 17:00 Orgelkonzert mit Studierenden des Diözesankoservatoriums der Erzdiözese Wien (Johannes Lenius)
Do 29.5., 9:30 Christi Himmelfahrt
So 1.6., 17 Uhr Orgelvortrag - Diözeankonservatorium Johannes Lenius und Schüler
Fr 5.6., 21:00 Pfingstvigil des Dekanates in der evangelischen Lutherkirche Johannes Lenius
So 8.6., 9:30 Pfingstsonntag Gesang- und Musikverein
Mo 9.6., 9:30 Pfingstmontag – Familienmesse im Freien Familienmesse - Ensemble
So 15.6., 17:00 Orgelkonzert „Wenn die Bäche rauschen“ An der Orgel: Johannes Lenius

Hier kann man es als PDF herunterladen oder betrachten.

Mittwoch, 29. Januar 2014

Nichtbesucher von My Fair Lady

Aufmerksamen Besuchern des hochgelobten Musicals My Fair Lady in unserem Pfarrsaal ist vielleicht die Botschaft von zwei Menschen, die nicht kommen können, aufgefallen. Hier ist sie für alle, die sie nicht gelesen haben.


Auch eine fair Lady

Das Wörterbuch leo.org übersetzt fair mit mehr als 10 Bedeutungen. Neben der Dame Eliza im Musical My  fair lady (es wird ja gerade im Pfarrzentrum aufgeführt) stellen wir Ihnen hier auch noch dank einem Schnappschuß unseres Ehrenredakteurs Manfred Plattner eine Lady vor, für die man zum Beispiel die Bedeutungen anständig und ordentlich von "fair" wählen könnte. Es ist unsere Frau Elfi, die für die Sauberkeit des Pfarrzentrums zuständig ist und dieser Tage, wo Hunderte mit Schuhen voll Schnee und Streusplit den Pfarrsaal bevölkern, dafür sorgt, dass dann immer sofort die kleinen Steinchen aufgesaugt werden.
Über unsere begeisternden Gymnasiastinnen und Gymnasiasten samt ihren sie begeisternden Lehrerinnen und Lehrern wird ohnedies in der Presse ordentlich berichtet. Über Elfi wahrscheinlich nicht so viel...Am Bild steht sie aber ohnedies vor dem Vorhang!

Samstag, 25. Januar 2014

PGR Klausur: Bibel teilen



Die heute am Vormittag stattgefundene Pfarrgemeinderats-Klausur stand unter dem Motto Bibel teilen. Pfarrer Markus Beranek dankte Sr. Maria, dass der PGR im herrlichen Festsaal des Klosters St. Koloman zu Gast sein durfte.

Bibel teilen mit den Pfarrgemeinderäten ist ein Punkt bei der Umsetzung des Erneuerungsprozesses in unserem Vikariat Nord. Die gewählte Bibelstelle Lk 9,1-6 wurde zuerst laut gelesen und sodann wirken gelassen. Jeder in der Runde konnte eine Passage oder einen Satz wiederholen, von dem man besonders angesprochen wurde. Dann ging es in Kleingruppen zur Diskussion über diese Stelle. Dabei sollte nicht so sehr die bibeltheoretische Bedeutung der Textstelle betrachtet werden, sondern was einem die Bibelstelle persönlich bedeutet, was daraus einen anspricht.




Hier die Bibelstelle:
Dann rief er die Zwölf zu sich und gab ihnen die Kraft und die Vollmacht, alle Dämonen auszutreiben und die Kranken gesund zu machen. Und er sandte sie aus mit dem Auftrag, das Reich Gottes zu verkünden und zu heilen. Er sagte zu ihnen: Nehmt nichts mit auf den Weg, keinen Wanderstab und keine Vorratstasche, kein Brot, kein Geld und kein zweites Hemd. Bleibt in dem Haus, in dem ihr einkehrt, bis ihr den Ort wieder verlasst. Wenn euch aber die Leute in einer Stadt nicht aufnehmen wollen, dann geht weg, und schüttelt den Staub von euren Füßen, zum Zeugnis gegen sie. Die Zwölf machten sich auf den Weg und wanderten von Dorf zu Dorf. Sie verkündeten das Evangeium und heilten überall die Kranken.
(Lk 9,1-6)

Es war eine schöne Erfahrung, was alles in dem Text steckt, das da ausgearbeitet wurde. Wieder in der großen Runde betrachteten wir schließlich, was der Text für unsere Pfarre bedeutet, wobei es nicht um die Erstellung einer Aktionsliste ging, sondern um das Erarbeiten von Stimmungen, vielleicht von Zielen. Auch hier kamen viele wertvolle Beiträge.

Nach einer kurzen Pause ging es an den zweiten Programmpunkt der Klausur. Das nachsynodale Schreiben des Papstes "Die Freude des Evangeliums" (Evangelii gaudium) wurde behandelt. Es ist dies ein ganz großes Werk, das auch in der Öffentlichkeit bereits entsprechend gewürdigt wurde (zum Nachschlagen ->hier oder ->hier, eine der Zusammenfassungen ->hier).

Tatsächlich gibt es sehr gut den Wechsel von Paradigmen in der Kirche wieder, wie  anhand von Paragraph 44. aufzeigen konnte: Der Begriff Wachstum zieht sich durch die ganze Schrift. War es früher eher so, dass es eine hohe Latte gab, vorgegeben, die es zu erreichen galt und alles darunter war Sünde (Zitat: dass der Beichtstuhl keine Folterkammer sein darf ...), so wird jetzt eher betont, dass der Mensch im Wachstum ist und dabei begleitet werden soll (Zitat: Alle müssen von dem Trost und dem Ansporn der heilbringenden Liebe Gottes erreicht werden, der geheimnisvoll in jedem Menschen wirkt, jenseits seiner Mängel und Verfehlungen).

Als zentrale Stellen wurden die Pfarreien (28.), die Wachstumsstufen des Menschen (44.), die Kirche als offenes Haus des Vaters (47.), die Erstverkündigung (164.), vom heiligen Boden des anderen (169.) und natürlich von der armen Kirche für die Armen (198.) in Gruppen bearbeitet. Wirklich starke Botschaften, wie sie danach in der großen Runde eingebracht wurden.

In der Abschlussrunde konnte Kaplan Tomasz in seiner Wortmeldung die Bedeutung dieser Klausur sehr schön mit dem Vergleich zur Schrift beschreiben. Wir durften hier eine gelebte Gemeinschaft erfahren und so die Kraft für unsere Tätigkeit mitnehmen (Anm.: ich hoffe, ich hab's einigermaßen wiedergegeben).

(fjb)


Fotos: Bauer

Netzwerk von Menschen 2.0

Gestern, 24. Jänner, war Gedenktag des Hl. Franz von Sales, dem Schutzpatron der Journalisten. An diesem Tag begeht die Kirche den Welttag der sozialen Kommunikationsmittel, zu denen Facebook, Twitter, oder evtl. dieses Pfarrmagazin gezählt werden, heuer zum 48. mal. Welttag gibt es eine ->Botschaft von Papst Franziskus, in der betrachtet wird, wie weit etwa das Internet als Netzwerk aus Kabeln, Routern, von Postern und Followern, mit dem Netzwerk gespannt von Mensch zu Mensch etwas zu tun hat. Darin heißt es (hier wird Franziskus zitiert, wie er Benedikt zitiert):
Christliches Zeugnis gibt man nicht dadurch, dass man die Menschen mit religiösen Botschaften bombardiert, sondern durch den Willen, sich selbst den anderen zu schenken ‘durch die Bereitschaft, sich mit Geduld und Respekt auf ihre Fragen und Zweifel einzulassen, auf dem Weg der Suche nach der Wahrheit und dem Sinn der menschlichen Existenz' (Benedikt XVI., Botschaft zum 47. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel, 2013).

Weiter heißt es in der Botschaft von Papst Franziskus:
Die Verbindung durch das Netz muss begleitet sein von einer wirklichen Begegnung. Wir können nicht allein leben, in uns selbst verschlossen. Wir haben es nötig, zu lieben und geliebt zu werden. Wir brauchen liebevolle Zuneigung. Es sind nicht die kommunikativen Strategien, die die Schönheit, die Güte und die Wahrheit der Kommunikation garantieren. Auch der Welt der Medien darf die Sorge um die Menschlichkeit nicht fremd sein; auch diese Welt ist aufgefordert, Zärtlichkeit zum Ausdruck zu bringen. Das digitale Netz kann ein an Menschlichkeit reicher Ort sein, nicht ein Netz aus Leitungen, sondern aus Menschen.

In diesem Online Magazin unserer Pfarre werden hauptsächlich Artikel (Posts) geschalten, die nicht kommentiert werden. Bei den seltenen Kommentaren sind häufig anonyme Kommentare dabei. Abgesehen davon, dass es keine Großtat ist, sich hinter dem Visier der Anonymität zu verstecken, ist es auch schwierig, darauf einzugehen. Denn ernsthafte Diskussion bedeutet zunächst mal, den anderen zu verstehen. Nur auf Basis dieser gegenseitigen Wertschätzung kann eine fruchtbare Kommunikation entstehen. Das Visier nicht hochzuklappen ist aber keine Form von gegenseitiger Wertschätzung.

Dabei freue ich mich über jeden Kommentar und die etwaig folgende Diskussion. Wenn sie ernsthaft ist, also keine Orgie von aalglatten Argumenten oder frechen Sticheleien. Wie wir das Netz nutzen, liegt in unserer (eigenen) Hand. Als denn.


(fjb)

Freitag, 24. Januar 2014

Warum gehen, wenn du tanzen kannst?

Manfred Plattner, Ehreninternetredakteur, schickte uns folgenden Bericht mit einigen Bildern vom Kreistanzen am 23. Jänner 2014. Danke!

Am Donnerstag, den  23.1. erfüllte in den Abendstunden von 19:00 - 21:30 griechische Musik das Pfarrzentrum.  Das monatliche Kreistanzen mit Ulli Bixa (siehe Bild) erfuhr diesmal eine besondere Note nicht nur durch die Anwesenheit von über 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern,  sondern auch durch den besonderen Gast: Kyriakos Chamalidis,  der jahrzehntelang als Tanzpädagoge und Theologe an vielen Orten tätig ist. Er sagt von sich auf seiner homepage: "Für mich ist die Tätigkeit als Tanzlehrer eine wertvolle Berufung, ein göttliches Geschenk und einer der schönsten Höhepunkte meines Lebens."

Also warum gehen, wenn du tanzen kannst?

Die Tänze und die Erläuterungen von Kyriakos treffen immer wieder die Herzen aller Mittanzenden, weil eben das zu Herzen geht, was vom Herzen kommt. Musik und Text spiegeln uns das Leben wie es wirklich ist. Und es ist lebenswert!

Wenn sie nicht dabei waren und Kyriakos in Stockerau erleben wollen,  am Donnerstag 20.2. um 19 Uhr wird ihnen im Pfarrzentrum diese Chance geboten. Eintritt wohlfeile 10€.  Es wird um ganz einfache Labyrinthtänze gehen und Kyriakos wird sie mit seinem Sohn anleiten.






Gschnas in der Pfarre versäumt?

Nein, denn heuer ist es wieder wie gewohnt am Faschingssamstag und der ist sehr spät, aber leicht zu merken, am 1. März 2014. Denn 2013 war das Fest ja schon im frühen Jänner.

Hier ist die Einladung.


Ein unauffälliger Verkleidungsvorschlag für Ihre Gruppe (Foto vom Gschnas im Jahr 2002).

Familien Bohn & Dödl & Scheffl
 

Mittwoch, 22. Januar 2014

Post aus Stockerau

Noch rechtzeitig vor der Abreise der Bischöfe nach Rom wurde aus Stockerau ein Familienfragebogen der Pfarre Stockerau eingesendet (im Sinne der Antwort einer kirchlichen Gruppe). Dazu fand am 9. Jänner ein Gesprächsabend im Pfarrzentrum statt, bei dem der Fragebogen gemeinsam ausgefüllt wurde.

Zu diesem Gesprächsabend war offen eingeladen worden, und so gab es auch Teilnehmer ausserhalb des Pfarrteams bzw. des Pfarrgemeinderates. Entsprechend intensiv wurde einzelnen Fragen diskutiert, bevor die Antwort formuliert werden konnte. Diese Antwort der Pfarre ist keine Konkurenz zu den sicherlich zahlreich eingegangenen persönlichen Antworten aus unserer Pfarrgemeinde, sondern vielmehr ein gebündeltes Stimmungsbild der Pfarre.

Dienstag, 21. Januar 2014

Post für Rom


Kardinal Schönborn ist mit allen Bischöfen Österreichs ja schon am Weg nach Rom. Neben vielen anderen Themen nimmt er auch die Stimmung und Meinung vieler Katholikinnen und Katholiken unserer Erzdiözese Wien zur Frage Roms mit: "Was halten die Gläubigen von der offiziellen Lehrmeinung unserer Kirche zu  Ehe, Partnerschaft, Familie?".
Unser Kardinal wird wohl berichten, dass die Differenz zwischen der offiziellen Lehre und der Praxis der Katholiken viefach sehr groß ist. Mehr gibt es dazu im Detail auf der Webseite der Diözese.


"Ich werde alle Antworten, die Zusammenfassungen und die Stellungnahmen 1:1 nach Rom weitergeben",  verspricht auf dieser Seite Kardinal Schönborn.

Ist ja wirklich spannend, welches Gesamtbild dann so eine Befragung über die große weite Welt gibt.  Davon wird sicher abhängen, wie weit sich da etwas bewegen kann und wird.

Montag, 20. Januar 2014

Frühjahrsprogramm des Bildungstreff ist da, Hurra.

Flyer Seite 1
Die Katholische Frauenbewegung der Pfarre Stockerau erstellt jedes Jahr im Herbst und Frühjahr ein schmackhaftes Programm aus abendlichen Kursen zu den Themen Gesundheit, Umwelt, Kochen, Glaube, Persönlichkeitsbildung. Die Veranstaltungsreihe nennt sich Bildungstreff - kurz BT.

Helene Hufnagl, die den Bildungstreff leitet und das Programm organisiert, hat uns schon jetzt das Frühjahrsprogramm 2014 geschickt. Die erste Veranstaltung nennt sich kurz und bündig Frau Fuchs bäckt und ist am Donnerstag, dem 20. Februar 2014 um 19 Uhr im Pfarrzentrum. Gewiefte BildungstrefflerInnen wissen, was dahintersteckt: Unsere bewährte „Hobby-Hausfrau“ Anni Fuchs bäckt und gibt wieder Tips aus ihrem reichen Erfahrungsschatz. Melden Sie sich gleich an. Anni Fuchs' Abende sind immer sehr gut besucht und der Platz in der Küche ist beschränkt. Die Anmelde-Info finden Sie im Programm.

Hier ist für einen schnellen Überblick noch die 2. Seite des Programmfolders. Wenn Sie auf die Bilder clicken, können Sie sogar den Text lesen.

Flyer Seite 2

Das Programm finden Sie natürlich auch in unserem PfarrWeb - auch zum Herunterladen als PDF.

Die einzelnen Termine werden auch in Kürze in unseren Pfarrterminkalender eingetragen. Wenn Sie begeisterte(r) GooglerIn sind und den Google-Kalender für sich selbst nützen, können Sie den Pfarrterminkalender zu Ihren privaten Terminen dazublenden.

Blasiussegen 2014

Unser preisgekröntes Plakateteam hat wieder ein besonders schönes Plakat für den Schaukasten gestaltet. Aber auch der Inhalt - die Einladung zur Maria Lichtmeßfeier - ist wert, beachtet und gemerkt zu werden. Bei diesem ungewöhnlich warmen Winterwetter kann der Blasiussegen nur von Nutzen sein, denn er schützt vor Krankheiten des Halses. Und da wir bereits vor einem Jahr ausführlich Maria Lichtmess und den Blasiussegen erklärt haben, gehts diesmal gleich zum Plakat.


Weinviertelakademie

Es ist noch einige Zeit bis zum 20. März 2014, aber es lohnt sich, diesen Termin im Bildungshaus Großrussbach bereits heute in Ihren Kalender einzutragen. Die Weinviertelakademie ist eine traditionelle Veranstaltung des Bildungshauses, aber diesmal ist das Thema ganz aktuell. Heuer im Mai ist die Wahl zum Europäischen Parlament und deshalb befasst sich die Akademie an dem Abend dieses Tages mit dem Thema Friedensprojekt Europa.

Lesen Sie alles Wissenswerte dazu auf der Webseite des Bildungshauses, die zu be-surfen sich ohnedies sehr lohnt. Auf der angegebenen Seite muß man sich auch zur Veranstaltung anmelden.

Gott ist die Liebe

In der Pfarrkirche St. Valentin in Großrussbach - hinter dem Bildungshaus - findet diesen Mittwoch, 22. Jänner 2014, bei freiem Eintritt ein interessantes Chorkonzert des Chores des Diözesankonservatoriums mit dem Titel Deus est Caritas - Gott ist die Liebe statt. Hier ist die Einladung:

Ein Click macht es größer...
Wenn sie das Team des Konservatoriums studieren, fällt Ihnen auch ein in Stockerau wohbekannter "Professor für Orgel" auf, Johannes Lenius. Aber den Chor leitet nicht er, sondern Manfred Länger, der im Team das Thema Chorgesang unterrichtet.

Johannes der Täufer für Alt und Jung

Die Sonntagsmesse am 19. Jänner war wieder den Geschichten rund um die Begenung von Johannes dem Täufer und Jesus gewidmet. In der Pfarrkirche legte Pfarrer Markus Beranek für die Erwachsenen in seiner Predigt einen Schwerpunkt den Weltgebetstag um die Einheit der Christen (am Freitag den 24. Jänner  in der evangelischen Kirche um 19 Uhr). Er meinte, dass man sich in den vier in Stockerau vertretenen christlichen Religionen, die gute Beziehungen untereinander pflegen -  Römisch Katholisch, Evangelisch, Orthodox und Evangelikal -, überall etwas Besonderes holen kann:
  • Bei den Evangelischen die Botschaft, dass der Mensch in letzter Konsequenz nur seinem Gott verantwortlich ist - hier steh ich und ich kann nicht anders.
  • Bei den Orthodoxen ihre Fähigkeit Gott in besonders feierlichen Gottesdiensten zu loben und zu preisen
  • Bei den Evangelikalen, die seit Ende letzten Jahres einen eigenen Pastor haben, der sehr persönliche Umgang mit Gott, das starke Einbringen jedes Einzelnen in die Gemeinde
  • Und natürlich bei der röm. katholischen Kirche, die unserem Pfarrer am liebsten ist , unter anderem dass es von allem oben genannten etwas gibt
Aber es war nicht nur in der Kirche Gottesdienst. Zur gleichen Zeit feierte unser Kindergottesdienst-Team mit den Kleinen im Pfarrsaal einen kindgerechten Gottesdienst, von dem uns Marion Satra berichtet:
Von Johannes dem Täufer haben wir viele Geschichten über Jesus gehört. Die Kinder haben mit den bunten Tüchern um das Kreuz aufgezeigt, wer ihnen von Jesus erzählt und welche Geschichten sie schon kennen. Nach dem Evangelium durften die Kinder sich selbst und ihren Eltern zur Erinnerung an unsere eigene Taufe ein Kreuz mit Weihwasser auf die Stirn machen. Zum Abschluss vor dem nach Hause gehen, gab es ein kleines Gläschen mit Weihwasser mit der Zusage: "Du bist meine geliebte Tochter, du bist mein geliebter Sohn,...".
Und sie hat uns auch einige Bilder geschickt, die Sie in unserem Fotoalbum finden. Dank sei ihr dafür.

Lila-Grün in der Presse

Wir möchten unsere Leserinnen und Leser auf einen netten Artikel in der Kirchenzeitung Der Sonntag aufmerksam machen.

Hier ist der link.


Samstag, 18. Januar 2014

Das gemeinsame Priestertum aller

Pater Elmar Mitterstieler und Pfarrer Markus Beranek
Im Rahmen der Vortragsreihe Kirchenperspektiven ging es am Mittwoch, den 15. Jänner, zum Thema
 Das gemeinsame Priestertum - Gleichheit, Würde und Priestertum aller in der Kirche
in medias res.

Stadtpfarrer Markus Beranek durfte Pater Elmar Mitterstieler SJ als Vortragenden gewinnen, der sich schon viele Jahre mit diesem Thema beschäftigt und ob der Aktualität dieses Themas ein begehrter Referent ist. Das Thema hat Pater Mitterstieler im Buch "Das wunderbare Licht, in dem wir leben" (siehe unten) niedergeschrieben. Interessierte an solch einem, wenn auch schwierigen, christlichen Kernthema gibt es doch viele und so blieben im Pfarrzentrum nur vereinzelt Sitzplätze frei.

 







Im folgenden sei ein kurzer Überblick über den Inhalt des Vortrags gegeben.

Am Beginn standen die folgenden beiden Zitaten aus dem Neuen Testament


Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht,
eine königliche Priesterschaft, ein heiliger Stamm.
ein Volk, das sein besonderes Eigentum wurde,
damit ihr die großen Taten dessen verkündet,
der euch aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen hat.
(1 Petr 2,9)

Christus liebt uns ....
er hat uns die Würde von Königen gegeben
und uns zu Priestern gemacht
für den Dienst vor unserem Gott und Vater.
(Offb 1,5f.)

Darauf (unter anderem) begründet sich die Vorstellung, dass das Priestertum uns alle umfasst, dass wir alle die Würde von Königen haben und zu Priestern gemacht sind. Das gemeinsame Priestertum aller in der Kirche war schon immer, von Jesus Christus an, vorhanden, lange vielleicht wie ein verschwundener Fluss, aber mit dem Konzil mit aller Deutlichkeit wieder an die Oberfläche gebracht. Es soll allen in der Kirche ihren Wert bewusst machen, so dass es eine Freude ist, heute Christ oder Christin zu sein. Es liegt darin auch die Chance, die Kluft zu überwinden, die es zwischen allen und dem Priesterstand gibt und uns so in die Gemeinschaft der Kirche ganz tief zusammenzufassen.

Das Konzil sagt, dass wir alle, in welcher Berufung wir auch stehen, die gleiche Würde und den gleichen Wert in unseren Tätigkeiten für die Kirche haben: Wir alle sind durch das Sakrament der Taufe zu einem heiligen Priestertum geweiht, nicht nur die Priester durch die Priesterweihe. Wir alle sind zur selben priesterlichen Fülle des Christseins geweiht, zu Königen, Priestern und Propheten.

Das heute gebräuchliche Wort Priester gründet sich aus dem Wort Presbyter (Älteste) und beschreibt damit jene, die Hirtenaufgaben in und an der Gemeinde, also in der Priesterschaft aller, haben. Dieser Aufgabe soll frei und gerne und nicht als Herren über die Gemeinde nachgekommen werden (1. Petrusbrief). So versteht sich das (Amts-)Priestertum als dienender Dienst an allen, auch um die Gemeinden zusammen zu halten, ihnen Organisation zu geben. Die im Amt Befindlichen haben die Pflicht, allen zum vollen Bewusstsein zu helfen.

Wir haben alle freien Zugang zu Gott, durch Jesus in der Taufe, in aller Freiheit. Wir brauchen also keinen Mittelsmann, unser Gewissen ist die höchste Instanz. Dies drückt sich in der Eucharistie dadurch aus, dass der Priester nicht Opfer von uns entgegenwirkt, sondern dass wir uns alle selbst als Opfer darbringen: Wir alle haben ein und dasselbe Opfer, uns selbst und unser Leben mit Jesus zusammen.

Gott sucht uns,
nicht das Unsrige.
(Augustinus)

Wir konzelebrieren in der Feier der Eucharistie mit dem, der der Feier vorsteht. Wir alle sind, als ganze Kirche, das Sakrament der Vergebung Gottes in dieser Welt. Ohne die alltäglich durch uns alle gelebte Vergebung hätte das Sakrament der Versöhnung keine Bodenhaftung. Wir alle haben die Kraft und Vollmacht des Fürbittgebetes in Liebe, und des (gegenseitigen) Segnens, wieder in unserem freien Zugang zum Vater in Jesus.

Wir alle sind berufen, die Großtaten Gottes zu verkünden, die gipfelt in der Erlösung in Jesus. Dabei ging Pater Mitterstieler auf die besondere Rolle der Frauen ein: sie sind am Ostermorgen die ersten Auferstehungszeugen und Erstverkünderinnen der Osterbotschaft - die Jünger haben von den Frauen die Osterbotschaft empfangen. Auch diese Erkenntnis ist ein Schatz, der noch nicht vollständig gehoben ist.

Wenn nun mehr und mehr Aufgaben der Gemeindeleitung an Mitchristinnen und Mitchristen übertragen werden, dann werden sie diesen Dienst aus der königlich-priesterlichen Fülle des Christseins tun können. Daraus folgt, dass sie sich in diesen Aufgaben dem Bereich des Amtsprietertums annähern. So können neue Dienste an Laien kraft ihrer Taufe übertragen werden. Der Heilige Geist, der Geist Jesu, tut sie - und wir mit ihm, mit allem Freimut.

Der Vortrag schloss mit der Betrachtung, was das zweite Hochgebet bedeutet, wieder unter dem Blickwinkel des gemeinsamen Priestertums von uns allen.

"Wir danken dir,
dass du uns berufen hast,
vor dir zu stehen und dir zu dienen."
(Zweites Hochgebet)


Der lange und intensive Applaus am Ende zeigte, dass Pater Mitterstieler die Anwesenden abholen und begeistern konnte. Somit war im Inoffizium noch für reichlich Diskussionsstoff gesorgt.


















Bibliogragfische Daten des Buches von P. Mitterstieler:

Elmar Mitterstieler
Das wunderbare Licht, in dem wir leben
echter Verlag, Würzburg 2011
ISBN 978-3-429-03391-0


Bildquelle: F. Bauer

Mittwoch, 15. Januar 2014

Weihnachtlicher Nachtrag: Krippenlegung

Von Andrea Berndl stammt der folgende Bericht vom Heiligen Abend. Ist für alle ein schöner Rückblich auf die Weihnachtszeit.

Kaplan Tomasz Iwandowski bei Krippenandacht
Während die etwas älteren Kinder am Heiligen Abend mit Kaplan Tomasz in der Stadtpfarrkirche die von der Jugend gestaltete Krippenlegung feierten, fand die Krippenlegung für die Kleineren im Pfarrzentrum statt: Durch ein Hirtenspiel konnten die Kleinen das besondere Geschehen der Heiligen Nacht erleben. 
Nach dem Hirtenspiel ging es für die Kleinen hinüber in die Kirche. Sie brachten Sterne und Lichter mit, die vor dem Altar nieder gelegt wurden. Die Sterne und Lichter sind als Zeichen der Freude über die Geburt des Jesuskindes zu sehen. Gemeinsam wurde dann das Jesuskind in seine Krippe gelegt. Zum Abschluss wurde das Lied "Stille Nacht, heilige Nacht" gesungen.
Mitgebrachte Sterne und Lichter


Randvolle Krippenandacht







Sonntag, 12. Januar 2014

Taufe Jesu

Kaplan Tomasz Iwandowski feierte mit vielen Kindern, aber auch vielen Erwachsenen den Familiengottesdienst am Sonntag, der der Taufe Jesu gewidmet ist. Zur Überraschung endete der Einzug nicht beim Altar, sondern beim Taufbecken - "Ich habe mich nicht verirrt".
Dann folgte die 2. Überraschung. Unser Kaplan bat die Kirchenbesucher, sich einen Guten Morgen zu wünschen. Und bei der Predigt hatte er ein Packerl vom Lieben Gott migebracht, das er mit den Kindern beim Taufbecken öffnete. Dazu sang unser Familienmessensuperchor und die ganze Kirche und spielte ein kleines Ensemble aus 2 Gitarren, Klavier und Sopransaxophon. Franz Christian sorgte für die gute Einstellung der Musik. Und dann gab es die 3. Überraschung: Pfarrer Markus Beranek kündigte an, dass unser Kaplan Tomasz neben seiner Kaplanstätigkeit auch zum Vikariats-Jugendseelsorger gekürt wurde. Und Markus Beranek, weiss, was das bedeutet, denn er hatte 7 Jahre diese Aufgabe.
Wie demütig.

Herzliche Gratulation an Tomasz und viel Freude bei der wichtigen Aufgabe für die junge Kirche.

Hier gibt es ein paar Bilder.

Alle Fotoalben finden Sie hier.

Samstag, 11. Januar 2014

Sternsingernachtrag

Auf Facebook hat Gerhard L. ein Foto geposted, das wir unseren Leserinnen und Lesern nicht vorenthalten möchten, nämlich das abendliche Sternsingen unseres geistlichen Pfarrteams am Dreikönigstag.

Von links nach rechts:
Kaplan Tomasz Iwandowski aus Polen,
Pfarrpraktikant Fredrick T. Gbal aus Ghana,
Kaplan Joseph Kun Yao aus China und
Pfarrer Markus Beranek aus Wien.

In der Mehrheit tatsächlich die Weisen aus dem Osten. Nur Ghana liegt westlicher.

Freitag, 10. Januar 2014

Ein königlicher Dank

Unsere königlichen Hoheiten bedanken sich ganz herzlich für Ihre Spende für die Dreikönigsaktion. Es kamen beachtliche 15.588,49 Euro - früher hätte man einfach gesagt: fast eine Viertelmillion - zustande. Dazu kommen noch alle Spenden per Erlagschein. Herzlichen Dank. Wenn Sie genauer wissen wollen, wofür das Geld verwendet werden wird, dann lesen Sie bitte hier weiter. Wenn Sie noch etwas geben wollen, dann empfehlen wir Ihnen diese Seite. Es ist nie zuspät.

Mittwoch, 8. Januar 2014

Gruß aus Sibirien

Unser Arbeitskreis Weltkirche unterstützt Projekte in einigen Winkeln unserer Erde. Eines davon ist in Sibirien in Kemerovo, wo Schwester Agata arbeitet.

Sie hat einen Brief an die "Stockerauer WohltäterInnen" geschrieben. Schwester Christa Petra, die hier in Stockerau arbeitet, ist ihre Projektpartnerin. Hier können Sie den Brief lesen. Und wenn Sie nur StockerauerIn aber noch nicht WohltäterIn sind - das sollte sich lösen lassen. Weiter unten steht, wie man es macht. Wir präsentieren Ihnen den Brief ohne Ausbesserungen, nur an ein paar Stellen gibt es zur leichteren Lesbarkeit ein paar (klein geschriebene) Ergänzungen von der Redaktion. Das Bildchen ist original aus dem Brief der Schwester Agata und im Briefkopf steht:

Es lebe der Heilige dreieinige Gott in unseren Herzen und in den Herzen allen Menschen.

Kemerovo 07. 01. 2014  

Liebe Schwester Сhrista Petra, liebe Wohltäter,
Am Anfang wünsche ich Ihnen allen, das Neugeborenen Jesus fühle (fülle) Sie alle mit Ihrem Segen, gibt Ihnen allen den Heiligen Geist, Ihre Freude, Friede, Liebe und dazu gute sibirische Gesundheit. Von ganzem Herzen Danke ich Ihnen allen für Ihre geistliche und materielle Hilfe, für Ihre Großzügigkeit, für Ihre Gebete, die (wir) jeden Tag spu(ü)ren und mit dieser Kraft können wir hier arbeiten und mit den Leuten hier sein.
Mit diesem Brief mochte ich ein Rechenschaft, von dem Geld, die haben von Dir, Schwester Christa Petra bekommen, schicken.
Im Jahre 2013  haben wir von Dir -  1.100.- Euro bekommen. (1.000.- von der Pfarre Stockerau)
Dieses Geld haben wir folgendermassen benutzt:
112.96  Euro –  verschiedene Materiale für das Apostolat mit den Kinder und Erwachsenen, mit welchen wir arbeiten.
87.18  Euro haben wir für ganz arme Familie von Kendoka für das Inglator (Inhalator) für ihr Kind benutzt. Das ist eine  Familie von vier Kindern. Die jüngste Ksjusa ist immer krank und war notwendig das Ingalator (Inhalator?, ich weiß nicht, ob es richtige Name ist), es ist notwendig für atmen. Sie hatten keine Möglichkeit es kaufen.
600.-  Euro haben wir in Irkutsk im “Das Haus des Hoffnung” benutzt. Das ist unser kleines Haus, wohin kommen regulär (regelmässig) 15 – 18 Kinder von den Familien Alkoholiker, können wir sagen Straßenkindern. Dort arbeiten Schwester Marcela von Indonesien und Schwester Felicita von Slowakei. Die Kinder machen hier die Hausaufgabe, spielen, essen.
316.13 Euro haben wir für die Bu(ü)cher mit religiösen Thematik und Kassetten DVD benutzt. Mit Ihrem Hilfe haben wir so kleine Bibliotheken in unseren Dörfern erreichen. Die Leute besonders in der Winterzeit haben sehr viel Zeit. Wir Ihnen ermutigen, dass sie sich treffen, lesen, oder zusammen DVD Kassetten schauen. Unsere Idee ist, dass Sie langsam nachzudenken beginnen und andere Werte, als “Wodka” finden. So mit Ihrer Hilfe suchen wir verschiedene Wege zu den Leuten (zu) kommen.
Alle Belege sind bei uns, wenn ist notwendig, kann ich schicken. Diesen Brief schicke ich jetzt durch E-Mail, Original und Fotos von unseren Tätigkeiten schicke ich durch die Post.


Liebe Schwester Christa Petra,  liebe Wohltätern, nochmals herzlichen Dank Ihnen für alles.
Wir beten für Sie und Ihre Familien.
Entschuldigen Sie bitte meine vielen grammatischen Fehler.
Ihre dankbare
Schwester Agata Kovalcikova SSpS


(SSpS ... das ist der Orden der Schwestern aus St. Koloman, Schwestern des Hl. Geistes)

Kleiner Hinweis zur Lösung des obigen WohltäterInnenproblems (mit steuerlicher Absetzbarkeit Ihrer Spende):
Empfänger:  Caritas der Erzdiözese Wien
Bankkonto: Raiffeisen  Bank International  AG Wien
Bankleitzahl ( BLZ) 31000  Konto Nr. 404050050
Verwendungszweck:  Missionsunterstützung Caritas Pfarre Stockerau  Code Nr. 30000/30017


Wichtig ist bitte, den Verwendungszweck anzugeben, damit es bei den Stockerauer Projekten landet. Den IBAN statt BLZ und KontoNr.  reichen wir an dieser Stelle in Kürze  nach. IBAN: AT16 3100 0004 0405 0050

Ein Stern über Unter- und Oberzögersdorf

Unterzögersdorf (Foto S. Bauer)
Jetzt trudeln sie langsam ein - die Bilder von den Hoheiten.

Heute links ein liebes Bild, das uns freundlicherweise Sandra Bauer aus Unterzögersdorf zukommen liess. Bei strahlenden Sonnenschein tun die Sternsinger in einer großen Gruppe Ihren Dienst.

Aber auch die Oberzögersdorfer Hoheiten stellen sich vor. Erika Trabauer hat dankenswerterweise Text und Bilder geschickt. Schau'n Sie sich das an.
Oberzögersdorf I
Erstmals waren in Oberzögersdorf heuer 2 Sternsingergruppen unterwegs. Die königlichen SpendensammlerInnen wurden von der Familie Pumpler bestens betreut und begleitet. Es konnte ein tolles Spendenergebnis erzielt werden. Insgesamt € 858,46 (Rekord, Rekord!!) können der Aktion aufs Konto gutgeschrieben werden. Zur Belohnung lud Eva-Maria Pumpler die kleinen Könige zu einem köstlichen Mittagessen ein. Ein herzliches DANKE an die SpenderInnen und die SammlerInnen.
(Fotos: E. Trabauer)

Oberzögersdorf II



Dienstag, 7. Januar 2014

Neue Bilder zum Sternsingen


Dem Fotoalbum wurden noch einige Fotos hinzugefügt und wir hoffen, dass wir noch welche - vor allem von unseren jungen Königinnen und Königen bekommen. Hier drei Kostproben aus den neuen Fotos.

Eine kleine Königstruppe unserer Jungschar, die effizient wie Könige heute sind, gleich den Stern selbst tragen, ist in der Manhartsstrasse zu Gast.
Ob sich Fredrick in Ghana auch weiss bemalt? Unser Pfarrpraktikant Fredrick G. Tbal trifft auf den schwarzen König Gerhard Schuster unserer Altschar.
Der Stadtgemeinde Stockerau sei gedankt, die mit dem königlichen Schofför Rudolf Friedreich eine weisse Kutsche für die königlichen Hoheiten und deren zahlreiches Gefolge bereitstellte, um die doch etwas langen Strecken von der Gitti-City bis zur Kaiserrast zu schaffen.













(Neue Fotos: K. Hochfelsner, M. Plattner, W. Flandorfer)

Montag, 6. Januar 2014

Dreikönigstag und Sternsinger


Am Ende des Gottesdienstes waren die
königlichen Hoheiten am Wort
Seit 2. Jänner sind die Sternsinger bis heute ununterbrochen in Stockerau unterwegs. Bei der heutigen Festmesse gab es für diesen Einsatz heftigen Applaus. Nach den diversen Touren durch die Stadt hatte am Dreikönigstag bei jeder Messe eine Gruppe ihren großen Auftritt.

So konnten die Gottesdienstbesucher, die beim Besuch der Sternsinger in den vergangenen Tagen nicht zu Hause waren, für die Projekte der heurigen Sternsingeraktion spenden.

Einen herzlichen Dank an alle, die durch ihren Einsatz am Gelingen der Dreikönigsaktion beigetragen haben! 








Nach dem KiGoDi im Pfarrzentrum weiter in der Kirche ...

Nach dem Urlaub in seiner Heimat wieder zurückgekehrt, zelebrierte Kaplan Tomasz die heutige Festmesse. Seine Predigt begann er damit, dass man heutzutage nur sein Ziel in ein Navi einzugeben und dann den Ansagen folgen zu braucht. Dem Navi kann man aber nicht 100prozentig vertrauen, es können Fehler auftreten. Anders das Navi, das Gott den Weisen aus dem Morgenlang gesendet hat: es war ohne Fehler und hat ihnen den richtigen Weg zum König der Juden gezeigt. Sie mussten dazu nur nach oben schauen.


Kaplan Tomasz
Es seien drei Dinge, so in der Predigt, die wir von den Magiern lernen können:

  • Nur wenn wir zum Himmel schauen, kann uns Gott einen Stern schicken, der uns unseren Weg zeigt.
  • Wenn so intellektuelle, gelehrte Leute vor Gott niederfallen und ihm huldigen, so sollten auch wir heute uns vor Gott klein machen und demütig sein.
  • Wir sollten Ihm alles schenken, was wir haben und alles, was wir sind. So wie den Magiern bei der Rückreise wird Gott uns dann einen anderen, besseren Weg zeigen.


Auf die häufig gestellte Frage, welcher Stern das gewesen sein mag, wurde durch folgende Hyothese (ein Erklärungsmodell, wie es logisch gedacht gewesen sein könnte) eingegangen: es handelte sich um eine Überdeckung der Planeten Jupiter und Saturn im Sternbild der Fische (diese tritt nur etwa alle 800 Jahre auf). In der babylonischen Astronomie ist nun Jupiter der Stern des Weltenherrschers, Saturn der Stern für Palästina und das Tierkreiszeichen der Fische ein Zeichen für die Endzeit. Daraus haben die Sterndeuter wohl geschlossen, dass der endzeitliche Weltenherrscher in Palästina geboren wird.


Die KoloMänner in königlicher Pracht
Die KoloMänner, eine Männergruppe unserer Pfarre, half traditionell am Dreikönigstag beim Sternsingen aus. Beim Abklappern der Gaststätten Stockeraus freuten sie sich immer wieder über die Großzügigkeit der Gäste. In ihren prachtvollen Gewändern und und mit königlichem Gesang warben sie für die Projekte der diesjähigen Dreikönigsaktion. Mit ihrem Auftreten konnten sie aber sicher auch die Freude von Weihnachten vermitteln.




Weitere Fotos zum Dreikönigstag finden sie hier im ->Fotoalbum.


Fotos: F. Bauer