Freitag, 28. Februar 2014

In der Arche gab es auch Firmlinge

Die Firmvorbereitung ist im vollen Gange. Mastermind hinter der Firmvorbereitung ist unser Pastoralassistent Manfred Plattner. Nina Högler, die die Ausbildung zur Pastoralassistentin macht, und von Manfred Plattner im Pfarrteam betreut wird, ist dabei zum Beispiel auch in der Arche, dem Landespflegeheim in Stockerau,  im Einsatz. Manfred hat uns dazu folgenden Bericht samt kunstvollem Bild geschickt:
Nina Högler im Einsatz mit den Firmlingen in der Arche. Mit Einwohnern des Heimes haben Firmlinge Seidentücher bunt bemalt, die dann ein Fastentuch verzieren werden. Wollen sie es sehen? Schauen sie ab dem 1. Fastensonntag in der Kapelle der Arche vorbei. Nina jedenfalls hat alles auf ihrer Kamera festgehalten.
Nina Högler
 Hier gibt es ein kleines Fotoalbum dazu (Fotos: Nina Högler)

Donnerstag, 27. Februar 2014

Lasset die Kinder zu mir kommen

Unser Kinderliturgieteam hat per eMail wieder Erinnerungen an die nächsten Kindergottesdienste ausgesandt. Lesen Sie hier, wann die sind und wie Sie in den Verteiler dieser eMails gelangen können.
Das Team schreibt:

Liebe Freunde,
die nächsten Kindergottesdienste sind:
  • Sonntag, 2.3. Kindergottesdienst um 9:30 im Pfarrzentrum 
  • Sonntag, 9.3. Familienmesse um 9:30 in der Pfarrkirche
Herzliche Grüße,
das Kinderliturgie-Team


Sie können sich für diesen Service in einem Formular unter
http://www.pfarrestockerau.at/pages/alles-fuer-kinder.php anmelden oder
durch Nachricht an schirmbeck@aon.at - bitte informieren Sie über diese
Möglichkeit auch interessierte Freunde und Bekannte.

Mittwoch, 26. Februar 2014

Orgelmusik in Stockerau

In nächster Zeit gibt es wieder einige Gottesdienste und Konzerte, bei denen die Königin der Instrumente - die Orgel - im Vordergrund steht. Wir haben ja eine Königin, die Kaufmann-Orgel, und eine Prinzessin, die neue Steinhoff-Truhenorgel in unserer Kirche.

Hier ist das Programm der nächsten Monate.  Am 2. März um 18:30  ist schon die erste Orgelmesse dieses Programmes.


Dienstag, 25. Februar 2014

Das ausgezeichnete Plakateteam

E. Nikel, B. Sachata, M. Jaschok
Um auf den Beginn der Fastenzeit aufmerksam zu machen, hängt seit einigen Tagen wieder im Schaukasten eines der handgemalten Plakate von unserem im Vorjahr in der Erzdiözese Wien mit einem Sonderpreis ausgezeichneten Plakateteam. Ein langer Satz. Unser Ehrenredakteur Manfred Plattner hat einige gut gelaunte Mitglieder des Plakateteams beim Abschluß der Planungssitzung fotographiert.

Fotos: W. Flandorfer, M. Plattner

Pfarrblatt, zweiter Teil


Hans und seine
Blätter in der Sakristei
Anna bekommt
ein großes Paket.
In Fortsetzung des gestrigen Berichtes über das neue Pfarrblatt möchten wir noch die Leistung zeigen, die Mesner Hans Kleedorfer und das große Team der Pfarrblatt-Verteilerinnen und -verteiler erbringen. Hans bereitet 89 Pakete zum Verteilen auf und 88 Männer und Frauen aus allen Teilen unserer Pfarre bringen ehrenamtlich dann die Pfarrblätter zu Ihrer Türe. Das 89. verteilt Hans persönlich.


Cebu


Wo ist das ? Was ist das? Ein Rind mit gewaltigen Hörnern?

Nein, es ist ein Ort auf den Phillippinen, in dem ein Projektpartner der Pfarre Stockerau über viele Jahre, Bruder Bela Lanyi SVD, arbeitet. SVD steht für den Orden der Steyler Missionspatres. Er hat dem Leiter unseres Arbeitskreises Weltkirche, Walter Pusch jun., einen Brief geschrieben. Und da es um das von Ihnen gespendete Geld geht, sollen Sie das auch lesen. Wenn Sie noch nicht spenden, aber gerne würden, dann gibt es gamz unten das Konto des Arbeitskreises Weltkirche der Pfarr Stockerau bei der Wiener Caritas. So können Sie Ihre Spende auch von der Steuer absetzen.



Lieber Walter,
liebe Mitglieder des Ausschusses,

Habt Ihr meine Weihnachtsgrüsse erhalten? Ich habe ein wenig auch darüber berichtet, wie das große Erdbeben und der Supertyphoon unser Leben veränderte.

Cebu City
Nun möchte ich mich der Pfarre Stockerau noch einmal ganz herzlich für die regelmäßige finanzielle Unterstützung bedanken. Ich hoffe, daß die Pfarre den Kindern durch uns weiterhin helfen wird.   

Unter meiner Leitung unterstützen die Seminaristen des SVD Brüderausbildungshaus in Cebu das staatliche Kinderheim "Community Scouts"  für ehemalige Straßenkinder. Viele Kinder dort haben gar keine Eltern mehr. Andere Eltern sitzen im Gefängnis, oder möchten sich um ihre Kinder gar nicht kümmern. Manchmal könnten sie auch nicht so tun, da sie selber krank oder drogensüchtig sind.
    Unser wichtigster Dienst ist die regelmäßige Nachhilfe an jedem Sonntag. Viele Kinder hätten gute Begabungen, doch die langen Jahre auf der Straße machen ihnen das Studieren schwer. Ihre jüngeren Klassenkollegen lachen sie des öfteren aus, weil sie älter und verschieden von guterzogenen Jugendlichen sind. Aber auch wenn wir andere Bedürfnisse im Kinderheim sehen, versuchen wir zu helfen. Gelegentlich laden wir die Kinder zu  einem etwas festlicheren Mittagessen ein, das immer auch mit Programmen ergänzt ist. Wir führen Theaterstücke oder Lieder den Kindern auf und auch sie grüßen uns mit ihren bestaunenswerten Talenten.  Wir kaufen manchmal Kleidungstücke und auch Küchengeräte. Auf Bitte des Heimleiterin, wir versorgen die Kinder mit Vitaminen, da das offizielle Essen nicht besonders gesund ist. Einen Jugendlichen, das das Haus wegen seines Alters verlassen mußte, konnten wir durch Bezahlung der ersten Untermieten unterstützen.

Nach dem rekordstarken Erdbeben im Oktober 2013 und die Supertyphoon im November 2013 wurde das Gebäude des Kinderheimes beschädigt. Die Kinder waren in Zelten vor ihrem Haus untergebracht. Erst kürzlich wurde das Haus vollständig renoviert. Wir sind nun dabei, wieder zu Küchenausstattung und andere Haushaltsgeräte zu kaufen. Jetzt bereiten uns auf das Kinderlager im April vor, wo eine spezielle Unterstützung notwendig sein wird. Manchmal fragen die Kinder, wieso sind wir imstande, ihnen zu helfen.

Denn erzählen wir, daß es gute Menschen in Europa gibt, die gerne an ihre kleinen Brüder in Cebu denken.Hiermit möchte ich bei der Pfarre Stockerau wieder das jährliche Unterstützung (1.000 Euros) beantragen.

Liebe Grüsse,

Br. Bela Lanyi SVD
(Cebu City, Philippinen)


Spendenkonto (Caritas Wien):  AT76 1100 0007 9271 0600
Bitte geben Sie bei der Einzahlung an: 
Missionsunterstützung Caritas, Pfarre Stockerau 30000/30017


Hier gibt es noch den gesamten Rechenschaftbericht von Bruder Bela.

Montag, 24. Februar 2014

Zusatztermine Bildungstreff

Foto: Flandorfer
Oft heißt es bei Veranstaltungen wegen Überfüllung geschlossen.
Nicht so beim Bildungstreff unsere Pfarre. Wegen der Vielzahl an Anmeldungen hat Helene Hufnagl (Zitat: "Meine Kurse sind heuer alle übervoll") Zusatztermine bei 3 Veranstaltungen organisiert.




  • Energiespender Sprossen“ mit Andrea Seisl  am 12.März um 19.00 Uhr  (Ersttermin 26.2.2014)
  • Vegan und vegetarisch kochen“ mit Rita Longin am 20.Mai um 19.00 Uhr (Ersttermin 8. 4.2014)
  • „Hildegard von Bingen“ mit Frau Zipfelmayer am 26.Mai (Ersttermin 15.5.2014)
Zum aktualisierten Gesamtangebot des Stockerauer Bildungstreff kommen Sie hier.



Motorradfasten, das geht nicht...

R. Düringer,
Foto aus dem zitierten Artikel.
Ein Lese-Tip:

Bei Roland Düringer weiß man nicht so recht: Ist er Kabarettist, Philosoph oder Lebenskünstler? Seit einem Jahr übt er sich in der Kunst des Weglassens, verzichtet auf Mobiltelefon, Fernseher, Bankkonto – und lebt im Wohnwagen.

Die Linzer Kirchenzeitung hat mit ihm darüber gesprochen.  Interessant angesichts der nahenden Fastenzeit zu lesen.

Nichts brauchen ist besser als viel haben, hat ein weiser Mensch gesagt.



Ein neues Pfarrblatt kommt

Morgen, Dienstag 25. Februar 2014, holt unser Mesner Hans Kleedorfer 6800 neue Pfarrblätter, genannt unterwegs aus dem Druckwerk Stockerau der Druckerei Bösmüller ab und bereitet sie für die Verteilerinnen und Verteiler in schöne, oft über 100 Exemplare starke Pakete auf.

Unsere treuen online Surferinnen und Surfer können schon heute ins Blatt hineinschnuppern, aber auch die wichtigsten Artikel smartphonegerecht in (zum Beispiel) der Schnellbahn lesen.

Chronik & Termine - Plakat
Offene Türen heisst diesmal der Leitartikel von Pfarrer Markus Beranek und dank solch offener Türen kommen auch etliche Veränderungen auf unsere Leserinnen und Leser zu. Statt des Bibelquizzes, den es schon "Jahrzehnte" gibt, gibt es auf Seite 3 jetzt regelmäßig  ein zur Zeit  passendes Gebet und weiter hinten eine Betrachtung zu einem spirituellen Thema, diesmal zur Fastenzeit. Statt der Kinderecke möchten wir ab sofort  regelmäßig einen Artikel für Familien mit kleineren Kindern bringen, diesmal getitelt "Über Gott und die Welt". Und die Seiten 8 und 9, die man leicht herausnehmen kann, sind jetzt als ein großes Plakat im Format A3 gestaltet und grafisch etwas lebendiger, weniger tabellarisch. Vielleicht hängt sich das irgendwer auch auf die häusliche Anschlagtafel?

Neue Designs funktionieren, weil wir unser bisheriges Erstellungswerkzeug - Openoffice Writer, eine mit MS Word vergleichbare Open Source Textverarbeitung - durch einen echten Desktop Publisher - Scribus, auch eine freie Open Source Software, z.B. mit MS Publisher vergleichbar - ersetzt haben, mit der man doch wesentlich näher an den Möglichkeiten unserer Druckerei arbeiten kann.

Wenn Ihnen die Neuerungen gefallen, schreiben Sie uns doch einen Kommentar, wenn Ihnen etwas nicht (mehr) gefällt, bitten wir Sie auch um einen Kommentar. Feedback als Lob oder Kritik macht Spass und macht die Sache besser.

Herzlichen Dank übrigens den Vielen, die zu den Texten und Bildern beigetragen haben. Danke dem Erstellerteam und den Lektorinnen und Lektoren, die uns zum hoffentlich fehlerfreiesten Pfarrblatt der Diözese verholfen haben.

Sonntag, 23. Februar 2014

Geführt ist geführt

Sie erinnern sich bestimmt, dass letztes Jahr eine Ausbildung zum Kirchenführer und zur Kirchenführerin angeboten wurde. Viele hatten sich damals gemeldet und jetzt können Sie das Resulat genießen. Über das ganze Jahr hinweg gibt es von den Absolventinnen und Absolventen themenbezogene Führungen durch unsere Pfarrkirche mit ihren vielen versteckten Schätzen. Das wäre doch auch was für die vielen neu Zugezogenen. Auch diesem Beitrag geben wir den Tag #Pfarrjubiläum, damit Sie die Termine leicht finden.

Das Bild zeigt den Hl. Stephanus, unseren Kirchenpatron, wie er am Hochaltarbild verewigt ist.
Hinweis: Wenn Sie nur 2 der vielen Führungen sehen, einfach "weiter gehts hier" anclicken.




KIRCHENFÜHRUNGEN
themenbezogen

Kreuzweg“
13. April 2014
14.30 Uhr
Sigi Braunsteiner

Maria“
18. Mai 2014
14.30 Uhr
Maria Jaschok

Eine Pfarre feiert Geburtstag

Und das fast ein ganzes Jahr. 1014 wurde die Pfarre Stockerau von den Passauer Bischöfen gegründet und um das zu feiern, hat unser Pfarrgemeinderat gemeinsam mit dem Pfarrteam ein schönes Programm zusammengestellt. Wir geben Ihnen hier einen Überblick. Folder dazu liegen auch in der Kirche beim Schriftenstand seit diesem Wochenende auf. Eröffnet wird das Jubeljahr am Aschermittwoch, dem 5. März im Abendgottesdienst um 18:30. Wenn Sie das Programm später suchen, suchen Sie einfach nach #Pfarrjubiläum.

Die beiden Seiten des  Folders können Sie hier als PDF ansehen und herunterladen.

(Wenn Sie nur 2 der vielen Events sehen, bitte auf "weiter gehts hier" clicken).



5. März 2014
Aschermittwoch
Auftakt des Jubiläums
18.30 Uhr Hl. Messe
in der Pfarrkirche


19. März 2014
Aus der Reihe 'Kirchenperspektiven':
Du gehst ins Kloster?
Wie auch Ordensleben sich verändert“
Mag. Ruth Pucher MC
Ordensfrau und Kunsthistorikerin
19.30 Uhr im Pfarrzentrum

Pfarrcafe

Jeden Sonntag (fast jeden, denn nächsten Sonntag findet am Morgen nach dem Gschnas in der Pfarre kein Pfarrcafe statt) ist von 8:45 - 11:45 im Pfarrzentrum das Pfarrcafé geöffnet.
Seit 30 Jahren bedienen immer verschiedene Gruppen der Pfarre die Gäste, kredenzen Kaffee und selbstgemachte Mehlspeisen und es geht fast immer lustig zu.

Das sieht man auch am Bild von heute, Sonntag 23. Februar. Erika Trabauer, stellvertretende Vorsitzende des Pfarrgemeinderates und Eugen Zimm, ein lieber Gast, umringen unseren Kaplan und frischgebackenen Vikariatsjugendseelsorger Tomasz Iwandowski. Aber Kaffeeschale hat man ihm keine gegeben...

Das Bild hat uns unser Ehrenredakteur Manfred Plattner zukommen lassen.

Freitag, 21. Februar 2014

So ist Versöhnung

So ist nicht nur Versöhnung, sondern so ist auch der Titel der Exerzitien im Alltag 2014. Jedes Jahr gibt es diese Reihe von Abenden in der Fastenzeit, wo man in einer ganz besonderen Form "fasten" kann.

Die Serie besteht aus 6 Impulsabenden, die am Montag, 10. März 2014 um 19:30 beginnen. Die Abende sind immer am Montag und dauern 1 1/2 Stunden. Bitte entnehmen Sie alles Weitere dem Info-Falter, auch wenn er nicht gefaltet ist. Ein Click macht ihn lesbar.


Das ist Neuland

Der Bereich Asyl und Integration der Caritas hat schon 2009 das Projekt Neuland gegründet, das sich dem persönlichen und gegenseitigen Austausch zwischen ÖsterreicherInnen und Flüchtlingen widmet. Das Projekt Neuland befindet sich wieder auf der Suche nach engagierten ÖsterreicherInnen. Am Sonntag, dem 9.März gibt es dazu um 10:45 eine Information im Pfarrzentrum. Hier gibt es ein paar Vorinformationen.


Projekt Neuland – Menschliche Begegnungen über Grenzen hinweg
Die Caritas sucht offene und interessierte Menschen für ein Begegnungsprojekt zwischen Flüchtlingen und ÖsterreicherInnen
Die Caritas führt seit 2009 mit sehr viel Elan und Engagement das Projekt „Neuland – Interkulturelle Begegnungen in Niederösterreich“ durch. Für das Projektjahr 2014 werden noch TeilnehmerInnen aus dem Weinviertel gesucht, die sich für grenzüberschreitende menschliche Begegnungen interessieren.

Ein Job für Sie?

Karikatur Hans Kleedorfer
von Dagmar Ungrad
Unser Mesner Hans Kleedorfer geht heuer in den wirklich wohlverdienten Ruhestand. Er hatte 2013 dreißig Jahre Mesner in Stockerau gefeiert. Aber die Würdigungen kommen ja noch. Darum erst einmal nur diese Information:

Ab Herbst 2014 wird die hauptamtliche MesnerInnenstelle in Stockerau für 20 Stunden neu besetzt. Interessenten  (natürlich Frauen und Männer) für diese Anstellung bitte in der Pfarrkanzlei melden. Informationen zum Anforderungsprofil liegt in der Kirche beim Schriftenstand auf.
Aber für Sie gibt es sie auch hier:





Anforderungsprofil Mesnerin/Mesner römisch katholische Pfarre Stockerau

  • Teilnahme und Interesse am kirchlichen Leben
  • Bereitschaft zu Ausbildung (diözesaner Mesnerkurs) und Weiterbildung (besonders zu liturgischen Themen)
  • Einsatz auch Samstag, Sonntag und zu Feiertagen
  • Wohnsitz in  Stockerau vorteilhaft

Wir bieten
  • Zusammenarbeit im hauptamtlichen Team
  • Flexible Gestaltung der Arbeitszeit, auch um auf Familie etc. Rücksicht nehmen zu können
  • Unterstützung durch ein Team ehrenamtlicher Mesner
  • Besoldung nach dem Gehaltsschema der Erzdiözese Wien

Aufgaben
  • Koordination der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und rund um die Kirche (Mesnerdienste, Kirchenreinigung,…)
  • Vorbereitung der vielfältigen Gottesdiensten in der Kirche und des Kirchenraumes gemäß den Erfordernissen des Kirchenjahres
  • Mitarbeit in der Kirchenreinigung
  • Aufnahme von Messintentionen
  • Verwaltung und Nachbestellung der für den Gottesdienst nötigen Dinge (Hostien, Kerzen,….)

Anfragen und Bewerbungen an

Pfarrer Markus Beranek
Kirchenplatz 3
A-2000 Stockerau
02266.62771
markusberanek@pfarrestockerau.at

Mittwoch, 19. Februar 2014

Fasten einmal anders

Der Aschermittwoch naht und vielleicht fragt sich so manche oder so mancher, wie sie oder er heuer die Fastenzeit anlegen soll? Rauchen einstellen, keinen Alkohol trinken, Dinner cancelling, einfach zu den Mitmenschen lieb sein oder so?
Hier gibt es einen Vorschlag zu einem anderen Fasten:

Autofasten.

Das Auto bekommt nicht mehr das, was ihm üblicherweise zusteht...
Hier ein kleiner Auszug aus der Internetseite. Viel mehr dazu finden Sie auf der Seite www.autofasten.at 

Nebenbermerkung: Man kann aber trotzdem zusätzlich auch  zu den Mitmenschen lieb sein...

Was ist Autofasten?

Autofasten lädt dazu ein, in der Fastenzeit das persönliche Mobilitätsverhalten unter die Lupe zu nehmen und - so weit wie möglich - auf das Auto zu verzichten.

Was passiert, wenn alle so viel Auto fahren wie ich?
Wäre der Weg zur Arbeit nicht auch  - und vielleicht sogar  angenehmer - mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad zurückzulegen?
Oder täte der Schulweg per pedes nicht möglicherweise den Kindern sogar gut?
Sind die öffentlichen Verkehrsmittel wirklich so teuer wie ich vermute?
Und ermöglichen Fuß- und Radwege zum Einkaufen, in die Kirche oder zum Kindergarten nicht auch wertvolle Kontakte, die mir im Auto sitzend entgehen?

Steigen Sie aus dem Auto und steigen Sie ein in das Abenteuer Autofasten

vom 5. März - 19. April 2014

sind Sie eingeladen, „heilsam in Bewegung zu kommen" - heilsam für sich selbst und für die Umwelt.

Übrigens, der Google Maps Routenplaner kann seit einiger Zeit auch wieder die Öffentlichen Verkehrsmittel.

Dienstag, 18. Februar 2014

Musik aus der Truhe

Am Sonntag, den 2. März, wird Johannes Lenius die Abendmesse um 18:30 mit Musik aus der neuen Truhenorgel gestalten. Ideal für alle, die am Vortag das Gschnas in der Pfarre besuchen und sich am Vormittag ein wenig ausschlafen möchten. Wird sicher sehr "positiv", den zarteren Tönen dieser kleinen Orgel zu lauschen.


Für alle, die es interessiert, auch zur Vorbereitung auf die Orgelmesse ein Schnappschuss von der Webseite der Orgelbaufirma Jens Steinhoff.

Ein Click führt Sie zu Herrn Steinhoff.
Das Manual (die Tastatur) ist in der Mitte geteilt. So kann man z.B. links im Bass ("B") das Register Gedeckt 8" (sprich: acht Fuß) und rechts (im Diskant "D") Gedeckt 4" spielen. Und das kombiniert dann einen gemütlich brummenden Bass mit frischem, hohen Gezwitscher.

Sonntag, 16. Februar 2014

Dankbarer Rückblick auf Pfarrreise ins Hl. Land


47 Personen waren mit im Hl. Land - Fotograf Geri fehlt auf diesem Foto allerdings

Die Pilgerreise unserer Pfarre nach Israel ist bereits eine Woche Geschichte. Aber die vielen, vielen Erlebnisse und Eindrücke sind noch immer wach und müssen erst langsam verarbeitet werden.

Erste Fotos sind auf Google+ ->hier abgelegt.

Biblische Terassen bei Battir
Es war ja nicht nur eine Bildungsreise, sondern vor allem eine Reise auf den Spuren Jesu. So führte die Reiseroute entlang des Lebens Jesu: beginnend in Betlehem, seiner Geburtsstadt (die Flucht nach Ägypten haben wir ausgelassen ;-), dann nach Galiläa rund um den See Gennesaret, der Heimat Jesu für die ersten 30 Lebensjahre, zum nördlichsten Auftreten Jesu in Caesarea Philippi, und schließlich hinunter nach Jerusalem bis zur Grabeskirche (bzw. in orthodoxer Leseart Auferstehungskirche). An den zahlreichen Stationen, die in den Evangelien belegt sind, hatte Stadtpfarrer und Reiseleiter Markus Beranek immer die passende Textstelle zur Hand. So war die Botschaft Jesu direkt erfahrbar. Unsere jüdische Reiseführerin Maggie, die uns während der ganzen Reise begleitete, sah das als wertvolle Ergänzung zu ihrer fachkundigen Führung und hörte ebenfalls interessiert zu.

Andacht vor der Geburtskirche


Neben den Heiligen Messen, jeweils an einer biblischen Stelle, gab es zahlreiche Andachten, die von den mitgereisten Mitgliedern des Pfarrteams wirklich lebendig gestaltet wurden. Für mich besonders eindrucksvoll war die Andacht am Berg Tabor in der Verklärungskirche, wo sich Jesus in verklärter Gestalt seinen Jüngern zeigte.





Taufstelle am Jordan


Aber auch das moderne Israel und Palästina konnten wir erleben. Eindrucksvoll speziell in Jerusalem mit seinen verschiedenen Vierteln, wie unterschiedliche Religionen und christliche Konfessionen auf engstem Raum zusammenleben. Wir konnten erleben, dass in Palästina viele Christen leben, dass viele christliche Häuser durch eine Darstellung des Hl. Georg erkennbar sind.



Hl. Messe am See Gennesaret (Brotvermehrung)



Hervorgehoben muss auch die gute Stimmung der Reisegruppe werden. Obwohl die Gruppe mit 47 Teilnehmern relativ groß war, gab es keine Verstimmungen oder Bildung von separaten Einzelgruppen. Der Spaß kam eigentlich nie zu kurz.





Via Dolorosa





Diese Pfarrreise wird wohl noch lange nachwirken. Es soll ein Nachtreffen mit Fototausch geben. Etliche Daheimgebliebene haben auch schon nachgefragt, ob es nicht einen Vortrag zu dieser Reise geben wird.





Hl. Messe in Emmaus

Klagemauer

Fotos: Bauer

Kahlschlag

Bild H.-J. Sydow (Wikipedia)
Haben Sie den Artikel im Kurier vielleicht gelesen, wo die Strukturreform, an der gerade in unserer Erzdiözese gearbeitet wird, als "Kahlschlag" getitelt wird? Hier gibt es dazu eine Stellungnahme der Kirche:

Der "Kurier" schreibt in der Printausgabe vom 14. Februar von einem "Kahlschlag" bei den Pfarren der Erzdiözese Wien. Was ist da dran?

Prüller-Jagenteufel: Das ist ein ziemlicher Unsinn. Zugesperrt wird keine einzige Pfarre. Im Rahmen des diözesanen Erneuerungsprozesses werden zwar Pfarren zusammengelegt. Aber dort wo eine lebendige katholische Gemeinde besteht, wird es die auch weiterhin geben. Auch wenn eine Kirche dann nicht mehr Pfarrkirche, sondern "nur" eine unter mehreren Kirchen im Pfarrgebiet ist, soll sie weiter als Kirche erhalten bleiben und genützt werden. Vor allem in der Großstadt wird es aber Fälle geben, wo die Dichte an Kirchengebäuden in einer neugebildeten Pfarre zu groß ist und die Mittel nicht ausreichen, um alle zu erhalten. Dann kann es auch sein, dass gelegentlich ein Kirchengebäude abgegeben wird. Das wird aber sicher kein Kahlschlag sein, sondern bestenfalls eine Auslichtung. Ein Beispiel: In unserem Pilotprojekt im 15. Wiener Gemeindebezirk, gibt es derzeit sieben Pfarren. Sie werden sich zu zwei neuen Pfarren zusammenschließen. Dann werden von den jetzt sieben Pfarrkirchen dieses Dekanats nur mehr zwei Pfarrkirchen im engeren Sinn sein. Von den anderen fünf Kirchen werden vier weiterhin Kirchen mit Gottesdiensten, Sonntagsmesse usw. sein. Nur bei einer einzigen von ihnen gibt es konkrete Schritte, sie an eine andere christliche Konfession zu übergeben, wobei auch dort eine Kapelle für die katholische Gemeinde erhalten bleibt. Derzeit gibt es drei solche Fälle, alle in der Stadt Wien, wo es mehr als 250 Kirchen gibt.

Das ganze Interview mit Veronika Prüller-Jagenteufel, der Leiterin des Pastoralamtes, können Sie hier auf den Seiten der Erzdiözese lesen.

Apropos Volxbibel

Die Volxbibel ist ein Versuch - ähnlich der Wiener Version "Jesus und seine Hawara"- , eine Bibelübersetzung zu bekommen, wie Menschen (Anmerkung: eher in Deutschland) heute sprechen. Aber anders als bei Wolfgang Teuschl, der die Wiener Version 1971 schrieb, wurde in der Volxbibel der Versuch gemacht, dass hier viele gemeinsam die Übersetzung formulieren. So wie in Wikipedia jeder einen neuen Artikel über seine Großmutter schreiben darf, aber auch den Artikel über Stockerau richtigstellen oder umformulieren kann, hat man auch hier ein Wiki verwendet, in dem jeder schreiben und ändern kann - und natürlich darüber diskutieren kann, was ihm an Formulierungen von anderen gefällt oder nicht gefällt. In diesem Fall ist es eine Bibelübersetzung in eine eher extreme Sprache von heute (und auch eher etwas nördlicher als unser Stockerauer Dialekt). Das ist sicher nicht jedermanns Sache, aber manchmal kann es als "Zweitlektüre" einer Bibelstelle doch ganz nützlich sein. Es wird ja auch im Internet als Experiment bezeichnet. Seit kurzem ist übrigens auch das Alte Testament verfügbar.

Ein Beispiel gefällig? Vor Kurzem haben wir die Geschichte vom Salz der Erde im Sonntagsevangelium gehört. Sie können sich sicher noch erinnern. Das liest sich in der Volxbibel so:

Von Salz, Kühlschränken und Licht - wie Menschen, die mit Gott leben, abgehen sollen!

„Ihr seid genauso wichtig, wie es Salz für diese Welt ist. Ohne euch würde nichts mehr richtig schmecken. Das ist so: Ihr seid wie ein Kühlschrank für diese Welt - ohne euch würde alles vergammeln. Aber wenn Salz lasch geworden ist und nicht mehr salzt oder ein Kühlschrank kaputt ist und nicht mehr kühlt, gehört beides auf den Müll, damit es dort restlos entsorgt wird.
Ihr seid ein Halogenstrahler in dieser Welt. Wenn eine Stadt oben auf einem Berg liegt, kann man ihre Beleuchtung nachts ja auch noch kilometerweit sehen.
Wenn du dir eine Lampe für dein Zimmer besorgst und sie nachts anmachst, dann stellst du sie doch auch nicht unters Bett. Ganz im Gegenteil, du stellst sie dorthin, wo man sie sehen kann und sie alles beleuchtet!
Genauso soll auch euer Licht für alle Menschen sichtbar sein, damit sie sehen, dass ihr so lebt, wie Gott das will. Dann werden die Leute auch kapieren wie krass euer Papa im Himmel ist und zu ihm beten.“

Übrigens, kennen Sie den Bibelserver im Internet, wo Sie neben der Einheitsübersetzung, die unter anderem wir Katholiken verwenden, noch acht andere deutsche Übersetzungen und Bibeln in vielen anderen Sprachen angezeigt werden. Hier zum Beispiel der link zur  Salzgeschichte in dieser Internetseite in der Version der Lutherbibel 1984.

Zum Aten Testament: Vergleichen Sie einmal den Anfang von Jesaja 3 (Die Beseitigung der führenden Schichten und die hochmütigen Frauen von Jerusalem) in der Einheitsübersetzung und in der Volxbibel.

(Das ist übrigens der erste Artikel von über 600 in diesem PfarrMagazin, der zum Stichwort "Bibel" geschrieben ist)

Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein

So lautete der letzte Satz des heutigen Sonntagsevangeliums .  Noch andere klare Botschaften waren da zu hören, wie: Ihr habt gehört, daß gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen. Ich (Jesus) aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.
Oder die Geschichte vom Mann, der in die Sonntagsmesse geht, aber weiss, dass sein Bruder etwas gegen ihn hat.  Da sagt Jesus: Laß deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe.
Nicht einfach nach solchen starken Sätzen eine Predigt für Kinder in einem Familiengottesdienst zu halten.
Waltraud K. am Klavier
und der Kinderchor
Doch Pfarrer Markus Beranek schaffte es und er hatte den Kindern auch etwas von der Israel Pfarrreise mitgebracht, eine Schriftrolle.
Der kleine Kinderchor von Beate Kokits und der große Frauenchor von Erika Trabauer sorgten für schwungvolle Lieder und zu den Fürbitten durften Kinder brennende Teelichter zum Altar bringen.

Hier gehts zum Evangelium nach Matthäus 5,17-37. Oder auch in der Version der Volxbibel gefällig?

Pfarrer Markus Beranek,
Kaplan Joseph und
die Minis


Die Predigt

Unser Familienmessenchor
und Beate Kokits am Klavier

Samstag, 15. Februar 2014

Alles nur für Sie



Ein merkwürdiger Titel, jedoch er stimmt. Denn der erste Pfarrmedientag der Erzdiözese Wien war ganz der Verbesserung unserer Pfarrmedien gewidmet. Er fand heute, am 14. Februar ganztags in den heiligen Hallen der Erzdiözese am Stephansplatz in Wien statt. Über 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer - ich schätze fast gleichverteilt - waren der Einladung von Diakon Peter Morawetz gefolgt. Er und Michael Prüller, der Sprecher des Kardinals und Leiter der diözesanen Öffentlichkeitsarbeit, haben "das Glück", dass das alte Konzil und vor allem die neueste Schrift von Papst Franziskus "Evangelii Gaudium" voll sind von sehr klaren Hinweisen, dass es nicht eine Option, sondern eine Pflicht für Christen ist, unseren Glauben auch über alle möglichen Kanäle zu verkünden.
Workshop Social Media
Michael Prüller im Plenum

So beschäftigten sich nachmittags 4 Gruppen mit den Themen

  • Professionelle Gestaltung von Pfarrmedien
  • Lernen aus Fallbeispielen
  • Social Media für Pfarren
  • Mediendatenbank richtig nutzen

und lernten doch viel Neues und vor allem andere Teilnehmer kennen, die am selben Thema in einem kleinen Dorf , in einer Pfarre der Großstadt Wien oder in einer Pfarre der bedeutendsten Stadt des Weinviertels arbeiten.

Hoffentlich merken Sie, liebe Leserin, lieber Leser bald etwas davon.



Segen am Valentinstag

Segen für Liebespaare
Der 14. Februar, der Valentinstag, hat sich im Brauchtum als der Tag der Liebenden etabliert. Wenn es um die Liebe geht, dann fühlen wir uns in der Pfarre natürlich auch dazu berufen, zu diesem Thema was beizutragen.

So fand am Abend eine Segensfeier für alle Liebespaare und Menschen, die sich nach der Liebe Gottes sehnen, statt. Den Einladungsbrief dazu gab es bereits bei den Sonntagsgottesdiensten voriger Woche, wie in diesem Magazin in ->"Etwas für Liebespaare" bereits berichtet wurde.


Entzünden von Bittkerzen
Der Einladungsbrief wurde am Valentinstag auch in den 4. Klassen der Schulen verteilt. Und Mitglieder des Pfarrgemeinderates verteilten die Einladung ab 6 Uhr vor dem Bahnhof. Damit konnten auch viele Menschen erreicht werden, die nicht zu den (regelmäßigen) Kirchgängern zählen; schließlich betrifft die Liebe Gottes ja alle Menschen. Es war eine angenehme Erfahrung, dass die Einladung so gut wie immer freundlich entgegen genommen wurde. So gingen die Exemplare relativ rasch aus und es konnten leider nicht alle Pendler angesprochen werden. Nächstes Jahr werden wir wohl besser bestückt sein.

Beim Taufbrunnen

Die Segensfeier war gut besucht. Neben Paaren waren auch Einzelpersonen unter den Besuchern. Der Jugendchor sorgte für moderne, beswingte Lieder und das Orgelspiel von Johannes Lenius für die meditative Stimmung. Dazupassend wurden auf die große Leinwand stimmungsvolle Bilder projiziert.
Die Meditation bestand aus Bibeltexten und Kurzimpulsen und beleuchteten unterschiedliche Aspekte der Liebe, beginnend mit dem Hohelied der Liebe (1 Kor 13, 1-8).


Liebe zu den Kleinen

In der Predigt ging Stadtpfarrer Markus Beranek darauf ein, dass einer Beziehung zu Gott, bei der man selbst mit Gott eine Beziehung hat, mit Gott also im Reinen ist, etwas fehlt. Es ist die Liebe Gottes zu allen Menschen, an der man auch teilhaben soll. So kann die eigene Liebe zu Gott weiter reifen.

Zum Segen gab es drei Stationen, die man parallel besuchen konnte. Auf der rechten Seite bei den Bittkerzen konnte man als Ausdruck der Fürbitte eine Kerze entzünden (der Opferstock war zugeklebt), rechts beim Taufbrunnen konnte man als Ausdruck des Dankes eine Schwimmkerze in den Brunnen setzen und vorne vor dem Altar spendeten Pfarrer Markus und Kaplan Tomasz Paaren oder Einzelnen einen persönlichen Segen.

Der Jugendchor

Mit dem Vaterunser und gemeinsamen Segen ging dieser Gottesdienst am Valentinstag zu Ende.

(fjb)

Fotos: Bauer

Dienstag, 11. Februar 2014

Spirit on Fire

Für die Firmkandidatinnen und -kandidaten gibt es einen interessanten Event, den wir auch den schon länger gefirmten und allen Ungefirmten nicht vorenthalten wollen und der auch mit Stockerau intensiv verbunden ist. Im Vorbereitungskommitee ist natürlich der neue Jugendseelsorger des Vikariates Nord, der uns wohlbekannte Kaplan Tomasz Iwandowski, und Steffi Jungmayer, die die Katholische Jugend in unserem Pfarrgemeinderat vertritt. Bei der Messe in Harmansdorf- Rückersdorf wird auch unser Stockerauer Jugendchor dabei sein. Und das Plakat hat Pfiff.


Montag, 10. Februar 2014

Post aus dem Südsudan

UNO Camp Yei, ca. 536 Menschen
Am Samstag, den 01. Februar 2014, erreichte uns folgende eMail von Schwester Mercy aus dem Südsudan. Alle, die am Sonntag der Weltkirche im Gottesdienst um 9:30 waren, können sich sicher noch an die Schwester, die aus Ghana stammt, errinnern. Hier für alle, die brav ihr Englisch gelernt haben, die Originalversion - auch mit der Bestätigung, dass ihre Spende angekommen ist. Weiter hinten gibt es einen Schummelzettel.
Einen längeren Bericht von Sr. Veronika Rakova, die auch im Südsudan arbeitet, gibt es als PDF, aber nur in englischer Sprache.
Schwestern besuchen Flüchtlinge im UNO Camp

Dear Sr. Christa Petra and the Parish of Stockerau,  Lots of loving
greetings to you from us,
Und das ist Sr. Mercy
Personally, It was a great joy to hear you on phone while in Ghana for just few days to work on my passport. I returned to South Sudan two days ago. "Yes, it is really Jesus' mission..., our mission". I became more convinced of this after deep reflection and meditation on the comments I received when I said good bye in order to return to South Sudan. In fact some people could not understand why some of us are going to this currently unstable place when many people including some South Sudanese too are going away from the country. Our community and other religious groups continue the mission that God has entrusted to us here as long as he has planned it for each one of us. However, what makes us feel so strong to continue is the power of the Holy Spirit and your continual prayers for us. Besides, the financial assistance that you and  benevolent benefactors have  been giving us also enables us to reach out in many concrete ways.
Mutter und Kinder, die unser
Gesundheitszentrum zum Camp
verlassen
   Dear Sr. Petra,  We are sincerely grateful to you, our Sisters and the parish of Stockerau for all the numerous ways of assisting us and our one common mission in South Sudan. Donation received for community needs, and for the completion of the multipurpose hall (for Children and other activities) - First 2000 US $ I got via Ghana.
Thanks a lot and sincere thanks to our Sisters and Stockerau Parish. (It really means a lot to me because I have met and interacted with the parishioners but especially those that came to our convent for my
presentation on that day
United in prayer,
Sr. Mercy, SSpS

Der versprochene Schummelzettel:

Liebe Sr, Christa Petra und Pfarre Stockerau, Viele liebe Grüße an Euch von uns,

persönlich war es für mich eine große Freude Dich (Sr. Christa Petra) in Ghana am Telefon zu sprechen, wo ich einige Tage wegen meines Reisepasses war. Vor 2 Tagen bin ich wieder in den Südsudan zurückgekommen. "Ja, es ist wirklich die Sendung von Jesus,.. unsere Sendung". Ich bin wieder mehr davon überzeugt, nachdem ich viel über die Kommentare nachgedacht habe, die ich bekommen habe, als ich Auf Wiedersehn sagte, um in den Süd Sudan zurückzukehren. Einige Leute konnten es nicht verstehen, warum einige von uns in diesen unsicheren Ort gehen, wenn vile Leute, darunter auch Süd-Sudanesen das Land verlassen. Aber unsere Gemeinschaft und andere religiöse Gruppen setzten ihre Sendung fort, die Gott uns anvertraut hat, solange er es für jeden von uns vorsieht.  Und das ist es, das uns so stark macht, weiterzumachen, nämlich die Kraft des Hl. Geistes und eurer andauerndes Gebet. Daneben gibt uns die finanzielle Unterstützung unserer Wohltäter die Möglichkeit vieles auf ganz konkrete Weise zu erreichen.
Liebe Sr. Petra, wir sind Dir, unseren Schwestern und der Pfarre Stockerau für die vielen Arten der Unterstützung für unsere gemeinsame Sendung (Mission) im Südsudan  sehr dankbar. Die Spenden von 2000 US$ (ca. 1465 €) für die Gemeinschaft und die Vollendung desr Mehrzweckhalle (für Kinder und andere Aktivitäten) hab ich in Ghana bekommen.
Vielen Dank den Schwestern und der Pfarre Stockerau (die bedeutet mir einen Menge weil ich die Pfarrangehörigen getroffen habe und mit ihnen sprechen konnte, besonders mit denen, die auch am Nachmittag bei meinem Vortrag waren).

Vereint im Gebet,
Sr. Mercy, SSpS

Das jünste Familienmitglied wurde
von ihrer Schwester gerettet.

Sr. Veronika und die
Familie Nuer im Camp

Zwei Wassertanks, ein Geschenk
der SSpS Schwestern an das Camp




















(Bilder: Sr. Veronika Rakova)