Dienstag, 29. Juli 2014

Gruezi, Geri!

http://www.jakobsweg.ch/
Feldkirch (A) - Wattwil (CH)
Am 23. Tag (heute) wird Geri auf seinem langen Pilgerweg von Stockerau nach Santiago Österreich verlassenund hat nach ein bisschen Lichtenstein schon das dritte von nur fünf zu durchpilgernden Ländern erreicht. Also ist Santiago nur mehr eine Frage der Zeit...


Geri schreibt zum 22. Tag (Montag, 28.7.)
   
"Der Tag begann interessant: Zwei Pilgerinnen waren auch im Quartier und wir genossen gemeinsam das Frühstück. Sie erzählten mir, dass sie etappenweise den österreichischen Teil gehen und im Hospiz am Arlberg übernachten wollten.  Mit Pilgerpass hätte das 30 Euro plus Abendessen und Frühstück gekostet, ohne Pilgerpass 90 Euro ohne Abendessen. Das wäre also nichts für Paul und mich gewesen, denn er hat keinen Pilgerpass (Anm.: seine Tochter Judith und Freund Paul sind ein paar Tage mit Geri gegangen).
Der Tag war zunächst sehr sonnig und so ging ich talwärts, gegen Mittag kamen Wolken auf und gegen Abend wollte ich Quartier machen, um endlich wieder einen trockenen Tag zu erleben, allein ich fand kein Quartier, dann kam der Regen und in Schlins war das einzige Quartier belegt, sie hätten nur im Nachbarort ein Gasthaus gewusst, da hätte ich aber 55 Euro zahlen müssen ...
Also im Regen weiterstapfen.  So bin ich nach Satteins gekommen. Dort war im angegebenen Privatquartier niemand zuhause und so ging ich ins Gasthaus weiter. Dort bekam ich dann doch noch ein Zimmer ....
Dies wird die letzte Nacht in Österreich, morgen verlasse ich über Feldkirch unsere Heimat!"

Hier ist Satteins
Jetzt wird Geri die schwyzerdütsche Sprache erlernen müssen. Hier einige Hinweise für Überlebensnotwendiges aus dem Internet:

Zu den wichtigsten schweizer Wörtern gehören zweifelsohne Beiz und Stange. Wenn du also frisch gezapftes Bier in einem Beisel geniessen möchtest, dann mach dich auf zur nächsten Beiz und bestell eine Stange. Auch beim Essen gibt es einige Feinheiten zu beachten. Im Nüsslisalat (Feldsalat) sind beispielsweise keine Nüsse, Peperoni (Paprika) können bedenkenlos in grossen Mengen verzehrt werden und aus Riebli (Karotten) backen Schweizer feine Kuchen.
Wattwil nach Einsiedeln
Beim Beck (Bäcker) kauft man Gipfeli (Croissants) oder einfach Brötli (Brötchen) und daheim nimmt man ein Mödeli (Stückchen) Anke (Butter) aus dem Kühlschrank. Darüber hinaus gibt es noch Gschwellti (Pellkartoffeln), Rande (Rote Rüben), Mischtchratzerli (Hähnchen) und zum Nachtisch vielleicht ein Glace (Eis). Sofern dann alles auch geschmeckt hat, kannst du auf die Frage der Serviertochter (weibliche Bedienung) 'Isch's guet gsi?' ('Ist es gut gewesen?' im Sinne von 'Hat's geschmeckt?') getrost mit 'ja' antworten.
Mit 'los emoll' wirst du nicht etwa dazu aufgefordert, etwas zu (unter)lassen oder gar zu verlosen, sondern du solltet (zu)hören (losen = hören, zuhören; emoll = einmal). Wirst du hingegen aufgefordert, etwas anzuschauen, heisst es in der Regel 'lueg emoll' (luege = schauen, anschauen). Da kannst du dann doch nur noch stuune (staunen)!


 Alles Gute weiterhin und Gueti Reis!


Saure Gurken Zeit - nicht nur im online PfarrMagazin

Jetzt Kleingeld im Gurkenglas sammeln und dann im September einzahlen...

In Sauren Gurken Zeiten kann jeder Cent helfen! Der Begriff Saure Gurken Zeit ist ein sprichwörtlicher Ausdruck, der seit dem späten 18. Jahrhundert in  Gebrauch ist. Ursprünglich bezeichnete die "Saure Gurken Zeit" eine Zeit, in der die Nahrungsmittel  knapp waren.
Während bei uns Lebensmittel mittlerweile in jeder Saison im Überfluss vorhanden sind,  müssen in anderen Ländern die Menschen wochen-, monate- oder jahrelang eine Saure Gurken Zeit erleben. Sowohl in Westafrika, als auch in Syrien und den Nachbarländern leiden  die Menschen an Hunger. Vor allem Kinder sind betroffen. Das wollen wir ändern!
In Sauren Gurken Zeiten kann jeder Cent helfen und deswegen rufen wir dazu auf, in den Sommermonaten Kleingeld zu  sammeln! Für eine Zukunft ohne Hunger

KENNWORT: “Spendenglas gegen Hunger”

Danke! Um Bankspesen zu vermeiden, zahlen Sie das Kleingeld auf ihr eigenes Konto ein und überweisen den Betrag an die Caritas:

IBAN: AT92 6000 0000 0770 0004 BIC: OPSKATWW

Nähere Informationen finden hier im Caritas-Internet.

Dienstag, 22. Juli 2014

15. Tag auf Geri's Weg

Der 15. Tag, Montag, der 21. Juli,  von Geri's Weg beginnt schon in Breitenbach am Inn (auf der Karte unten ein paar km nach Wörgl)  in Tirol. Damit auch Sie wieder ein wenig mitgehen und mitfühlen können, wie es Geri geht, ein paar Ausschnitte aus seinen Berichten.

Wels - Lofer
12. Tag - die Durchquerung Deutschlands
Die Nacht war gut (vor Kirchen zu schlafen ist scheinbar sehr erholsam! (Anm.: im Zelt)) und der Tag begann sehr vielversprechend. In Großgmain wurde mein durchtrainierter Körper erkannt, als ich in einem Geschäft von einer Frau angesprochen wurde. Sie meinte, ob ich nach Santiago gehe und sagte, dass sie ab Freitag in Le Puy weggehen wird, vielleicht sehen wir uns ja noch .. (das heißt, ich müsste ca. 1000 km einholen und da muss ich ja wirklich gut drauf sein!)

13. Tag - Rund um St. Johann in Tirol
...ich ging Schritt für Schritt bei Sonnenschein und großer Hitze. Außer einem kurzen Gespräch mit einem Mann, der mir auch Wasser anbot, sprach ich unterwegs mit niemanden. Erstmals nickte ich im Sitzen während einer Pause ein - die Hitze fordert ihr Tribut - ein kleiner Vorgeschmack auf Spanien?

Lofer - Arlberg
14. Tag - Am Weg ins Inntal
...Um 1/2 8 marschierte ich los, um 3/4 9 war ich in Going und ging dort in die Messe. Bei der Kommunion fragte mich der Pfarrer, woher ich komme und wohin ich gehe, und beim Schlußsegen "baute er mich ein", das war nett. Dann verlief der Tag ohne große Höhepunkte - außer, dass ich am Haus des Bergdoktors vorbeigegangen bin...

15. Tag - Regen am Inn
...Nach einer Stunde begann es zu regnen und es hörte bis Vomp (Anm.: gleich nach Schwaz) nicht mehr auf. Erst als ich dort Quartier machte, regnete es nicht mehr! Ich war also 9 Stunden im Regen, wenn auch mit kurzen Unterbrechungen (20 Minuten Pause in einem Buswartehäuschen, 10 Minuten mit Sigi (Anm.: Geri's Frau) unter einer Brücke plaudern, 15 Minuten Spareinkauf & Essen und diverse Kirchen anschauen). Zum Schluß war alles nass, auch mein Plan und so zerlegte ich ihn im Quartier und legte alle Seiten einzeln auf den Boden, damit sie beim Trocknen nicht zusammenkleben...

Pilgern oder Wallfahren?

So genau nehmen wir es im täglichen Sprachgebrauch ja nicht. Aber zwischen Pilgern und Wallfahren ist doch ein feiner Unterschied: Man macht eine Wallfahrt nach Mariazell, der Gnadenort ist im Fokus der Wallfahrt. Man geht den Jakobsweg: der Weg, das Gehen ist im Fokus der Pilgerfahrt. Und dieser Jakobsweg geht mitten durch Stockerau. Die Jakobsmuschel - das Kennzeichen des Jakobsweges - findet man direkt vor unserer Kirche und dank unserer Stadtgemeinde mitten im prächtigen Blumenschmuck.
Drinnen in der Kirche auf dem Schriftenstand findet der Jakobspilger und die -pilgerin das Pilgerbuch, das seit 2010 dort liegt und schon zu 80% nicht nur mit Pilgeranliegen gefüllt ist. Man findet auch den Pilgerstempel, mit dem begeisterte Pilger-Stempler 5% des Pilgerbuches gefüllt haben.


Freitag, 18. Juli 2014

Koloman und die Andersbank

Andersbank am Kolomaniweg
An seinem Todestag, dem 17. Juli, gedenken wir des Hl. Koloman. Anlass genug, um an diesem Tag die Andersbank zu eröffnen. Die Andersbank ist die erste errichtete Station des Kolomaniweges, der von der Pfarrkirche Stockerau zum Kloster St. Koloman führt und entlang des Weinviertler Jakobsweges geht. Sie befindet sich beim Kolomaniwörth, außen auf der Hinterseite des Klosters, neben dem Hollerbaum, an dem der Hl. Koloman gehängt worden sein soll.

Zur Eröffnungsfeier waren zahlreiche Besucher gekommen. Neben den Schwestern des Klosters (auch die Provinzleitung ist derzeit in Stockerau) und Vertretern der Politik, an der Spitze Bürgermeister Helmut Laab, sowie zahlreichen Vertretern des Stockerauer Pfarrgemeinderates, ließen sich auch viele Stockerauer diese Chance nicht entgehen.


Einweihung der Andersbank


In ihrer Rede sagte Veronika Küssel - die Künstlerin, die die Station gestaltet hat - sie habe durch die Auseinandersetzung bei der Gestaltung der Stationen einen tieferen Zugang zum Hl. Koloman erhalten. Die Andersbank sei ein erster Ausdruck dessen. Sie lade in ihrer Vielgestaltigkeit ein, zu verweilen und über die vielen Gestalten in unserem Leben nachzudenken und das Anders-Sein als bereichernd zu erleben. Aus der Beschreibung der Andersbank:

Die Andersbank ist eine runde Bank mit Lehne und hat viele
verschiedene Sitzflächen, sowie unterschiedliche Lehnen -
ähnlich uns Menschen, wir sehen jeder anders aus, wir
verstehen uns oft nicht und sind doch alle Mensch.
Die Einweihung nahm Stadtpfarrer Markus Beranek und Kaplan Joseph vor. Er betonte, dass dabei alle Menschen geweiht werden, die an und auf der Bank verweilen werden. Denn eine Bank ohne Menschen wäre ziemlich nutzlos.

Festmesse im Kloster St. Koloman
Danach ging es gemeinsam durch den Klostergarten rein ins Kloster und in die Kapelle, in der eine Festmesse gefeiert wurde. In der Predigt nahm unser Stadtpfarrer Bezug zum Hl. Evangelium, in dem der Kreuzestod Jesu nach Johannes verkündet wurde. Die Stelle, bei der ein Soldat eine Lanze in die Seite Jesu stieß und sogleich Blut und Wasser austrat, und folgende Legende des Hl. Koloman luden zum Erkennen von Gemeinsamkeiten ein. In der Legende soll ein Mann geträumt haben, dass sein krankes Kind geheilt werde, wenn er aus dem Leib des schon viele Tage am Baum hängenden Koloman ein Stück Fleisch heraus schneidet und es dem Kind gibt. Er tat es und sogleich trat Blut und Wasser aus. Das Kind wurde gesund, so die Legende. Auch wir werden dadurch, dass wir Jesus nachfolgen, nicht mit einem besonderen Schutzschild versehen, der uns unverwundbar macht, sondern wir werden dadurch noch verletzlicher. Aber gerade darin liegt ein ungeheurer Reichtum, den wir erleben dürfen.

Gaben der Gabenbereitung

Neben dem Kolomansfest feiert das Kloster St. Koloman auch sein Gründungsfest, es wurde 1912 gegründet. Das alles zeigt, dass das Kloster zu Stockerau dazugehört. Der Kolomaniweg ist da vielleicht eine Gelegenheit, öfter mal einen Spaziergang zum Kloster zu unternehmen, etwa an einem schönen Sonntag Nachmittag.

Nach der Festmesse fand eine Agape im Festsaal statt. Gelegenheit genug, sich auszutauschen und gemeinsam zu freuen. So fand diese Feier einen gemütlichen Ausklang.

Weitere Bilder zur Eröffnung der Andersbank finden sie ->hier im Fotoalbum der Pfarre Stockerau.

(fjb)


Fotos: F. Bauer

Donnerstag, 17. Juli 2014

Der 9. Tag auf Geri's Weg

Ab und zu möchten wir Sie mit dem aktuellen Stand von Geri Braunsteiners langem Weg von Stockerau nach Santiago de Compostella  versorgen. Hier ist wieder ein Auszug aus einer seiner Botschaften, nämlich vom 9. Tag seiner Pilgerfahrt.
"Der 15. Juli begann mit einem Gottesdienst, so ähnlich wie bei uns, was die Anzahl der Gottesdienst-Mitfeiernden anbelangt, und extra eine Fürbitte für die Pilger und deren Füße! Dann wurde ich zum Frühstück eingeladen.... 
Nach dem Frühstück begab ich mich auf den Weg, zuerst ging es gut, dann kam der Regen und ich wanderte stundenlang im Regen, wobei alles gut markiert war -  allerdings als der Regen aufhörte, ich war gerade in Vöcklabruck, bemerkte ich, dass mein Weg ganz anders verlief, als der, der auf der Karte eingezeichnet war - was solls ...
In Timelkam wollte mir eine Frau unbedingt Quartier anbieten, aber ich wollte noch weiter, schließlich kam ich nach Haunolding. Dort wollte ich mir bei einer Frau meine Wasserflasche auffüllen, das tat sie auch. Ihre Mutter bot mir einen Kuchen an und ich musste mich setzten. Es folgte ein ausgesprochen nettes Gespräch, dann kam auch noch die Schwester der Frau, auch eine Psychotherapeutin (Geri ist auch Psychotherapeut) und wollte wissen, ob ich Waltraud P. kenne, die  in Stockerau wohnt. Sie hat mit ihrer Schwester studiert - ich kenne natürlich Waltraud und ich kenne auch Inge, ihre Schwester - klein ist die Welt. Dann ging ich weiter nach Gampern. Dort war der Pfarrer nicht da, aber die Nachbarn holten mich herein, gaben mir ein Bier und begannen zu telefonieren, ich bekam ein zweites Bier und dann stellte sich heraus, dass der Pfarrer auf Urlaub ist, dass er aber eine polnische Aushilfe hat. Dieser ließ mich herein, nahm mir den Reisepaß ab, zeigte mir mein Quartier und erklärte mir: "Morgen um 8 Uhr ist Messe!". Um 1/2 8 muß ich fertig sein. Aber immerhin - es gibt wieder eine Dusche!"
Weiter wünschen wir fachgerecht "Buen Camino", wie wir von Pilgerexperten gelernt haben. Die Rumänin würde dir "Drum bun" zurufen und wir sagen: "Lieber Geri, geh mit Gott, aber geh"!

Kindergottesdienste machen keine Ferien

Unser Kinderliturgie-Team lädt alle Familien mit Kindern zu den nächsten Kindergottesdiensten ein:
  • Sonntag, 20.7. Ferien-Kindergottesdienst um 9:30 im Pfarrgarten, danach kleines Picknick, bitte dazu etwas mitbringen!
  • Sonntag, 17.8. Ferien-Kindergottesdienst um 9:30 im Pfarrgarten (wie im Juli)
Wenn Sie in den Verteiler der Mitetilungen unseres Kinderliturgieteams aufgenommern werden wollen, dann können Sie sich für diesen Service in einem Formular hier anmelden - bitte informieren Sie über diese Möglichkeit auch interessierte Freundinnen, Freunde und Bekannte.






PS.: Apropos Binnen-I - Diskussion: Wir werden versuchen, wie es auch in den Standards für Texte der ÖNORM beschrieben ist, das Binnen-I oder ähnliche jede/r oder jede_r Schreibweisen zu vermeiden und einfach wie gerade vorher statt FreundInnen das etwas längere Freundinnen und Freunde zu verwenden. Soviel Zeit soll man sich für unsere Sprache nehmen und die paar Bytes mehr sind auch kein Problem.

Dienstag, 15. Juli 2014

Eine gute Idee

In Schweinfurt gibt es eine gemeinsame Aktion der katholischen und evangelischen Kirche, die sogenannte Wagenkirche. Aber lesen Sie mehr hier.


Hl. Christophorus

Der Hl. Christophorus ist auf vielen Kirchen - vor allem in der Steiermark und Kärnten - ganz groß außen auf der Kirchenwand aufgemalt. Denn man glaubte, dass man an dem Tag, an dem man sein Bild sieht (und stirbt), nicht in die Hölle kommen wird. Er ist aber auch der Patron der Autofahrer und daher sammeln wir  am 27. Juli 2014 "Einen zehntel Cent pro unfallfrei gefahrenem Kilometer" - einfacher pro 1000 km ein Euro. Das Geld kommt Autos zugute, die für die Mission angekauft werden, wie zum Beispiel der Toyota Landcruiser für die Station der Steyler Schwestern in Yei im Südsudan.
Sollten Sie am 27.7 die Sammlung (in den Kirchen) versäumen, können Sie mit dem IBAN AT57 5400 0000 0077 7771 auch so spenden.

Post aus Yei

Wissen Sie, wo Yei liegt? Kennen Sie Schwester Mercy? Das klingt ja wie im Film. Yei ist eine grosse Stadt im jüngsten Staat der Erde, im Südsudan, der leider durch bürgerkriegsartige Kämpfe mehrerer Stämme auch in unsere Zeitungen kam. Dort arbeitet Schwester Mercy, die manche von Ihnen beim Sonntag der Weltkirche 2013 persönlich treffen konnten. Schwester Mercy gehört zu den Steyler Missionsschwetern und als Ärztin arbeitet sie hauptsächlich in der Heilung der Kriegstraumata durch den jahrzehntelangen Krieg, der in der Teilung von Sudan und Südsudan endete.  Und dieserr Tage bekam unser Arbeitskreis Weltkirche, der die Projekte in Yei mit ihrem Geld unterstützt, Post aus Yei.
Few Photos with Sr. Mercy riding the motor bike. Thanks you for the greate assistance. We remain united in prayer.
Einige Fotos mit Sr. Mercy, wie sie mit dem Motorrad fährt. Danke für Eure grosse Hilfe. Wir bleiben im Gebet vereint.



Sr. Mercy auf ihrem Weg vom Peer C Training
am nationalen Gesundheitsinstitut von Yei.





Montag, 14. Juli 2014

Post aus Indien

Aus dem Nordosten Indiens zwischen den Ländern Bangladesh und Myanmar bekam unser Arbeitskreis Weltkirche Post von Schwester Prabha George (vom Orden der Schwestern aus St. Koloman) über ein Hostel (SchülerInnenheim) in Prahmer und eine Schule in Tripura. Beide Projekte werden von Ihren Stockerauer Spenden unterstützt:

Die Wassertanks entstehen
"Mithilfe des Hostels in Phramer ermöglichen die Schwestern Kindern, insbesondere Mädchen, aus entlegenen Gebieten Zugang zu einer guten Schulbildung. Es handelt sich bei den Schülern vor allem um die Kinder von Kohleminenarbeitern. Zurzeit nimmt die Regierung illegale Minen in der Region in Beschlag und viele Eltern verlieren ihren Job. Deshalb haben sie kein Geld, um ihre Kinder in die Schule zu schicken. Die Herberge wird in Zusammenarbeit mit der Provinz geführt. Schüler, die im Hostel wohnen, leisten nach ihren Möglichkeiten einen geringfügigen Beitrag für ihre Unterbringung.
Eine Szene aus dem Hostel


Tanzen ist in Indien wichtig
Gesundheitsprogramme und die kleine Apotheke der Schwestern tragen dazu bei, die Gemeinde gut zu versorgen.  Durch die Unterstützung von Spendern aus Österreich, darunter von Ihrer Pfarre, konnten Wassertanks für das Hostel angeschafft werden, die dazu beigetragen haben, das Wasserproblem einigermaßen in den Griff zu bekommen. Auch der finanzierte Jeep – vermnittelt durch Miva (1000 Euro von der Pfarre Stockerau)- stellt einen großen Segen für die Schwestern dar. Im Zuge der Pastoralarbeit sind große Strecken zurück zu legen.
In Tripura wurde eine Schule errichtet. Das Generalat der Steyler Schwestern finanzierte den Kauf des Baulands. Die Grundstruktur des Erdgeschosses ist bereits errichtet und an der Fertigstellung des Fußbodens wird gearbeitet (Project Flooring class rooms).
Weiter müssen noch dringend Türen und Fenster eingebaut, sowie die Räume ausgemalt werden. Ein zweiter Stock soll das Schulgebäude abschließen. Es wird notwendig sein die Decke für den zweiten Stock in naher Zukunft zu legen, da in der Regenzeit Wasser durch die Decke des ersten Stocks in das Gebäude eindringt. Gerade jetzt regnet es sehr stark in dem Gebiet.
Soweit einige Information für die Spender. Wir sind sehr dankbar, dass Ihr in Österreich an uns denkt und mithelft, den Grundstein für eine bessere Zukunft hier im hohen Nordosten Indiens zu legen. Die Menschen, vor allem auch die Frauen und Mädchen und mit ihnen die Familie profitieren davon. Es ist noch immer so, dass Männer sehr schnell das Geld für andere Dinge ausgeben und der Lebensunterhalt dann sehr schwierig  zu schaffen ist. Deshalb nochmals vielen Dank für Ihre Hilfe!"

Sr. Prabha George
Leiterin der Region Indien Nordost der Steyler Missionsschwestern

Samstag, 12. Juli 2014

Geris Weg zum Mitgehen

Wen es interessiert und wer vielleicht auch einmal einen Teil des österreichischen Jakobsweges beschreiten möchte, der kann sich hier Informationen zum genauen Wegverlauf holen.

Am heutigen Samstag ist unser Pastoralassistent Geri zum Beispiel von Zeillern nach Pantaleon marschiert und ist dort auch gut angekommen..



Freitag, 11. Juli 2014

Was es am Arlberg so gibt...

http://www.pfarre-zeillern.at/
Unser Passtoralassistent  Geri Braunsteiner ist, wie schon berichtet, per pedes unterwegs am Jakobsweg von Stockerau nach Santiago, sozusagen Geri's Weg. Von Zeit zu Zeit möchten wir berichten, wo Geri schon angelangt ist. Er schreibt am 11.7., dem 5. Tag seiner Pilgerreise:

"Der Tag begann mit Regen und ich war selig, dass ich nicht aus dem Zelt heraus starten musste,  so konnte ich trocken alles vorbereiten. Nach einem Einkauf, bei dem mich ein Mann ansprach und wissen wollte, wohin es geht, und dann auch noch wissen wollte, wie ich das mit den Unterhosen unterwegs mache (!!), ging es los, den ganzen Tag immer wieder Regen und Wind, zum Glück nie ein heftiger Regen, aber dafür den ganzen Tag mit kurzen Regenpausen. Zu Mittag aß ich ein Suppe und kam mit der Wirtin ins Gespräch. Sie erzählte mir, nachdem sie von mir erfahren hatte, wohin es geht, dass ihr Sohn am Arlberg in St.Christophen im Hotel arbeitet und dort können Pilger, die genug Stempel vorweisen können, um 25 Euro essen und schlafen – na das werden wir testen …
Zeillern etwas westlich von Amstetten
Nach 33 km kam ich in die Pfarre Zeillern. Dort gibt es für Jakobspilger ein Zimmer mit drei Betten und Dusche und WC. Das einzige, was man zu “bezahlen” hat, ist ein Eintrag ins Gästebuch und da ich das Schreiben noch nicht verlernt habe, werde ich das auch tun und so sitze ich wieder frisch geduscht und genieße mein Abendessen".

Lieber Geri, jetzt überschreitest du bald die Grenze zu Oberösterreich. Santiago ist schon etwas näher...Alles Gute weiterhin!

Liebe Surferinnen und Surfer, Sie finden alle Berichte von Geris Weg unter dem Label "GerisWeg".

Mittwoch, 9. Juli 2014

Priesterchronik

Pfarrer Malcic
Sie können sich nicht erinnern? Anlässlich der Langen Nacht der Kirchen 2010 machte sich der Stockerauer Franz Hochfelsner, Hauptschuldirektor im Ruhestand, die große Mühe, eine Ausstellung mit Informationen zu allen Priestern und einigen Diakonen und Pfarrpraktikanten seit dem Jahr 1949 zu gestalten. Einige Zeit später gab es für unsere online community diese Informationen auch digital  im Web der Pfarre. Da die bestehende technische Lösung im neuen Web der Pfarre nicht so möglich war, war auch die Priesterchronik seit einiger Zeit nicht mehr zugreifbar. Seit einigen Minuten gibt es sie wieder in etwas anderer technischer Form im neuen PfarrWeb, und zwar hier in der Rubrik Menschen.

Das Foto links aus der Chronik zeigt Pfarrer Malcic, der von 1939 - 1970 Pfarrer in Stockerau war, im September 1981 hier mit 86 Jahren starb und in seinem besten Jahr zur Unterstützung 4 Kapläne und einen Diakon  zählen konnte (Im Arbeitsjahr 1966/67 die Kapläne Schießl, Spirk, Fassler, Pirich und Diakon Rodt). Ob wirklich soviel mehr zu tun war als heute?




Eine große, junge Schar

Das Jungscharlager 2014 ist Geschichte. Im Wassergspreng in der Hinterbrühl
erholten sich 38 Kinder und 12 GruppenleiterInnen und BetreuerInnen. Hier ein paar Schnappschüsse von unserem Pfarrer Markus Beranek, der natürlich auf Besuch war.

Unser Kaplan
So hat Kaplan Tomasz Iwandowski das Bild rechts auf Facebook kommentiert: Polnische Schwarzarbeit auf dem Jungscharlager!  Praca na czarno na kolonich dla dzieci!

Dienstag, 8. Juli 2014

1000 Jahre Pfarre Stockerau - die Jahre 1200-1300

Die Autorin mit dem Hl. Stephanus
Wie versprochen wieder ein Beitrag zu Stockerau durch die Jahrhunderte, diesmal das dritte Jahrhundert des letzten Jahrtausends.

In den Jahren 1230, 1235  und auch im Jahr 1239 kam es zwischen dem österreichischen Herzog Friedrich II. und den Böhmen zu kriegerischen Auseinandersetzungen. Der böhmische König Wenzel wollte das Land nördlich der Donau. Nach einem Einfall des böhmischen Heeres in unserem Land im Herbst 1239 schlossen die beiden Herrscher im Jahr 1240 Frieden und vereinbarten eine Hochzeit zwischen den beiden Herrscherhäusern. Als jedoch Friedrich II. im Jahr 1246 in einer Schlacht starb, erlosch mit seinem Tod die männliche Linie der Babenberger und damit waren die österreichischen Länder herrscherlos.

Der Sohn des böhmischen Königs Wenzel, Ottokar von Böhmen, konnte schließlich den Sieg über die Herrscherfrage für sich entscheiden und wurde 1251 Herzog von Österreich. Nach der ersten Erwähnung im Jahr 1012 wird Stockerau über einen langen Zeitraum hinweg – nämlich 260 Jahre – nicht genannt.
Erst jetzt zum Jahr 1272 können wir wieder über Stockerau berichten. Damals wurde das doch schon bedeutende Dorf Stockerau von König Ottokar dem Schatzmeister und Grafen Aegidius überlassen.  Aegidius erhielt dadurch jährlich 2000 Mark an Einkünften. Doch Aegidius blieb nicht lange. Nach Streitigkeiten um den ungarischen Thron floh Aegidius zuerst zu König Ottokar, um dann doch wieder die Seiten zu wechseln, und nach Ungarn zurückzukehren.

Die Regierungszeit Ottokars von Böhmen in Niederösterreich ging zu Ende. Im Kampf gegen den deutschen König Rudolf I. wurde er von den Adeligen, die er durch seine Strenge verärgert hatte, nicht mehr erfolgreich unterstützt.  Und auch der erste österreichische Herrscher aus dem Hause Habsburg, Albrecht I. verärgerte durch seine Strenge den Adel. Er strich Vergünstigungen und Privilegien des Adels. Unzufriedenheit machte sich unter den Adeligen im Land bemerkbar.
Da können wir in der Geschichtsschreibung wieder von Stockerau lesen: Als im Jahr 1295 das Gerücht vom kranken und schließlich verstorbenen Herzog die Runde machte, versuchten sich die Adeligen von der unliebsam gewordenen Herrschaft zu befreien. Es kam zu Angriffen gegen die Anhänger des Herzogs. Wie peinlich für die aufständischen Adeligen, als bekannt wurde, dass das Gerücht um den Tod des Herzogs falsch war und der Herzog noch lebte. Die aufrührerischen Adeligen konnten nicht mehr so tun als sei nichts geschehen, sie beschlossen, sich zu versammeln, um über weitere Schritte zu beraten. Als Versammlungsort wurde Stockerau bestimmt. Hier trafen sich doch eine recht ansehnliche Zahl an Aufständischen.

Sie beschlossen, zwei Boten mit der Bitte um Hilfe an den böhmischen König Wenzel zu schicken. Um sich aber nach allen Seiten abzusichern, wurde auch eine kleine Delegation zu Herzog Albrecht I. entsandt mit der Forderung um Wiederherstellung und Anerkennung der alten Rechte und Privilegien. Da der Herzog auf die Forderungen des Adels nicht weiter einging, kam es zu einer weiteren Versammlung, diesmal in Trübensee. Im Jahr 1296 endete der Aufruhr mit einer Niederlage des Adels.

Mehr zu dieser Serie finden Sie hier oder über den Label "Stadtgeschichte". Die Labels der Beiträge finden Sie auf der rechten Seite, wenn Sie ganz nach unten scrollen.

Veröffentlicht in UNSERE STADT – Jänner 2012
Autorin: Gabriele Gruber-Redl
Mit freundlicher Erlaubnis der Stadtamtsdirektorin Dr. Riedler

Erste Zeichen am langen Weg

Noch 4.281.428 Schritte bis Santiago de Compostella steht ermutigend auf einem Wegweiser in Unterzögersdorf. Für wen der Weg gewiesen wird, kann man der Tafel auch entnehmen: Geri, Alles Gute steht drauf. Unser Pastoralassistent Geri Braunsteiner ist schon den 2. Tag zu Fuß mit gewaltigem Rucksack unterwegs. Auch wir rufen: Geri, Alles Gute!

(Foto: Josef Bauer)

Sonntag, 6. Juli 2014

Warum Zellerndorf?

Kaplan Moritz beim Pfarrfest
In Zellerndorf, dem Sitz eines Pfarrverbandes im oberen Weinviertel - Retz ist nicht weit -, war heute im Hof des barocken Pfarrhofes das grosse Pfarrfest. Und Moritz Schönauer, der ab Oktober 2010 bei uns das Priesterhandwerk erlernte (als Pfarrpraktikant), ist jetzt dort als Kaplan tätig und lässt alle Stockerauer Freundinnen, Freunde und Fans herzlich grüßen. Gleich in der Nachbarpfarre Retz ist auch ein guter Bekannter der Stockerauer tätig, Pfarrer Clemens Beirer.

(Fotos: W. Flandorfer)

Die lange, lange Straße lang

In der heutigen Sonntagsmesse wurde Patoralassistent Geri Braunsteiner auf seine lange Pilgerreise auf den Jakobsweg (Camino de Santiago) verabschiedet. Nach dem Schlusssegen gab es einen speziellen Segen für den Pilgergehenden. Viele nutzten die Gelegenheit, ihm bei diesem Segen die Hand auf die Schulter zu legen; So entstand eine richtige Menschentraube. 

Morgen geht es dann wirklich los. Die ca. 3000 Kilometer von Stockerau nach Santiago de Compostela möchte Geri komplett zu Fuß zurücklegen. Und das in drei Monaten (das sind pro Tag ...). Den dafür nötigen Urlaub hat er die letzten Jahre angespart. Auf einzelnen Wegstücken wird er von seiner Familie begleitet.

Wir wünschen Geri Alles Gute und Gottes Segen. Am 25. Juli (Jakobstag) ist eine besondere Gelegenheit an ihn denken.

(fjb)

Das ist genug für einen Tag

Die zwei Wurzeln 
Zwei Tannenwurzeln groß und alt
unterhalten sich im Wald. 
Was droben in den Wipfeln rauscht,
das wird hier unten ausgetauscht. 
Ein altes Eichhorn sitzt dabei
und strickt wohl Strümpfe für die zwei. 
Die eine sagt: knig. Die andre sagt: knag.
Das ist genug für einen Tag. 
(Heinrich Heine)

Samstag, 5. Juli 2014

Pfarrcafé, Pfarrkaffee


Seit über 30 Jahren öffnet in Stockerau nach den Sonntagvormittagsmessen das Pfarrcafé und seit über 30 Jahren ist fast jeden Sonntag eine Gruppe der Pfarre bereit, diesen Vormittag zu organisieren, aufzudecken, Kaffe zu kochen, köstliche Mehlspeisen mitzubringen, zu servieren, abzuräumen, abzuwaschen und wegzuräumen. Als diese Idee in einer Pfarrgemeinderatssitzung unter Pfarrer Anton Eder (1980-1991 in Stockerau) geboren wurde, war unser Pfarrer nicht sehr begeistert. "Das wird ein paar Mal funktionieren, dann findet sich keiner mehr", meinte er. Herzlichen Danke allen Aktivistinnen und Aktivistinnen, dass es noch immer perfekt funktioniert..
Und ihre Spende als Gast nach dem Genuß gehört dann für die Erhaltung des Pfarrzentrums.

Für das Arbeitsjahr 2014/15 gibt es bereits die Liste der Gruppeneinteilung. Und zwar unter der Rubrik Bildung & Services des neugestalteten Pfarrwebs. Hier geht es zur entsprechenden Seite.

Foto: © http://goestl.globl.net

Freitag, 4. Juli 2014

Männerausflug

Im Schloßpark Laxenburg
Die KoloMänner sind eine Männergruppe unserer Pfarre, die sich einmal im Monat trifft und - wie man leicht erraten kann - ihren Namen von einem berühmten Heiligen herleitet. Bei diesen Treffen werden gemeinsam Themen besprochen, die besonders für uns, das (gilt das überhaupt noch?) starke Geschlecht relevant sind. Einmal im Jahr treffen wir uns im Jänner im Stift Göttweig zu einem besinnlichen Samstag und am Ende des Arbeitsjahres machen wir traditionell einen gemeinsamen Ausflug, den es heuer - letzten Montag - ordentlich verregnet hat. Statt der geplanten Wanderung auf der Hohen Wand wurde kurzfristig ein wasserfestes Ersatzprogramm beschlossen, das uns ins Stift Klosterneuburg und in die Franzensburg nach Laxenburg führte. Wenn man schon in den wohlhabenden Süden Wiens fährt, dann muss man auch unseren "Altpfarrer" Domprobst Karl Pichelbauer besuchen, der alle Stockerauerinnen und Stockerauer herzlich grüssen lässt.

(Foto: Ein unbekannter vorbeiziehender Tourist)


Dienstag, 1. Juli 2014

Marterl in Unterzögersdorf im neuem Glanz

Josef Bauer, Ehrenredakteur aus Unterzögersdorf, berichtet heute über eine Marterlaktion in seinem Dorf.
Das Marterl am Tumulusweg war schon sehr renovierungsbedürftig. Unser Ortsvorsteher Richard Hödl handelte in Eigenregie. Mit Hilfe von Herrn Alois Riba aus Stockerau wurde das Marterl wieder liebevoll hergerichtet.







Richard Hödl und Alois Riba
nach getaner Arbeit



 (Fotos: J. Bauer)

Bankfeiertage

Ursprünglicher Entwurf
Sie können sich sicher noch erinnern - es stand im Pfarrblatt Ausgabe Februar 2014 -, dass der Pfarrgemeinderat die Errichtung einiger Denkmäler am Kolomaniweg von unserer Pfarrkirche zum Kloster St. Koloman beschlossen hat. Es wurde gesammelt und von der beauftragten Künstlerin Veronika Küssel fleissig gewerkt. Und am 17. Juni sind Sie alle eingeladen, bei der Eröffnung der ersten Station dieses Kolomaniweges dabei zu sein. Der 17. Juli ist kein Zufall, dann an diesem Tag ist im Jahr 1012 der irische Pilger Koloman in Stockerau getötet worden. Die Andersbank wird hinter der Kloster (Richtung Autobahn) gleich beim alten Hollerbaum nahe der Klostermauer stehen.


Ein Klick mach es lesbar.

Ein langes Menschenleben

Christa Postler hat uns folgenden Beitrag und ein Foto zu einem 100. Geburtstag geschickt:

Am Freitag, dem 30.Mai 2014, feierte Frau Leopoldine Kickinger ihren 100.Geburtstag und wurde von den ehrenamtlichen Helferinnen unserer Pfarre zur Hl.Messe in die Spitalskapelle geführt, wo anschließend zwei Mädchen von der Musikschule ein Flötenständchen darbrachten. Schwester Edmundis und Kaplan Thomasz gestalteten die Fürbitte und Segenswünsche.