Freitag, 31. Oktober 2014

Kindergottesdienste

Unser Kinderliturgieteam lädt wieder zu besonders gestalteten Kindergottesdiensten ein:
  • Samstag, 1.11. Allerheiligen - Kindergottesdienst um 9:30 in der Friedhofskapelle
  • Sonntag, 2.11. Kindergottesdienst um 9:30 im Pfarrzentrum 
  • Sonntag, 9.11. Familienmesse um 9:30 in der Kirche
Herzliche Grüße,
das Kinderliturgie-Team

Was Sie Allerheiligen erwartet

So wird die Kanzel verziert sein
Eine Meditation, die bei der 9:30 Messe am Allerheiligentag vorgelesen wird. Aber auch musikalisch gibt es in der Messe am Allerheiligentag Werke von H. Schütz, M. Franck und U. Gohl mit dem Chor der Pfarre Stockerau geleitet von  Beate Kokits. Hier der Text der Meditation:

Wer will schon heilig werden?

Warum nicht,
wenn heilig werden wachsen und reifen heißt,
die Stärken entfalten,
eigene Schwächen akzeptieren?

Warum nicht,
wenn heilig werden Zivilcourage meint,
mutig Partei ergreifen, Rückgrat haben,
eigene Fehler eingestehen?

Warum nicht,
wenn heilig werden das Loslassen üben will,
achtsam sein und aufmerksam,
eigene Vorurteile überwinden?

Warum nicht,
wenn heilig werden Gott sichtbar macht,
durch Zuwendung, Güte und Erbarmen,
trotz eigener Ängste und Gebrechen?

Wer wollte da nicht heilig werden,
so oder so,
oder auch ganz anders:
auf die eigene Art und Weise?

Pfarrer Roland Breitenbach

Weder Süsses noch Saures

Heute, Freitag vormittag,  hat eine kleine Kindergruppe aus dem Bräuhauskindergarten unser Pfarrbüro besucht. Sie forderten nicht Süsses oder Saures, sondern besuchten uns einfach so. Der Altersdurchschnitt im Büro fiel massiv ab und Pfarrer Markus Beranek verteilte Schokolade. Alles in allem ein beeindruckender, stärkender und frohmachender Besuch. Danke!!

Das berichtet Manfred Plattner, der sich verdient hat, vom Ehrenredakteur zum Profi-Redakteur OB ernannt zu werden.

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Auch ein Truhe wird älter

Die Truhenorgel in unserer Pfarrkirche feiert ihren ersten Geburtstag. Nicht viel für eine Orgel, die ja meist dann 200-300 Jahre ihren Dienst tut. Aber ein Grund, ihr schöne Töne zu entlocken. Damit es noch schöner wird, bekommt die Truhe Verstärkung mit Violine und Oboe. Hier ist das Programm vom Sonntag, 9. November 2014, 18:30 bei der Abendmesse. Und nachher gibt es den feierlichen Anschnitt einer (hölzernen?) Geburtstagstorte!


Auch ein Weg zu Gott

Jedes Monat gibt es auch einen musikalischen Weg zu Gott, die Hör-Wege zu Gott. Die Auswahl der Musik stammt wie immer vom Initiator dieser Serie Herbert Lauermann. Diesmal geht es um Vergänglichkeit und Tod, ganz in der Erinnerung an den Allerseelentag. Manfred Plattner wird dazu predigen.
Also vormerken (und kommen): Freitag, 7. November 2014, 20 Uhr in der Pfarrkirche.



Hier ein Link zum Einhören.
Und ein Kommentator schreibt dort: "Esta música alimenta el alma" - "Diese Musik nährt die Seele"...Wie wahr!

Für Sie geprobt...

Beim Allerseelengottesdienst am 2.11. um 18:30 (Requiem) wird musikalisch einiges geboten. Die beiden Künstlerinnen Beate Kokits (Orgel) und Elisabeth Hofbauer (Mezzosopran) wurden bei den Probearbeiten zu später Abendstunde in der Pfarrkirche bereits beobachtet. Hier ein objektiver Eindruck.

Das schreibt uns Fotograph und Ehrenredakteur Manfred Plattner.

Dienstag, 28. Oktober 2014

Mitgehen

Wie wir in 13 Artikeln berichtet haben, ist unser Pastoralassistent Geri Braunsteiner den Jakobsweg von Stockerau bis Santiago de Compostela gegangen. Er hat dabei auch fest fotographiert und möchte uns Zuhausegebliebenen einen Eindruck seiner Pilgerfahrt am 24. November 2014 um 19 Uhr im Pfarrzentrum Stockerau vermitteln. Hier die schöne Einladung:


Seine Frau Sigi und er schreiben:

Wir möchten euch ganz herzlich zu Geri`s Vortrag über seinen 3-monatigen Jakobsweg von Stockerau nach Santiago de Compostela einladen! Geri hat ja ca. 3000 km (mit 2 Paar Schuhen) zurückgelegt und wird einige Erlebnisse erzählen und auch ausgewählte Bilder präsentieren!
Wir freuen uns schon auf diesen Abend und hoffen, dass ihr Zeit habt zu kommen!

Montag, 27. Oktober 2014

20 Jahre Weltladen

Geris Ansprache
Das HAK Projektteam
Am Samstag, den 25. Oktober, feierte unser Stockerauer Weltladen sowohl unter Tags als auch am Abend Geburtstag. Abends begrüsste der Geschäftsführer Geri Braunsteiner ein volles Haus an Weltladen-Junkies (wie es im Lied des Herrn Bauernfeind hiess) im grossen Saal des Pfarrzentrums. Nach der verdienten Ehrung von drei nimmermüden Damen - Christine Kainz, Andrea Muth und Claret Eis - begrüsste Geri noch von Geschäftsführer zu Geschäftsführer Hartwig Kirner von Fairtrade Österreich.
Aber dann legten Wurscht&Wichtig mit einem originellen Umweltkabarett los. Ein Vergnügen. Wenn Sie rechts auf das Bild klicken, dann kommen Sie zur Webseite mit zwei links zu Youtube-Kabarettauschnittsvideos. Live ist noch viel besser...
Aber was nicht wurscht sondern auch sehr wichtig ist: Eine HAK-Maturaklasse hatte als Projektarbeit, die Aufgabe übernommen, diesen Abend von vorne bis hinten samt Buffet und Tombola zu organisieren. Ich würde ihnen einen Einser geben!

Gut besucht!

Sonntag, 26. Oktober 2014

Eine Fundgrube interessanter Themen aus unserer Diözese

Kennen Sie Thema Kirche?
Es ist das Mitarbeitermagazin der Erzdiözese Wien, ist aber für alle Internet-Surferinnen und -Surfer zugänglich.

Hier ist der link.

Zwei Beispiele daraus zum Schnuppern:
  • Das Diözesanblatt - sozusagen das Amtsblatt der Diözese. Sie sind nicht mehr von Gerüchten abhängig, hier steht es Pixel auf Bildschirm, weil schwarz auf weiß ja leider schon veraltet ist...
  • Als Beispiel eines Veranstaltungshinweises ein Vortrag von Birgit Kelle zum Thema Familie (der Vortrag war schon, zum Einlesen in ihr stark diskutiertes Buch: hier die Einleitung)

Treffpunkt Familie

Die Familienrunde "Treffpunkt Familie" ist auf Ausflug in Arnfels auf der Weinstraße. "Wir grüssen herzlich unsere Pfarrgemeinschaft mit "stürmischen" Grüssen", schreibt uns Manfred Plattner.

Sie wissen wo Arnfels liegt? Wir von der Redaktion wissen es nicht. Aber Google weiss es.

(Fotos: Ehrendeakteur Manfred Plattner)




Freitag, 24. Oktober 2014

Herr mach mich zum Werkzeug deiner Liebe

Monika Böckmann, im Pfarrgemeinderat auch für das Thema Caritas zuständig, schickt uns einen Bericht vom Caritas Fachtag des Vikariates Nord.

"Herr mach mich zum Werkzeug deiner Liebe". Unter diesem Titel stand der Caritas-Fachtag  am 26. September 2014.
Sr. Teresa Hieslmayr gab dem Titel gemäß theologische Impulse: Der Mensch ist nur wenig geringer als Gott, sollte daher auch Mitschöpfer sein. Je mehr Arbeit - um so mehr Gebet. Alles ist durch Gott im Werden.
Rainer Tippow referierte über „Caritatives Ehrenamt und Apostolat in Zeiten der Neuorientierung“ mit einer überraschenden Aussage:  Österreich liegt mit einem Ehrenamtsanteil von 44 % der Bevölkerung weit über dem Durchschnittswert Europas (23%).  „Gelungene, als sinnvoll erlebte und insbesondere caritative Ehrenamtlichkeit ist Glaubensverkündigung“, sagt er.
Am „Marktplatz“ gab es die Möglichkeit sich an den Informationsständen zu verschiedenen Themen wie Ehrenamt im Allgemeinen, der Trauerarbeit oder der Young Caritas zu informieren und auch auszutauschen.




Übrigens: Monika Böckmann können Sie am Gruppernbild in der letzten Reihe am linken Rand der Projektionsleinwand finden.

Beten im Jahr des Betens

In unserem PfarrWeb haben wir eine neue Funktion eingebaut, die es möglich macht, jemanden im weltweiten Netz zu bitten, dass er für Sie betet. Oder natürlich auch umgekehrt, dass Sie gerne für jemanden beten möchten, der sich ein Gebet wünscht. Das gibt es natürlich auch mit herkömmlichen Gebetskärtchen aus Papier, hier ist es aber online möglich.

Eine kurze Erklärung:

Sie sehen links einen Ausschnitt aus der ersten Seite unseres PfarrWeb.

Ganz links sind die beiden Bete-Funktionen angeordnet. Oben klicken Sie einfach auf  Namen ziehen und bekommen einen Namen eines Menschen eingeblendet, der um Ihr Gebet bittet.

Woher kommt der Name? Dieser Mensch hat die darunterliegende Funktion "Ich bitte um Gebet für mich" aufgerufen und den Button Senden benützt und vorher im grauen Feld seinen Namen eingetragen. Das können Sie auch machen, dann wird jemand für Sie beten.

Einfach ausprobieren, aber dann müssen Sie auch für diesen "gezogenen" Menschen beten...Wenigstens ein bisschen!



Die Funktion ist vom Internet der Erzdiözese Wien zur Verfügung gestellt. Aber im Internet darf jeder, der auf unsere Seite kommt, um das Gebet bitten.  Hier gehts hin.


Donnerstag, 23. Oktober 2014

Der Auftritt des Pfarrers

Heiko Kuschel (er heisst wirklich so) ist evangelischer Pfarrer in Schweinfurt in Deutschland (so halbe-halbe zwischen Nürnberg und Frankfurt/M.) und schreibt in seinem Blog Stilvoll glauben immer wieder lesenswerte Blogbeiträge. Diesmal ein schöner Text über den Auftritt des Pfarrers oder (nur bei den Evangelischen) auch der Pfarrerin.
So ein Vorhang könnte auch unseren Predigten ein dramatisches Ambiente geben...  Aber lesen Sie selbst.

Heilige und Seelen

Am Samstag, 1. November feiern wir eigentlich uns, nämlich den Gedenktag "Aller Heiligen", dem Tag nach Halloween (übrigens bedeutet der Name All Hallows’ Eve - Vorabend von Allerheiligen, ein ursprünglich irisches Fest, das die katholischen Auswanderer in die USA mitnahmen). Ob alle "Hallowiener" diesen christlichen Ursprung kennen?
Am 2. November, das ist heuer ein Sonntag, gedenken wir all unserer Verstorbenen am Allerseelentag. An beiden Tagen gibt es eine besondere musikalische Gestaltung. Details dazu bekommen Sie, wenn Sie auf das Bild links klicken.

Und am Abend des Allerseelen-Tages lädt Sie Pfarrer Markus Beranek zur Abendmesse um 18:30 ein, die als Requiem (Totenmesse) zum Andenken an ihre Verstorbenen Angehörigen und Freunde gestaltet ist. Alle Angehörigen von Verstorbenen, die in Stockerau kirchlich begraben wurden, bekommen eine persönliche Einladung per Post. Alle, die sonst noch in diesem Jahr trauern, finden hier diese Einladung.


Im Laufe des vergangenen Jahres mussten Sie von einem Menschen in ihrem Umfeld Abschied nehmen. Vielleicht hinterlässt der Verlust in Ihnen nach wie vor eine schmerzende Wunde, vielleicht hat sich für Sie weitgehend wieder der Alltag eingestellt – jede und jeder geht seinen eigenen Weg der Trauer. Wo immer Sie in ihrem eigenen Trauerprozess stehen, ich lade Sie und Ihre Familie sehr herzlich zur Abendmesse am Allerseelentag, am Sonntag, 2. November 2014 um 18.30 Uhr in unsere Pfarrkirche ein. Wir werden hier besonders für die Verstorbenen des vergangenen Jahres beten und für sie eine Kerze entzünden.
 

Mit einem herzlichen Gruß!
Markus Beranek
Pfarrer von Stockerau


Dienstag, 21. Oktober 2014

Gedenken an den 1. Weltkrieg

Ihnen ist bestimmt schon aufgefallen, dass das Denkmal für die Gefallenen und die alte Kirchenstiege beim "Schwarzen Schaf"-Brunnen fertig renoviert ist und in neuem Glanz erstahlt. Am Freitag, den 31. Oktober 2014, um 16:30 soll dieses Denkmal mit einem Gedenken an dern 1. Weltkrieg (er begann vor 100 Jahren) durch Gemeinde und Pfarren und einer Segnung des Denkmals "wiedereingeweiht" werden.

Um 18:00 ist dann am Friedhof das Totengedenken mit Militär, Geistlichkeit und Gemeinde.

Dazu gibt es auch am Titelblatt der Oktober-Sonderausgabe der Stadtzeitung ein schönes Titelbild mit unserem Herrn Bürgermeister, einem kleinen Teil des Brunnens, dem restaurierten Heldendenkmal und dem Hl. Koloman, der von seinem Podest gütig auf all das herabschaut.


Haben Sie schon die Pfarrchronik?

Es gibt auch viele Bilder drin
Die neue Pfarrchronik, ein umfangreiches Buch über die Anfänge der Pfarre bis in die Gegenwart, das auf Texten des verstorbenen Stockerauers Hugo Nikel basiert, hat den schönen Titel Denn tausend Jahre sind für dich nur ein Tag. Und der Titel ist nicht nur schön, sondern hat auch Sinn, denn der Anlaß ist der 1000. Geburtstag unserer Pfarre im Jahr 2014. Und es ist überdies noch ein Zitat aus dem Psalm 90.

Wo bekommt man das Buch um 30€? Im Pfarrbüro (Kirchenplatz 3), im Kulturamt der Stadt Stockerau (im Rathaus) und im Bezirksmuseum (im Belvedereschlössel). Alles, was Ihnen das Buch darüberhinaus wert ist, kommt in das noch recht leere Sparschwein für die Renovierung des in die Tage gekommenen Pfarrzentrums.

Die Pfarrchronik ist eine Initiative unseres Pfarrgemeinderates Ernst Lauermann unter Mitarbeit des Historikers Günther Katzler.

Hier finden Sie auch die Hinweise im PfarrWeb.

Montag, 20. Oktober 2014

Sonntag der Weltmission

Dieser vergangene Sonntag erinnerte uns wieder an die Millionen Menschen, die auf der Flucht sind. Das war auch das Thema des heurigen Weltmissionssonntages. Das Evangelium vom Sonntag enthielt auch den berühmten Satz Jesu: Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört. So ist es auch unsere Pflicht, neben dem Wecken der Begeisterung für das Wort Gottes - dem Missionsauftrag - den Auftrag der Nächstenliebe auf dieser Erde zu erfüllen.

Aber es war auch ein Sonntag der intensiven Kirchnmusik: Zum Vormittagsgottesdienst um 9:30 musizierte unser Chor Rhyth.Mix geleitet von Manfred Bohn die Deutsche Kanonmesse von Lorenz
Ein Besipiel eines der 13. Kanons.
Maierhofer. Zur Abendmesse konnten die Kirchenbesucher zweistimmige Kantorengesänge mit Orgelbegleitung lauschen. Dabei erfreuten uns die Stimmen von Maria mares und Herbert Wodi, begleitet von Johannes Lenius.

Caritas-Intensivwochenende


Ein einsatzreiches Wochenende für die Mitarbeiter der Pfarr-Caritas!
Dieses Wochenende wurden wieder zwei Lieferungen für unsere Partner-Pfarren in Ungarn durchgeführt. Am Samstag wurde ein LKW mit Bekleidung aus unserem Lager und auch vielen Dingen aus der Kleidertauschaktion vom vergangenen Wochenende beladen. Da waren  auch Sportartikel für den Winter dabei, die sicher bei den Schülern Verwendung finden werden. Heute konnten wir eine sehr schöne Küche und andere Möbel bei einem Transport mitgeben. So wurden wieder Familien in zwei Pfarren von Budapest geholfen.

Karl Hochfelsner
Pfarr Caritas



Samstag, 18. Oktober 2014

Im katholischen Internet gefunden

Der deutsche Katholische Frauenbund hat sich auf die Fahnen geschrieben, dass Advent und Weihnachten wieder dann stattfinden, wann sie im Kalender stehen. In unserem Beitrag "Ihr Kinderlein kommet" haben wir das Thema auch am Rande berührt. Wir möchten Ihnen aber das originelle Plakat dieser deutschen Organisation nicht vorenthalten.

(Foto: pfarrbriefservice)


Freitag, 17. Oktober 2014

Ihr Kinderlein kommet

Ein Weihnachtslied? Auch in den Supermärkten wird schon der Lebkuchen eingelagert und bald werden wir nur mehr Weihnachtslieder bis zum Abwinken hören.
Aber hier bei uns ist es nicht so. Denn wir haben die Überschrift gewählt, weil  unser Kinderliturgieteam Sie und Euch wieder zu einigen Gottesdiensten und einer Elterngruppe (näheres hier) einlädt.



  • Sonntag, 19.10. Kindergottesdienst um 9:30 im Pfarrzentrum
  • Donnerstag, 23.10. Verein punkt_um Elterngruppe um 19:30 im Pfarrzentrum
  • Samstag, 1.11. Allerheiligen - Kindergottesdienst um 9:30 in der Friedhofskapelle
  • Sonntag, 2.11. Allerseelen - Kindergottesdienst um 9:30  im Pfarrzentrum

Treffen der Gemeindeerneuerung

Gemeindeerneuerung, das ist der Titel einer Arbeitsgruppe unserer Pfarre, die sich überlegt, wie unsere Pfarrgemeinde erneuert werden kann, wie also unseren "bewährten" Strukturen "frisches Blut" zugeführt werden kann.

Am 15. Oktober fand das erste Treffen nach der doch längeren Sommerpause statt. Es stand unter dem Motto Die Spuren Jesu in mir. Nach diesem sehr persönlich geprägten einleitenden Teil berichteten die einzelnen Untergruppen über ihre Kleinprojekte, mit denen Neues ausprobiert werden soll. Nur soviel sei verraten: die erste Veranstaltung dazu war die Kindersegnung im Belvedereschlössl, und die war ein großer Erfolg (siehe Artikel ->Premiere - Kindersegnung im Garten).

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Eltern werden ist nicht schwer...

Eltern sein dagegen sehr...

Wenn es Ihnen so geht, dann gibt es heuer ein neues Angebot des Vereines punkt_um, über das uns Sissy Hanke informiert hat. Am Donnerstag, 23. Oktober 2014 startet eine neue Gesprächsgruppe von Eltern unter fachkundiger Leitung. Alles Wissenswerte finden Sie hier in unserem PfarrWeb unter dem Kapitel punkt_um, wo Sie auch bei Bedarf die Info als PDF-Seite herunterladen können.


Dienstag, 14. Oktober 2014

Sonntag der Weltkirche am 19. Oktober

Eine Milliarde Katholiken weltweit sammeln und beten am 19. Oktober für den Aufbau der Kirche in den Ländern des Südens. Die „Missio-Sammlung“ sichert die materielle Grundversorgung der ärmsten Diözesen in Afrika, Asien und Lateinamerika. So der Text (und noch viel mehr) auf der Internetseite vom Missio. Auch unser Titelbild haben wir von dort.

Auch wir in Stockerau mit unserem Kunter-Preis-gekrönten Arbeitskreis Weltkirche feiern natürlich diesen Tag und gesammelt wird auch werden. Die Messe um 9:30 wird musikalisch von unserem Chor Rhyth.Mix gestaltet, der von Manfred Bohn geleitet wird.

Kolomans Festtag

Am 13. Oktober ist der Festtag des Hl. Koloman. An diesem Tag wurde er vor 1000 Jahren (1014) im Stift Melk feierlich zur letzten Ruhe gebettet. Stockerau feiert unseren Stadt-, Pfarr- und Klosterheiligen mit einem Anbetungstag und einem feierlichen Gottesdienst am Abend.

Dieser fand im Kloster statt und begann mit einer Einführung im Klostergarten neben dem Hollerbaum, auf dem Koloman wegen Verdachtes der Spionage 1012 aufgehängt wurde. Dann zog die zahlreiche Gottesdienstgemeinde in die Kirche und feierte mit den Klosterschwestern die Festmesse, die unsere gesamte Pfarrgeistlichkeit zelebrierte.
Anschliessend lud noch das Kloster in den Festsaal zur Agape.

Fotos gibt es in unserem Fotoalbum.

Etwas für Frauen

Christa Köppl organisiert im November das ANIMA Seminar "Im Alltag Gott erfahren und heil werden" in der Pfarre Großweikersdorf. Zur Veranstaltungsreihe sind aber auch für alle aus der Umgebung herzlich eigeladen.


Bildungsinitiative für Frauen, Bildung mit Gefühl, Begleitung der Frau in allen Lebensphasen, offen, wertorientiert, aktuell - eine Organisation der Erzdiözese Wien

Thema:        Im Alltag Gott erfahren und heil werden
 Referentin:    Maria Kvarda
           
Kursort:        Pfarrhof Großweikersdorf
Termine:        Donnerstags   19.00 – 21.00 Uhr , 5., 13., 20. und 27. Nov.2014
Kosten:         € 38,- oder Gutschein der Kirchenbeitragsstelle (nach der Geburt eines Kindes), Schnuppergutschein für alle, die Anima noch nicht kennen.

Anmeldung bei Christa Köppl als eMail (siehe link) oder unter 0680/2474820.

Montag, 13. Oktober 2014

20 Jahre Weltladen In Stockerau

Jubiläen allerorten. Der Weltladen kann zwar mit seinem 20. Geburtstag mit der Pfarre (1000 Jahre) und der Kolpingfamilie (125 Jahre) noch nicht mithalten. Aber auch solche runden Geburtstage müssen gefeiert werden.  Jung sein ist ja auch was Schönes. Daher gibt es am 25. Oktober einerseits ein Weltladenfest im Kaufein (ehemals Marktgasse) von 9-13 Uhr, aber auch ein Abendprogramm im Pfarrzentrum mit einem Klimasch(m)utz Kabarett um 19:30.


Sonntag, 12. Oktober 2014

Führen im Geiste Benedikts

Vielleicht lesen Sie ohnedies in der Webseite der Erzdiözese Wien. Wenn nicht, dann weisen wir Sie auf ein empfehlenswertes Intwerview mit dem Benediktiner Notger Wolf hin. Hier ist der link dorthin.

Foto: Markus Langer, Abtprimas Notger Wolf

Ziel erreicht - Sie stehen am Grabe Kolomans

Das Kolomangrab in Melk
Heute früh legten unsere Fußwallfahrer noch im Morgen-Grauen die letzten Kilometer zur Stiftskirche nach Melk zurück. Und das Zielfoto beweist, dass alle gut angekommen sind. Alle Fotos dieser 4 Tage finden Sie in unserem jetzt kompletten Fotoalbum. Das letzte Bild (rechts) zeigt den Kolomanaltar mit dem Sarkophag des Hl. Koloman in der Stiftskirche in Melk aus der Perspektive unseres andächtig betenden und aufblickenden Fotographen.

Besonderen Dank schulden wir alle, die die Fotos ansehen, unserem Wallfahrtsfotoreporter Manfred Plattner, im Erstberuf Pastoralassistent in Stockerau. Es sind doch einige auch fotographische Schmankerl trotz Smartphonverwendung dabei.

125 Jahre jung

Am Samstag, dem 25. Oktober 2014 feiert die Kolpingfamilie in der Stadtpfarrkirche um 18:30 einen Dankgottesdienst zu 125 Jahre Kolpingfamilie in Stockerau.  Zum Festgottesdienst sind alle herzlich eingeladen.

1889 wurde die Idee Adolf Kolpings als "Katholischer Gesellenverein" in Stockerau Wirklichkeit. 

Samstag, 11. Oktober 2014

Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen

Elisabeth Weber, die in Stockerau für die Katholische Frauenbewegung verantwortlich ist, hat uns auf einen Beitrag zum aktuellen Flüchtlingsthema hingewiesen. 

Gedanken von Traude Novy (Bild von ihrer Webseite), Bloggerin und begeistertes Mitglied der Katholischen Frauenbewegung, zum Umgang mit Flüchtlingen in Österreich:

Liebe Frauen,

Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen  (Mt. 25,35 – 37). Mit dieser Aussage stellt Jesus ein für allemal klar, worauf es für uns als Christinnen und Christen ankommt. Am Umgang mit Fremden und ausgegrenzten Menschen erweist sich die Glaubwürdigkeit unseres Bekenntnisses. Niemand – am allerwenigsten Jesus – sagt allerdings, dass das eine leichte Lebensaufgabe ist.

Die Nachrichten zeigen uns täglich Menschen, die nur um ihr Leben zu retten, fliehen müssen. Wir hören wöchentlich von gekenterten Flüchtlingsbooten im Mittelmeer. Dennoch erleben wir in vielen europäischen Staaten und leider auch in Österreich das unwürdige Schauspiel, dass niemand diese Menschen aufnehmen will. Länder und Gemeinden fürchten - nicht ganz unbegründet - den Zorn der Bevölkerung und sträuben sich, Plätze für Asyl Suchende zur Verfügung zu stellen. In einer solchen Situation, steht  unser Glaube auf dem Prüfstand.

Der von Jesus geforderte Einsatz für Fremde, Hungrige und Obdachlose verlangt von uns konkrete Taten. Es geht nicht zuallererst darum, selbst Unterkünfte für Asylsuchende zur  Verfügung  zu stellen, sondern darum, eine Veränderung in den Köpfen und Herzen der Menschen zu bewirken. Wir Christinnen und Christen sind dringend gefragt, wenn es darum geht,  die Einstellung in unseren Freundeskreisen und Gemeinden zu beeinflussen. „Fürchtet euch nicht!“ ist die Botschaft, die wir zu bringen haben. Das Motto des Familienfasttages, „Teilen macht stark“ kann jetzt ganz konkret seine Wirkmächtigkeit entfalten, indem wir Flüchtlingen ein Lebensrecht in unseren Gemeinden zugestehen. Wenn es uns wirklich wichtig ist, sind wir nicht machtlos. Wir können das fremdenfeindliche Klima in unserem Umfeld wandeln, wenn wir unsere Stimme für jene erheben, die das derzeit am dringendsten brauchen. 

Die Frauen der kfb haben eine lange Geschichte der Solidarität mit Benachteiligten. Die Aufnahme der Flüchtlinge im Jugoslawienkrieg ist vielen von uns noch in lebhafter Erinnerung. Knüpfen wir an diese Tradition an und machen wir uns überall dort, wo es uns möglich ist, für jene Frauen, Männer und Kinder stark, die unsere christliche Solidarität  herausfordern. Nützen wir die Stärke der Gemeinschaft unserer Frauengruppen, damit die reservierte und ablehnende Einstellung Fremden gegenüber, der wir überall begegnen, zu einer positiven Haltung  gewandelt werden kann. 

Traude Novy

PS.: Traude Novy hat das für Frauen geschrieben. Wir  wissen nicht, ob es auch einen Text speziell für Männer gibt, aber der Text passt schon auch für Männer. Und obwohl Frau Novy zurecht schreibt, dass es zuallererst ums Umdenken geht, legen wir ihnen dennoch nocheinmal den Aufruf von Pfarrer Markus Beranek und unserer Caritas ans Herz, wo es ganz konkret und dringend um Wohnungen in Stockerau für syrische Flüchtlingsfamilien geht.

Übrigens: Hier gibt es noch einen sehr persönlichen Beitrag in Traude Novys Blog zum Thema.

Noch einen Tag

.. dann sind sie in Melk. Hier sind wieder neue Bilder.

Freitag, 10. Oktober 2014

Ein Hinweis für Melk-Wallfahrt-Fans

Manfred Plattner berichtet mit Fotos fast ununterbrochen vom Weg nach Melk. Wen es interessiert, der kann das im Fotoalbum verfolgen.

Post aus Yei

Schwester Christa Petra vom Kloster St. Koloman hat wieder einmal Post aus Yei, einer Stadt im Südsudan, dem jüngsten Land der Erde, bekommen. Diesmal schickt es ihr Schwester Veronica Rackova anlässlich des "World Mental Health Day" (Tag der geistigen Gesundheit). Schwester Christa Petra schreibt dazu als Erklärung:

Viele „Geisteskranke“ sind durch die Jahre des Bürgerkrieges und persönlich schlimme Ereignisse traumatisiert. Die Aufarbeitung geschieht nun konsequent unter Mitwirkung bzw. Unterstützung der Steyler Schwestern laufend und wird noch einige Jahre dauern. Fachkräfte kümmern sich um die Behandlung mit Medikamenten bzw. Psychologie, Psychiatrie. Sr. Mercy und ihr engeres Team helfen im Umgang mit „dem Bösen, der Angst vor Geistern, die zerstören“, den Ängsten.
Glaube und Ausdruck über den Körper sind in Afrika sehr wichtig: Trommel- und Musikseminare für Kinder und Jugendliche, Gebetsgruppen. Mit diesen Teams, die auch in die Dörfer gehen, werden viele erreicht. In besonders schweren Fällen, geben gut ausgebildete Fachkräfte Unterstützung. Leider können da nicht alle erreicht werden. Aber das Programm geht noch einige Jahre weiter.
Aus Angst vor dem Bösen werden traumatisierte Erwachsene oft in Ketten gelegt… Es braucht sehr viel Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung, um, damit gut umzugehen. Man schützt sich aus Angst lieber selbst vor den Kranken.
Die Priester beobachten in ihrer Pfarre, dass relativ viele Kinder epileptische Anfälle haben. Das dürfte eine Art „vorläufige Bewältigungsstrategie“ sein. Da es auffällig ist, haben die Steyler Schwestern das Programm für Mental Health, das vor 2 Jahren gestartet wurde, auch auf Epilepsie ausgeweitet.
Danke und liebe Grüße, Sr. Christa Petra




Hier die originale Botschaft aus dem Südsudan:

Dear All,
Many Greetings!
October 10, is World Mental Health Day which we remember in St. Bakhita Health Centre in a special way having now 2nd year the Mental health and Epilepsy program. Please, find attached our message for  this occasion played by Radio Easter. Let us pray for all mentally sick people and their families and caretakers.
God bless you.
Sr. Veronica Rackova

Dazu eine unprofessionelle Übersetzung:

Liebe Leute,
Viele Grüße!
Der 10. Oktober ist der Welttag der geistigen Gesundheit, dessen wir im St. Bakhita Gesundheitszentrum in einer speziellen Weise gedenken, denn wir haben jetzt das 2. Jahr das Programm für geistige Gesundheit und Epilepsie am Laufen. Im Anhang finden Sie die Botschaft für diesen Anlass, die auf Radio Easter (Ostern) gesendet wurde. Lasst uns für alle geistig kranken Menschen und ihre Familien und Betreuer beten.
Gott segne Sie!
Sr. Veronica Rackova

Und hier ist die Radiobotschaft (in englischer Sprache)

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Seltenes Konzert im Wiener Stephansdom

Das rumänische Kulturinstitut "lädt" zu einem Konzert des Madrigalchores aus Rumänien in den Wiener Stephansdom ein. Leider ist unsere Ankündigung sehr kurzfristig. Das Konzert ist nämlich schon am Freitag, den 10. Oktober um 20:30. Karten um 30.-, 20.- oder 10.- Euro gibt es online hier.

Ein Hör- und Sehbeispiel gibt es hier.

Hier sind Unterlagen dazu. Wer drauf klickt, kann es sogar lesen...





Wohnungen gesucht

Das Drama in Syrien und im Norden des Irak kann uns in Österreich nicht kalt lassen. Ein kleineres Land als Österreich wie der Libanon nehmen 1 Million Kriegs-Flüchtlinge auf, in der Türkei oder Jordanien sind es Hundertausende. Und bei uns sucht die Caritas einige Wohnungen für Familien aus Syrien. Sollte doch zu schaffen sein.  Hier der Aufruf:



Unser Pfarrer Markus Beranek schreibt:

Die Caritas sucht Wohnungen für Flüchtlinge aus Syrien. Bitte um Hinweise und Angebote. Wir werden sicher in Zusammenarbeit mit der Caritas Schulung und Begleitung anbieten. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir einigen syrischen Familien in Österreich Heimat geben können!
Mit einem herzlichen Gruß
Markus Beranek

Und für die Details der Aufruf der Caritas:

Aufnahme von Flüchtlingen in Pfarren
„Helfen sie uns und der Caritas mit Wohnungen“


Die Caritas der Erzdiözese Wien sucht Wohnungen, die an Flüchtlingsfamilien aus Syrien vermietet werden können:
  • Es geht um Menschen, die bereits einen anerkannten Flüchtlingsstatus haben, dh. sie können in Österreich arbeiten, erhalten Sozialleistungen und auch einen Wohnzuschuss (sie sind zu unterscheiden von Menschen, die sich in einem laufenden Asylverfahren befinden, diese befinden sich in der Grundversorgung, dürfen z.B. in Österreich nicht arbeiten).
  • Gebraucht werden Wohnungen mit 2-4 Zimmern in einem für österreichische Verhältnisse normalen Standard (Bad, WC, Küche…)
  • Mieterin der Wohnungen ist die Caritas, die darauf angewiesen ist, günstige Konditionen zu erhalten
  • Die Wohnungen sollen mindestens für drei Jahre befristet sein
Darüber hinaus suchen wir Menschen, die als Kontaktpersonen für die Familien zu Verfügung stehen, ihnen bei der ersten Orientierung vor Ort helfen, mit ihnen Deutsch lernen etc.

Nähere Informationen
Pfarre Stockerau
Pfarrer Markus Beranek
markusberanek@pfarrestockerau.at
Tel.: 0664.212 77 15

Caritas der Erzdiözese Wien
DSA Hermann Schuster
hermann.schuster@caritas-wien.at
www.caritas-wien.at
Tel.: 01 545 36 06/21

Kolomans-Pilgerzug

Unser Stockerauer Pilgerinnen und Pilger sind heute nach dem Segen in
der Kirche um 7 Uhr in der Stockerauer Pfarrkirche  in Erinnerung an die Überführung und Beisetzung Kolomans in Melk vor 1000 Jahren (am 13. Oktober 1014) nach Melk aufgebrochen. Am Sonntag treffen Sie dann beim Festgottesdienst in der Stiftskirche mit den Bus-Pilgerinnen und Pilgern zusammen.



 Fotos: Markus Beranek, Manfred Plattner



Manfred Plattner, schon lange Ehrenredakteurund Teilnehmer am Pilgerzug, hat uns einen noch druckfeuchten Abendbericht geschrieben:

Es geht uns allen gut. Maria Denner hat tolle Impulse zum Thema Wurzeln - Natur - Wachstum geboten. Nachmittag begleitete uns die Sonne bis zum Ziel. Das Herbstlicht tauchte die Wiesen, Felder und Auen in einen bunten Schleier, das den Herbst ahnen lässt. In der Wallfahrtskirche in Kirchberg - MARIA TROST - hat unsere Tagetappe mit einem Abendgebet geendet. Jetzt warten wir aufs Abendessen und auf neue Instruktionen für morgen.
Auf dem Weg durch die Weingärten überholte uns übrigens ein Kleinbus von Penner. Wer sass drin? Matthias Roch mit InteressentInnen für den Jakobsweg. So ein Zufall.


Und weil wir noch viele Fotos bekommen  werden, haben wir ein Fotoalbum eröffnet, in dem wir alle Fotos sammeln.


Ankunft am Abend des Donnerstag
in Kirchberg am Wagram.
Frisch schauen sie aus...