Sonntag, 30. November 2014

Novemberstatistik

Die Statistik für den vergangenen Monat November weist einen kuriosen Trend auf. Das Online PfarrMagazin hat mehr Besuche aus Deutschland bekommen als aus Österreich. Die einzige Erklärung dafür ist, dass die Publizierung der Artikel auf Google+ (einen Social Media Netz) das Weblog doch eher international als national bekannt macht, da Google+ trotz seiner Qualitäten für etwas anspruchvollere Informationen als seine Mitbewerber  in Österreich nicht sehr stark benützt wird. Hier die gewohnten Bilder und Tabellen  für alle, die es interessiert.

 Am 23.11. wurde 454 Mal zugegriffen. In Summe wurde im Monat November 7909 Mal zu uns gesurft. Bald können Sie mit uns den 100.000 Zugriff seit Beginn feiern.
Nur 35% der Zugriffe kamen diesmal aus Österreich. 48% aus Deutschland.

Weiter unten sehen Sie noch die Aufteilung der Zugriffe nach Betriebssystemen der Rechner, auf denen die Berichte gelesen wurden. Nach wie vor sitzt die Mehrheit (61%) unserer Besucher vor Windows Desktops oder Notebooks. Aber schon - und das ist die richtige Richtung - 13% lesen die Bericht auf mobilen Geräten. Die etwas "alternativeren Menschen", die Macs oder Unixsysteme am Schreibtisch verwenden, sind auch mit 23% stark vertreten.

Vielleicht interessiert Sie auch ein Vergleich mit z.B. der Monatsstatistik März 2013. In Klammern die  Werte aus der November 2014 Statistik, damit Sie nicht herumblättern müssen:

Da gab es 2548 (7909) Seitenaufrufe im März 2013. Davon 58% aus Österreich. In absoluten Zahlen damals 1484 (2776) aus Österreich, 339 (3817) aus Deutschland.
Das Internet ist kein lokales Medium, alles ist grenzenlos, nur durch die Sprache beschränkt. Es wäre natürlich interessant, zu verstehen, warum jemand in Deutschland der Bericht unserer Barbarafeier oder unseres Adventmarktes interessiert...

Und die Aufteilung Desktop zu Mobilen Geräten war damals 92% (87%) Desktop und 8% (13%) Mobil.
Es geht ein bisserl in die richtige Richtung, aber die wahrhafte Eroberung der Smartphones steht uns noch bevor...

(wf)

Frieden in Freiheit - noch mehr "Barbara"

Neben dem kurzen Bericht der Redaktion bekamen wir auch dankenswerter Weise bessere Fotos und einen ausführlicheren Text von Stadtamtsdirektorin Dr. Maria-Andrea Riedler zur Verfügung gestellt, der auch einige interessante historische Aspekte beinhaltet. Bitte vergessen Sie nicht auf "Weiter gehts hier" zu klicken, wenn Sie nicht den ganzen Bericht sehen.

„Frieden in Freiheit“ – Barbaragedenkfeier in der Stadtpfarrkirche Stockerau


Schon seit dem Jahre 1945 fand alljährlich am 1. Sonntag im Dezember in der Stadtpfarrkirche in Stockerau eine Barbarafeier hier statt.
Der geschäftsführende Obmann des Österreichischen Kameradschaftsbundes, Stadtverband Stockerau, führte dazu aus, dass Kameraden  der Beobachtungsabteilung 44 und Artilleriekameraden Begründer dieser Feier waren, die zum Dank für ihre geglückte Heimkehr aus einem schrecklichen Krieg dieses Gedenktreffen organisiert und  bis zum Jahre 1999 durchgeführt haben. 
Im Jahre 2000 übernahmen der ÖKB-Stadtverband Stockerau  und die katholische Pfarre diese verantwortungsvolle  Aufgabe.  Neben dem Versprechen jenen Stellenwert zu erhalten, den sich die Gründer gewünscht haben, gilt es aber auch, in dieser feierlichen Gedenkstunde nicht nur die Tradition hochzuhalten, sondern der Veranstaltung einen zeitgemäßen und zukunftsorientierten Sinn zu geben.

Ein Gottesdienst am 1. Adventsonntag

Manfred Plattner berichtet mit zwei Fotos von der Halbzehnuhrmesse am 1. Adventsonntag. Wir hatten ja bereits den Meditationstext zur Vorbereitung gepostet.

"Ein sehr ansprechender Gottesdienst, in dem jung und alt angesprochen waren und der mich sehr berührt hat. Die Kerze im Advent erinnert daran, wie sehr Gott uns mag. An jedem Tag im Advent könnten wir kurz darüber nachdenken, wo Gottes Liebe heute für mich spürbar war, vielleicht in einer Begegnung, einem Wort, einer plötzlichen Sehnsucht, einer kleinen Freude ... eine andere Art des Adventkalenders, - so erklärte Markus Beranek in seiner Predigt.
In den Augen der Kinder konnte ich heute die Freude über eine brennende Kerze sehen, mit der sie das Evangelienbuch begleiteten. Darin zeigt mir Gott seine Liebe, in der Freude der Kinder. Das ist auch mein erster Eintrag im Adventkalender 2014. Ich werde diese Freude weiterschenken, heute noch.

Danke!"

Adventkranzsegnung

Marion Satra hat bei der Segnung der Adventkränze für Familien ein bißchen fotografiert und uns folgenden Text geschickt:

Viele Menschen fanden sich in der stark abgedunkelten Kirche ein. Es war sehr stimmungsvoll und besinnlich. Pfarrer Markus Beranek hat die Kinder, Familien und Mitfeiernden mit aufsteigendem Weihrauch als Symbol zum Gebet eingeladen. Letztendlich wurden die Adventkränze noch mit Weihwasser besprengt und gesegnet. Für musikalische Untermalung sorgte der Familienmessen-Chor.


Samstag, 29. November 2014

Neues vom PGR

Letzten Mittwoch, den 26. November, fand eine Sitzung des Pfarrgemeinderates statt, etwa einen Monat nach der letzten Sitzung. Die PGR Sitzungen finden in dieser Periode ja häufiger statt, um die Tagesordnung nicht zu groß und die Schlusszeit nicht zu spät werden zu lassen. Als Einstimmung wurde das Evangelium des vorangegangenen Christkönigssonntags nochmals gelesen und in Kleingruppen diskutiert.

Danach ging es um Rückblick, Eindrücke und Rückmeldungen seit der letzten Sitzung. Zum Gottesdienst anlässlich 150 Jahre Stockerauer Gymnaysium gibt es viele positive Rückmeldungen, auch von Lehrern und Schülern.
Klarerweise war auch der Kathreintanz ein Thema. Das Engagement der Pfarrjugend, die die Organisation inne hatte und die Mitternachtseinlage selbst aufführte, wurde besonders gewürdigt. Der Besuch war sehr gut, das Tanzparkett dank der Musik von Red Pack 7 bis zum Ende voll. Auch das Catering von Fam. Pachschwöll wurde besonders hervorgehoben.
Der Vortrag von Geri Braunsteiner über seine Pilgerreise nach Santiago de Compostela sorgte für einen übervollen Pfarrsaal, wovon alle überrascht waren. Am 21. Jänner wird es diesen Vortrag nochmals geben.

Zur Renovierung des Pfarrzentrums berichtete Pfarrer Markus Beranek von der Sitzung mit dem Bauamtsdirektor der Diözese. Die Planung wurde grundsätzlich positiv aufgenommen. Als Baubeginn erscheint nun der Mai 2016 realistisch, um die Renovierung dann bis in den Spätherbst fertig zu haben. Der Termin für die endgültige Bewilligung durch den diözesanen Wirtschaftsrat bleibt bei kommendem Jänner. Die Zeit bis Baubeginn soll genutzt werden, um eine detailliertere Planung zu schaffen (was inzwischen schon weiter getrieben wurde) und andererseits schon Spendengelder für die nötigen finanziellen Eigenleistungen der Pfarre aufzustellen. Die vielen Anregungen aus dem PGR wurden weiter konkretisiert.

Im nächsten Tagesordnungspunkt wurde der ordentliche Haushaltsplan 2015 genehmigt. Er sieht ein ausgeglichenes Buget mit einem leichten Plus vor.

Als eigenen TO-Punkt wurde von der Aktion der Caritas zur Unterbringung von Flüchtlingen und Suche nach Quartieren berichtet. Hier wird weiter gesucht, es müssen jedoch passende Quartiere sein. Bei den Flüchtligen aus Syrien etwa gibt es viele mit Kriegsverletzungen, die spezifisch betreut werden müssen und deshalb besser in Einrichtungen der Caritas untergebracht werden. Dafür wird für Flüchtlinge, die schon länger in Österreich sind und derzeit in einer Cariatseinrichtung wohnen, eine Bleibe in einer Wohnung gesucht. Falls jemand eine leerstehende Wohnung oder Haus hat (guter Zustand, gute öffentliche Verkehrsanbindung) - es wird weiter gesucht.

Beim Punkt Allgemeines wurde vom erfraulichen Stand beim Verkauf der Pfarrchronik berichtet, die Kosten haben sich fast vollständig finanziert. Natürlich wird die Chronik weiterhin zum Kauf angeboten, sie ist sicher eine gute Idee für ein Weihnachtsgeschenk.

Das Projekt Kolomansweg ist soweit, dass die zweite neue Station, das Kreuz ("Stab des Hl. Koloman"), finanziert ist. Sie wird im Frühjahr, etwa bei der Saisoneröffnung des Jakobsweges, eröffnet werden. Es soll ein Flyer entstehen, der alle Stationen inkl. der bereits bestehenden beschreibt.

Zum Thema APG 2.1 und pfarrliche Zusammenarbeit im Dekanat wurde berichtet, dass es Fortschritte gibt. Mit den vielen Gesprächen dürfte sich bei den vorliegenden Varianten langsam eine Richtung mit drei Pfarrverbänden abzeichnen.

Und dann noch Erfreuliches zum Thema Kirchenschmuck: hier haben sich erste freiwillige Helfer gefunden.

(fjb)

Der Morgen danach

Auch das G'wölb muss wieder
hergerichtet werden.
Wir haben ein paar Eindrücke vom Morgen nach der Eröffnung des Adventmarktes gesammelt. Die Mitarbeiter sind nach einem starken Abend schon wieder am Werk, um für die Teilnehmer an der Barbarafeier und den Ansturm am Nachmittag gerüstet zu sein.


Maria und Karl
bekommen die letzten Infos von der
Organisationsleitung Hedi
Herbert dichtet das Dach


Gerhard vor seinem
Engelspunsch-Repertoire

Barbara, Patronin der Artillerie

Wie schon angekündigt fand die traditionelle Barbarafeier heuer nicht im Rahmen eines Adventsonntagsgottesdienstes sondern als eigenständiger, feierlicher Wortgottesdienst mit vielen Abordnungen mit bunten Traditionsfahnen- und Standarten am Samstag, den 29. November um 11 Uhr in der Kirche statt.





Teilnehmer waren
Bei sehr spätherbstlich kaltem, feuchtem Wetter waren viele Stockerauerinnen und Stockerauer
gekommen. Stadtamtsdirektorin Dr. Riedler schilderte zu Beginn die Geschichte der Hl. Barbara, wie sie zur Heiligen der Artilleriesoldaten, aber auch vieler anderer Berufsgruppen - z.B. der Bergleute - wurde, bevor der eigentliche Gottesdienst geleitet von Pfarrer Markus Beranek begann.

Hier zum Nachlesen über die Hl. Barbara der link zu Wikipedia.

Zum Ende wurden zum Andenken an die Kameraden Kränze bei den Gedenktafeln am Eingang unserer Kirche niedergelegt.

Und anschliessend war schon der Adventmarkt mit unter anderem einem warmen Engelspunsch im Pfarrhof geöffnet. Und den kann man heute gut brauchen.



Adventmarkt im Pfarrhof

Auch heuer (Alle Jahre wieder ...) findet wieder der Adventmarkt unserer Pfarre am ersten Adventwochenende im Innenhof der Pfarre statt. Wir waren bei der Eröffnung gestern mit der Kamera dabei und haben ein paar >Schnappschüsse auf dem Fotoalbum der Pfarre bereitgestellt.

Trotz anfangs nieselndem Wetter, das sich aber dann bald besserte, war bei der Eröffnung durch Stadtpfarrer Markus Beranek der Platz voll. Für die musikalisch adventliche Umrahmung sorgten Bläser der Schützenkapelle Stockerau, deren Klänge sich wohlklingend von einem Fenster im ersten Stock auf den Platz verbreiteten, sowie der Chor Chorale Totale unter der Leitung von Ulli Neuhold. Unter den Gästen waren auch der evangelische Pfarrer Christian Brost und Bürgermeister Helmut Laab zu finden.

Neben den Ständen im Freien gibt es im Pfarrsaal auf vielen Ständen Adventliches zu bewundern. Und im G'wölb und im Gruppenraum kann man sich bei Kaffe und Kuchen etc. bei einem guten Gespräch ausrasten.

Wieder ein sehr schöner Adventmarkt, den Hedi Großschopf mit ihrem Team auf die Beine gestellt hat. Sie haben noch heute Samstag bis 19 Uhr Gelegenheit, diesen stimmungsvollen Adventmarkt zu besuchen. Es lohnt sich.
















(Fotos: F. Bauer)

Freitag, 28. November 2014

Noch schnell eine Einladung für Familien mit Kindern

Unser Kinderliturgieteam ruft wieder zu einem Event und zwei Gottesdiensten, die extra für Kinder gestaltet werden.
  • Samstag, 29.11. Adventkranzsegnung für Familien und Kinder um 16:00 in der Pfarrkirche
  • Samstag, 6.12. kommt der Nikolaus um 17:00 in den Pfarrhofgarten (nur für brave Kinder)
  • Sonntag, 7.12. Kindergottesdienst um 9:30 im Pfarrzentrum
Anmerkung: Wer den Hl. Nikolaus von Myra besser kennt, der weiss, dass auch lebhafte - so sagt man doch zu ihnen - Kinder kommen dürfen . Und wer dem link gefolgt ist und alles gelesen hat, der kennt den Hl. Nikolaus jetzt wirklich...

Übrigens: Unglaublich die Ähnlichkeit des  Hl. Nikolaus von 2010 mit unserem Jakobswegpilger...

Verschnaufen vom Kaufen


In Österreich hat der Feiertag am 8. Dezember eine Jahrhunderte alte Tradition, die bis in die Zeit des Dreißigjährigen Krieges zurückreicht. In der NS-Zeit wurde der Feiertag am 8. Dezember abgeschafft. Nach Ende des Krieges führte eine von Hunderttausenden getragene Unterschriften-Aktion zur Wiedereinführung des Feiertages. Der Nationalrat beschloss im Jahr 1955, dass der 8. Dezember wieder als Feiertag begangen werden soll – als Dank für die wiedererlangte Freiheit Österreichs.
In einer Zeit, wo die Wirtschaftslage gar nicht rosig war, leistete sich Österreich diesen Feiertag. In den vergangenen Jahren sorgt die Erlaubnis zum Offenhalten der Geschäfte am 8. Dezember immer wieder für Debatten. 

Die Katholische Aktion Österreichs weist in ihren Kampagnen zum Feiertag jedes Jahr darauf hin, dass nicht nur Geschäfte sondern auch Kirchen - wie auch die Stockerauer Kirchen - geöffnet haben. Ein kleiner Auszug aus unseren Geschäftszeiten:

Montag 8. Dezember - Maria Empfängnis
HOCHFEST der ohne Erbschuld empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria

Bibelstellen der Lesungen: Altes Testament Genesis 3,9-15.20 / Psalm 98 / Neues Testament Epheserbrief 1, 3-6.11-12 / Lukasevangelium 1,26-38

8:00 Hl. Messe (Pfarrkirche)
9:00 Hl. Messe - Gründungstag der Missionskongregation, 8.12.1889 - 125 Jahre (Kosterkirche)
9:30 Feiertagshochamt mit dem Kirchenchor, Leitung: Beate Kokits (Pfarrkirche)
18:30 Abendmesse (Pfarrkirche)

Es ist keine Roratemesse um 6 Uhr früh, wie sonst an allen Montagen, Mittwochen und Freitagen der Adventzeit. 

Das erste Lichtlein brennt...

In den Gottesdiensten des 1. Adventsonntages wird der folgende Text gebetet. 

Erster Advent 2014

SEI BEREIT
GOTTES REICH WILL ANBRECHEN

in einer Zeit,
da alle rennen und drängen

in einer Zeit,
in der für viele Menschen
auch jetzt - in diesem Augenblick -
Krieg, Streit, Vernichtung, Gewalt herrschen

in einer Zeit,
in der es schwerfällt
auf das Kommen Gottes
zu vertrauen

in einer Zeit,
in der es so nottut
innezuhalten

und

Gottes Liebe auf uns herabkommen,
unter uns anbrechen zu lassen

denn:
erfüllet ist die Zeit,
macht ihm euer Herz bereit!


Das Titelbild für diesen Gottesdienst wird von Christina Mölzer und Marion Satra gestaltet. Und man sieht, dass es ihnen Freude macht.

(Fotos: Ehrenredakteur M. Plattner)


Donnerstag, 27. November 2014

Großmugler Advent

Am Sonntag, dem 7. Dezember, dem 2. Adventsonntag gibt es die Möglichkeit zu einem kleinen Ausflug nach Großmugl. Die Details finden Sie gleich hier im Plakat.


Mittwoch, 26. November 2014

Zuerst werden wir das gut lesen müssen...

Quelle: Radio Vatikan
So hat Diakon Michael Kuhn, der in Brüssel Referent der Österreichischen Bischofskonferenz für Europa ist, die Reden Papst Franziskus vor den EU Gremien kommentiert.

Papst Franziskus war ja gestern für einige Stunden in Straßburg und hat beim Europarat und im Europaparlament gesprochen. Das wurde ja auch in den meisten Medien gebracht. Es ist aber immer wieder interessant zu vergleichen, was der Papst in seiner Rede in Summe gebracht hat und was unsere verschiedenen Medien davon zusammenfassen und "schlagzeilen". Er sprach in italienisch, aber auf Radio Vtikan gibt es die offizielle Übersetzung der ganzen Reden in die deutsche Sprache.
Auf der Homepage von Radio Vatikan gibt es auch viele zusätzliche Kommentare dazu.

Für mehr videoorientierte Menschen gibt es in den Seiten des Europäischen Parlaments einen kurzen Beitrag (2,5 Minuten). Der Beitrag ist englisch, der Papst spricht italienisch und Sie können im Videofenster links unten die Untertitel unter anderem auf Deutsch umschalten - so vielfältig und daher auch etwas kompliziert ist die EU...
Wer Zeit hat, kann sich die gesamte archivierte  Liveübertragung hier ansehen (etwas über 1 Stunde).

Übrigens:
Hier ein Hinweis auf die Seiten der
Beide verwenden auch sehr intensiv Audio und Video (Europäische Kommission und Europäisches Parlament) zur Kommunikation ihrer Inhalte.

Da könnte manches auch für unsere österreichische Zukunft relevanter sein als kuriose und lange Diskussionen über parteiinterne Streitereien. Und bei den meisten Beiträgen kann man eine von den vielen europäischen Sprachen - zum Beispiel Deutsch - auswählen.


Kathrein tanzt ein!

Letzten Samstag fand wieder der jährliche Ball der Pfarre Stockerau und Katholischen Jugend Stockerau unter dem Motto "Kathrein tanzt ein" statt. Wir konnten uns auch heuer wieder über einen gelungen Ball und viele Gäste freuen.

Der Ball begann mit der Eröffnung um 21:00 Uhr durch das Eintanzkomitee der KJ, gefolgt von einer kurzen Begrüßung von unserem Pfarrer Markus Beranek sowie den beiden Hauptorganisatorinnen Caterina Pachschwöll und Steffanie Jungmayer.



Begleitet wurden die fleißigen Tänzer von der fantastischen Band Rat Pack 7, während Sie übers Packet fegten. Im ersten Stock des Balles wurde von den Familienrunden eine Wein-, Bier- und Sektbar betreut, während das Catering Lucullus die Gaumen unserer Gäste erfreute.


Im zweiten Stock konnten Dirndln und Burma einen Cocktail in unserem gemütlichen Lounge Bereich genießen und dabei die vom Tanzen wunden Füße ausrasten. Auch gab es heuer wieder, nach einer Pause letztes Jahr, die Disco im oberen Bereich. Hier konnten Jungend und Jung geblieben gemeinsam zur Musik der DJ Gruppe "Light & Sound by K-Laus" tanzen und abrocken. Zur Freude vieler wurde der Start der Disco mit einer Happy Hour von 22:00 bis 23:00 Uhr gestartet!


Um Mitternacht wurde auch heuer wieder eine atemberaubende Mitternachtseinlage der KJ Stockerau in Kooperation mit dem Ballett der Musikschule Stockerau geboten. Diese erzählte die Geschichte von fünf Klosterschwestern, welche, nachdem sie während eines Spaziergangs eine Gruppe Hip Hop Tänzer treffen, eine wilde Nacht durchleben. Getanzt wurde hierbei zu sechs verschiedenen Liedern mit dem krönenden Abschluss durch "I will follow him", bekannt geworden durch den Film Sister Act.



Alles zusammen kann man nur sagen, dass es ein wunderschöner Abend war, der nicht möglich gewesen wäre ohne die viele Arbeit der zahlreichen freiwilligen Helfer, bei denen wir uns hier noch einmal bedanken wollen!

Falls Sie noch mehr Fotos von der Veranstaltung sehen wollen, finden Sie diese auf der Facebook Seite der Katholischen Jugend Stockerau, sowie in der Galerie unseres Online Magazins.
Videos der Eröffnung und Mitternachtseinlage finden Sie auf dem YouTube Kanal der Katholischen Jugend Stockerau.



Dienstag, 25. November 2014

Geris Langer Weg im Pfarrzentrum

Geri Braunsteiner
Das hat wahrscheinlich niemand erwartet: beim gestrigen Vortrag von Geri Braunsteiner war das Pfarrzentrum bis auf den letzten Platz besetzt. Geri erzählte von seinen Erlebnissen auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela. Die humorvolle Art mit vielen, vielen Anekdoten konnte den Zuhörern immer wieder einen Lacher entlocken.

Der lange Fußweg ging von Stockerau durch Österreich, ein Eck von Deutschland, Lichtenstein, die Schweiz, Frankreich und Spanien bis Santiago. Und das alleine mit Rucksack, einem Leichtzelt, besohlt mit Waldviertlern. Wir haben in diesem Magazin immer wieder davon berichtet, Sie können die Berichte in der Rubrik GerisWeg nachschlagen.

Natürlich gab es zu den lebendigen Schilderungen jede Menge Fotos, darunter traumhafte Landschaftsaufnahmen, zu denen man wohl keine Zeit hat, wenn man mit Auto, Zug oder gar Flugzeug unterwegs wäre, natürlich auch Kirchen, Kapellen und Pilgerherbergen. Aber auch eine kleine Schilderkunde sorgte für Heiterkeit.

Blick ins Auditorium
Das Pfarrzentrum war bis auf den letzten Platz voll





























In der Pause waren kleine Erfrischungen vorbereitet. So mancher Anwesende erzählte von seinen Etappen auf dem Jakobsweg oder bestaunte die Requisiten von Geris Pilgerreise, die ausgestellt waren. Interessant, etwa das Gewicht zu heben, das Geri über drei Monate auf seinem Rücken schleppen durfte.


Natürlich glauben wir Geri auch ohne Stempel ...

Die Waldviertler haben brav ihren Dienst getan




























Alles in allem ein wunderschöner Berich von einer außerordentlichen Pilgerreise, die wohl nur wenige Menschen in dieser Form erleben dürfen. Schön auch, dass die freiwilligen Spenden dieser Veranstaltung der Renovierung des Pfarrzentrums zu Gute kommen.

Und für alle, die die Veranstaltung verpasst haben, aber neugierig geworden sind: für Jänner ist geplant, dass Geri nochmals von seinen Erlebnissen erzählt.


Fotos: F. Bauer 

Sonntag, 23. November 2014

Weihnachtstermine

Wer sich bereits ab heute über die wichtigsten Termine in den Weihnachtstagen informieren möchte und das Studium unseres Internet Terminkalenders, der alles enthält, vermeiden möchte, kann die neue Funktion des PfarrWeb für eine Zusammenfassung der wichtigen Gottesdienste verwenden.

Hier gehts dort hin.

Man findet es, wenn man später nocheinmal vorbeischauen möchte, im PfarrWeb   unter der Kategorie "Kalender" in der Rubrik "Weihnachtszeit-Gottesdienste" (siehe Bild, klicken Sie drauf, dann wird es lesbar).

Das neue Pfarrblatt ist im Anrollen

Dienstag, 25. November, wird das neue Pfarrblatt von nunmehr Altmesner Hans Kleedorfer aus der Druckerei geholt werden.
Unsere online Leserinnen und Leser wissen ja, dass sie immer einen Informationsvorsprung haben und deshalb das gesamte Blatt als PDF im Pfarrblattarchiv  (17. Pfarrblatt der "neuen Generation") schon heute finden oder auch im online PfarrMagazin die wichtigsten Artikel in der Schnellbahn oder im Autobus am Smartphone ab sofort studieren können.

Beide links finden Sie auch hier im PfarrWeb in der Rubrik "Bildung und Services -> Pfarrmedien".
 
Die neue Ausgabe hat als Hauptthema Familie, da ja erst unlängst der erste Teil der Familiensynode in Rom abgeschlossen wurde. Neben einem Grundsatzartikel unseres Pfarrers über die Christliche Familie gibt es eine kritische und pointierte Auseinandersetzung unseres Santiagopilgers Geri Braunsteiner mit der Heilen oder Heiligen Familie. Da lässt er sein Bibelwissen glänzen und findet auch die ersten Alleinerzieherinnen...
Aber wir haben auch verschiedene Stockerauerinnen und Stockerauer über Familie befragt, Jugendliche, alte und junge Paare und die Klosterschwester und Pfarrgemeinderätin Schwester Maria Florkova.

Der Mittelteil (Seiten 8 und 9) mit der Chronik und den Terminen bis zum Aschemittwoch ist wieder zum Herausnehmen und Aufheben gedacht (man kann ihn auch im Pfarrblattarchiv als PDF im A3-Format herunterladen oder drucken). Es würde uns natürlich sehr interessieren, ob das jemand überhaupt macht...

Wie immer freuen wir uns über Ihre Kommentare zum neuen Pfarrblatt gleich unter dem Artikel, wissen aber auch aus "schmerzlicher" Erfahrung, dass keine kommen werden. Strafen Sie uns doch Lügen!




Offizielle Einladung zum Adventmarkt

Eingeladen haben wir ja schon, aber jetzt gibt es die "amtliche" Einladung zum traditionellen Adventmarkt. Vielleicht stapfen wir dann schon durch den hüfthohen, knirschenden Schnee zu den Punschhütten - wie in Texas?


Auch Adventkränze kann man bestellen, wenn man schnell ist, und wenn man vom Hl. Nikolaus besonders gelobt werden will, dann kann man bis Dienstag (25.11.) selbstgemachte Weihnachtsbäckerei für den Adventmarkt in der Pfarrkanzlei abgeben, die dann beim Markt verkauft wird. Der Erlös geht ins Pfarrzentrumsrenovierungssparschwein.

Krippe einmal anders

Die Katholische City-Kirche in Wuppertal stellt seit Jahren auf einem öffentlichen Platz Holzwände auf, die dann von sonst ungeliebten Grafitti-Sprayern zu einer Weihnachtskrippe gestaltet werden.





Mehr zu lesen gibt es hier:

Christ-Königliches

Lenius, Bernsteiner, Mares, Plattner
 Am heutigen Sonntag (23. November) feiert die Kirche den letzten Sonntag im Kirchenjahr, das ja mit dem 1. Adventsonntag beginnt. Und dieser Sonntag ist das Fest Christkönig. Ein fordernder König, wie wir dem heutigen Sonntagsevangelium entnehmen können, das das jüngste Gericht schildert.
Jesus, der Richter, fragt nicht, ob du im Beruf erfolgreich warst, ob du ein schönes Haus hattest, ob du in netter Gesellschaft ohnedies recht brav warst. Er fragt nicht einmal, ob du unberechtigt wiederverheiratet die Kommunion empfangen hast oder eine Sonntagsmesse versäumt hast. Er erklärt nur denen, die er vom Himmel ausschliesst, warum sie dort nichts zu suchen haben: Ich war hungrig, und ihr habt mir nichts zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich nicht aufgenommen; ich war nackt, und ihr habt mir keine Kleidung gegeben; ich war krank und im Gefängnis, und ihr habt mich nicht besucht. Und als sie sich nicht erklären können, wann sie das an Jesus nicht gemacht hätten, dann sagt er ihnen: Was ihr dem Geringsten unter Euch nicht gemacht habt, das habt ihr auch mir nicht gemacht.
Beate Kokits

So einfach und so schwer ist es, beim jüngsten Gericht zu bestehen...

Da aber auch dieser Gottesdienst den Reigen der Kirchenmusik im Monat der Patronin der Kirchenmusik, Cäcilia (ihr Namenstag war gestern am 22.11), abschliesst, fand sich eine Schola mit Maria Mares, Peter Bernsteiner, Manfred Plattner und Johannes Lenius bgeleitet von Beate Kokits an der Orgel zusammen und machte aus einfachen Liedern aus dem Gotteslob mit Musikalität, schönen Stimmen, variantenreichem Orgelspiel und phantasievollen Sätzen einen kleinen Musikgenuss.

(Schnappschüsse: W. Flandorfer)

Samstag, 22. November 2014

Ein Nordlicht in Stockerau?

Am Freitag, den 21. November fand in unserer Stadtpfarrkirche der Jugendgottesdienst Nordlicht statt, den Weihbischof und Bischofsvikar Stephan Turnovszky mit der Jugend feierte. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand das Thema Berufung.
Auch Schwester Helene Bratusa (zu ihrer Berufszeit trugen die Pastoralassistentinnen noch den Titel "Schwester") konnten wir unter dem Motto "Forever Young" auf einem Foto identifizieren...

Die Fotos finden Sie im Fotoalbum. Sie sind wieder von unserer treuen Fotografin, Mesnerin Marion Satra, die nun endlich zur Ehrenredakteurin ernannt wird. Danke, liebe Marion.

Ein altes Gymnasium

Die Geburtstagsfeiern hören einfach nicht auf. Nach 50 Jahren Bildungstreff, 1000 Jahre Pfarre, 1000 Jahre Hl. Koloman, 125 Jahre Kolpinfamilie, etc. ist nun auch unser Gymnasium in Stockerau stramme 150 Jahre alt geworden.  Dazu fand ein ökumenischer Dankgottesdienst in der Katholischen Pfarrkirche statt. Unsere Mesnerin Marion Satra hat mit ihrem Handy ein paar Schnappschüsse gemacht, die Sie in unserem Fotoalbum bewundern können.

Bald wird auch Sie den Ehrentitel Ehrenredakteur bekommen müssen.

Ich geh mit meiner Laterne



Spät, aber doch noch im Monat des Hl. Martin, zwei Bilder vom Laternenfest des Baby- und Kleinkindertreffs, die uns Sepp Scheffl zukommen liess.

Da oben leuchten die Sterne, da unten leuchten wir...