Samstag, 31. Januar 2015

Oldies but goldies – Flohmarkt für den guten Zweck

Anja Lauermann, Ernst Lauermann und Sissy Hanke laden zu gleich zwei Flohmärkten ein, die beide dem Verein punkt_um zugute kommen. Hier die Einladung:

Flohmärkte gibt es immer wieder. Doch dieser hier ist etwas Besonderes.
Am Samstag, 14.02., und Sonntag, 15.02, findet in der Schießstattgasse in Stockerau ein Flohmarkt für den guten Zweck statt.

Alles, was man braucht oder auch nicht. Vom Häferl bis zur Stehlampe.
Den Preis bestimmt ihr selbst, denn die freien Spenden gehen an punkt_um – Verein zur Förderung und Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in psychosozialen Krisen.
Außerdem  gibt es noch eine Möglichkeit punkt_um einfach so mit einer Spende zu unterstützen. 

Die Modedesignerin ANJA LAUERMANN bietet die Möglichkeit, in ihrem Geschäft, direkt beim allseits beliebten Kolomannibrunnen, antiquarische Bücher günstig zu erwerben. Die Idee ist gerade deshalb so umwerfend, da ja Stockerau immer wieder gerne als Schlafstadt bezeichnet wird und vor dem Schlafengehen eben ein gutes Buch einem das Einschlafen erleichtert oder doch so fesselt, dass man gerne noch Stunden weiterlies. Noch dazu geht der eindeutige Trend zum Zweitbuch – also auf ins Geschäft, literarische Kostbarkeiten warten auf Sie.  

Flohmarkt für den guten Zweck                              Antiquarische  Bücher für den guten Zweck
                                               
Samstag, 14.02. und Sonntag, 15.02.                     Zu den Öffnungszeiten
Jeweils 10:00 – 16:00                                         Anja Lauermann                        
Schießstattgasse 29                                                   Hauptstraße  21

2000 Stockerau                                                          2000 Stockerau

Donnerstag, 29. Januar 2015

Sieben für Sieben

Die Kirchenzeitung der Erzdiözese Wien SONNTAG (www.dersonntag.at) beteiligt sich an der gemeinsamen Aktion aller österreichischen Kirchenzeitungen mit der Fastenserie Die Kunst des Vergebens, verfasst von der Klosterschwester Melanie Wolfers vom Orden der Salvatorianerinnen, welche ab dem 1. Fastensonntag am 22. Februar auch im SONNTAG während der gesamtem Fastenzeit erscheint. Mehr zu Schwester Melanie und ihrem Buch finden Sie hier. Bei Amazon können Sie zum Beispiel das Buch um €14,99 bestellen oder als eBook (€11,99) auf Ihrem Kindle lesen.

Damit möglichst viele Menschen sich durch diese Fastenserie berühren lassen können, bietet die Redaktion ein Kurzabbonement des SONNTAG für sieben Wochen um sieben (in Worten 7.-) Euro an. Und im SONNTAG finden Sie dann noch viel mehr als diese Serie.
Hier gehts schnurstracks zur Bestellung dieses Kurzabos.


Und wenn Sie drauf klicken,
können Sie es auch ordentlich lesen.

Dienstag, 27. Januar 2015

Hand in Hand gegen Angst und Gewalt

Österreichische Frauen aus verschiedenen Weltreligionen möchten einen Kontrapunkt gegen die geplante österreichische PEGIDA - Demonstration am 2. Februar setzten. Lesen Sie das zu mehr auf der Webseite der Katholischen Frauenbewegung.

"Setzen auch Sie ein Zeichen für Vertrauen, Dialog und Gerechtigkeit: Liken/teilen Sie diesen Beitrag auf Facebook und posten Sie ein Foto, auf dem Sie Hand in Hand mit (einem) Menschen anderer Herkunft oder Religion zu sehen sind. Helfen Sie, sichtbar zu machen, dass wir viele sind" steht dort unter anderem.

Auf dem Foto (v.l.n.r.): Schwester Beatrix Mayrhofer/katholische Christin, Amani Abuzahra/Muslimin, Susanne Scholl/Jüdin, Melitta Toth/katholische Christin, Barbara Heyse-Schaefer/evangelische Christin, Geetha Nayak/Hindu
Photocredit: Erich Leonhard

Es ist ja auch interessant, das Bild der PEGIDA-Verantwortlichen in Österreich anzusehen (hier auf facebook). Ist es ein Zufall, dass hier nur Männer zu sehen sind? Und schon über 11.000 Gefällt mir Markierungen ("likes") ...

Sonntag, 25. Januar 2015

Caritasbericht 2014

Zum letzten Artikel passt gut auch der Caritas-Bericht unserer Pfarrcaritas, den uns Monika Böckmann und Karl Hochfelsner dieser Tage geschickt haben. Jeden Dienstag ist zum Beispiel im Pfarrzentrum eine gut besuchte Caritas Sprechstunde. Und es wird unspektakulär und "leise" im lokalen Umfeld viel geholfen. Wer Zeit hat und in Stockerau wohnt, kann sich gerne einmal das Caritas Lager ansehen (am effizientesten, wenn er oder sie etwas mitbringt bringt). Beeindruckend ist, was da an guten Kleidungsstücken, Spielsachen. Küchengeräten, oder zum Beispiel ganzen Küchen abgegeben wird. Das wird dann von guten Kellergeistern sortiert, verpackt und so wie im letzten Bericht an die verteilt, die es dringend brauchen - sei es in Stockerau, aber auch für unsere Partnerpfarren in Ungarn.

Jahresbericht der Pfarr-Caritas 2014

Die Dienste der Pfarr-Caritas wurden wieder intensiv genutzt.
  • Auch im vergangenen Jahr gingen einige Transporte verschiedenster Dinge an unsere Partner-Pfarren in Budapest.
  • Die Pfarr-Caritas hat Zahlungen einiger Klienten übernommen oder ist in Vorlage getreten. Bargeld wird in der Regel nicht ausgezahlt.
  • Die Höhe der zur Verfügung gestellten SOMA Gutscheine ist mit € 580,00 konstant geblieben. 
  • An Stelle der Erntedank-Lebensmittelsammlung für das Caritas-Projekt Le+O (bedeutet Lebensmittel und Orientierung, ein Projekt der Caritas der Erzdiözese Wien) hat die Pfarre wieder haltbare Lebensmittel für SOMA Stockerau gesammelt. 
  • Leider ist das Spendenaufkommen gemessen an den Vorjahren, zurückgeblieben.
  • Die Caritas-Pflichtsammlungen in den Monaten Februar, Mai und November wurden durchgeführt
Unser Dank geht an die Unterstützer der Pfarr-Caritas, Sie ermöglichen uns Hilfe anzubieten.

Hinweis für mögliche Spenderinnen und Spender: Wenn Sie wünschen, dass Ihre Spende der Pfarr-Caritas zu Gute kommt, ist diese Spende auch steuerlich absetzbar.

Bitte benützen Sie dieses Konto:
Bankkonto: AT16 3100 0004 0405 0050 lautend auf Caritas der ED Wien-Hilfe in Not
Bitte unter Verwendungszweck: Spende Pfarr-Caritas Stockerau 30000/30018 angeben

M. Böckmann
K. Hochfelsner
22.01.2015

Sonntagsarbeit

Schon im Evangelium tadelten die Pharisäer Jesus, weil er am Sabbat (unserem Sonntag) eine Frau heilte (Lukas 13, ab Vers 14):

Und er legte ihr die Hände auf (... und heilte sie). Im gleichen Augenblick richtete sie sich auf und pries Gott. Der Synagogenvorsteher aber war empört darüber, dass Jesus am Sabbat heilte, und sagte zu den Leuten: Sechs Tage sind zum Arbeiten da. Kommt also an diesen Tagen und lasst euch heilen, nicht am Sabbat! Der Herr erwiderte ihm: Ihr Heuchler! Bindet nicht jeder von euch am Sabbat seinen Ochsen oder Esel von der Krippe los und führt ihn zur Tränke? Diese Tochter Abrahams aber, die der Satan schon seit achtzehn Jahren gefesselt hielt, sollte am Sabbat nicht davon befreit werden dürfen?  Durch diese Worte wurden alle seine Gegner beschämt; das ganze Volk aber freute sich über all die großen Taten, die er vollbrachte.

Vielleicht haben sich das auch manche wie der Synagogenvorsteher gedacht, als sie eine Gruppe von Männern Säcke und Schachteln heute am Tag des Herrn nach der Halbzehnuhrmesse schleppen sahen. Auch das war zwar kein Wunder, aber für einen guten Zweck und zwar für unsere Freundinnen und Freunde von der ungarischen Caritas, die mit einem großen LKW gekommen waren, um die gesammelten Schätze aus unserem Caritaslager abzuholen. Ein Teil davon kommt zum Beispiel einer jungen ungarischen Frau zugute, die hochschwanger vom zweiten Kind gerade in den Weihnachtstagen ihren Mann verlor, der bei einer schweren Herzoperation verstarb.

Danke der Helferin, den vielen Helfern, dem Schofför und den zwei ungarischen Caritas-Mitarbeiterinnen.

Hier gibt es ein paar Bilder in unserem Fotoalbum. Leider sind nicht alle, die geholfen haben, auf den Fotos, denn auch der Fotograf hat nicht nur fotografiert...

Freitag, 23. Januar 2015

An Sychars Brunnen

Das war der Brunnen im Ort Sychar, auch als Jakobsbrunnen bekannt, an dem das bemerkenswerte Gespräch von Jesus mit der Ausländerin aus Samaria stattfand, von dem der Evangelist Johannes in Joh 4,1-30 berichtet.

Diese Woche ist dem Gebet um die Einheit der Christen gewidmet und dem widmeten sich die evangelischen und katholischen Christen Stockeraus gemeinsam in einem ökumenischen Gottesdienst am 23. Jänner 2015 in der für einen Wochentagsgottesdienst erstaunlich vollen katholischen Kirche.
Christian Brost und Markus Beranek
Die beiden Pfarrer Christian Brost und Markus Beranek begrüßten die Gläubigen und alle beteten gemeinsam den Psalm 63. Nach dem flotten Halleluja und der Geschichte aus dem Evangelium, die wir eingangs erwähnt haben, stellte sich der umfangreiche Chor, bestehend aus Sängerinnen und Sängern aus den evangelischen und katholischen Gemeinden Stockerau, Großmugl, Höbersdorf, Hollabrunn, Senning und Unterolberndorf - also ein fast schon internationales Ensemble -, vor dem Altar auf.
Johannes Lenius und das "Orchester"


Johannes Lenius, zuständig für die Kirchenmusik im Vikariat Nord und Organist und Kirchenmusiker in Stockerau, hatte für diesen Abend eine eigene umfangreiche Kantate "An Sychars Brunnen" geschrieben, in der sich vier Chorstücke mit 3 Rezitativen, einem Solo von Tenor Herbert Wodi und dem Choral "Du guter Hirt, Herr Jesu Christ" aneinanderreihten, die mit der letzten Choralstrophe, gesungen durch alle Gläubigen, endeten. Es ist ein beeindruckendes Stück Musik mit dramatischen und beruhigenden Partien, man hört das Wasser von Sychars Brunnen in den Flöten plätschern und die Frau "Gib mir Wasser" rufen, man fühlt das Weichen der "schmerzlichen Schranken" und wird erlöst durch ein eindrucksvolles "Wohlan". Wir gratulieren dem Herrn Compositeur und den Ausführenden (Namen finden Sie in unserem Fotoalbum).

Abschließend gab es 4 kurze Predigten von Judith Braunsteiner, Christian Brost, Markus Beranek und Irmi Lenius, die mit ihrem Mann eine ökumenische Ehe führt, wie sie sagte. Fürbitten, das Vater unser - gesungen nach Rimski Korsakow im orthodoxen Ton - und das Abschlußlied "Gib den Boten Kraft und Mut" beschlossen die Zeremonie, die mit einem feierlichen Orgelspiel beim Auszug durch Michael Huber an der großen Orgel ihr Ende fand.

14 Fotos mit Beschreibung gibt es in unserem Fotoalbum.

Erste Vorboten

Volles Haus im Pfarrzentrum St. Stephan. Die Vorbereitungen und Proben auf und für die Operettenaufführung unseres Stockerauer Gymnasiums sind in vollem Gange. Wir haben 3 Soubretten (kann man das auch für männliche Operettenstars sagen?) beim Frischluft-Schnappen vor dem Pfarrzentrum vor ihrem Auftritt überrascht. Der Mann mit Schärpe und Backenbart ist Klemens Wenzel Lothar von Metternich. Sein neugieriger Hemdzipfel wird vor dem Auftritt noch in Ordnung gebracht...
In welcher Operette kommt er vor? Der Link weiter oben ist des Rätsels Lösung.
Wir wünschen dem motivierten Schüler-Lehrerteam einen großen Erfolg! Heute war Voraufführung und ab Montag bis Donnerstag nächster Woche - immer 18:30 -  geht es los.

Papstzitate

Während und nach der letzten Papstreise (Sri Lanka, Philippinen) gab es viele freundliche und unfreundliche Zitate und Kommentare in unseren Medien zu lesen. Besonders hat man sich mit dem Faustschlag zum Thema Grenzen der Meinungsfreiheit beschäftigt (z.B. im aktuellen Magazin Profil). Manchmal ist es gut, all das in den Gesamtkontext der Themen solcher Gespräche zu stellen und auch die anderen nicht kommentierten oder erwähnten Themen zu kennen. Das geht ganz einfach, indem man sich auch manchmal auf den online Seiten von Radio Vatikan tummelt.

Hier ein Beispiel - samt Faustschlag-Zitat-Erklärung.

Dialog in Stockerau

In Stockerau haben wir kein großes Dialogzentrum, aber dafür haben wir einen funktionierenden interreligiösen Dialog. Zu den jüngsten Diskussionen ausgelöst vom Terrorismus in Frankreich hat sich auch diese Gruppe getroffen und in unserer exzellenten Stockerauer Stadtzeitung einen Artikel gestaltet, den alle Stockerauerinnen und Stockerauer auf Seite 4 der aktuellen Ausgabe bald lesen werden. Wir möchten das Statement aber auch allen online Leserinnen und Lesern über Stockerau hinaus zur Kenntnis bringen. Hier ist der Artikel (bitte klicken Sie aufs Bild, dann kann man den Artikel auch lesen):


Wenn es schon um das Thema geht, dann lesen Sie gleich auch zwei wunderbare Artikel in der online Zeitung diePresse und im Web der Erzdiözese Wien:



Donnerstag, 22. Januar 2015

Treffsichere Bildung

...das gibt es im Bildungstreff der Katholischen Frauenbewegung. Helene Hufnagl hat für den Frühling 2015 wieder ein reiches Programm zusammengestellt. Sie finden das Programm und die Informationen zu Kursort, Kosten und Anmeldung in unserem PfarrWeb unter "Bildung und Services"  "Vortragsserien"  "Bildungstreff" oder einfach unter diesem Link.
Für alle, die sich die Termine gleich eintragen wollen, gibt es alle Veranstaltungen auch hier in der Folge.

Ein Vorgeschmack

Manfred Plattner, einer unserer Ehrenredakteure, hat uns ein Bild von der Generalprobe (war am Mittwoch abends)  für den ökumenischen Gottesdienst am Freitag, 23.1.2014, 19 Uhr in der katholischen Stadtpfarrkirche geschickt, damit wir erst einmal einen optischen Eindruck von der Uraufführung der Kantante "An Sychars Brunnen" von und mit Johannes Lenius bekommen und dann am Freitag ob des großen Chores nicht erschrecken.

Mittwoch, 21. Januar 2015

Eine Hilfe für pflegende Angehörige

In Stockerau bietet der Club Pflegende Angehörige Hilfe an und hat uns gebeten, davon zu berichten, was wir hiermit gerne tun. Das Plakat sagt alles, sodass wir hier nur noch den Verweis auf die Webseite des Clubs anbringen, die alle wesentlichen Informationen enthält.


Montag, 19. Januar 2015

Informationen zur Novelle des Fortpflanzungsgesetzes

Wir möchten Sie noch auf ein Dokument des kirchlichen Institutes für Medizinische Anthropologie und Bioethik (IMABE) hinweisen, das schon länger eine Stellungnahme zu dieser Gesetznovellierung abgegeben hat, die leicht lesbar viele Argumente enthält, wieso die Kirche Bedenken gegen diese Novelle hat, die am 21. Jänner im Parlament beschlossen werden soll.

Hier gehts zu dieser Stellungnahme.

Alle Stellungnahmen zur Gesetzeswerdung finden Sie auf dieser Seite unseres Parlamentes.

Die Qual der Wahl

Am Mittwoch, den 21. Jänner 2015 gibt es im Pfarrzentrum gleich zwei interessante Veranstaltungen, auf die wir aufmerksam machen möchten.

  • Vor Weihnachten konnten 200 Zuhörerinnen und Zuhörer bereits der Geschichte der großen Santiago-Fußwallfahrt unseres Pastoralassistenten Geri Braunsteiner  lauschen und schöne Bilder bestaunen. Am 21.1. um 19 Uhr gibt es die zweite Chance, das zu erleben.



  • Auch um 19:00 beginnt ein Vortrag für Trauernde "Was bleibt ist nur ... Traurigkeit?"

Kunst am Michelberg

Waren Sie wieder einmal am Michelberg ob Haselbach? Dann brauchen Sie diesen Beitrag nicht lesen. 
Ganz oben am Berg ist dort, wo die große Kirche in der Barockzeit nur 40 Jahre stand, ein begehbares Kunstwerk entstanden, das die Fundamente der ehemaligen Kirche künstlerisch gestaltet sichtbar macht.

Ideal für einen Winterspaziergang.

Hier geht es zu einer Information darüber. Auch das Bild stammt von dieser Seite.

Freitag, 16. Januar 2015

Kindergottesdienst

Am Sonntag, 18. Jänner, gibt es um 9:30 wieder einen Kindergottesdienst im Pfarrzentrum.
Daran hat uns unser Kinderliturgie-Team erinnert.

Test in eigener Sache

Wir trauen uns was und haben den Text des letzten Artikels über das Jahr der Orden mit dem Bla-Bla-Meter getestet. Ein besseres Ergebnis kann man sich nicht erwarten...

"Bullshit-Index 0.02: Ihr Text zeigt keine oder nur sehr geringe Hinweise auf Bullshit-Deutsch".


Wenn Sie Ihre Texte testen wollen, nur Mut, hier ist das Werkzeug dazu.

2015 - Das Jahr der Orden

Wußten Sie, dass 2015 zum Jahr der Orden erklärt wurde? 2014 war das Jahr des Gebetes, man darf aber ruhig weiterbeten.

Gemeint ist dabei nicht, dass heuer alle Ordensträger vom Maria-Theresien-Orden bis zum Stephanus-Orden gefeiert werden, sondern es geht um die Ordensgemeinschaften in Österreich, deren es eine große Zahl gibt. In Österreich gibt es 105 Frauenorden, ihnen gehören 3.900 Ordensfrauen an. In den 85 Männerorden leben 1.950 Ordensmänner (Quelle).

Dazu haben wir einen schönen Link gefunden, die Seite der Gesellschaft Jesu, der Jesuiten. Auf einer Seite stellen uns die Jesuiten in origineller Weise vor, was sie so in einem Jesuitenleben machen und auf der nächsten Seite erklären sie uns, warum sie es machen.
Klicken Sie auch durch den "Fächer" auf dem oberen Teil der Seite. Liebvoll ersonnen und gestaltet und inhaltlich interessant.

Kinder bekommen

Da Team der Aktion Leben hat uns um die Weitergabe der folgenden Information gebeten. Mehr Informationen dazu konnten Sie bereits  hier lesen.

Am 21. Jänner 2015, stimmen die Abgeordneten im Parlament über das neue Fortpflanzungsmedizingesetz ab. Wenn Sie – so wie wir – der Meinung sind, dass das Gesetz nicht ohne umfassende Diskussion verabschiedet werden soll, dann schließen Sie sich bitte unserer Kampagne kinderbekommen.at an. Schicken auch Sie über diese Homepage ein E-Mail an unsere Abgeordneten mit der dringenden Bitte, das Gesetz JETZT nicht zu beschließen.

Qualität braucht Zeit. Ein so wichtiges Thema wie die Fortpflanzungsmedizin darf nicht im Schnellverfahren durchgepeitscht werden. Auf der Homepage www.kinderbekommen.at haben wir bereits ein E-Mail für Sie vorbereitet. Mit nur einem Klick sagen Sie allen 183 Abgeordneten: Kein überhastetes neues Fortpflanzungsmedizin-Gesetz! Die Zukunft des Kinderbekommens wird am 21. Jänner 2015 entschieden. Deshalb: Handeln Sie JETZT!

Vielen Dank für Ihr Engagement, Ihr Team der aktion leben österreich

Die Sternsinger sagen Danke

Das Ergebnis der Sternsingeraktion 2015 der Katholischen Jungschar in der Pfarre Stockerau ist

13.408.- €

(ohne Erlagscheineinzahlungen).



Ihnen allen, die gespendet haben, herzlichen Dank! Wenn Sie noch nicht gespendet haben, dann gibt es für Spätspenderinnen und Spätspender noch eine letzte Chance, und zwar hier (mit der Möglichkeit, die Spende von der Steuer abzusetzen).

Donnerstag, 15. Januar 2015

Kardinal & Bundespräsident

Es ist ja interessant, wenn unser Bundespräsident und unser Kardinal zu einem Thema im Gegensatz zu Bundeskanzler und Minister eine gemeinsame Sicht haben.
Das berichten heute die Medien zum Thema "Interreligiöses Dialogzentrum" mit dem unaussprechlichen Namen KAICIID. Es ist dies eine Gründung der Länder Saudiarabien (Hauptfinancier), Spanien und Österreich, die den Standort Wien wegen seiner anderen großen internationalen Organisationen gewählt haben. Die beteiligten Religionen sind alle großen Weltreligionen.

Hier ist die Sicht unseres Kardinals. Und man kann das nachvollziehen, wenn man die Zielsetzungen liest, die leider bisher nur auf englisch auf der Webseite der Organisation vorliegen.

Ein Auszug daraus als Versuch einer Übersetzung wesentlicher Passagen ins Deutsche:

Wir glauben
  • Wir glauben an die Heiligkeit des Lebens und die damit verbundene Würde der Person
  • Wir glauben, dass Religionen Respekt und Versöhnung ermöglichen
  • Wir glauben, dass Dialog zwischen Menschen verschiedener Religionen und Kulturen der Weg zu dauerndem Frieden und sozialem Zusammenhalt ist
  • Wir bestätigen den Zweck und die Prinzipen der Deklaration der Menschenrechte, besonders der Freiheit der Gedanken, des Gewissens und der Religion....
Wir weisen zurück
  • Wir verdammen gewaltsame Konflike in der Welt, besonders Gewalt im Namen der Religion und rufen zu einem Ende gewaltsamer Feindschaft auf....
  • Wir sind gegen die Instrumentierung der Religion, um Krieg zu führen
  • Wir verdammen besonders Terrorismus in allen Formen,  von wem immer, wo immer und wofür auch immer er eingesetzt wird.
  • Wir verdammen die Haßrede und Extremismus, die Gewalt hervorrufen und Vorurteile erzeugen
  • KAICIID kämpft gegen Vorurteile und Intoleranz, in allen ihren Formen
etc., etc.

Das sind doch einmal als Startpunkt deutlische Formulierungen, auch wenn wir das praktische Verhalten in vielen Ländern, Religionen und Kulturen nicht verstehen können. Das betrifft z.B. die Anwendung der Scharia, aber auch zum Beispiel die Todesstrafe. Aber Dialog bringt ja nur etwas, wenn man über die Gemeinsamkeiten und Verschiedenheiten spricht. Deswegen billigt man noch lange nicht den Standpunkt und das Verhalten des anderen. 

Dazu der englische Text von der Webseite:

We Believe
  • We believe in the sanctity of life and the inherent dignity of the person.
  • We believe that religion is an enabler of respect and reconciliation.
  • We believe that dialogue among people of different religions and cultures is the path to lasting peace and social cohesion.
  • We affirm the purposes and principles enshrined in the Universal Declaration of Human Rights, in particular the right to freedom of thought, conscience and religion. These equal and inalienable rights of all members of the human family are the foundation of freedom, justice and peace in the world.
We Reject
  • We condemn violent conflict in the world, more so violence committed in the name of religion, and call for an end to violent hostility. We deplore loss of life and commend those who seek to alleviate suffering, as well as those who strive to promote wellbeing, harmony and peace.
  • We oppose the instrumentalization of religion to make war.
  • We strongly condemn terrorism in all its forms and manifestations, committed by whomever, wherever and for whatever purposes.
  • And we condemn hate speech and extremism that incite violence and fuel prejudice.
  • KAICIID combats prejudice and intolerance, in all their forms.
...





...

Pfarrmedienabend des Vikariates Nord

In den Jahren, als der damals noch nicht heilige Koloman von Irland ins damals schon Heilige Land zog - also so um das Jahr 1000 - war die Katholische Kirche bezüglich der Medienarbeit an vorderster Front. Die Mönche in den Klöstern kopierten die Schriften, hatten Bibliotheken, konnten vielfach lesen und schreiben und verbreiteten damit den Glauben an Jesus Christus in der damaligen Welt mit großem Engagement.

Heute nach 1000 Jahren ist die Katholische Kirche in ihrer Medienarbeit eher ein Nachzügler, der nur langsam die neuen Medien als Werkzeug des Verkündigungsauftrages integriert. Unsere Kirche tut sich sichtbar mit dem Social Media Thema schwer.

Dennoch hat die Kirche mit Ihren Medien Gewicht. Auch kleine Pfarren haben Ihr Pfarrblatt und gestalten ihren online Auftritt und viele anderen Medien, die in Summe schon eine Stimme im Mediengetümmel haben. Um diese Pfarrmedien im Print- und online Bereich voranzubringen gibt es in unserer Erzdiözese eine Reihe von Initiativen. Eine davon ist der Arbeitskreis Pfarrmedien des Vikariates Nord, in dem sich auch unsere Pfarre Stockerau befindet (die Erzdiözese Wien ist in 3 Vikariate gegliedert, die Stadt Wien, der Südosten Niederösterreichs als Vikariat Süd und der Nordosten eben als Vikariat Nord). 

Heute, Donnerstag 15. Januar,  war im Bildungshaus Großrußbach der Vikariats-Pfarrmedienabend, bei dem sich die "Macherinnern und Macher" der vielen Pfarrmedien zum Gedankenaustausch treffen.  Unter anderem stellten auch wir aus Stockerau unseren Online Auftritt als Beispiel so eines Pfarr-Mediums als Praxisbericht vor. 




(Foto: pfarrbriefservice.de)

Das Kreuz war eine
Gemeinschaftsproduktion

Inhalt des Abends waren die Gestaltungsmöglichkeiten in der Pfarrmedien für die Fastenzeit. Nach einer mitreißenden Einleitung von Pfarrer Christoph Pelczar „Das Kreuz mit dem Kreuz“ ("Die Welt hat sich alle großen religiösen Feste angeeignet, z. B auch das Fasten, die Entschlackung..., aber uns bleibt das Kreuz als Provokation...") wurde in 2 Gruppen über die Gestaltung in Print- und Online Medien gesprochen. Anschließend brachte der Verantwortliche für Pfarrmedien in der gesamten Diözese Diakon Peter Morawetz einen Impuls, wir berichteten über unseren online Auftritt und Wolfgang Linhardt, Redakteur  der Kirchenzeitung "Der Sonntag", berichtete von den Neuerungen in seiner Zeitung und den geplanten Aktionen für die Fastenzeit. Ein beruhigendes Gebet, das wir Ihnen nicht vorenthalten wollen, beendete den interessanten Abend.


Mittwoch, 14. Januar 2015

Ein großes Projekt kann starten

Wie es immer so schön heißt: Aus gewöhnlich gut informierten Kreisen wissen wir, dass das Renovierungsprojekt Aufbruch - die Renovierung unseres Pfarrzentrums - vom Bauausschuß der Erzdiözese Wien genehmigt wurde. Aber keine Sorge, die Bauarbeiten werden voraussichtlich im Spätfrühling 2016 beginnen.

Das Geld steht bereit, aber leider ist ein Teil noch in Ihren Geldbörsen, wie Pfarrer Markus Beranek im letzten Pfarrblatt schrieb.

Über die Zukunft des Kinderbekommens

Die katholische Kirche Österreichs startet kurz vor Torschluß eine Kampagne gegen die Novelle des Fortpflanzungsmedizingesetzes. Hier finden Sie alle Argumente und Meldungen dazu.


Kirche startet Kampagne

gegen

Fortpflanzungsmedizingesetz-Novelle

 

Klare Ablehnung der katholischen Kirche zu den umstrittenen

Liberalisierungsplänen bei der Reproduktionsmedizin

Meldungen

Kirche macht online mobil gegen Novelle
Fortpflanzungsgesetz: Mitgliederstärkste Vereinigungen wollen Parlamentarier von übereilter Beschlussfassung abbringen.
» mehr
"Die Ungeborenen nicht übersehen"
Kärntner Bischof in "Sonntag": "Gesellschaft, die die Schwächsten übersieht, wird auf Dauer keine Zukunft haben"
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"Wem nützt das?"
Im Kathpress-Interview und im katholisch.at-Video fasst Kardinal Christoph Schönborn nochmals die kirchliche Kritik am Fortpflanzungsmedizingesetz zusammen.
» mehr
Novelle zu Fortpflanzungsmedizingesetz "großer Irrtum"
St. Pöltner Diözesanbischof Küng: Gesetzesnovelle führt "immer weiter auf schiefe Ebene"
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Vorlage zur Fortpflanzungsmedizin "grenzt an Ignoranz"
Generalsekretär der Bischofskonferenz Schipka sieht in Regierungsvorlage "keine substanziellen Verbesserungen"
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Fortpflanzungsmedizin: Bischöfe sehen Dammbruch
Österreichische Bischofskonferenz in Stellungnahme: Gesetzesentwurf ist "fortschreitende Fehlentwicklung, an deren Spitze die Selektion von Kindern steht".
» mehr
  

Tipp

Kathpress-Fokus zum Fortpflanzungsmedizingesetz
Alle Meldungen, Stellungnahmen der Bischöfe und Hintergrundinfos zur Novelle des Fortpflanzungsmedizingesetzes auf einen Blick
» mehr

Sonntag, 11. Januar 2015

Großer Bach auf kleiner Orgel

Am 18. Jänner gibt es um 18:30 wieder einen Orgelmesse, diesmal auf der Truhenorgel. Alles Weitere steht auf dem Plakat.

Taufe des Herrn

Heute ist das Fest der Taufe Jesu. Johannes hat Jesus im Jordan getauft. Unser Liturgieteam hat dies in der Familienmesse um 9:30 Uhr besonders schön aufbereitet.

Als Einstimmung auf das Evangelium gab es für die Kinder vier Stationen, jede davon hatte eine Eigenschaft von Wasser für uns Menschen als Thema. Die Kinder konnten bei den Stationen das Wasser fühlen und es so be-greifen. Derweil folgten die "Erwachsenen" einem Impulstext. Dieser ist in diesem Artikel unten zu finden.

Das Evangelium wurde passenderweise vom Taufbrunnen verkündet, wobei die Kinder die Taufszene mit Puppen schön gestalteten. Einen herzlichen Dank an das Kinderliturgie-Team, das wieder einmal die Botschaft Jesu für unsere jungen Gottesdienstbesucher besonders plastisch dargestellt hat.

Hier ein paar spontane Schnappschüsse:







Das Wasser der Erde

Wasser erfrischt uns, belebt unsere Sinne, gibt Leben dem Körper, schenkt ihm neue Kraft.
Das Zeichen der Taufe belebt unser Leben.
Das Zeichen der Taufe schließt den Himmel uns auf.

Wasser, es reinigt, wäscht ab was uns störte, lässt uns neu erstrahlen in leuchtendem Licht.
Das Zeichen der Taufe, das reinigt das Innere.
Das Zeichen der Taufe schließt den Himmel uns auf.

Wasser vernichtet, feißt weg, was sich querstellt. So soll nun vergehen, was uns von Gott trennt.
Das Zeichen der Taufe lässt das Böse verschwinden.
Das Zeichen der Taufe schließt den Himmel uns auf.

Wasser gibt Leben, erhält und erneuert, das können wir spüren an jedem Tag.
Das Zeichen der Taufe führt in Gottes Güte.
Das Zeichen der Taufe schließt den Himmel uns auf.


Fotos: Bauer

Samstag, 10. Januar 2015

Ein paar Medien-Hinweise zum Thema Karikatur & Terror

In katholisch.de, dem Web der katholischen Kirche in Deutschland, gibt es ein lesenswertes Interview mit einem  katholischen Karikaturisten über den Terrorakt in Paris. Ein weiterer differenzierter und lesenswerter Kommentar zum Thema findet sich im deutschen TV-Kanal N-TV. Eine ähnliche Stellungnahme gibt es aus Vorarlberg von Bischof Elbs.

Freitag, 9. Januar 2015

Die sechs Könige von Unterzögersdorf

Josef Bauer aus Unterzögersdorf hat uns von den Sternsingern in seinem Dorf ein paar Bilder geschickt. Herzlichen Dank dafür. Er schreibt:

Die Heiligen drei (sechs) Könige in Unterzögersdorf! Auch heuer waren wieder zwei Gruppen Sternsinger mit Freude unterwegs und wurden herzlich empfangen.

Hier ist das Fotoalbum.

Erstkommunuion-Vorbereitung

Nina Högler, die heuer die Erstkommunion-Vorbereitung mitorganisiert, berichtet uns vom Beginn dieser Aktion:

Ab 20.Jänner starten 90 Kinder und 30 Tischeltern (geteilt in 14 Tischgruppen) in die gemeinsame Vorbereitung darauf, das erste Mal das Sakrament der Eucharistie zu empfangen…

Die „Hintergrundarbeiten“ für die gemeinsamen Gruppenstunden laufen bereits auf Hochtouren.

Ein großer Chor übt schon...

Manfred Plattner übt auch und berichtet uns:

Johannes Lenius hat für den ökumenischen Gottesdienst am Freitag 23. Jänner um 19 Uhr in der kath. Pfarrkirche Stockerau eine Kantate für Chor, 2 Flöten, Kontrabass und Orgel komponiert: "An Sychars Brunnen".
Dazu hat er die Mühe nicht gescheut, einen ökumenischen Chor zusammenzustellen. Sängerinnen und Sänger aus dem Dekanat Stockerau und sogar aus Unterrohrbach (in der Nähe von Wolkersdorf) haben sich heute erstmals zu einer Probe im Pfarrhof getroffen. Ein wahrlich anschaulicher Chor ist hier zusammengekommen, um diese Kantate im Rahmen des Gottesdienstes als Uraufführung zum Erklingen zu bringen. Ein sehr ansprechendes und interessantes Chorprojekt!
Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen!

Wußten Sie über Sychars Brunnen Bescheid? Aus Wikipedia lernen wir etwas über diesen Brunnen:

Im Johannesevangelium wird erzählt, wie Jesus von Jerusalem nach Galiläa unterwegs ist. Er ruht sich dabei am Jakobsbrunnen bei Sychar aus. Dort kommt es zur Begegnung mit einer samaritanischen Frau, die in ein theologisches Gespräch mündet, wobei die Frau als Repräsentantin ihres Volkes, der Religionsgruppe der Samaritaner, erscheint. Im Gespräch wird neben der Bedeutung Jesu als „lebendigem Wasser“ auch das Verhältnis zwischen Juden und Samaritanern erörtert. Das Südreich Juda und das Nordreich Israel, für das auch der Name „Josef“ als Synonym steht, waren nach der Spaltung des Volkes Israel seit der Zeit nach Salomo verfeindet. Den Juden in neutestamentlicher Zeit galten die Samaritaner wegen der Vermischung mit anderen Religionen als quasi-heidnisch. Oft wird die von Jesus bei Johannes aufgedeckte Beziehung der Frau zu fünf Ehemännern als symbolischer Ausdruck dieses religiös ausschweifenden Lebens gedeutet. Insofern kann auch dem Ort des Geschehens symbolische Qualität beigemessen werden, da der Jakobsbrunnen im Stammvater Jakob (= Israel) die gemeinsame Vergangenheit des ganzen Volkes Israel repräsentiert und Jesus sich der Frau dort als Messias sowohl der Juden als auch der Samaritaner offenbart.

Gschnas in der Pfarre, heuer etwas anders

Mit dem Gschnas 2015 übernimmt unsere Katholische Jugend die Organisation und Gestaltung des Gschnases in der Pfarre, dem einzigen Maskenball in Stockerau. Am Samstag, den 14.2. ist es wieder soweit. Hier ist das Plakat dazu mit allen Details.

Dieses Gschnas gibt es seit "Menschengedenken".  Zuerst gegründet als Veranstaltung der zahlreichen Familienrunden mit über 150 Mitgliedern, eroberte zunehmend auch die Jugend die Veranstaltung und in  den letzten Jahren war das Besucherverhältnis Jugend : Erwachsene etwa 4:1. So ist es eigentlich logisch, dass diese Erneuerung beschlossen wurde. In den letzten Jahren machten sich die Mühe der Organisationsleitung Günther Preisinger und Sepp Scheffl. Herzlichen Dank sei denen mit ihren vielen Helferinnen und Helfern gesagt.


Die geistlichen Könige

Pfarrer Markus Beranek hat uns vom Dreikönigstag noch ein Foto vom letzten Auftritt unseres Teams der Geweihten und Baldgeweihten im Veggie-Bräu geschickt. Schon zum 2. Mal gehen ja am Abend unsere Priester und Priesterkandidaten in die Cafes und Gasthäuser Stockeraus Sternsingen, um die Dreikönigsaktion zu unterstützen.


Von links nach rechts Pfarrpraktikant Kolo, Aushilfskaplan Joseph, Pfarrer Markus und Kaplan und Jugendvikariatsseelsorger Tomasz.

Mittwoch, 7. Januar 2015

Nachtrag zu den KoloMännerKönigen

König Willi hat Franziska im Griff
Die Großeltern des Täuflings Franziska aus Höbersdorf - Maria und Josef G. (allein die beiden Vornamen können bei der Begegnung mit den Hl. Drei Königen kein Zufall sein) -   haben beim Taufmahl  in der Kaiserrast in Stockerau 3 Bilder der jungen Dame mit den Königen gemacht und uns zukommen lassen, die wir unseren Leserinnen und Lesern nicht vorenthalten möchten. Herzlichen Dank dafür. Und die kleinen Bäckereien waren hervorragend...

Gold interessiert
die junge Dame (noch) nicht.
Hier ist der ursprüngliche Bericht.

Hoheiten bei den Kindern

Steffi Schirmbeck hat uns ein schönes Foto vom Besuch der Heiligen Drei Königinnen beim Kindergottesdienst am 6. Jänner im Pfarrsaal geschickt. Da tut sich was!

Haben Sie einen Vorsatz für 2015?

Ein interessanter Artikel von Raphael Bonelli in seinem Blog könnte Anlass sein, seinen Vorsatz für 2015 kritisch zu betrachten. Nur in Freiheit kann man lieben, heißt der Titel. Lesen Sie den Artikel hier.

Dienstag, 6. Januar 2015

KoloMännerKönige

Das sind die echten...
 
Seit 10 Jahren helfen bereits große Jungscharbuben (eher Altschar...) den kleinen Jungscharmädchen und -buben beim Sternsingen am 6. Jänner aus. Das war eine Idee der KoloMänner, einer nach unserem großen Koloman benannte kleine Männergruppe der Pfarre. Sie ziehen - da sie im Beruf gelernt haben, effizient zu sein, mit einem Bus - zur Mittagszeit von Gasthaus zu Gasthaus, machen auch zwei Abstecher in die Wohngemeinschaften des städtischen Pflegeheimes und des Landespflegeheimes Arche und beschliessen den Mittag mit ihren Aufwartungen standesgemäß in der Kaiserrast.
Drei schöne Könige werden von einem Stern und drei schlichten Mitgliedern des Hofes (Musiker und Kassiere) begleitet, dazu kommt noch als befugte und mit Sammler-Ausweis versehene Respektsperson unser Pastoralassistent und Rudi unser Fahrer.

Hotelier Kaiser ludt zum Abschluß die Könige samt Gefolge zum Mittagessen ein, Dafür ein ganz besonderer Herzlicher Dank!

Heuer konnten die Könige auch einem echten Christkind huldigen, dessen Taufe in der Kaiserrast gerade gefeiert wurde.


Fotos: W. Flandorfer

Die hölzernen Könige


Auch bei unserer Weihnachtskrippe in der Pfarrkirche sind die Hl. Drei Könige angekommen. Es lohnt sich einen virtuellen Blick darauf zu werfen.


Fotos: W. Flandorfer

Ehre, wem Ehre gebührt

Heute, am letzten großen Festtag der Weihnachtszeit und Beginn von Schule und Arbeit für Viele, möchten wir gerne allen danken, die für den wunderschönen Blumenschmuck in unserer Kirche gesorgt haben.
Man nimmt die Pracht ja eher als ein Gesamtes wahr, aber es lohnt sich auch einige Arangements genauer zu betrachten. Wir haben ein paar Bilder gemacht.

Fotos. W. Flandorfer