Sonntag, 31. Mai 2015

Wandzeitung Evangelii Gaudium

Evangelii Gaudium war ein Schreiben von Papst Franziskus, das sich unter anderem auch mit der Wirtschaft beschäftigt hat. Auf der Seite der öberösterreichischen Katholischen Aktion heißt es:

Das apostolische Schreiben EVANGELII GAUDIUM ist ein eindringlicher Aufruf zu einer umfassenden Erneuerung von Kirche und Gesellschaft. Mit klaren Worten kritisiert Papst Franziskus hier eine Wirtschaftsweise, die Ungerechtigkeit und Armut hervorbringt. Damit sind ChristInnen aufgefordert, Stellung zu beziehen und „das Reich Gottes in der Welt gegenwärtig zu machen" (EG 176).
Eine Wandzeitung, die von der KAB Oberösterreich erarbeitet wurde, präsentiert kurz und prägnant wichtige Aussagen von Evangelii Gaudium und zeigt diese in plakativer, bildhafter Präzisierung. Sie ist erhältlich in A2 zum Aushängen in Schaukästen und in A3 für Pinwände, Gruppenarbeiten, usw.

Hier kann man die Wandzeitung als PDF herunterladen oder ansehen. Denn lesen kann man diese Wandzeitung am Bildschirm nur, wenn man den ganzen Bildschirm füllt.

Am Dreifaltigkeitssonntag

 
Bei der Halbzehnuhrmesse erklärte unser Pfarrer Markus Beranek in der Predigt das Geheimnis der Dreifaltigkeit und seine Bedeutung für eine gute Beziehung. Und diese Beziehungen wurden in der Messe besonders gefeiert und am Ende auch gesegnet.
In einer schönen vom Chor Rhyth.Mix a capella begleiteten Liturgie zogen die Paare, die ihre Beziehung feiern wollten, zum Taufbrunnen und bekreuzigten sich gegenseitig mit dem Taufwasser, um dann mit einem Teelicht zum Altar zu ziehen, wo diese Teelichter dann als Symbol der Liebe und Zuneigung brannten. Am Ende stellte sich eine lange Schlange der feiernden Paar zum Segen ihrer Beziehung an.

Einige Fotos finden Sie in unserem Fotoalbum (Neu: Menschen mit einem Google Account können wegen der neuen App Google Photos dieses Fotoalbum auch zu ihrer eigenen Fotosammlung hinzufügen)



Versöhnung und eine gemeinsame Zukunft

In einem Artikel vor einigen Tagen haben wir eine Gedenkveranstaltung in Brno/Brünn angekündigt. Unser Pfarrer Markus Beranek, dessen Eltern auch zu den vertriebenen Südmähreren gehören, war dort und hat uns ein paar Fotos und den Text einer bemerkenswerten Erklärung der Stadtgemeinde Brno/Brünn mitgebracht. Sie wurde vom Oberbürgermeister im Beisein des Brünner Bischofs  im Garten des Augustinerklosteres zum Abschluß des Pilgerweges entlang der Strecke des Brünner Todesmarsches am 30. Mai 2015 verlesen.

Hier der Text der Erklärung:


DEKLARATION ZUR VERSÖHNUNG UND EINER GEMEINSAMEN ZUKUNFT

In diesem Jahr gedenken wir des 70. Jahrestages der Beendigung des Zweiten Weltkrieges – der größten Tragödie der Menschheit in ihrer Geschichte. Während der Jahre 1939 – 1945 kam es zur Besetzung unserer Länder durch die deutsche Wehrmacht und zur Verfolgung der
tschechischen Bevölkerung.
Nach der Befreiung Brünns, ordnete auf Beschluss des Landesnationalausschusses vom 30.Mai 1945 der Nationalausschuss von Groß-Brünn in den Nachmittagsstunden an, dass sich sämtliche deutschsprachigen Brünner am selben Tag um 22 Uhr am Mendelplatz versammeln müssen.
In der Nacht und gegen Morgen wurden sie von bewaffneten Revolutionsgarden und Militäreinheiten aus der Stadt geführt. Diese Gruppe von etwa zwanzigtausend Personen erfuhr einen unendlichen
Marsch in der Richtung zu der österreichischen Grenze. Ohne Essen, ohne Wasser, ohne medizinische Betreuung, ohne Grundhygiene, ohne Rast. Laut Augenzeugen starben unterwegs viele an Erschöpfung, viele an Epidemien, die sich im Pöhrlitzer Lager verbreiteten; manche wurden von
bewaffneten Begleitern erschlagen oder erschossen. Von diesem „Racheakt“, der eine Vergeltung für Nazi-Verbrechen sein sollte, wurden aktive Teilnehmer dieser Verbrechen nur nebenbei
betroffen. Die Aktion war vor allem gegen Frauen, Kinder und alte Menschen gerichtet, die eine überwältigende Mehrheit der Marschteilnehmer bildeten. Unter den Vertriebenen waren außerdem auch viele Tschechen und deutsche Antifaschisten. Diese Maßnahme ging in die Geschichte als sogenannter „Brünner Todesmarsch“ ein.
Wir sind uns der unfassbaren und ungeheuerlichen Verbrechen, die das Naziregime beging bewusst. Zugleich nehmen wir jedoch wahr, dass ein Leid immer Leid bleibt, zu jeder Zeit und unabhängig von wem verursacht.
Wir als Mitglieder der heutigen politischen Vertretung der Stadt verurteilen sämtliche 1939 bis 1945 begangenen Verbrechen und wollen am siebzigsten Jahrestag dieser Brünner-Ereignisse aller Opfer gedenken und sie ehren, um dadurch zum Prozess der Auseinandersetzung mit dem  Unrecht beizutragen, das einen erheblichen Teil der damaligen Zivilbevölkerung Brünns betraf. Unser Anliegen ist die Versöhnung und eine gemeinsame Zukunft.
Deshalb wenden wir uns an ehemalige und gegenwärtige Brünner mit folgenden Botschaften:

Die erste Botschaft ist an diejenigen gerichtet, die von der gewalttätigen Vertreibung betroffen waren. Es ist die Botschaft der Versöhnung.

Die zweite Botschaft richtet sich an uns, heutige Brünner, die in überwiegender Mehrheit nichts Gemeinsames mit diesen Geschehnissen haben, die sich hier vor siebzig Jahren ereigneten. Es geht nicht um Selbstbeschuldigung, sondern um Verantwortung für das heutige und künftige  oder ethnischer Herkunft. Diese Botschaft gibt die Hoffnung, dass sich nichts Ähnliches wiederholen wird, solange wir uns das Bewusstsein von der Unannehmbarkeit der genannten Untaten bewahren und im Stande sind, eine offene Haltung dazu einzunehmen. Es ist die Botschaft für eine gemeinsame Zukunft.

Die Stadt Brünn bereut aufrichtig die Geschehnisse vom 30. Mai 1945 und den nachfolgenden Tagen, als tausende Menschen aufgrund des angewendeten Kollektivschuldprinzips oder aufgrund ihrer sprachlichen Zugehörigkeit zum Verlassen der Stadt gezwungen wurden. Wir sind uns bewusst, welche menschliche Tragödien sowie Kultur- und Sozialverluste damals passierten. Wir äußern die Hoffnung, dass es aufgrund der Kenntnis der historischen Ereignisse und deren Folgen nicht mehr möglich sein kann, dass sich ähnliche Begebenheiten in Brünn wiederholen, und dass wir die Mai-Geschehnisse 1945 in unserem Gedächtnis als unseliges Memento behalten werden. Wir äußern ebenfalls den Wunsch, dass sämtliches früheres Unrecht vergeben werden kann und dass wir uns –
von der Vergangenheit nicht mehr belastet und in gegenseitiger Zusammenarbeit – zu einer gemeinsamen Zukunft wenden.

Dazu auch ein link zur deutschspragigen Prager Zeitung, der in einem Artikel (mit weiterführenden links) die nicht einfache Entscheidung der Brünner Stadtregierung für so einen Schritt ganz gut zeigt.
Hier ist der link zur Erklärung im PDF Format zum Herunterladen.

Freitag, 29. Mai 2015

Von Herzen über den Herrn freun

So lautet das Motto der heurigen Priesterweihe in der Erzdiözese Wien, bei der vier Männer am Samstag, 13. Juni im Stephansdom zu Priestern geweiht werden. Alles Nähere finden Sie am Plakat.



Ein bisschen Statistik zu den Priesterzahlen:
  • 2014 wurden drei Männer zu Priestern geweiht, 2013 auch drei und 2012 sechs.
  • In Österreich sank die Priesterzahl von 6.238 im Jahre 1961 über 4.478 im Jahre 2001 auf 3.743 im Jahre 2013. Die Zahl der Katholiken pro Priester stieg von 980 (1961) über 1.343 (2001) auf 1.408 (2013). 
  • Beispiele aus anderen Ländern: In den Niederlanden sind das vergleichbar 7232 Katholiken pro Priester (Jahr 2013) und in der USA 1965 (auch 2013). Weltweit sind es im Durchschnitt etwa 3000 Katholiken pro Priester.




Brot des Lebens

So untertitelt ein Plakat unseres ausgezeichneten Plakateteams das Fest Fronleichnam. Wir laden Sie herzlich am Donnerstag, 4. Juni zu unserer Fronleichnamsprozession ein.

Hier die Route (Blaue Punkte in der Karte):

Pfarrkirche, Schulgasse, Schießstattgasse, Hauptstraße, Landstraße, Station vor dem städtischen Pflegeheim, Rückweg auf derselben Strecke, Abschlusssegen in der Pfarrkirche


Anschließend gibt es den traditionellen Frühschoppen im Pfarrhofgarten. Das Wetter könnte mitspielen...


Dienstag, 26. Mai 2015

Die heilige Messe

www.die-messe.org
Vielleicht waren Sie schon länger in keiner Heiligen Messe mehr? Oder Sie wollen mehr über die Gliederung oder einzelne Elemente der Messe wissen? Da haben wir eine sehr liebevoll und schön gemachte Einführung im Internet gefunden, die die Katholische Kirche der Schweiz in Auftrag gegeben hat. Keine Angst, man spricht nicht Schwyzerdütsch sondern eine schönes schweizerisch gefärbtes Hochdeutsch.

Und gleich wenn Sie die Einstiegsseite www.die-messe.org anwählen, können Sie sich für eine der 3 Kirchenarten  entscheiden und einfach draufklicken.

Viel Vergnügen..

A capella

Das heißt soviel wie "ohne Begleitung". So singt der Wiener Lehrer a cappella Chor in einem Gottesdienst am Sonntag, den 14. Juni umj 9:15 in der Kirche in Spillern. Anschließend können Sie noch ein kurzes Chorkonzert genießen und unseren wackeren Pastoralassistenten Manfred Plattner als Mitwirkenden bewundern, aber nicht heraushören...


Hörwege mit Amadeus

Am Freitag, den 5. Juni gibt es in unserer Stadtpfarrkirche wieder einen Hörweg zu Gott, diesmal mit Musik von W.A. Mozart und Worten von M. Beranek. Hier ist das Plakat:


Pfingstmontagwunder


Zum Familiengottesdienst am Pfingstmontag, der im Freien am Spielplatz neben dem Senningbach stattfand, machte das Regenwetter der Pfingsttage 2015 ausnahmsweise eine Pause. Wie man den Fotos in unserem Fotoalbum, die uns Marion Satra geschickt hat,  entnehmen kann, war der Wortgottesdienst auch gut besucht. Pastoralassistent Geri Braunsteiner stand dem Gottesdienst in blütenweissem Gewand mit blütenweissem Haar und Bart vor und der Familienmessenchor gestaltete ihn musikalisch.


Die Himmelsleiter

Marion Satra, unsere Mesnerin, war in Wien auf Mesnerinnenschulung und hat uns einen Hinweis auf eine beeindruckende Licht- und Kunstinstallation im Wiener Stephansdom geschickt. Bis zur Langen Nacht der Kirchen (29. Mai) kann man diese Installation von Stefan W. Knor (www.lumen-tenebris.de) noch sehen.

Titel ist Dem Himmel entgegen... und es geht um die Himmelsleiter von Jakob.
Jakob träumte: Er sah eine Treppe, die auf der Erde stand und bis zum Himmel reichte. Auf ihr stiegen Engel Gottes auf und nieder (siehe Buch Genesis 28,12).

Sonntag, 24. Mai 2015

Die 38. Fußwallfahrt

Die Fußwallfahrt der Stockerauer Pilger nach Mariazell geht mit
Riesenschritten ihrem 40. Jubiläum 2017 entgegen.
Am Christihimmelfahrtstag 2015 begann dieser traditionsreiche Pilgerweg zum 38. Mal nach der 8 Uhr - Wallfahrermesse. 38 Frauen und Männer im Alter von 35 bis 78 Jahren hatten sich vom grauslichen Wetterbericht für die ersten beiden Tage Donnerstag und Freitag mit prognostiziertem Dauerregen nicht beeindrucken lassen, verstauten ihre Schlafsäcke, Taschen und Schrankkoffer im Anhänger unseres Begleitfahrzeuges, baten den lieben Gott nach der Messe um seinen Segen und marschierten durch die grüne, bärlauchduftende Au Richtung Donau. Eine neue Pilgerin und drei Neu-Pilger merkten sich in Minutenschnelle die Namen der anderen 34 und dann ging es einfach etwa 150 km Richtung Mariazell. Immer wieder begeisterte uns die Gastfreundschaft unserer Quartiergeber und Raststationen, wo wir vielfach schon über 30 Jahre aufgenommen werden. Einfach aber schön ist die Devise unserer Quartiere - siehe Foto.
In Mariazell kam die Gruppe nach vielen interessanten Gesprächen, viel Lachen, viel Musik und schönen Andachten, die jeweils von den Tagesgestalterinnen und -gestaltern vorbereitet worden waren, um 11 Uhr vormittags an. Das Motto war heuer Berühr mich.... Eine berührende Abschlußmesse und eine Nachmittagsandacht beim Gnadenaltar waren abschließende Höhepunkte.
Der Segen Gottes war mit der Pilgergruppe, denn von Beginn bis zum Ende am Montag konnte der Regenschutz im Rucksack bleiben - kein Tropfen berührte uns. Ja, wenn Engel reisen...


Pfingstlicher Schwung

Als Nachtrag zum Artikel über die Pfingstvigil am 22. Mai noch für alle das schwungvolle Schlußlied Feuer und Flamme vor dem abschließenden Segen.

Hier ist der Link zur Musik.

Im Foto Manfred Plattner - unser Master of Music - und der kleine, aber sangeskräftige "Ad Hoc"- Chor aus dem ganzen Dekanat Stockerau und der evangelischen Gemeinde zusammengestellt.

Und jeder hörte sie in seiner Sprache reden

Markus Muth
Das ist (noch) kein Werbespruch von Google Übersetzer, der auch schon 91 Sprachen kann,  sondern ein Zitat aus dem Evangelium von heute, dem Pfingstsonntag. Da, wie man einem Foto entnehmen kann, unser Pfarrer und unser Kaplan Tomasz  derzeit mit Firmlingen in Rom unterwegs sind, zelebrierte Markus Muth, in Stockerau aufgewachsen, heute das Hochamt.
In seiner Pfingspredigt stellte er 2 Fragen: Wie geht es deiner Bibel? Wie geht es deinem Dialog mit Gott, dem Gebet? Und er schloß mit einem Zitat des Hl. Ignatius von Loyola, dem Gründer der Jesuiten: Die meisten Menschen ahnen nicht, was Gott aus ihnen machen könnte, wenn sie sich ihm nur zur Verfügung stellen würden.

Hier noch zum Nachlesen das Evangelium:

Das Pfingstwunder

Als der Pfingsttag gekommen war, befanden sich alle am gleichen Ort. Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daher fährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder. Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab.
In Jerusalem aber wohnten Juden, fromme Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. Als sich das Getöse erhob, strömte die Menge zusammen und war ganz bestürzt; denn jeder hörte sie in seiner Sprache reden. Sie gerieten außer sich vor Staunen und sagten: Sind das nicht alles Galiläer, die hier reden? Wieso kann sie jeder von uns in seiner Muttersprache hören:
Parther, Meder und Elamiter, Bewohner von Mesopotamien, Judäa und Kappadozien, von Pontus und der Provinz Asien, von Phrygien und Pamphylien, von Ägypten und dem Gebiet Libyens nach
Zyrene hin, auch die Römer, die sich hier aufhalten, Juden und Proselyten, Kreter und Araber, wir hören sie in unseren Sprachen Gottes große Taten verkünden.

Sie entsetzten sich aber alle und wurden ratlos und sprachen einer zu dem andern: Was will das werden? Andere aber hatten ihren Spott und sprachen: Sie sind voll von süßem Wein.

Aus der Apostelgeschichte des Lukas (Apg 2,1-42). Ganz schön international schon damals...

Samstag, 23. Mai 2015

So machen es alle

Das Pfarrzentrum wird ab Frühjahr 2016 renoviert werden. Dazu sammeln wir, wie Sie wahrscheinlich schon zu oft informiert worden sind. Eine schöne Gelegenheit das Geld-Spenden mit Vergnügen zu verbinden, könnte die Aufführung von Mozarts Oper Cosi fan tutte am 28. Juni im Pfarrzentrum sein, deren Reinerlös dem Projekt Aufbruch - der Renovierung des Pfarrzentrums - zugute kommt.

Hier mehr Infos und das Plakat.

Sonntag, 28. Juni, 18:00 Cosi fan tutte, Oper in 2 Akten von W. A. Mozart. Aufgeführt vom Lehrgang für Oper & Operette der Kunst-Volkshochschule Wien. Eintritt freie Spende. Der Reinerlös kommt der Renovierung unseres Pfarrzentrums zugute. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Plakat oder dem Terminkalender unserer Homepage.


Pfingstvigil - Der Geist des Herrn ruht auf dir

Pfingsten, das Fest des Hl. Geistes, steht vor der Tür. So gab es heuer wieder eine ökumenische Vigil als Vorbereitung auf das Pfingstfest (Vigil (Wache): siehe kathpedia oder wikipedia).

Gemeinsam vom Dekanat Stockerau und der Evangelischen Gemeinde Stockerau veranstaltet, fand eine Pfingstvigil in der evangelischen Lutherkirche statt. Die Veranstaltung war sehr gut besucht, freie Plätze waren nur mehr vereinzelt zu finden. Die Zelebranten waren Pfarrer Christian Brost von der evangelischen Gemeinde, Pfarrer Franz Forsthuber aus Spillern und ständiger Diakon Wolfgang Stark aus Hausleiten.

Zu den sieben Lesungen aus dem Alten und dem Neuen Testament gab es jeweils Gebet, Gesang und eine Betrachtung. Bei jeder Lesung wurde ein Arm des siebenarmigen Leuchters entzündet und er wird so bis zum siebenten Licht, zum Evangelium, von immer mehr Licht umstrahlt. Gerne können Sie die Lesungen, passend zum Hl. Geist, nachlesen; die Links finden sie am Ende des Artikels.


Die vierte Lesung (Jes 61, 1-9 "Der Herr hat mich gesalbt; er hat mich gesandt") wurde von Frauen unserer Pfarre durch Pantomime zusätzlich dargestellt, die fünfte Lesung (Joel 3, 1-3 "Ich werde meinen Geist ausgießen") wurde von mehreren Schwestern vom Kloster St.Koloman (Orden SSpS, Dienerinnen des Heiligen Geistes) gelesen.




Zur Predigt sprach Pastoralassistent Manfred Plattner mit Jesus, wir durften zuhören (und auch mit reden). "Jesus, hörst du uns?", mit dieser Frage begann er, fragend, zweifelnd. Zum Schluss gab es dann eine Antwort darauf: durch die Begegnung Gottes mit uns auf Augenhöhe, seine uns gut tuende Zusage, erweckt er sein Licht in uns.




Nach den Anrufungen des Heiligen Geistes folgte die Segnung der Besucher, bei der ihr Handrücken mit Chrisam gesegnet wurde. Abgeschlossen wurde die Vigil mit einem großen Schlusssegen.





Hausherr Christian Brost lud zur Agape in den Pfarrsaal, um bei Brot und Wein das Erfahrene im gemeinsamen Miteinander weiter zu leben. Ulli Bixa hat als besondere Überrachung Kreistänze vorbereitet, die mit viel Freude angenommen wurden. Wie Ulli sagte, gehört der Ausdruck des Gebetes durch Tanz zur jüdischen Tradition, etwas, was in unserer Tradition durch den sakralen Tanz wiederentdeckt wird.


Fotos zur Pfingstvigil finden Sie wie immer in einem Album der Pfarre Stockerau ->hier.



(fjb)


Hier noch die Links zu den Lesungen der Pfingstvigil:

  1. Gen 11,1-9 "Man nannte die Stadt Baberl, denn dort hatr der Herr die Sprachen der Welt verwirrt"
  2. Ex 20,1-17 "Das Gesetz wurde durch Mose gegeben"
  3. Ez 37,1-14 "Ihr getrockneten Gebeine, ich selbst bringe Geist in euch, dann werdet ihr lebendig"
  4. Jes 61,1-9 "Der Herr hat mich gesalbt; er hat mich gesandt, damit ich den Armen die frohe Botschaft bringe"
  5. Joel 3,1-3 "Ich werde meinen Geist ausgießen"
  6. Röm 8,22-27 "Der Geist selber tritt für uns ein mit Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können"
  7. Joh 7,37-39 "Ströme von lebendigem Wasser werden fließen"


Fotos: F. Bauer

Frohe Pfingsten

Die online PfarrMagazin-Redaktion wünscht allen unseren Surferinnen und Surfern ein Frohes Pfingstfest. In unserem Internet-Netzwerk haben wir ein schönes Gedicht dazu vom evangelischen Pfarrer Heiko Kuschel gefunden. Und hier der Link zu seinem Beitrag.
Ein  Screenshot für alle Eiligen...



Vor 70 Jahren

Seite 1
Seite 2
Unser Pfarrer Markus Beranek hat vom österreichischen Botschafter in Prag Post bekommen. Die Stadt Brünn/Brno veranstaltet 70 Jahre nach den Exzessen der Nachkriegszeit mit Todesmärschen und Vertreibung der deutschsprachigen Bevölkerung aus der Tschechoslowakei eine Gedenk- und Versöhnungsveranstaltung. Markus Beranek (auch Sohn vertriebener Eltern - siehe sein Leitartikel im aktuellen Pfarrblatt) wird teilnehmen. Sie findet am Samstag 30. Mai 2015 um 17:30 im Altbrünner Augustinerkloster in Brno/Brünn statt. Näheres steht im Brief, den Sie, wenn Sie die beiden Bilder anklicken auch lesen können...

Übrigens finden Sie auch im neuen Pfarrblatt eher am Ende ein Interview mit einem, der diese Vertreibung mit 15 Jahren erlebt und erlitten hat. Da wird es konkret...



Feldmesse

So hat man das früher einmal genannt - ein Relikt kriegerischer Zeiten. Aber am Montag gibt es einen gaz friedlichen Gottesdienst für Kinder und Familien am Spielplatz in der Wiesner Siedlung am Senningbach (Ende der Dr. Fuchsgasse, auf der anderen Seite des Baches). Unser Kinderliturgieteam lädt ein:

Pfingstmontag, 25.5. Familien-Wortgottesdienst um 9:30 am Spielplatz Wiesener Siedlung (bei Schönwetter)


Alle Wege führen nach Rom

Unser Pfarre Markus Beranek, der mit einer Gruppe der Jugend in Rom unterwegs ist, schreibt uns:

Einen herzlichen Gruß aus den Vatikanischen Gärten durch die uns Tomasz (Anmerkung: Unser Kaplan) gerade führt!

Wir wünschen weiterhin viel Vergnügen in Rom und richtet bitte die besten Grüße der Stockerauerinnen und Stockerauer an Papst Franziskus aus!

Freitag, 22. Mai 2015

Das neue Pfarrblatt Mai 2015 ist da

Unser Stockerauer Pfarrblatt erscheint vier Mal im Jahr. Heute kam die neue Ausgabe frisch aus der Druckerei. Wir haben das Blatt unter das Generalthema Flucht und Vertreibung gestellt.
Online Leserinnen und Leser müssen nicht warten, bis die 6800 Exemplare von den über 100 Pfarrblattverteilerinnen und -verteilern ausgetragen werden, sondern können über diesen Link das aktuelle Blatt bereits lesen (entweder als PDF wie gedruckt oder auch die wichtigsten Artikel smartphonegerecht aufbereitet, beide Verweise finden Sie unter obigem Link).

Wir hoffen, es gibt wieder interessante Infos für Sie. Viel Vergnügen.

Dienstag, 19. Mai 2015

Noch einmal Diakonenweihe

Franz Josef Rupprecht, der Fotograph  der Diakonweihe in Stockerau, hat uns erlaubt, seine Fotos für die Medien der Pfarre zu verwenden. Daher haben wir einen Teil seiner Fotos in unser Fotoalbum aufgenommen. Vor allem solche, die "unseren" Diakon Kolo zeigen oder Akteure aus unserer Pfarre.


Und hier das Kleingedruckte:

Verwendungsbedingungen - frei für:
1) Den abgebildeten Personen zum privaten Gebrauch.
2) Den Neugeweihten, ihren Pfarren und Gemeinschaften in den eigenen Medien
3) Zur tagesaktuellen Berichterstattung über das Ereignis in print und www
4) Herstellerbezeichnung "© kathbild.at / Franz Josef Rupprecht" – im Internet mit Verlinkung auf http://kathbild.at

Bitte senden Sie bei Weitergabe des Links diesen Text mit. Danke.
Mit herzlichen Grüßen
Franz Josef Rupprecht
kathbild.at
Größtes Online-Bildarchiv für Kirche & Co. in Österreich

Mittwoch, 13. Mai 2015

Pfingstimpulse

Sr. Hemma SSpS vom Orden des Heiligen Geistes (dem Orden unseres Stockerauer Klosters) hat uns Pfingstimpulse für die einzelnen Tage rund um Pfingsten geschickt, die wir Ihnen hier ganz kommentarlos weitergeben möchten. Wer nicht, wenn nicht unsere Schwestern SSpS - Dienerinnen des Hl. Geistes - wissen um das Wirken dieses Geistes.

So kann man es nicht lesen, aber, wenn Sie drauf klicken, dann wird es lesbar.

Herunterladen als PDF kann man es hier.

Kolomans Stab

Veronika Küssel und
ihr Kreuz.

Am Bitt-Tag, dem 12. Mai 2015, fand beim neu aufgestellten Kreuz "Der Stab des Hl. Koloman" der Künstlerin Veronika Küssel die Bitttagmesse und die Weihe des 500 kg schweren Kreuzes im Freien statt. Diakon Bernd Kolo, der aam 10. Mai zum Diakon geweiht worden war,  assistierte zum ersten Mal in seiner neuen Funktion und las auch als Neu-Diakon zum ersten Mal das Evangelium. Einige Details zum Kreuz finden Sie in unserem Magazin hier und noch ausführlicher hier.

Hier einige Fotos in unserem Fotoalbum.

Dienstag, 12. Mai 2015

Reform, Reform...

Das nächste Pfarrblatt steht bereits vor der Türe. Ende Mai wird es verteilt werden. Da der Platz begrenzt ist, muß der eine oder andere oft auch interessante und wichtige Beitrag der Platznot weichen. Hier ist das Internet zwar kein Ersatz, denn von den 300-400 Zugriffen pro Tag werden wohl nur 100 Menschen in Stockerau sein, während das papierene Blatt in 6800 Exemplaren in der ganzen Gemeinde Stockerau verteilt und auch gelesen wird (hoffentlich). Damit diese Beiträge nicht in der Schublade verschwinden, aber vielleicht auch später nicht mehr aktuell sind, veröffentlichen wir sie hier im Internet und werden im Pfarrblatt über einen Link einen Verweis bringen.
Hier ist das erste Thema, nämlich ein Beitrag zum aktuellen Stand der Strukturreform der Pfarren in unserer Erzdiözese Wien aus Sicht unseres Pfarrers und zugleich Dechanten des Dekanates Stockerau:

Pfarren, Pfarrverbände und Entwicklungsräume

In Zukunft werden die Pfarren in unserem Dekanat verstärkt zusammenarbeiten. So wie es derzeit aussieht werden in den nächsten Jahren die Pfarren der Großgemeinde Großmugl und der Großgemeinde Sierndorf in Zukunft einen Pfarrverband bilden, sowie Hausleiten, Stockerau, Leitzersdorf und Niederhollabrunn, die Pfarre Haselbach weiß sich mehr zu den ländlichen Pfarren des Dekanates hingezogen.

Der erste Schritt ist, dass die beiden Pfarrverbände mit Beginn des neuen Kirchenjahres ein Entwicklungsraum werden. Der Ausdruck „Entwicklungsraum“ bedeutet, dass diese Pfarren auf Dauer eine enge Zusammenarbeit pflegen, „Pfarrverband“ bedeutet, dass ein Pfarrer alle Pfarren des Pfarrverbandes leitet, dabei aber weitere Priester und PastoralassistentInnen zur Seite hat. Die Pfarre Stockerau hat mit knapp 10.000 Katholiken natürlich schon eine beachtliche Größe, gleichzeitig erscheint es mir aber als sehr sinnvoll, wahrzunehmen, dass Stockerau bis zu einem gewissen Grad für die umliegenden Ortschaften ein natürliches Zentrum darstellt und dass auch wir von Projekten und Angeboten der Nachbarpfarren profitieren können.

Die große Herausforderung all dieser Überlegungen besteht aber vor allem darin, dass wir in den Pfarren verstärkt den Mut haben, neue Wege zu beschreiten, Christsein gemeinsam mit Menschen zu leben, die sich in der derzeitigen Art, wie Pfarrleben funktioniert, wie Gottesdienste gestaltet werden etc. nicht angesprochen fühlen. Dass Pfarren viel mehr als bisher Ort werden für Menschen, die spirituell auf der Suche sind, die in ihrem Leben Verletzungen erfahren haben, die vielleicht auch gescheitert sind, die sich weiterentwickeln wollen. Kirche als Ort für die Kleinen, Schwachen und Verwundeten, die dort ihre Wunden verbinden und Heilung erfahren, Kirche als Ort für die Großen und Starken, die Zupacken und Gottes Idee einer gerechten Welt teilen, die Unruhe stiften und etwas bewegen wollen, damit unsere Welt ein Stück menschlicher und gerechter wird. Eine große Vision. Wir stehen noch sehr am Anfang.

Pfarrer Markus Beranek

Sonntag, 10. Mai 2015

Blitzberichterstattung von der Diakonenweihe

Gerade haben die Glocken zum großen Auszug geläutet und schon erleben Sie in in paar Bildern die Weihe der drei Diakone der Erzdiözese Wien in unserer Pfarrkirche. Manfred Plattner hat diese fast online Berichterstattung möglich gemacht.

Hier gehts zum Fotoalbum.


Familienmesse zum Muttertag

Die Halbzehnuhrmesse am Muttertag wurde als Familienmesse
gestaltet. Natürlich sang der Familienmessenchor und besonders zum Ende sang er ein Lied für alle Mütter: "Du bist Spitze, dass Du da bist...".
Als Fortführung des Evangeliums vom letzten Sonntag predigte Pfarrer Markus Beranek wieder über den Weinstock und hatte dafür seinen  persönlichen Weinstock dsbri, heute mit frischen Wein-Blättern und notwendigerweise ausländischen Trauben geschmückt.
Das aktuelle Evangelium können Sie übrigens in unserem PfarrWeb auf der Einstiegsseite gleich links über einen gelben Kasten abrufen.

Und wieder konnten wir eine neue Ministrantin (ganz links im Bild) mit großem Applaus begrüssen.

Wir wünschen allen Müttern einen geruhsamen Muttertag!

Mittwoch, 6. Mai 2015

Auf einen Blick

Auf eine Anregung einer unserer PfarrWeb-Surferinnen haben wir einen kleine Änderung auf der Einstiegsseite des PfarrWeb eingebaut.
Gleich auf der ersten Seite von www.pfarrestockerau.at erscheinen die Termine des aktuellen Tages in einer Liste. Wenn man auf eine Termin klickt, dann kommen alle Details wie zum Beispiele der Ort der Veranstaltung zum Vorschein. Ein weiterer Klick bringt die Details wieder zum Verschwinden. Und natürlich kann man mit der Navigation auch die nächsten Tage ansehen.

Einfach ausprobieren.

Die größere Ausgabe des Kalenders mit allen Bedienmöglichkeiten und Ansichten findet man natürlich weiterhin unter Kalender.

Dienstag, 5. Mai 2015

Komm Heiliger Geist...

Am Freitag vor dem Pfingstfest, am 22. Mai um 21 Uhr, gibt es als Einstimmung auf das Pfingstfest in der Lutherkirche die Pfingstvigil, eine gemeinsame Veranstaltung der evangelischen Pfarre Stockerau und der katholischen Pfarren des Dekanates Stockerau. Eine nächtliche Mediation mit viel Musik und Kerzenlicht.




Montag, 4. Mai 2015

Einladung Einweihung Kolomanskreuz

Wir haben schon davon berichtet. Jetzt gibt es auch die offizielle Einladung dazu. Und Sie sind herzlich eingeladen!

Danke auch den Sponsoren, die erst diese Station ermöglicht haben. Wenn Sie die beiden Bilder anklicken, können Sie sie auch lesen.





ZUM KUNSTWERK
Der „Stab des heiligen Koloman“ ist eine weitere Pilgerstation auf unserem Kolomansweg. Die Idee für dieses Kunstwerk stammt von der Künstlerin Veronika Küssel. Sie selbst hat dieses Kunstwerk im Auftrag der Pfarre Stockerau erstellt und errichtet. Veronika Küssel erklärt dazu folgendes:
Der Wanderstab ist ein Stück vom Hollerbaum und symbolisiert den Wanderstab des Hl. Koloman.
Das gesuchte und gefundene, gereinigte, gebürstete und geölte Holz, wurde mit Eisenbändern, in einer Kreuzmodel aus Holz in Beton miteingegossen. Nach dem Trocknen, gab ich dem Kreuz mit Hammer und Meißel, einem Seitenschneider mit Schleifscheibe und Drahtbürstenaufsatz das Aussehen, dass es besonders und einzigartig macht. Viel nicht sichtbarer Stahl gibt dem Kreuz Halt und die fleißigen Arbeiter der Stadtgemeinde Stockerau, stellten es sehr geschickt (ca.500 kg Gewicht) in das von der Gemeinde gespendete Fundament. DANKE! Ein großes Lob auch an meinen lieben Mann, der mit seinem Traktor den Transport und die Aufstellung so toll unterstützt hat. DANKE!


Das KREUZ für den GLAUBEN
Der BETON für den HALT
Der STAB für den WEG
Der PLATZ für den EINKLANG






Sonntag, 3. Mai 2015

Teeblüte statt Weinrebe


Maria Groll
Die heutige Halbzehnuhrmesse wurde vom Arbeitskreis Weltkirche gestaltet. Unser Chor Chorale Totale, geleitet von Ulli Neuhold, gestaltete die Messe mit afrikanischen Trommelrhythmen und amerikanischen Spirituals musikalisch.
Chorale Totale in Aktion
Und statt einer Predigt sprach Maria Groll, ehemals  Professorin am Stockerauer Gymnasium und heute in der Pension be-"geisterte" Helferin für viele Projekte vor allem in Sri Lanka. Sie stand auch unter dem großen Plakat, das unsere Firmlinge für ihre Firmung gestaltet hatten und auf dem das Wort Geist deutlich zu lesen war. Sie erzählte uns vom Bildungsprojekt in Hemmingford Estate, einer der vielen Teeplantagen im Hochland von Sri Lanka, wo es von 200 Familien insgesamt 60 katholische gibt. Die anderen sind meist Hindus, vereinzelt auch Buddhisten. Stockerauer Jugendliche hatten schon vor 17 Jahre dort eine Meerzweckhalle gebaut, die Grundlage verschiedener Vorschul- und Bildungsprojekte war.  Und natürlich muss man in diesem tropischen Land die Weinrebe des heutigen Evangeliums durch eine Kokospalme oder eine Teeblüte ersetzten, um verstanden zu werden. Little Star heisst dieses interessante Projekt. Mehr gibt es hier zu lesen.

Am Ende der Messe konnte man auch spenden (826,05 € wurden gespendet, Danke allen Spenderinnen und Spendern). Sollten Sie auch ewas spenden wollen: IBAN AT03 1200 0007 9271 0600 ist der "geheime Code" - Arbeitskreis Weltkirche der Pfarre Stockerau.

Nochwas: Die junge Dame im Bild links, hat den Aufruf bei der Erstkommunion ernst genommen, doch als Ministrantin zu beginnen. Sie ist heute mutig in die Sakristei gekommen und möchte Mini werden. Heute hat sie zum ersten Mal (erst nach der Miniaufnahme gibt es die Ministrantenkleider) am Altar ihren neuen Dienst noch in "Zivil" verrichtet. Dafür hat sie auch ordentlich Applaus bekommen.
Für Neugierige: Der Herr an unseres Pfarrers Seite ist ein oberösterreichischer Diakon, der die anschliessende Taufe hielt.