Dienstag, 30. Juni 2015

Montag, 29. Juni 2015

Cosi fan tutte

Cosi fan tutte, diese wurderbare Oper von W.A. Mozart konnte man am 28. Juni früh abends im Stockerauer Pfarrzentrum bewundern. Ein junges Ensemble vom Lehrgang für Oper und Operette der kunst vhs begeisterte das Publikum.


Das Pfarrzentrum war trotz starker Konkurenz auf der Festspielbühne bis auf einzelne Plätze voll, nicht zuletzt auch dank der vielen Fans, die aus Wien mitgekommen waren. Sie konnten wunderbare Stimmen hören, begleitet von einem Klavier, alles getragen von der Musik Mozarts.





Nochmals herzlichen Dank an das Ensemble, das sich in den Dienst einer gute Sache stellte! Schließlich war freier Eintritt, die Spenden gingen zugunsten der Renovierung des Pfarrzentrums. Einen herzlichen Dank auch an Pastoralassistent Manfred Plattner und Gattin Elisabeth, durch deren Engagement diese Veranstaltung zustande kam.






Weitere Schnappschüsse zur Veranstaltung finden sie im Fotoalbum ->hier.


Fotos: F. Bauer

Mittwoch, 24. Juni 2015

Blas- und Big Bandmusik vom Feinsten

Ja, das gibt es am 18. September 2015 im Z 2000, wo zwei der besten Kapellen Österreichs für einen guten Zweck spielen werden. Die Bezirksorganisation des Niederösterreichischen Pensionistenverbandes organisiert für die Renovierung des Pfarrzentrums diesen Abend, zu dem Sie herzlich eingeladen sind. Reservieren Sie sich diesen Termin an einem Freitag in Ihrem Kalender!


Sonntag, 21. Juni 2015

Kirchenführung

Monika Böckmann führte heute eine Gruppe unter dem Titel "Der Heilige Koloman und die Stadt Stockerau" durch unsere Stadtpfarrkirche, ins Turmmuseum und auf den Turm. Sie schreibt uns:
Bei der Kirchenführung heute Nachmittag waren erfreulicherweise auch Familien mit Kindern anwesend.  Katharina und Lukas, so die beiden Interessierten, haben die Bilderrätsel in der Kirche rasch gelöst, die Erwartung den Kirchturm zu besteigen war sehr groß und so gab es dann nach dem Abstieg ein gemeinsames Erinnerungsfoto im kleinen Museum.

Foto: Monika Böckmann

Ein Fest in Oberzögersdorf

 
Samstag und Sonntag wurde in Oberzögersdorf bei leider kühlem und aprilischem Wetter das Feuerwehrfest der Freiwilligen Feuerwehr gefeiert. Am Sonntag feierte Pfarrer Markus Beranek mit den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr, Vertreterinnen und Vertretern der Gemeinde (Bürgermeister, Vizebürgermeisterin, Stadträtinnen und Gemeinderäte und der Oberzögersdorfer Ortsvorsteher Karl Trabauer) und vielen Gläubigen die Festmesse, die von der großen Musikkapelle Hausleiten musikalisch wunderschön gestaltet wurde. Markus Beranek dankte der Feuerwehr für ihren Einsatz.
Eine der fleißigen Köchinnen

Das sogenannte "Schnitzerl"
Anschliessend wurde fest bei Essen und Getränken gefeiert. Es ist ein wunderschönes Platzerl unter hohen Bäumen und die Blasmusik stand im harten Wettbewerb mit dem Twittern (so sagt man vermutlich heute zum Zwitschern) der Vögel in den Bäumen.

Post aus Afrika

Sr. Mercy arbeitet im Südsudan, dem jüngsten Staat der Welt, wo laufend Bürgerkriege stattfinden. Wenn viele Menschen in den unruhigen, kriegerischen Staaten Afrikas und des Nahen Ostens solche Arbeit wie Schwester Mercy verrichteten, dann würden viele heutige Flüchtlinge in ihrer Heimat bleiben. Auch darum lohnt es sich, die Arbeit all dieser Menschen so gut wir können zu unterstützen. Hier ihre letzte eMail, die uns Sr. Christa Petra vom Kloster St. Koloman weitergeleitet hat.

Dear Friends,
Von Rumbek nach Yei (Google Maps)
Thanks for your constant prayers. I have been in Rumbek since Monday where I have been invited to
facilitate Peer Counseling Training for a Girl's Secondary School. Rumbek is a place where you hear gun shots very often but God is with us.
I will leave Rumbek tomorrow and get to Yei on Tuesday God willing. It has been a wonderful time though working in two places five kilometers apart every day.  Yesterdy, I was invited by the Diocesan Coordinator to give input to the catechiest who have been gathered for one month. It was on being role models, being good trees that bear good fruits that lead to peace and reconciliation. After that, I had about two hours with a group of women leaders too.
It was a beautiful encounter.

Bye ooo!
Thanks.

All the best.
Sr. Mercy

Eine ungefähre Übersetzung:

Liebe Freunde,
Danke für eure Gebete. Ich war seit Montag in Rumbek, wohin ich eingeladen wurde, um beim Peer Counselling Training in einer Mädchenschule zu helfen (das ist eine Methode um durch gegenseitiges Mitgefühl und Gespräch zu helfen). In Rumbek hört man sehr oft Schüsse, aber Gott ist mit uns. Morgen werde ich Rumbek verlassen und wieder nach Yei (wo das "Kloster" ist) gehen - so Gott will.  Gestern wurde ich vom diözesanen Koodinator eingeladen, um mit Katechisten zu sprechen, die für ein Monat zusammengerufen wurden. Es ging um Vorbilder, ein guter Baum zu sein, der gute Früchte trägt, die zu Frieden und Versöhnung führen. Dann hatte ich auch ein Treffen von 2 Stunden mit einer Frauengruppe. Es war ein schönes Treffen.
Auf Wiedersehn. Danke. Alles Gute
Schwester Mercy
(Sie ist Ärztin und war schon einmal bei uns in der Kirche, Mercy bedeutet Barmherzigkeit, Gnade, Erbarmen - ein schöner Name für eine Klsoterschwester und Ärztin)

Premiere, Teil 2

Marion Satra, unsere Mesnerin und treue Bildberichterstatterin, war bei einer neuerlichen Premiere dabei. Bernd Kolodziejczak (sagen Sie ruhig Kolo zu ihm), seit einem Monat Diakon, leitete seine erste Eheschließung mit Bravour und Marion weiß es, denn sie konnte dabei assistieren.

Teil 2 nennen wir den Beitrag, weil er vor kurzem seine erste Tauffeier leitete.

Ja mir san mit'n Radl da

So kann die Familie Saed, die als Christen aus dem Irak nach Österreich geflohen sind, jetzt dank der Stockerauer Pfarr-Caritas und einer edlen Stockerauer Spenderin sagen. Karl Hochfelsner von der Pfarrcaritas hat uns das Bild von Herrn Saed und dem Rad geschickt, das ihm ein wenig mehr Mobilität in Stockerau bringt.

Herzlichen Dank der Spenderin!

Samstag, 20. Juni 2015

Mitarbeiterfest im Pfarrzentrum

Bekreuzigung am Taufbrunnen
Das jährliche Mitarbeiterfest zu Ende des Arbeitsjahres fand diesen Freitag abend statt. Um halb sieben Uhr wurde in der Pfarrkirche mit einem Abendlob begonnen. Bei diesem Dankgottesdienst dankte Stadtpfarrer Markus Beranek ausdrücklich allen Mitarbeitern für ihren hervorragenden Einsatz im vergangenen Jahr. Dieser Einsatz, der ja oft im Hintergrund stattfindet, ermöglicht erst das aktive Pfarrleben in unserer Pfarre. Die Lesung aus der Genesis handelte davon, dass Abraham und Sarah alles zurückliesen um den Ruf Gottes zu folgen. Dies soll Mut in der heutigen Zeit machen, in der wir zwar nicht auf eine Zahl wie bei Abraham und Sahrah geschrumpft sind, aber auch in eine neue Zeit aufbrechen.

Der Witterung entsprechend ging es anschließend nicht in den Pfarrhofgarten, das Pfarrzentrum bot jedoch genügend Platz für alle. Bei Speis und Trank gab es ein gemütliches Zusammensein. Das Team um Maria Jaschok hat diesmal wunderbare Wurst- und Krautfleckerl vorbereitet. Einen herzlichen Dank an dieser Stelle an das Kloster St. Koloman, in dessen Küche diese Menge an Fleckerl gekocht werden konnte.

Es waren alle eigeladen, die, in welcher Form auch immer, für die Pfarre da waren bzw. sind. Das volle Pfarrzentrum zeigte so recht schön, dass die Pfarre im heutigen Verständnis nicht etwas ist für einen kleinen harten Kern, sondern offen ist für alle Menschen, die sich angesprochen fühlen. In angenehmer Atmosphäre und bei dem einen oder anderen Glas Wein ging es bis in die Nacht.
















Weitere Fotos finden Sie in diesem ->Fotoalbum der Pfarre Stockerau.

Fotos: F. Bauer

Freitag, 19. Juni 2015

Laudato si - zwei Gebete

Wir möchten Sie auch gerne auf den wunderbaren und berührenden Schluß der neuen Enzyklika von Papst Franziskus hinweisen, denn der lautet so:

Die Enzyklika schließt nach 245 Absätzen mit der Formulierung zweier Gebete. Als Einleitung schreibt der Papst als letzten und 246. Absatz des päpstlichen Schreibens:

Nach dieser langen frohen und zugleich dramatischen Überlegung schlage ich zwei Gebete vor: eines, das wir mit allen teilen können, die an einen Gott glauben, der allmächtiger Schöpfer ist, und ein anderes, damit wir Christen die Verpflichtungen gegenüber der Schöpfung übernehmen können, die uns das Evangelium Jesu vorstellt.

Gebet für unsere Erde

Allmächtiger Gott,
der du in der Weite des Alls gegenwärtig bist
und im kleinsten deiner Geschöpfe,
der du alles, was existiert,
mit deiner Zärtlichkeit umschließt,
gieße uns die Kraft deiner Liebe ein,
damit wir das Leben und die Schönheit hüten.
Überflute uns mit Frieden,
damit wir als Brüder und Schwestern leben
und niemandem schaden.
Gott der Armen,
hilf uns,
die Verlassenen und Vergessenen dieser Erde,
die so wertvoll sind in deinen Augen,
zu retten.
Heile unser Leben,
damit wir Beschützer der Welt sind
und nicht Räuber,
damit wir Schönheit säen
und nicht Verseuchung und Zerstörung.
Rühre die Herzen derer an,
die nur Gewinn suchen
auf Kosten der Armen und der Erde.
Lehre uns,
den Wert von allen Dingen zu entdecken
und voll Bewunderung zu betrachten;
zu erkennen, dass wir zutiefst verbunden sind
mit allen Geschöpfen
auf unserem Weg zu deinem unendlichen Licht.
Danke, dass du alle Tage bei uns bist.
Ermutige uns bitte in unserem Kampf
für Gerechtigkeit, Liebe und Frieden.

Christliches Gebet mit der Schöpfung

Wir preisen dich, Vater, mit allen Geschöpfen,
die aus deiner machtvollen Hand
hervorgegangen sind.
Dein sind sie
und erfüllt von deiner Gegenwart und Zärtlichkeit.
Gelobt seist du.

Sohn Gottes, Jesus,
durch dich wurde alles erschaffen.
In Marias Mutterschoß
nahmst du menschliche Gestalt an;
du wurdest Teil dieser Erde
und sahst diese Welt mit menschlichen Augen.
Jetzt lebst du in jedem Geschöpf
mit deiner Herrlichkeit als Auferstandener.
Gelobt seist du.

Heiliger Geist, mit deinem Licht
wendest du diese Welt der Liebe des Vaters zu
und begleitest die Wehklage der Schöpfung;
du lebst auch in unseren Herzen,
um uns zum Guten anzutreiben.
Gelobt seist du.

O Gott, dreifaltig Einer,
du kostbare Gemeinschaft unendlicher Liebe,
lehre uns, dich zu betrachten
in der Schönheit des Universums,
wo uns alles von dir spricht.
Erwecke unseren Lobpreis und unseren Dank
für jedes Wesen, das du erschaffen hast.
Schenke uns die Gnade, uns innig vereint zu fühlen
mit allem, was ist.

Gott der Liebe,
zeige uns unseren Platz in dieser Welt
als Werkzeuge deiner Liebe
zu allen Wesen dieser Erde,
denn keines von ihnen wird von dir vergessen.
Erleuchte, die Macht und Reichtum besitzen,
damit sie sich hüten vor der Sünde der Gleichgültigkeit,
das Gemeinwohl lieben, die Schwachen fördern
und für diese Welt sorgen, die wir bewohnen.
Die Armen und die Erde flehen,
Herr, ergreife uns mit deiner Macht
und deinem Licht,
um alles Leben zu schützen,
um eine bessere Zukunft vorzubereiten,
damit dein Reich komme,
das Reich der Gerechtigkeit, des Friedens,
der Liebe und der Schönheit.
Gelobt seist du.
Amen.

Gelobt sei...

So heißt es im Sonnengesang des Heiligen Franz von Assisi, den er in altitalienischer Sprache geschrieben hat, und der so beginnt:

Laudato si, mi signore, cun tucte le tue creature,
spetialmente messor lo frate sole,
lo qual’è iorno, et allumini noi per loi.
Et ellu è bellu e radiante cun grande splendore,
de te, altissimo, porta significatione.

Gelobt seist du, mein Herr, mit allen deinen Geschöpfen,
zumal dem Herrn Bruder Sonne;
er ist der Tag, und du spendest uns das Licht durch ihn.
Und schön ist er und strahlend in großem Glanz,

dein Sinnbild, o Höchster.

In Wikipedia können Sie hier den ganzen Text lesen.

Aber so heißt auch die neueste Enzyklika von Papst Franziskus zum Thema Nachhaltigkeit, Umwelt und Schöpfung mit dem Untertitel  "Über die Sorge für das gemeinsame Haus". Und da man die Schreiben unseres Papstes auch als Laie gut lesen kann, gibt es hier den Link zur deutschen Version auf den vatikanischen Internetseiten.

So beginnt dieser Text:

“Laudato si’, mi’ Signore – Gelobt seist du, mein Herr”, sang der heilige Franziskus von Assisi. In diesem schönen Lobgesang erinnerte er uns daran, dass unser gemeinsames Haus wie eine Schwester ist, mit der wir das Leben teilen, und wie eine schöne Mutter, die uns in ihre Arme schließt: “Gelobt seist du, mein Herr, durch unsere Schwester, Mutter Erde, die uns erhält und lenkt und vielfältige Früchte hervorbringt und bunte Blumen und Kräuter.”

Diese Schwester schreit auf wegen des Schadens, den wir ihr aufgrund des unverantwortlichen Gebrauchs und des Missbrauchs der Güter zufügen, die Gott in sie hineingelegt hat. Wir sind in dem Gedanken aufgewachsen, dass wir ihre Eigentümer und Herrscher seien, berechtigt, sie auszuplündern. Die Gewalt des von der Sünde verletzten menschlichen Herzens wird auch in den Krankheitssymptomen deutlich, die wir im Boden, im Wasser, in der Luft und in den Lebewesen bemerken. Darum befindet sich unter den am meisten verwahrlosten und misshandelten Armen diese unsere unterdrückte und verwüstete Erde, die „seufzt und in Geburtswehen liegt“ (Röm 8,22). Wir vergessen, dass wir selber Erde sind (vgl. Gen 2,7). Unser eigener Körper ist aus den Elementen des Planeten gebildet; seine Luft ist es, die uns den Atem gibt, und sein Wasser belebt und erquickt uns.

Nichts von dieser Welt ist für uns gleichgültig.....



Dienstag, 16. Juni 2015

Spendenhäuschen

Unsere Pfarr-Caritas informiert uns über die Haussammlung 2015:

Die Haussammlung 2015 steht unter dem  Motto: „Nachbarschaftshilfe auf Österreichisch

Jeder Haushalt erhält in diesen Wochen über die Post eine Spendenbox. Mit diesen ihren Spenden erhalten Hilfesuchende in Niederösterreich rasche Hilfe in Notlagen. Im September werden wir die gefüllten Spendenhäuschen bei einem Gottesdienst einsammeln und das gesammelte Geld an die Caritas überweisen. Wir bitten Sie, bei dieser Aktion mitzutun, und sagen herzlichen Dank!

Ihre Pfarr–Caritas

Montag, 15. Juni 2015

Ein aktueller Faktencheck

Die ORF News haben in einem Faktencheck interessante Daten zu den Kosten der Asylwerberbetreuung und ähnlichen Themen zusammengefasst.

Ein Detail daraus: Wir geben in Österreich für die Asylwerber derzeit etwa soviel je Jahr aus wie für die Inserate der Regierung. Je Asylwerber und Monat sind das 427 € im Monat. Da muß man nicht vor Neid erblassen.

Ich habe etwas zu verschenken!

Immer wieder wird unsere Pfarrcaritas von den von ihr betreuten Menschen um etwas gebeten, das andere Menschen gerade aussortiert haben und loswerden wollen. Daher hat unserer Pfarrcaritas die Idee geboren, dazu eine Funktion in unser PfarrWeb einzubauen, wo man das einfach unserer Pfarrcaritas (Ansprechpartner sind Monika Böckmann und Karl Hochfelsner) per Formular mitteilen kann. Unsere Caritas wird sich dann bei Ihnen melden und alles Weitere veranlassen. Bitte beachten Sie, dass diese Funktion nur für Sachen im Umkreis von Stockerau gedacht ist.

Wie finden Sie den Weg zum Formular? Auf unserer Homepage www.pfarrestockerau.at finden Sie am linken Bildrand einen blauen Kasten mit obigem Logo. Auf den klicken Sie und sind dann schon beim Formular. Hier ist auch der direkte Weg zum Formular. Und natürlich ist es auch auf der Seite unserer Caritas zu finden.

Und noch eine Bitte: Beschreiben Sie die geschenkte Sache so, dass wir uns etwas vorstellen können (auch Größenangaben sind dafür eine gute Sache). Auch ein link zu einem öffentlichen Foto in Facebook oder anderswo ist ein Hit.

Sonntag, 14. Juni 2015

Noch einmal ein bisserl Fronleichnam

Das von unserem online PfarrMagazin verwendete Fotoalbum basiert auf Google Fotos. Eine nette Funktion dieses Systems ist das automatische Zusammenstellen von Geschichten. Diese werden ganz automatisch zu einem Thema von den Google Computern zusammengestellt und können dann auch beliebig geändert oder kommentiert werden. Erstaunlich, wie ein schlau programmierter Computer zusammengehörige Fotos aus Zeit und Ortsangaben (im Foto abgespeichert) erkennt und daraus eine Geschichte machen kann..

Schau'n Sie sich das an. Diese Geschichte wurde von uns absichtlich im Originalzustand wie von Google geliefert gelassen. Ab und zu werden wir Sie ab nun auch mit solchen Geschichten - hoffentlich - erfreuen.

Um in der Geschichte weiterzublättern beginnen Sie mit dem > rechts unten. Weitere Seiten gibt es mit einem >, der ganz rechts im Fenster (etwa in der Mitte) erscheint.

Kleines Senfkorn Hoffnung

Zu Beginn des heutigen Familiengottesdienstes sangen wir das Lied "Du bist Spitze" und es war unseren Vätern zum Vatertag gewidmet. Das Evangelium vom Senfkorn, das als unscheinbarer Samen zu einem riesigen Baum heranwächst, wurde mit Bildern und einer Geschichte für die leider etwas spärlich erschienen Kinder illustriert. Eine Leiter, auf der von unten nach oben kleine Babyschuhe bis zu ordentlichen Turnschuhen aufgestellt waren, versinnbildlichte Wachstum.
Der Chor bei der Probe
Zum Ende sang die ganze Kirche das melodiöse Lied vom Senfkorn Hoffnung, das vom fleißigen Familienmessenchor  und - orchester auch vorher im Pfarrzentrum intensiv geprobt worden war.

Premiere

 
Unser neugeweihter Diakon Bernd Kolodziejczak - aus leicht fasslichen Gründen Kolo genannt - spendete heute zum ersten Mal das Sakrament der Taufe und Marion Satra, unsere jetzt bereits altgediente Mesnerin war mit ihrem Handy dabei und schickte uns ein paar Fotos von dieser Premiere.

Ein Pilotprojekt in Zusammenarbeit von Schule und Pfarre

Marion Majdan hat uns einen interessanten Bericht von der Bibellesenacht in der Pfarrkirche Stockerau der 4c der Informatik-Mittelschule geschickt. Es ist dies ein Pilotprojekt in der Zusammenarbeit von Pfarre und Schule. Hier ist der Bericht. Mehr Fotos gibt es in unserem Fotoalbum.

Völlig motiviert und in Vorfreude bezogen die SchülerInnen am 20.5.2015 abends mit Sack, Pack und Bibel für eine intensive Bibellesenacht Kirche und Pfarrzentrum.

Von Christus mit all unseren Stärken und Schwächen ge- und berufen gingen wir den Weg mit Jesus in einzelnen Stationen durch die bereits dunkle Pfarrkirche. Wir, das waren die strahlende 4c der Informatik-Mittelschule, Diakon Kolo und die Religionslehrerin Marion Majdan.

Wir beleuchteten uns vertraute Orte, an denen wir Jesu Nähe besonders spüren konnten. Im Bibel-Teilen ließen wir uns von der Taufe Jesu inspirieren und erneuerten unser Taufversprechen. Die Bergpredigt erinnerte uns auf der Empore, dass Jesus uns in unserem Tun Licht der Welt zu sein nicht alleine lässt. Das Vater Unser sangen wir aus vollem Herzen – Wir fühlten uns in der Gemeinschaft mit Jesus verbunden.

Jesus sendet uns. Wir sollen Christus spürbar machen: in unserer Stadt Stockerau. Das konnten wir vom Turm der Kirche mit ‚neuem Blick‘ auf die Stadt richtig gut nachempfinden.
Da uns dieses ‚Botschaft Jesu in die Welt hinaustragen‘ nicht immer so leicht fällt, tauschten wir im Gespräch unsere Erfahrungen aus und stärkten uns im gemeinsamen Mahl im Turmzimmer.

Die geistige Stärkung erfolgte im Segen, den wir einander spendeten. Jesus spricht auch dich an: Er segnet dich und sendet dich! Er gibt Zuversicht: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt! Mt 28,20

Eine ereignisreiche Nacht, wenig Schlaf, tolle Schülerinnen und Schüler, aktives Erleben, ein gemeinsames abschließendes Frühstück im Pfarrzentrum und ein wahrscheinlich müder Vormittag in der Schule ….

Freitag, 12. Juni 2015

G'spüt, G'sunga, Auftanzt

Auch für die Renovierung der Pfarrkirche in Großmugl wird gesammelt. Dazu gibt es eine Benefizveranstaltung in der Halle von Familie Wolf in Roseldorf 36 (gehört zur Gemeinde Großmugl). Und zwar gibt es ein Konzert am Samstag, 13. Juni 2015 um 19:00. Und am Sonntag geht es weiter mit einem Gottesdienst um 10 Uhr und einem Frühschoppen um 11 Uhr. Das Plakat links können Sie zum Lesen durch einen Klick auf das Bild vergrößern.

Wir haben hier das Programm für Samstag abends bekommen:







PROGRAMM:

1. Teil
VTG - Stockerau 1. Stück
Moderator
Knallrote Gummibären
1. Hinter meim Vodan seim Stadl (Bayern)
Moderator
Knallrote Gummibären
2. Springt da Hirsch übern Bach (Bayern)
Moderator
Habergmusi - Im Oswaldgraben von Max Rosenzopf
Kirchenchor Großmugl
    1. Grüaß´enk Gott liabe Leit! - Robert Schießbiegl sen. (1935 - 2008 )
    2. Der Wein is a Luida - T: Lois Schiferl, Satz: Walter Deutsch
Moderator
Kirchenchor Großmugl
     3. Bim, bam, bim bam, draht si´s Radl - Text / Satz - Lorenz Maierhofer
     4. Irischer Segenswunsch - Irische Volksweise
Moderator
Habergmusi - Herbstwalzer - Österr. Volksweise
Vokal & Harmonie
    1. Tanzen und Springen – Hans Leo Haßler
    2. Rock my soul (Negro Spiritual) arr. Robert Schießbiegl sen. Moderator Vokal & Harmonie
    3. Bin schoen übara°ll g`wesn, (Kärnten- aufgez. von - Karl Liebleitner
    4. Ich, wa°nn ich Du war - Inzko (Solo Fritz Buxbaumer)
Moderator VTG – Stockerau 2. Stück

ca. 20 min. Pause

2. Teil
Moderator
VTG-Stockerau 3. Stück
Moderator
Kirchenchor Großmugl
    5. A Liadl für dih - Worte und Weise: Hanna Heinz-Erian
    6. Am Himmel sand Sternderln – Anton Ritter von Spaun – Salzkammer.
Habergmusi - Marsch der Steirer von Josef Kern
Kirchenchor Großmugl
   7. Gospel Medley -My Lord, what a morning / Let us break bread together O, look away in a heaven / Where you there / Ev´ry time I feel the spirit
Moderator
Knallrote Gummibären
   3. Roseldorfer Gstanzln (N.Ö.) Moderator Knallrote Gummibären
   4. Bist Du nit bei mir (Kärnten) Moderator Habergmusi - Nussi Polka von Hans Pichler
Moderator
Vokal & Harmonie
   5. Ave Maria Glöcklein - Engelhart/S. Gretl Komposch
   6. Junga Ta°g Heinz Buchacher/Andreas Moser (Terzett: Dorith Haubner, Christine Brenninger, Franziska Wolf)
Moderator
Vokal & Harmonie
   7. Untan Lattasteig – Glawischnig/Mulle (Solo Herbert Wodi)

Gemeinsames Lied: Fein sein, beinanda bleibm (Volkslied aus Tirol vor 1867)

Unterhaltungsmusik mit dem „Musikverein Großmugl“ unter der bewährten Leitung des vielseitigen Kapellmeisters Heinz Mayer.

Danke!

Am Fronleichnamstag wurde für Flüchtlinge aus Syrien in der Kirche und für die Renovierung des Pfarrzentrums beim Frühschoppen im Pfarrgarten gesammelt.

  • Für die Flüchtlinge kam ein Betrag von 1.162.- € zusammen
  • Beim Frühschoppen wurde erstmals gewagt, auf feste Preise für Speis und Trank zu verzichten und um eine freie Spende zu bitten. Der Reingewinn aus diesem Frühschoppen, der für das Projekt Aufbruch (Renovierung des Pfarrzentrums) verwendet wird, betrug 1.499,41 €. Faszinierend immer wieder der 1 Cent...
Herzlichen Dank für Ihre Spendenbereitschaft.

Mittwoch, 10. Juni 2015

Fußball für Straßenkinder

Eine herzliche Einladung zu einem Benefiz-Fußball-Match am 27. Juni im Stadion Stockerau – zum Zuschauen oder auch zum aktiven Mitspielen! Das Spiel findet zugunsten des Straßenkinder-Hilfsprojektes des kolumbianischen Romero-Preisträgers Padre Gabriel Mejía statt.

Das Match beginnt um 15:00 Uhr im Stadion Stockerau, Alte Au 1. Es spielt eine Promi-Mannschaft des Club Niederösterreich (u.a. hat bereits Frenkie Schinkels zugesagt) gegen Hochwürden & KMB (katholische Männerbewegung). Anschließend gemütliches Beisammensein bei Schmankerln vom Grill und Getränken.

Mehr zu Padre Mejia finden Sie hier.




Montag, 8. Juni 2015

Don Camillo

Die Festspiele nahen und alle, die an dieser Auseinandersetzung oder "Zusammensetzung" zwischen dem Pfarrer Don Camillo und dem kommunistischen Bürgermeister Peppone vor der Kulisse unserer Stadtpfarrkirche interessiert sind, ist ein Radiobeitrag von Radio Korneuburg zu empfehlen, wo man allen Tratsch über die Komödie der heurigen Festspiele hören kann.

Hier ist der link. (Da es sich um Radio handelt, sollte ihr Computer vorteilhafterweise einen Lautsprecher haben).

Die nebenstehende Karikatur zum Stück (Künstlerin Dagmar Ungrad) finden Sie in unserem letzten Pfarrblatt Mai 2015 auf Seite 3 abgedruckt.

Für den Hinweis auf Radio Korneuburg danken wir übrigens Frau Stadträtin Christa Niederhammer.

Samstag, 6. Juni 2015

Rollender Kirchturm beim heutigen Markt

Sigi Braunsteiner, Line Feder und Marion Satra
mit Hrm.Trabauer vom Nachbarstand
Samstag ist Markttag in Stockerau; beim letzten Treffen zur Gemeindeerneuerung unserer Pfarre wurde der heutige Markt auserkoren, um mit einem eigenen Stand unsere Pfarre unter die Leute zu bringen.

Mit dem Rollenden Kirchturm - einem Leiterwagen mit einem Abbild unseres Kirchturms, der für eine rasche Erkennung sorgt - sind Marion Satra, Sigi Braunsteiner und Line Feder vom Pfarrhof zum Hauptplatz gepilgert und haben am Markt einen Stand aufgebaut. Mit dieser Kirchen-Haltestelle soll in den Monaten nach den Ferien an verschiedenen Orten unserer Stadt Station gemacht werden, um die Kirche den Menschen dort nahe zu bringen, wo das Leben stattfindet.

Aufbruch mit dem "Rollenden Kirchturm"
Bei prächtigem Wetter waren heute Vormittag viele Menschen am Markt unterwegs, interessiert fragten viele nach der Bedeutung des Standes ("Nein, bei uns gibt ´s nix zu kaufen") und blieben stehen. Nicht als Werbeveranstaltung für die Pfarre vorgesehen, sondern einfach mit interessierten Menschen ins Gespräch kommen, war (und ist) die Devise.

Und tatsächlich kam es zu vielen guten Gesprächen. Über Gott zu reden ist gar nicht so "out", wie manchmal geglaubt wird. Auch die kleinen Segenskarten im EC-Format wurden gerne angenommen. Schließlich kann es nicht schaden, wenn man einen Segensspruch immer in Griffweite hat.

Zufrieden kehrten die Drei mit ihrer Station in den Pfarrhof zurück. Nächste Woche findet ein Treffen des Teams Gemeindeerneuerung statt, da werden sie wohl von einer gelungenen Veranstaltung berichten.



Fotos: F. Bauer, M. Satra

Donnerstag, 4. Juni 2015

Fronleichnam

Unser Stockerauer Fronleichnsamsfest begann am 4. Juni 2015 um 9 Uhr in unserer Pfarrkirche mit einer feierlichen Messe, die musikalisch teils von der Orgel (an dieser Beate Kokits) teils von der Schützenkapelle gestaltet wurde. Drei Priester und zwei Diakone samt einigen Ministrantinnen und Ministranten  zogen in die volle Kirche ein. Kaplan Tomasz sprach und sang (weil er kurz den Walzer "Wiener Blut" anstimmte) in seiner kurzen Predigt über verschiedene Beiworte, die wir mit dem Wort Blut verbinden: ein heißes Blut, ein kaltes Blut, ein gutes Blut (hier erwähnte er seinen Chef Markus Beranek), ein frisches Blut (hier ordnete er sich selbst ein...) etc. und leitete damit über zur Bedeutung des Blutes Christi für unsere christliche Religion.

Zum Ende stellte sich die Prozession auf, die uns über die Hauptstraße zum städtischen Pflegeheim und zurück in den Pfarrhofgarten führte.  Bei der Säule vor dem Pflegeheim war ein wunderschöner Altar aufgebaut, die erste Station. Die zweite und letzte Station war dann im Pfarrhofgarten.

Anschließend lud Pfarrer Markus Beranek zum Frühschoppen im Pfarrhofgarten ein, der bei diesem Kaiserwetter und der flotten Musik unserer Schützenkapelle natürlich bestens besucht war. Alle Spenden für Speis und Trank waren für die Renovierung des Pfarrzentrums bestimmt, während die Sammlung in der Kirche für Flüchtlinge aus Syrien vorgesehen war.

Hier gibt es einige Fotos in unserem Album.

Dienstag, 2. Juni 2015

Eine Schienenwallfahrt

Das Umweltbüro der Erzdiözese Wien und das Referat Bahn und Post laden ein zur

Schienenwallfahrt 
in der Schöpfungszeit mit Weihbischof 
Dipl.-Ing. Mag. StephanTurnovszky
auf den Mariahilferberg bei Gutenstein

Termin: Samstag 12.9.2015

Abfahrt des Sonderzuges in Laa an der Thaya. (ca. 7 Uhr). Zusteigmöglichkeiten ​in Mistelbach, Wolkersdorf, Wien Leopoldau, Wien Floridsdorf, Wien Praterstern, Wien Meidling, Liesing, Mödling, Baden, Wr. Neustadt (genaue Fahrplanzeiten stehen noch nicht fest und werden in Kürze bekannt gegeben!)

Kleines Buffet im Zug

In Gutenstein ca. 45 Minuten Fußmarsch auf den Mariahilferberg (falls nötig: Bus-Shuttle-Service Bahnhof – Wallfahrtskirche vorhanden).

Festmesse und Mittagessen am Mariahilferberg!

Kosten für den Zug: Erwachsene: 40,- Zustieg im Vikariat Nord, 35,- Zustieg im Vikariat Stadt, 30,- Zustieg im Vikariat Süd
Kinder (6-14): 15,- (Zustieg egal)
Kinder unter 6: frei (Familien zahlen 2 Erwachsene und 1 Kind oder 1 Erwachsene und 2 Kinder – alle weiteren Kinder der Familie sind frei!)

Die Rückfahrt von Gutenstein ist gegen 16:45 geplant. Ausstiegsbahnhöfe wie bei der Hinfahrt!
Begrenzte Teilnehmer/innenanzahl. Anmeldung erforderlich​ und ab sofort möglich!
Per Mail an m.gerhartinger@edw.or.at (bitte mit Angabe der Personen und des Zustiegbahnhofs) oder unter 0664/885 22 785 (Markus Gerhartinger)

Hier noch das Plakat. Draufklicken, dann wird es lesbar.