Sonntag, 28. Februar 2016

Information wirkt...

Nachdem ein Großteil der vorgesehenen Flüchtlinge in Stockerau eingemeindet ist, organisiert unsere Stadtgemeinde einen Informationsabend. Hier der Text der Einladung.
Einladung zum Informationsabend Asylwerber in Stockerau am Freitag, 11. März 2016, 19.30 Uhr im Stadtsaal des Veranstaltungszentrums Z2000, Stockerau, Sparkassaplatz 2. Am Podium erwarten Sie Vertreter aus dem Innenministerium, Land NÖ, Rotes Kreuz und anderen NGOs, die in Stockerau helfen, sowie Vertreter der Gesellschaften, die Stockerauer Unterkünfte der Asylsuchenden rund um die Uhr betreuen, ebenso Vertreter der Polizei, der Bezirkshauptmannschaft, von Hilfsorganisationen, der katholischen und evangelischen Pfarren und der muslimischen Gemeinde Stockerau.
Weiter unten sehen die die erste Seite des Informationsfolders. Den ganzen Folder (4 Seiten) können Sie hier als PDF ansehen oder zum Ausdrucken herunterladen. Der Folder ist auch in aktuellen Stadtzeitung, die gerade verteilt wird, eingeheftet.


Aktuelles vom Suppensonntag

Heute war was los beim Stockerauer Suppensonntag. Die Katholische Frauenbewegung (kfb) hatte wieder zum Teilen eingeladen. Es ging darum, auf ein großes Mittagessen zu verzichten, eine Suppe (oder zwei oder drei) zu löffeln und das Ersparte oder auch etwas mehr für Projekte der kfb zu spenden. Heuer lag der Schwerpunkt auf Bildungsprojekten auf den Philippinen, die besonders Frauen in den Dörfern zugute kommen. Pfarrer
Vorne die Chefin Elisabeth Weber
Leiterin der kfb Stockerau
Markus Beranek, der vor einigen Tagen von einer Erkundungsreise von den Philippinen zurückgekommen war, hatte dort solche Projekte und deren Entwicklungspotential live mitbekommen und berichtete in seiner Sonntagspredigt auch davon.

Die Anzahl der Suppen war möglicherweise abzählbar aber doch unüberschaubar, es gab auch "exotische" Suppen wie die kräftige polnische Suppe samt einem halben harten Ei  - von einer polnischen Familie gekocht - und eine syrische Suppe, die von einer syrischen Flüchtlingsfamilie mitgebracht wurde.

Auch heuer half  wieder ein Teil unserer Firmkandiatinnen und Firmkandidaten fleißig mit und es war eine Freude, von den freundlichen, jungen  Serviererinnen und Servierern bedient zu werden. Am Foto links sieht man die fleißige Gruppe in cooler Bewegung.

Wer Lust, Zeit und Laune hat, kann noch einige Fotos mehr in unserem Fotoalbum anschauen.

Freitag, 26. Februar 2016

Suppensonntag in Stockerau

Für die 12 Leserinnen und Leser, die den Beitrag Freue Dich - auf Suppe und Krippe schon gelesen haben, ein wichtiger Hinweis:

Der Suppensonntag in Stockerau ist am 28. Februar ab 11 Uhr.

Chinesisch gefastet

Unser Bildungstreff im Pfarrzentrum Stockerau ist immer gut besucht. Die Organisatorin des Bildungstreffs Helene Hufnagl hat uns ein Bild vom Kurs TCM - Fastenküche (TCM - Traditionelle Chinesische Medizin) am 23. Februar 2016 geleitet von der Ernährungsberaterin Andra Seisl geschickt. 26 Teilnehmerinnen lernten chinesisch Fasten.

Hier finden Sie das ganze Programm dieses Frühlings.


Freue Dich - auf Suppe und Krippe

Der Sonntag vor dem Passionssonntag heisst auch Laetare - Freuet Euch.
Laetare Ierusalem: et conventum facite omnes qui diligitis eam: gaudete cum laetitia, qui in tristitia fuistis: ut exsultetis, et satiemini ab uberibus consolationis vestrae.“ 
Freut euch mit Jerusalem! Jubelt in der Stadt, alle, die ihr sie liebt. Seid fröhlich mit ihr, alle, die ihr über sie traurig wart. Saugt euch satt an ihrer tröstenden Brust, trinkt und labt euch an ihrem mütterlichen Reichtum!“
(Altes Testament, Buch Jesaia 66,10–11)

Als Vorgeschmack des zukünftigen Pfarrverbandes, in dem auch die Pfarre Hausleiten eingebunden sein wird, laden wir aber auch alternativ ein, in Hausleiten um 9 Uhr in der Pfarrkirche St. Agatha den Gottesdienst zu besuchen. Danach kann man dann auch die neue Fastenkrippe besichtigen und den Suppensonntag mitfeiern. Weiter unten das Plakat dazu.

In Stockerau laden wir schon am 28. Februar ein, ab 11 Uhr sich an den guten Suppen des Suppensonntages zu erfreuen.


Passionskonzert

Am Sonntag, den 13. März, gibt es in unserer Pfarrkirche um 15 Uhr wieder ein Passionskonzert gestaltet von Chören aus Stockerau und Hollabrunn unter der Leitung von Johannes Lenius bzw. Marie Anna Wolf. Das Plakat unten enthält alles Wesentliche.


Donnerstag, 25. Februar 2016

Gleich 2 Pfarrblattfehler

Bei der Werbung für die Kinderkleidertauschaktion am Freitag 11. und Samstag 12. März sind uns gleich 2 Fehler passiert. 

Das Datum muss richtig Freitag 11. und Samstag 12. März heißen (im Pfarrblatt steht 12. und 13.)

Statt Herbst- und Winterbekleidung soll es natürlich Frühjahrs- und Sommerbekleidung heissen.

Wir bitte um Entschuldigung. Hier der ganze richtige Text.


Kinderkleider-Tauschaktion
Pfarrzentrum St. Stephan,
Stockerau, Kirchenplatz 3

Freitag 11.3.2016
15–19 Uhr: Annahme von gut erhaltener Kinder-Frühjahrs- und Sommerbekleidung in gereinigtem Zustand, Spiele und Sportartikel (Preise in ganzen €. Preisschilder gut sichtbar an der Ware befestigen. Pro Person max. 20 Artikel)

Samstag 12.3.2016
09-13 Uhr: Verkauf der Ware
14-15 Uhr: Abholung der nicht verkauften Artikel und des Verkaufserlöses. Nicht abgeholte Ware wird ab 15:00 an die Caritas übergeben.

Wir möchten darauf hinweisen, dass alle MitarbeiterInnen ihre Arbeitskraft unentgeltlich zur Verfügung stellen.

Samstag, 20. Februar 2016

Die Katholische Kirche in der Europäischen Union

Wußten Sie, dass es eine eigene Einrichtung der Kirche in der EU gibt? Dieser Tage hatte in Heiligenkreuz der Eisenstädter Bischof zu einer Tagung zum Thema "Flucht" eingeladen. Es waren viele Kardinäle und Bischöfe aus Ländern dabei, die von dem Thema betroffen sind, sei es, dass ihre Länder eher eine Willkommenspolitik haben oder dass sie  keine Flüchtlinge in ihrem Land sehen wollen. Ergebnis wurde bisher keines veröffentlicht, es war aber sicher eine interessante Diskussion.

Mehr davon können Sie z.B. auf der Webseite der Katholischen Kirche in der EU lesen, wo es noch um viele andere Themen geht, die EU-weit relevant sind und diskutiert werden.

Gesund in der frischen Luft?

Wollen Sie gerne ein paar Stunden in der frischen Luft verbringen? Stockerau besser kennenlernen? Aber das nicht zu oft, nämlich nur vier Mal im Jahr?

Dann wäre die Aufgabe der Pfarrblattausträgerin oder des Pfarrblattausträger etwas für Sie. Marion Satra, unsere Mesnerin, sucht gerade Nachwuchs, da immer wieder bewährte Helferinnen und Helfer ausscheiden. Diesmal werden Austrägerinnen und Austräger rund um die obere Pampichlerstrasse, Teile der Hauptstrasse, Manhartsstrasse und einige andere Strassen gesucht. Hinten in der Kirche liegt seit heute, 20.Februar 2016,  eine Liste zum Eintragen fürs Austragen auf.  Aber natürlich können Sie auch Marion Satra per eMail kontaktieren.

Ab Mittwoch sind die neuen Pfarrblätter schon zum Austragen bereit. Bis dat, qui cito dat - so lernt man es in Latein (das Zitat stammt übrigens von Publius Syrus, 1. Jhdt. vor Christus): Doppelt gibt, wer schnell gibt. Die Zeiten haben sich nicht geändert.

Freitag, 19. Februar 2016

Ein Blick in den Schaukasten

Neben unserem Kirchturm und an einigen Stelle der Stadt stehen Schaukästen der Katholischen Pfarre Stockerau. Ein Blick auf diese Kästen lohnt sich immer, besonders der Schaukasten neben dem Turm wird von unserem preisgekrönten Plakateteam - zeitgeistig würde man wohl PlakatManufaktur sagen - betreut, das zu allen aktuellen Themen "handgemachte"Plakate ausstellt. Diesmal zum Thema Barmherzigkeit.

Daneben finden Sie die Einladung zum Suppensonntag am 28. Februar ab 11 Uhr, wo die Devise immer noch gilt: "Suppe essen, Schnitzel zahlen" (Schnitzel darf auch durch erlesenere Speisen ersetzt werden). Die Spenden gehen an die Projekte der Katholischen Frauenbewegung.

Aber auch auf ein Theaterstück in der Kirche von Großrußbach möchten wir Sie aufmerksam machen. Freitag, 26.2. - Sonntag 28.2. spielt  Bühnen DaCapo das Passionstheater Die Ungetreuen, eine etwas andere Darstellung der Passionsgeschichte.

Übrigens: Wenn Sie auf die Plakate klicken, können Sie sie auch lesen.


Pfarrblatt unter Druck

Die Stockerauer Druckerei Bösmüller druckt gerade unser neues Pfarrblatt März 2016, das über 100 Pfarrblattausträgerinnen und -austräger ab Mittwoch, 24.2. an Sie, nämlich 6800 Haushalte in Stockerau, unter- und Oberzögersdorf verteilen werden.
Das Thema ist Barmherzigkeit und wir hoffen, dass Ihnen der Lesestoff zum Thema aus päpstlichen, pfarrerlichen und klosterschwesterlichen und einigen Stockerauer-Laien-Mündern gefällt. Daneben erforschen wir den Pfarrverband, das unbekannte Wesen, und machen einen Blick in das Haus Ibrahim, das gestern beim Vortrag von Paul M. Zulehner im Pfarrsaal offiziell eröffnet wurde. Und natürlich gibt es wieder Termine, Chronik, Tratsch und Infos aus dem Pfarrleben.

Wie immer sind Sie, liebe online Leserinnen und Leser im Bonus, denn schon ab heute können Sie das Pfarrblatt als PDF lesen oder die meisten Artikel und Bilder daraus für Smartphone oder Tablet formatiert ansehen.

Der zukünftige Pfarrverband macht vielleicht auch den Blick auf die Pfarrblätter und Pfarrbriefe der Pfarrverbandspfarren Haselbach, Hausleiten, Leitzersdorf, Niederhollabrunn (und Stockerau) interessant. Sie finden die Links auf diesen Lesestoff, der natürlich auch online verfügbar ist, hier.

Wir freuen uns, wie jedesmal, wenn Sie ihren positiven, aber auch negativen Empfindungen beim Lesen des neuen Pfarrblattes Ausdruck geben - zum Beispiel als Kommentar zu diesem Beitrag.

Durchgebrannt

Wußten Sie, dass wir in Stockerau eine Schauspielakademie haben? Sind Sie neugierig, was dort geschieht? Dann gibt es eine Gelegenheit, dies im Pfarrsaal, der ab 1. Mai wegen der Renovierung des Pfarrzentrums nicht mehr benützbar sein wird, zu erfahren.

Am Samstag, dem 20. Februar 2016, gibt es um 18 Uhr  im Pfarrsaal die erste Aufführung von "Durchgebrannt",  einem selbstgeschriebenen Theaterstück des ersten Lehrgangs der Stockerauer Schauspielakademie.

Klicken Sie auf das Bild links für mehr Informationen.

Donnerstag, 18. Februar 2016

Zulehner zieht

Paul M. Zulehner, Jesuit, Universitätsprofessor und Bücherautor, war wieder einmal zu Gast in Stockerau. Und er zog sehr viele Menschen an. Selten ist der Pfarrsaal so voll, dass auch die ganze Bühne und der danebenliegende Gruppenraum voller Zuhörerinnen und Zuhörer sind.

Gleichzeitig wurde der Abend als Eröffnungsabend des Hauses Ibrahim in der Manhartsstrasse 39 für unbegleitete Jugendliche aus Afghanistan gestaltet. Auch die 16 neuen, jungen Stockerauer Mitbürger waren gekommen und werden trotz intensiver Deutschkurse noch nicht alle der geschliffenen Formulierung Paul M. Zulehners verstanden haben. Aber der Vortrag war ohnedies eher an uns österreichische Mitbürger gerichtet. Es war schön, dass eine Vertreterin des Bezirks und etliche politische Vertreterinnen und Vertreter der Stadtgemeinde mit dem Bürgermeister an der Spitze gekommen waren.

Pfarrer Markus Beranek begrüßte die Zuhörerinnen und Zuhörer und wies auf die Geschichte der Entstehung des Vereines hin, der heute das Haus Ibrahim organisiert und betreut. Vier Jahre ist es schon her, dass - moderiert von der Stadtgemeinde - die Evangelischen, Katholischen  und  Moslems sich zum Thema Integration zusammensetzten und auch eben im Herbst 2015 den Trägerverein für dieses Haus gründeten. Katrin Rother aus dem Führungsteam des Hauses Ibrahim führte uns mit vielen Fotos durch den Alltag des Hauses und seiner Bewohner.

Dann trat Paul M. Zulehner ans Mikro und fesselte die Zuhörerinnen und Zuhörer eine gute Stunde mit dem Thema "Entängstigt euch" - und er meinte auch uns.. Wenn Sie alles hören wollen, dann gehen Sie in den nächsten Tagen auf Paul M. Zulehners Webseite www.zulehner.org/site/vortraege, wo Sie den ganzen Vortrag nachhören und vielleicht auch die gezeigten Folien  ansehen können.

Im Wesentlichen ging es um die Frage, warum ärgert sich ein Mensch über die Flüchtlinge bis zum Hass und zur Gewalt oder warum hat er große Sorgen oder warum hat er keine Sorgen und geht an die Sache positiv heran bis zur aktiven Hilfe. Als Wesentlich beschreibt Paul M. Zulehner hier das Thema Angst, denn Europa ist laut einem zitierten Autor "ein Kontinent der Angst" und zwar vor allem möglichen. Wenn man zukunftsorientiert an das Thema herangehen will, dann muss man erst seine Ängste loswerden - P.M. Zulehner meint, dass sich hier "spirituelle Menschen" leichter tun, weil sie angstfreier und in einem Grundvertrauen leben können. P.M. Zulehner plädierte für eine achtsamere Wortwahl ("Flüchtlingsströme", "Abschottung" usw,) und eine größere Achtung der Menschen ohne Angst für die, die aus Ängsten heraus, Ablehnung bis zum Hass verspüren und artikulieren.

Der Vortrag endete mit einem Friedensgebet - auf Arabisch und arabisch geschrieben - für das der Vortragende einen Vorleser im Publikum suchte und fand. Eine schöne Geste.

Man konnte auch das druckfrische Buch kaufen und signieren lassen (Paul M. Zulehner, Entängstigt euch, erschienen 2/2016 im Patmos-Verlag). Mit intensiven Diskussionen der Besucherinnen und Besucher untereinander endete der interessante Abend, bevor sich alle nach einer Spende ins große Körberl wieder in den Winterregen verabschiedeten.

Bilder von F. Bauer und W. Flandorfer gibt es in unserem Album.

Köszönöm szépen, liebe Stockerauerinnen und Stockerauer

Unser Pfarrcaritas Team
Monika Böckmann, Karl Hochfelsner 
Karl Hochfelsner von unserer Pfarrcaritas hat uns geschrieben:
Am Mittwoch dieser Woche gab es wieder einen Spendentransport zu einer Partner -Pfarre in Budapest. Dort gibt es einen großen Kindergarten mit 300 Kindern und 60 MitarbeiterInnen. Als unsere Sachspenden ankamen, war die Freude sehr groß. Diesmal waren auch Spielsachen und Kinderbekleidung in größerer Menge dabei. Im Turnsaal wurde alles aufgelegt und kam so zur gerechten Verteilung. Frau Kowatsch, eine gebürtige Ungarin, hält schon über viele Jahre den Kontakt zu den Pfarren und uns. Sie vermittelt abwechselnd Transporte zu den weiteren Pfarren, auch im Raum Budapest.  
Mit diesen Zeilen möchte ich ein wenig von der Freude und Wichtigkeit Ihrer Sachspenden, liebe Spenderin, lieber Spender, berichten.
Karl Hochfelsner
Pfarr Caritas

(Das Bild ist von einem anderen, früheren Transport nach Ungarn, Köszönöm szépen heißt übrigens Dankeschön.)






Ein Erkundungsbericht

Am Dienstag, 23. Februar 2016 werde ich um 19 Uhr im Pfarrsaal von unserer Reise erzählen:

Impulse für das Kirchesein - Eindrücke von der Philippinenreise

Freue mich über alle, mit denen ich ein wenig diese spannenden Erfahrungen teilen kann!
Pfarrer Markus Beranek


(Bild: Von diesem Weblog, Workshop während der Reise)

PS.: Nicht vergessen, heute, Donnerstag 18.2.,  ist der Vortrag von Paul Zulehner im Pfarrzentrum um 19:30..

Montag, 15. Februar 2016

Kennen Sie die Hl. Bakhita?

Schwester Trie,
die jüngste in Yei
mit einige Angestellten.
Josephine Bakhita (1869-1947) ist im Sudan geboren und wurde am 17. Mai 1992 heiliggesprochen. Sie ist unter anderem, weil sie selbst versklavt und verkauft wurde, die Patronin aller Opfer des Menschenhandels. Hier gibt es in Wikipedia weitere Informationen.

Natürlich wird sie besonders im christlichen Südsudan besonders verehrt. Am 8.2. ist ihr Festtag und Schwester Veronika vom Orden unserer Schwestern von St. Koloman hat uns einen Bericht von der Feier des Bakhita-Festes am 8. Februar 2016 in Yei, Südsudan, geschickt.  Alle Fotos finden Sie in unserem Fotoalbum. Wenn Sie im Album beim Bild auf das kleine i im Kreis klicken, geht ein Fenster auf, in dem Sie die Kommentare zum Bild in englisch und deutsch lesen können.


Sr. Veronika Rackova

Schwester Veronika (sie stammt aus der Slowakei, ist Ärztin und war schon einige Male in
Stockerau) schreibt:

Dear Christa Petra,
Many greetings!
Please, find the pictures from St.Bakhita Feast celebration at our Health Centre. Many greetings from our community members:
Sr.Nancy del Carmen Noguera, Sr.Carmen Silvero, Sr. Benigilda Ladia,Sr.Theresia Sitriati, Sr.Florence Utah, and me - Veronika.
United in prayer and love with much gratitude
SSpS Yei

Liebe Sr, Christa Petra!
Viele Grüße. Du findest die Bilder vom Hl. Bakhite-Fest in unserem Gesundheitszentrum im Anhang. Viele Grüße von den Mitgliedern unserer Gemeinschaft:
Sr.Nancy del Carmen Noguera, Sr.Carmen Silvero, Sr. Benigilda Ladia,Sr.Theresia Sitriati, Sr.Florence Utah, und ich - Veronika.
Vereint im Gebet und in der Liebe mit viel Dankbarkeit
SSpS (die Bezeichnung des Ordens - Schwestern des Heiligen Geistes), Yei

Sonntag, 14. Februar 2016

Mit den Füßen beten?

Morgengebet beim
unvergleichlichen Berger-Bauer
Nicht nur etwas für "Fußmaler", sondern für alle, die auf Schusters Rappen gut beisammen sind.
Gerhard Schuster, unser Wallfahrtsleiter - wenn er weiter so aktiv ist, kann der Titel Direktor nicht mehr weit sein - lädt wieder zur Fußwallfahrt nach Mariazell ein.
Wie immer geht es am Christi Himmelfahrtstag los und endet am darauffolgenden Montag. Und am schönsten ist es, wenn man von Anfang bis Ende dabei sein kann, denn nur dann kann man sich auf diesen doch langen Weg mit den vielen Stationen und Gebeten und
Auch das kann in der Au passieren
(das ist übrigens unser Wallfahrtsleiter)
den besinnlichen und lustigen Abenden, auf die Überraschungen des Wetters und auf unsere freundlichen Quartiergeberinnen und Quartiergebern mit ihren freundlichen (aber einfachen) Quartieren konzentrieren und ganz vom Alltag abschalten. Dann erst wird es eine unvergessliche Wallfahrt, eine wahre Erholung und nicht nur eine Wanderung.  Es ist übrigens die 39. Fußwallfahrt von Stockerau nach Mariazell seit Menschengedenken. Und wenn man alle Wallfahrerschritte in den vergangenen 38 Jahren zusammenzählt waren es etwa 285 Millionen Schritte.


Hier ist Gerhard Schusters einladende Einladung (man kann sie durch Klick aufs Bild größer machen):


Ökumene auf Kuba

Wer sich näher mit der großen Jahrtausendbegegnung des Patriarchen der russischen, orthodoxen Kirche und unseres Papstes beschäftigen möchte, der findet hier Hinweise auf Informationen. Zuerst eín kurzer Auszug aus einem Kommentar:

„Heute ist klar, dass die Methode des „Uniatismus“ aus der Vergangenheit, der als Vereinigung einer Gemeinschaft mit der anderen durch ihre Loslösung von ihrer Kirche verstanden wurde, nicht eine Weise ist, die es ermöglicht, die Einheit wiederherzustellen. Dennoch haben die kirchlichen Gemeinschaften, die unter diesen historischen Umständen entstanden sind, das Recht zu existieren und alles zu unternehmen, was notwendig ist, um die geistlichen Ansprüche ihrer Gläubigen zu befriedigen, bei gleichzeitigem Bemühen, mit ihren Nachbarn in Frieden zu leben. Orthodoxe und Griechisch-Katholische haben es nötig, sich miteinander zu versöhnen und Formen des und Formen des Zusammenlebens zu finden, die beiderseitig annehmbar sind.“

Nachdem heute in der Messe auch  der Hl. Kyrill und Method gedacht wurde (Gedenktag: 14.2.), hier ein Link zum historischen Treffen von Papst und dem Patriachen von Moskau vor 2 Tagen auf Kuba, sowie die gemeinsamen Verlautbarung.

Bild: Aus dem Web der Erzdiözese Wien (screenshot/ctv)
Artikel von Franz Bauer.




Hilf Hl. Valentin

So werden wohl einige Paare gedacht haben, als sie die Halbzehnuhrmesse am Valentinstag besuchten und das große Herz und die roten Rosen im Altarraum sahen. Vielleicht dachten Sie; Hilf, dass unsere Beziehung weiterhin so glücklich ist oder auch Hilf, dass wir wieder besser miteinander leben.

Der Familienmessenchor samt mittelgroßem Orchester war mit einem Herz pro Mitwirkender und Mitwirkendem geschmückt und das regte auch zu Musik mit großer Emotion an, passend zu diesem Tag der Liebe. Pfarrer Markus Beranek sprach in seiner dynamischen Bewegungspredigt, die den ganzen Kirchenraum benötigte, aber auch über die Verletzungen, die wir uns und dem lieben Gott täglich zufügen und über die wir in diesen 40 Fasttagen nachdenken sollten. Das große Kreuz beim Volksaltar trug auch einen Jesus mit Verbänden, die diese Verletzungen symbolisieren sollten.

Zum Ende des Gottesdienstes spendete unser Pfarrer allen Liebespaaren und auch denen, deren Liebe vielleicht etwas eingerostet ist, den Segen, bevor alle das wunderschöne irische Segenslied  "Möge die Strasse uns zusammenführen" zum Abschluß sangen.

Ein paar Fotos, eher Schnappschüsse, von dieser schönen Messe finden Sie in unserem Fotoalbum.

Samstag, 13. Februar 2016

Gemeinsam Pilgern – Jakobsweg Weinviertel

Gemeinsam Pilgern – Jakobsweg Weinviertel

Unter dem Motto „Gemeinsam Pilgern“ startet der Weinviertel Tourismus die heurige Pilgersaison. Verschiedene Streckenlängen von der Schnuppertour bis zur Mehrtagestour stehen auch heuer wieder für Sie bereit. Wer das Weinviertel einmal zu Fuß kennen lernen möchte und nicht alleine  gehen mag, der findet hier passende Möglichkeiten.

Probieren Sie das Pilgern im Weinviertel einmal aus! Nähere Informationen zum Jakobsweg Weinviertel www.jakobsweg-weinviertel.at

Information und Buchung: +43 2552 3515  oder info@weinviertel.at

Tour 1: Schnuppertour 
2 Tage Drasenhofen - Mistelbach
21. – 22. Mai 2016
31 km

Tour 2: Aufbrechen, Unterwegs sein, Ankommen
3 Tage Drasenhofen-Großrußbach
17. – 19. Juni 2016
66 km

Tour 3: Schnuppertour 
2 Tage Drasenhofen - Mistelbach
17. – 18. September 2016
31 km

Tour 4: Besinnliche Pilgerwanderung entlang der Weinberge 
4 Tage Großrußbach-Krems
22. – 25. September 2016
85 km

Zusätzliche Angebote des Bildungshauses Großrußbach:
Anmeldung: Bildungshaus Großrußbach 02263 6627

Hoffnung Vertrauen Zuversicht
2 Tage Maria Oberleis - Karnabrunn
18. – 19. März 2016
20 km

Mit unseren Füßen unterwegs zum Frieden
2 Tage Brünn – Kleinschweinbarth
27. - 28. Mai 2016
62 km

PS: Und wer den Jakobsweg laufend genießen möchte am Ostermontag 28.3.2016 gibt es die Möglichkeit von Drasenhofen – Buschberghütte eine Strecke von 48 km zurück zulegen.

Hier gibt es das Programm zum Herunterladen (PDF).

Wußten Sie übrigens, dass Karl Hochfelsner aus Stockerau ausgebildeter Pilgerbegleiter für den Weinviertler Jakobsweg ist. Das Gute liegt so nah, für Auskünfte nehmen Sie am besten Kontakt per eMail auf.

Liturgie für Kinder

Das nimmermüde Kinderliturgie-Team erinnert wieder an 2 kindergerechte Gottesdienste:

  • Sonntag, 14.2. Familienmesse um 9:30 in der Kirche (Valentinstag)
  • Sonntag, 21.2. Kindergottesdienst um 9:30 im Pfarrzentrum

Mittwoch, 10. Februar 2016

Kehrt um und glaubt an das Evangelium!

Das hat heute der Spender und die Spenderin des Aschenkreuzes bei der Aschermittwochmesse zu den Gläubigen (und auch zu den Ungläubigen) gesagt. Und wir wurden dabei mit dem Aschenkreuz auf die Stirn bezeichnet. Die Asche wurde aus den verbrannten Palmzweigen des Palmsonntages 2015 gewonnen.
Unter der Kanzel gibt es seit heute ein neues Bild, nämlich "Die Rückkehr des verlorenen Sohnes" von Rembrandt, das uns jetzt durch die 40-tägige Fastenzeit begleiten wird. Rembrandt hatte dieses berühmte Bild etwa 1663 gemalt und Kunstfreunde brauchen nicht mehr nach Petersburg in die Eremitage zu pilgern, sondern wählen das Bild im Google Art Project aus, wo man bis zum kleinsten Pinselstrich hineinzoomen kann.
Das Gleichnis vom verlorenen Sohn, dessen Bruder gar nicht verstehen kann, wieso der Vater den gescheiterten Bruder so nett willkommen heißt, ist Leitbild für die Fastenzeit im Jahr der Barmherzigkeit.

Zum Bild liegt ein Text in der Kirche auf, den Pfarrer Markus Beranek verfasst hat und den wir unseren Surferinnen und Surfern nicht vorenthalten wollen.

Verwundbar

Auf dem Hintergrund meiner eigenen Lebensgeschichte ist mir die Rolle des älteren Bruders vertraut, der sich gar nicht über die Rückkehr seines kleinen Bruders freuen kann. Ich bin der Älteste von drei

Aschermittwochgedanken

Heute ist Aschermittwoch. Für viele Menschen ist das ein Tag zum Nachdenken oder auch der Umkehr, möglicherweise eines exotischen, vielleicht sogar levantinischen Buffets,  aber auch ein Tag von unbarmherzigen Aschermittwoch-Reden. Ich möchte an diesem Tag und im Jahr der Barmherzigkeit ein paar persönliche Gedanken zum Flüchtlingsthema als Bürger von Stockerau niederschreiben.

Seit einiger Zeit beunruhigt mich das Klima des Zusammenlebens in unserer Stadt Stockerau. In den lokalen Internet-Medien wird auch zu Stockerauer “Zuständen” mit Worten geposted, die ich seit den Anfängen der "sozialen" Medien noch nicht gelesen habe. Man hört auf der Strasse Nebenbemerkungen, die einen in ihrer Unbarmherzigkeit und Brutalität erschrecken.

Stockerau hatte schon Ende 2012  mehr als 2500 Mitbürger, die in den letzten Jahrzehnten aus anderen Ländern, teilweise auch als Flüchtende, zu uns gekommen sind. In Stockerau lebten mit Stichtag Ende 2012 Menschen aus 66 verschiedenen Nationen, die mehr als 23 verschiedenen Religionen angehören und mehr als 25 verschiedene Muttersprachen sprechen.  Soweit ich es bisher mitbekommen habe, war dies bisher kein wichtiges Thema in Stockerau. In den lokalen Stockerauer Facebook-Seiten kann ich mich nicht an ein einziges Posting dazu erinnern.

Jetzt sind seit kurzem weniger als 150 neue Mitbürger in unserer Stadt gemeldet, viele Jugendliche aus Afghanistan und Familien aus Syrien, dem Irak und Afghanistan, meist Moslems aller möglichen Konfessionen, aber auch Christinnen und Christen. Jeder dieser Menschen hat eine schreckliche Geschichte hinter sich, die ihn zum Entschluss gebracht hat - von Kabul sind es auf dem Landweg z.B. 6000 km - sein Land zu verlassen. Es lohnt sich, von einigen ihre Geschichte persönlich zu hören. Wir in Stockerau haben nicht zu beurteilen, aus welchem Grund diese Mitbürger jetzt hier sind. Sie sind da und genau so wie wir alle hier gemeldet.  Wir haben das auch nicht bei den 2500 gemacht, die schon hier mit uns länger leben. Sie sind jetzt unsere neuesten Mitbürger und man würde die 150 wohl kaum bemerken, wenn für sie nicht allüberall ein Sonderbeobachtungsstatus gelten würde. Aber auch: Viele Menschen in Stockerau unterstützen diese neuen Mitbürger ehrenamtlich und machen einen hervorragenden Job.

Ich weiß schon, dass die Berichte mit den großen Bildern auch in seriöseren Medien von zehntausenden Fremden, dicht gedrängt, die auf uns zu marschieren, eine gewaltige Macht über uns haben und Menschen dann schnell ein pauschales Vorurteil bekommen. Wir können heute nur mühsam mit ihnen sprechen, sie verstehen unser Land und, was hier anders ist, nach ein paar Monaten naturgemäß noch nicht. Aber schauen Sie sich vielleicht das Bild oben an. Es ist ein Foto, dieser Tage bei einem Spaziergang über einen Hügel bei Göllersdorf gemacht.
Auch dieses Bild hat Macht. Fürchten Sie sich? Es sind junge, fröhliche  Flüchtlinge aus Afghanistan, genauer Hazara aus der Mitte des Landes, wo die Taliban die riesige Buddhastatue zerstört haben und die dortige Bevölkerung verfolgen, weil sie Schiiten sind. Wir haben sie zufällig mitten im Wald getroffen, mit ihnen geplaudert, sie gefragt und wir waren freundlich zueinander. So einfach ist das. Übrigens wohnen auch einige Flüchtlinge aus dieser Gegend in Stockerau, erkennbar am etwas "mongolischen" Aussehen..

Wir können und müssen hier in Stockerau das Flüchtlingsthema nicht lösen, wir Mitbürgerinnen und Mitbürger und die Stadtregierung müssen nur daran arbeiten, dass unsere neuen Mitbürgerinnen und Mitbürger so schnell wie möglich als Mitbürger akzeptiert werden - auch weil sie uns und wir sie besser kennen und verstehen.

Dann wird es in ein paar Jahren sicher tüchtige Geschäftsleute in Stockerau unter ihnen geben, die unsere toten Schaufenster beleben, ordentlich Steuern zahlen und gute Stockerauer werden. Einige werden wieder heim- oder woandershin fahren und dann Gutes von unserer liebenswerten Stadt Stockerau erzählen. Doch schön, oder?

Zahlenquelle: Meine Quelle sind der (schon ältere) Integrationsbericht der Stadtgemeinde, verfasst von Frau Dr. Riedler und diverse Stockerau-Statistiken der Statistik Austria

Ein persönlicher Beitrag von Wolfgang Flandorfer. 

Sonntag, 7. Februar 2016

Anonymer Kommentar entfernt

Auf der Seite "Wer sind wir" wurde am 7.2.2016 um 16:23 ein anonymer Kommentar geschrieben, der sich mit Fatima und dem "Antichrist im Vatikan" beschäftigt.  Anonyme Kommentare sind generell hier unerwünscht, wir lassen sie aber stehen, wenn sie wenigstens Meinungsäußerungen zu einem Beitrag sind.
Daher wurde der Kommentar gelöscht.

Freitag, 5. Februar 2016

Orgelmesse gefällig?

Am 14. Februar gibt es wieder bie der Sonntagabendmesse ein Orgelmesse mit Johannes Lenius an unserer Kaufmann Orgel.
Alle dazu gibt es auf dem Plakat.


Was sagt Wikipedia zu den Komponisten?

Donnerstag, 4. Februar 2016

Internationale Bischofskonferenz zum Thema Flüchtlinge

Mitte Februar ist Stift Heiligenkreuz der Tagungsort einer internationalen Konferenz von Bischöfen, die sich unter Führung des Eisenstädter Bischofs, der in der EU-Bischofskonferenz für Flüchtlingsfragen zuständig ist, treffen, um Lösungen zu erarbeiten.

Hier gibt es mehr dazu zu lesen.

Das Ende von Weihnachten

Traditionell beendet das Fest der Darstellung des Herrn oder volkstümlich Maria Lichtmeß die Weihnachtszeit. Das ist natürlich in einer Zeit, wo jetzt schon die Osterhasen die Supermärkte zieren, eine schon sehr entschleunigte Denkweise. Aber in unserer Pfarrkirche gilt das noch, den die nächste Zeit im Jahreskreis ist nicht Ostern, sondern jetzt ab nächstem Mittwoch einmal die Fastenzeit.
Zurück zum Fest, das wir am Dienstag, dem 2. Februar gefeiert haben. Einem besinnlichen Beginn bei der Krippe folgte die Lichtfeier und das Evangelium von der Darstellung des Herrn im Tempel, wo der greise Simeon sagt:
"Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel. Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden.Und Simeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele durch ihn zu Fall kommen und viele aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird".
Dann bat Diakon Kolo alle Messbesucher in den Altarraum, wo das Licht der vielen Kerzen und die Weihnachtsbäume zum letzten Mal eine weihnachtliche Stimmung verbreiteten. Am Ende der Messe stellten sich die Messbesucherinnen und Messbesucher in Doppelreihe fast bis zum Kirchenausgang auf, um den Blasiussegen zu bekommen.
"Auf die Fürsprache des heiligen Blasius bewahre dich der Herr vor Halskrankheit und allem Bösen. Es segne dich Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist".
Anschließend bauten fleißige Hände die Weihnachtskrippe ab und auch die Weihnachtsbäume fanden ihre endgültige Bestimmung.

Montag, 1. Februar 2016

Was der Papst seinen Mitarbeitern sagt...

Im Web des Vatikans wurde die Weihnachtsansprache von Papst Franziskus an seine Mitarbeiter, seine "Regierung" - die römische Kurie, veröffentlicht, die er am 21. Dezember 2015 gehalten hat. Das Thema ist natürlich Barmherzigkeit.

Hier ist der volle Wortlaut.

Für alle Eiligen nur ein paar Zitate:

Zu Spiritualität und Menschlichkeit:
..Wenn es uns schwer fällt, ernstlich zu weinen oder herzlich zu lachen, dann hat unser Niedergang und der Prozess unserer Verwandlung von einem „Menschen“ in etwas anderes begonnen..

Vorbildlichkeit und Treue:
»Wer in den kleinsten Dingen zuverlässig ist, der ist es auch in den großen, und wer bei den kleinsten Dingen Unrecht tut, der tut es auch bei den großen«

Vernünftigkeit und Liebenswürdigkeit:
...Die Vernünftigkeit dient dazu, übermäßige Gefühlsbetontheit zu vermeiden, und die Liebenswürdigkeit dazu, Übertreibungen in der Bürokratie sowie beim Erstellen von Programmen und Plänen zu vermeiden....

Liebe und Wahrheit:
...Die Liebe ohne Wahrheit wird nämlich zur Ideologie des destruktiven „Alles-Gutheißens“, und die Wahrheit ohne Liebe zur blinden „Buchstaben-Justiz“....

Möchten Sie nicht den ganzen Text lesen?

Statistisches

Nach längerer Pause wieder ein bisserl Statistik unseres online PfarrMagazines:

Im Jänner 2016 gab es 7.577 Seitenaufrufe, wieder einmal ein starker Monat. Die meisten Aufrufe zählten wir am 26.1., nämlich 395 an einem Tag.

Unsere Leserinnen und Leser kommen wieder aus vielen Ländern


Ca. 20% unserer Leserinnen und Leser lesen die Infos über mobile Geräte mit Andoid (11%) und Apple-Geräten (9%).

Danke unseren treuen Leserinnen und Lesern. Wir werden uns auch 2016 bemühen, Interessantes aus unserer Pfarre und der Kirche zu berichten.

Auch für unsere eher statischen Webseiten im System der Erzdiözese Wien gibt es eine Statistik (Google Analytics). So 100-200 Mal pro Tag wird die Seite aufgerufen, wobei die Hälfte der Besucher nur die Einstiegsseite (dort ist auch der Kalender) angewählt hat, 12% sich über die Firmung informiert haben, 5% über die Gottesdienste, 4% über unser Pfarrteam. Dann wird es schon "dünner". 2 Minuten verweilt der durchschnittliche Besucher oder auch die durchschnittliche Besucherin auf unserer Seite.