Montag, 31. Oktober 2016

Ich geh mit meiner Laterne

Alle Kinder sind zum Laternenfest, das vor der katholischen Pfarrkirche am Montag, den 14. November um 16:30 beginnt, herzlich eingeladen. Über den Hl. Martin, der der eigentliche Ursprung dieses Festes ist, kann man sich in Wikipedia sehr ausführlich informieren. Aber man kann auch ohne dieses Wissen ein sehr fröhliches Laternenfest feiern!


Ruhestandsgeschichten


Heute, am 31. Oktober ist der letzte Arbeitstag von Maria Jaschok, früher hätte man Pfarrerköchin gesagt, aber das trifft ihr Arbeitsgebiet nicht: Sie hat für das Pfarrteam gekocht und die Wohnungen betreut. Daneben hat sie ehrenamtlich viele schöne Plakate künstlerisch gestaltet und auch sonst viel Künstlerisches geschaffen, was sie hoffentlich weitermachen wird. Sie wird also mit 1. Novemberr 2016 ihren wohlverdienten Ruhestand antreten. Frühpension, werden manche nach dem Blick aufs Foto vermutet haben, nein es ist die Regelpension.

Heute hat sie zum Abschied wie beim Beginn ihrer Tätigkeit im Pfarrhof vor 23 Jahren Fleischlaberl gekocht - nicht dieselben, wie Manfred Plattner, einer unserer Pastoralassis
tenten, bemerkte.

Und heute wurde Ihr die Krone als Dank des Pfarrteams aufgesetzt. Und Nachfolgerin Christa sieht dabei zu.

Danke, Maria, und alles Gute für die Zukunft!

Foto: G. Braunsteiner
Schnappschüsse: M. Plattner

Sonntag, 30. Oktober 2016

Allerheiligen oder All Hallows

"Halloween (von All Hallows' Eve, der Abend vor Allerheiligen) benennt die Volksbräuche am Abend und in der Nacht vor dem Hochfest Allerheiligen, vom 31. Oktober auf den 1. November" sagt Wikipedia.

Obwohl dieser Abend, an dem viele ihre Tür verriegeln, seinen Namen aus dem christlichen Fest Allerheiligen bezieht, scheint sich die Kirche darüber nicht zu freuen. Lesen Sie das in einem Artikel vom Jugendseelsorger in Wien, Michael Scharf.

Man kann sich natürlich auch fragen, ob unsere katholische Kirche nicht die Kraft und Lust hätte, solche unglaublich verbreiteten weltlichen - früher hätte man wohl gesagt, heidnische Bräuche - in den eigenen Festkreis zu integrieren, wie das bei etlichen Bräuchen unserer Ur-Ur-Ur... Ahnen ja durchaus gemacht worden war (es gibt ja die Theorie, dass die Kirche aus einem keltischen Totenfest um diese trübe Zeit das Fest Allerseelen gemacht hat). Denn die große Verbreitung von Halloween hat sicher mit den damit zusammenhängenden guten Geschäften zu tun, aber auch mit Dingen, die tief drin in uns verborgen sind.

Denn selbst der Hl. Wolfgang, dessen Fest am 31. Oktober, also dem Aktionstag der Halloweener, gefeiert wird, kam nach den Legenden ohne die böse Fratze des Teufels nicht aus, um in St. Wolfgang Hackel-werfend sein Kirchlein zu bauen. Hier sind zwei dieser Legenden:
Der hl. Wolfgang, der 982 Regensburg heimlich verließ, flüchtete sich in die Einsamkeit des Falkensteines, um dort als Einsiedler zu leben. Später begab er sich herab an den See, wo er in einem Felsen seine Klause aufschlug. Von dort warf er sein Beil, das jetzt im Hochaltar eingemauert ist, und wo es niederfiel, sollte die Kirche stehen. Beim Bau derselben half ihm der Teufel gegen das Versprechen, ihm als Lohn die Seele des ersten Wesens zu geben, das die Kirche betreten würde. Der Heilige sandte aber zuerst einen Wolf hinein, den der Teufel zerriß.
Nach einer anderen Version wäre dem hl. Wolfgang, als er vom Falkenstein herabstieg, der Teufel erschienen, um den Heiligen zu verderben. Er setzte die Felsen ringsum in Bewegung, doch Wolfgang stemmte Rücken und Hände gegen die stürzenden Felsblöcke, die wie Wachs nachgaben. Aus Dankbarkeit für die Rettung beschloß er, sein Beil von sich zu werfen und an der Stelle, wohin es fallen würde, ein Kirchlein zu erbauen. Der Sturmwind trug das Beil weit weg und erst einige Tage später fand es der Heilige auf einer felsigen Anhöhe am See wieder. Hier erbaute er das kleine, 1369 durch Feuer zerstörte Johanneskirchlein.  
Quelle des Zitates: siehe hier.
Bild: Flügelaltar  Sankt Wolfgang in Grades, Kärnten
Text: W. Flandorfer

Ein lesenswerter Disput zur Willkommenskultur

R. Mitlöhner
P. Zulehner
 Im Web der Erzdiözese Wien gibt es dieser Tage einen lesenswerten Artikel, der aus einem Disput zwischen dem Chefredakteur der Furche (einer katholischen Wochenzeitschrift) Rudolf Mitlöhner  und dem Jesuiten Paul M. Zulehner entstanden ist. Vor allem sind die beiden Original-Artikel, auf die rechts oben auf dieser Seite der Diözeses verlinkt wird, lesenswert.



Ein kurzes Zitat:
"Man kann sich an den Fremden und Obdachlosen vorbei nicht ins Heil retten, sagt Jesus unmissverständlich (Mt 25,40)", ist ein Zitat aus der (längeren) Antwort Zulehners auf die Formulierung Mitlöhners in seinem Leitartikel "Die christlichen Kirchen – und insbesondere die katholische Kirche als größte Denomination – werden sich fragen müssen, wo und wofür sie stehen. Sie – und jeder einzelne Gläubige in ihnen – werden wieder verstärkt zum Leuchten bringen müssen, worum es ihnen zu tun ist: ihren Glauben, ihre Riten, ihre Tradition, ihre Werte. Sie werden sich aber auch selbstkritisch fragen müssen, ob sie nicht aus falsch verstandener Nächstenliebe oder aus Naivität oder aus dem Bedürfnis, einmal auf der „richtigen Seite“ zu stehen, dem Vorschub geleistet haben, was als „Willkommenskultur“ für jene Verwerfungen mitverantwortlich war, mit denen wir jetzt konfrontiert sind"

Aber am besten lesen Sie selbst.

Samstag, 29. Oktober 2016

Kindergottesdienste

Unser Kinderliturgieteam lädt wieder zu den nächsten Gottesdiensten ein:
  • Dienstag, 1.11. Allerheiligen - Kindergottesdienst um 9:30 in der Friedshofskapelle
  • Sonntag, 6.11. Kindergottesdienst um 9:30 im Pfarrzentrum
  • Sonntag, 13.11. Familienmesse um 9:30 in der Kirche

Herzliche Grüße,
das Kinderliturgie-Team

Post aus beziehungsweise zu Yei

Lage des Südsudan, Markierung zeigt Yei,
wo die Schwestern arbeiten.
Schwester Christa Petra aus unserem Kloster St. Koloman in Stockerau hat uns ein paar Infos zur Arbeit der Schwestern im Südsudan geschickt, wo ja tragischerweise vor einiger Zeit die Ärztin, Schwester Veronika, von einem Soldaten am Weg zum Spital ermordet worden war. Wir Stockerauer unterstützen, organisiert vom Arbeitskreis Weltkirche - geleitet von Walter Pusch jun. -, Projekte in diesem jüngsten Land der Welt, wo der wirkliche Bürgerkrieg tobt (ein link zu unseren Beiträgen zum Südsudan).

Liebe Sr. Christa Petra,
Grüße aus Nairobi, Kenia. Ja, ich und Sr. Carmen aus Argentinien sind in Nairobi, Kenia, weil wir wegen des Konflikts noch nicht in den Süd Sudan einreisen können, obwohl wir den tiefen Wunsch haben, zurückzukehren.
Einige der Frauen, denen wir durch das Projekt helfen, das Sie unterstützen, sind noch in Yei, damit vor allem die Gartenarbeit fortsetzt wird, um ihren Bedarf an Nahrung in diesen Tagen notdürftig zu decken. Ich erhielt einen Bericht, dass sie einiges von dem Getreide, das wir vor dem Konflikt gepflanzt haben, ernten konnten und ich konnte Ihnen durch das Projekt helfen, für Lebensmittel zu sorgen und einen Beitrag leisten, damit unsere Frauen und ihre Familien, die in Yei bleiben, infolge des Hungers in diesen Tagen Lebensmittel kaufen können.
St. Bahkita Health Center ist noch offen und dient den Kranken besonders den im eigenen Land Vertriebnen aus den umliegenden Dörfern von Yei und jetzt den Menschen in den Flüchtlingslagern in der Stadt Yei.
So auch  versuchen wir  aus der Ferne zu tun, was auch immer wir  können,. Unsere Mitarbeiter versuchen mit uns Kontakt zu halten und das Gleiche tun auch wir. 
Lasst uns weiterhin eins sein im Gebet für den Frieden in der Welt, vor allem für den Sudan.
Mit meinen besten Grüßen, Gott segne uns..
Sr. Beni, SSpS

In Bangalore in Indien ist zur Zeit die International Leaders Assembly (Internationale Versammlung der Oberinnen) des Ordens SSpS. Das ist der Orden der Schwestern hier in Stockerau im Kloster St. Koloman.

Hier als kleiner Einblick der Rückblick auf diese fünfte weltweite Versammlung dieses Ordens auf Youtube. Und hier ist der Youtube Channel für diesen Orden, wo man allerhand Interessantes finden kann. Die derzeitige weltweite Leiterin des Ordens ist Schwester Theresia aus Deutschland.

Eine eMail der Leiterin der hiesigen Provinz des Ordens aus Bangalore, Schwester Hemma, bietet ein wenig einen aktuellen Einblick. Schwester Christa Petra hat uns erlaubt, diese eMail zu publizieren. Schweser Hemma war auch bei der dreiwöchigen Versammlung in Bangalore dabei.


Liebe Christa Petra,
Heute hat uns Maria Thersia (die internationale Oberin) auf eine Nachricht von Radio Vatikan dieser Tage aufmerksam gemacht.
Papst Franziskus will offenbar Südsudan besuchen. Das gab der Erzbischof der Hauptstadt Juba, Paulino Lukudu Loro, nach einem Besuch bei Papst Franziskus an diesem Donnerstag gegenüber Radio Vatikan bekannt. Auf seine Einladung habe der Papst ihm geantwortet: „Hört zu, ich fühle mit euch. Ich leide und lebe mit euch. Ich will Südsudan besuchen.“ Der Erzbischof war gemeinsam mit dem Erzbischof der Episkopalkirche Südsudans, Daniel Deng Bul Yak, sowie dem Sprecher der presbyterianischen Kirche, Peter Gai Lual Marrow, in Audienz bei Franziskus, um ihn über die Lage im Südsudan zu informieren. Der junge Staat ist derzeit Schauplatz schwerer ethnischer Konflikte. (rv)
 Das hat große Freude ausgelöst, besonders bei Nancy, Jerly und Co - kannst dir vorstellen!
 Mittwoch abend haben Nancy, Jerly und Lucia von Veronikas Tod erzählt. Eleonora hat eine Powerpoint Präsentation über den genauen Verlauf des Geschehens bis hin zur Beerdigung gemacht - das ist schon heftig, aber auch sehr gut, weil man sich dann ein besseres Bild machen kann.
Beten wir weiter - es ist super, dass du / Ihr unsere Schwestern dort so unterstützt - die brauchen das ganz dringend.
Gute Nacht aus Bangalore!
Hemma

Bilder: Aus dem Youtube Video.

Drei interessante Veranstaltungen

Elisabeth Weber, Leiterin der Katholischen Frauenbewegung in Stockerau,  hat uns auf 3 Veranstaltungen bzw. sogar Workshops zu aktuellen Themen unserer Gesellschaft hingewiesen.

  • Dagegenhalten! Argumente liefern, Angst nicht schüren!
  • Geflüchtet. Biografische und familiengeschichtliche Erfahrungen in Österreich mit Flucht und Vertreibung.
  • Verschleiert? Unser Bild von Frauen im Islam
Alle drei Veranstaltungen versuchen, aktuelle Ängste vor fremden Kulturen, anderen Menschen, anderen Bräuchen und anderen Religionen durch Information zu nehmen. Leider sind alle Veranstaltungen nicht in Stockerau, sondern in Wien, St. Pölten oder z.B. in Gänserndorf. Aber wahrscheinlich lohnen sich die zusätzlichen Kilometer. Dafür ist die Teilnahme überall kostenlos.

Hier die Details:


Dagegenhalten! Argumente liefern, Angst nicht schüren!
Immer öfter sind wir im Bekanntenkreis, am Arbeitsplatz oder am Stammtisch mit Aussagen konfrontiert, die gegen Menschenrechte, gegen Menschen anderer Herkunft oder – mehr oder weniger offen – gegen Grundlagen der Demokratie gerichtet sind. Um da nicht zu verstummen und zu erstarren, ist es wichtig zu verstehen, was sich in diesen Gesprächssituationen tatsächlich abspielt und welche Handlungsmöglichkeiten uns offenstehen. In diesem Workshop wollen wir uns über solche Situationen austauschen, um in Zukunft auch anders reagieren zu können. Bei derartigen Auseinandersetzungen ist der "Bauch" sehr viel mit im Spiel. Deshalb hilft es, hier nicht nur beim "darüber Reden" zu bleiben, sondern Situationen aus unterschiedlichen Perspektiven selbst zu erfahren und anschließend darüber zu beraten. Eine Veranstaltung der Niederösterreichischen Arbeiterkammer.

Zielgruppe: politisch interessierte Personen, BetriebsrätInnen, Bildungsverantwortliche u.a.
Beitrag: Die Teilnahme ist kostenlos

Dieser Workshop findet dreimal statt:
Gänserndorf: 8. November 2016, 17:00 - 21:00
Wr. Neustadt: 21. November 2016, 17:00 - 21:00
St. Pölten: 25. November 2016, 15:00-19:00
Näheres und Anmeldung hier


Geflüchtet. Biografische und familiengeschichtliche Erfahrungen in Österreich mit Flucht und Vertreibung.
Flucht und Vertreibung gehen uns alle an. Viele heutige ÖsterreicherInnen kennen in ihrer persönlichen Biografie oder in ihrer Familie Geschichten von Flucht, Vertreibung – und Ankommen, manche auch von Fluchthilfe. In diesem Workshop wollen wir diesen Geschichten zu Flucht und Vertreibung mittels eines lebens- und familiengeschichtlichen Gesprächskreises und mit soziodramatischen Ansätzen einen Erzähl- und Reflexionsraum geben. Der Workshop richtet sich dabei an Menschen, die über ihre eigenen Erfahrung oder die ihrer Familien ins Gespräch kommen wollen und gleichzeitig an solche, die aus der heutigen Perspektive der Aufnahmegesellschaft zuhören und nachfragen wollen. So soll die Reflexion der Vergangenheit beim Verständnis und bei der Gestaltung der Gegenwart hilfreich werden. Leitung gemeinsam mit Dr. Gert Dressel (IFF, Univ. Klagenfurt). Eine Veranstaltung des Österreichischen Instituts für Erwachsenenbildung, unterstützt durch die Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung.

Zielgruppe: Menschen mit biografischen oder familiengeschichtlichen Erfahrungen zu Flucht und Ankommen; in der Unterstützung von Menschen mit Fluchterfahrung Engagierte, ErwachsenenbildnerInnen, Interessierte
Wann: 11. November 2016, 9:30 - 17:00
Wo: Bildungshaus St. Hippolyt, St. Pölten
Beitrag: Die Teilnahme ist kostenlos
Näheres: Anmeldung und Nachfragen hier

Verschleiert? Unser Bild von Frauen im Islam
Die Unterdrückung von Frauen im Islam erscheint im Westen als recht unumstrittene Wirklichkeit – Kopftuch und Schleier gelten als sichtbares Symbol dafür. Im Kontrast dazu wird die Gleichberechtigung der Geschlechter in westlichen Gesellschaften als recht fortgeschritten wahrgenommen. Doch ist es so einfach? In diesem Workshop wollen wir uns mit dem Bild auseinandersetzen, das wir uns von Frauen und von Geschlechterverhältnissen im Islam und in islamischen Gesellschaften machen. Die Sichtweise von islamischen Feministinnen auf den Islam und ihre Herkunftsgesellschaften – aber auch auf Geschlechterverhältnisse und Feminismus im Westen – kommt dabei zur Sprache. Die Auseinandersetzung damit kann uns dabei helfen, einen differenzierten Blick auf den Islam ebenso zu stärken wie den Status der Gleichberechtigung in westlichen Gesellschaften näher unter die Lupe zu nehmen. Methodisch arbeiten wir mit den Erfahrungen und inneren Bildern der Teilnehmerinnen ebenso wie mit Abbildungen und Zitaten. Psychodramatische Zugänge helfen dabei, eigene Standpunkte und Erfahrungen in Szenen und Aufstellungen zu erkunden. Sozialwissenschaftliche Inputs ergänzen die Analysen.

Leitung: Katharina Novy, Ines Hofbauer, Trainerin für kulturelle Vielfalt und globales Lernen
Zielgruppe: interessierte Frauen
Wann: 26.November 2016, 9:00 - 17:00
Wo: Grünes Haus, Lindengasse 40, 1070 Wien
Beitrag: Die Teilnahme ist kostenlos.
Näheres und Anmeldung im Anhang und hier: 

Sonntag, 23. Oktober 2016

Gehet hinaus und lehret alle Völker

Das sind die Worte Jesu im Evangelium, auf denen Mission basiert. Und heute wurde der Sonntag der Weltmission weltweit in den katholischen Sonntagsmessen gefeiert. Bei uns in Stockerau bereitet diese Gottesdienste seit über 40 Jahren der Arbeitskreis Weltkirche vor, heuer verstärkt durch den hervorragend singenden Chor der Neuen Mittelschule Informatik. Mitreißend wurden 8 Songs zu den einzelnen Teilen der Messe gesungen und gespielt, wobei Religionslehrerin Marion Majdan, die die Organisatorin war, von
Kollegen und Kolleginnen unterstützt wurde.

Kaplan Tomasz Iwandowski feierte mit einer vollen Kirche die Messe und predigte über das heutige Evangelium vom betenden Pharisäer und vom betenden Zöllner, der eine selbstgefällig (so ungefähr nach Albert Lortzing zitiert: Herr, ich bin gut und weise...) und der andere mit der einfachen Bitte an Gott, dass er ihm gnädig sei. Pharisäer waren die Schriftgelehrten, eine Oberschicht, Zöllner die schlecht beleumundeten Steuereintreiber der bei den Juden sehr ungeliebten römischen Besatzer.

Beim Ausgang sammelte die Katholische Jugend mit dem Verkauf von Süßem und Saurem zum Beispiel für ein Projekt in Nigeria, einem Land, das von Terror zwischen verschiedenen Religionen, hauptsächlich Christen und Moslems zerrissen ist. In diesem Projekt werden christliche und moslemische Jugendliche gemeinsam erzogen und in die Religionen eingeführt.

Hier gibt es einige Fotos von diesem Gottesdienst.

Samstag, 22. Oktober 2016

Audienz beim Papst Franziskus

Sie oder Ihre Großmama möchten einmal eine Audienz bei Papst Franziskus erleben? Die Reise nach Rom ist Ihnen zu mühsam oder ihrer Großmama  nicht mehr möglich? Es gibt eine Möglichkeit live dabei zu sein und das in Ihrem Wohn- oder Computerzimmer oder auch mobil auf Smartphone oder Tablet, wo immer Sie sich aufhalten. Denn viele Audienzen oder Papstmessen werden am Youtube-Kanal des Vatikan seit einiger Zeit live übertragen.

Hier gehts in  den Vatikan.

Die nächsten geplanten Live-Übertragungen finden Sie unter der Überschrift "Upcoming live streams". Und natürlich können Sie sich die Liveübertragungen auch später als YouTube-Video ansehen. Aber schon Opus (nicht Dei) wusste es: Live ist Live.

Fotos: Die Audienz vom Samstag, 22.10.2016, vormittags.

Freitag, 21. Oktober 2016

Zur Krönung die Krönungsmesse

Es muss ja wirklich der Einfluss der Hl. Cäcilia sein, dass in Stockerau und Umgebung im Kreis der Pfarren soviel Musik ertönt. Darunter auch die Krönungsmesse, die der Gesangs- und Musikverein Stockerau mit der Singgemeinschaft Ravelsbach und dem Orchester Il Suono Armonico am 20. November in unserer Stadtpfarrkirche aufführt. Den Stab wird Attila Nagy führen.



Etwas Sonores gefällig?


Fotos aus Facebook
Das Quartetto:Sonoro spielt wieder einmal. Diesmal am Samstag, den 5.
November um 18:00  in der Kirche in Niederhollabrunn.

Es spielen für Sie Herbert Kamleitner (Violine) Veronika Geier (Violine) Karina Ille (Viola) Karoline Haberl (Violoncello)
Alles weitere gibt es am Plakat links zu lesen. Klicken Sie einfach rauf.


Allerheiligen und Allerseelen im Schaukasten

Unsere preisgekrönten Schaukastengestalterinnen (hier ist kein großes I notwendig) haben 2 Plakate für die beiden Festtage für unsere Schaukästen gestaltet, die wir Ihnen hier online präsentieren. Die Termine für diese zwei Feiertage finden Sie als online Fan am besten hier in unserem online Wochenblatt, genannt die ganze Woche, aber natürlich im Google Kalender der Pfarre, der hier zu finden ist.



Allerseelen-Einladung

Wie schon seit einigen Jahren üblich schreibt Pfarrer Markus Beranek Anfang Oktober an alle, die laut den Aufzeichnungen der Pfarre einen Angehörigen verloren haben, einen Brief. Hier ist der Text:
Grüß Gott!
Seit dem letzten Allerseelentag mussten Sie von einem
lieben Menschen in Ihrem Umfeld Abschied nehmen.
Wir laden Sie, Ihre Familie und Ihre Bekannten und
Freunde deshalb sehr herzlich zur Eucharistiefeier
am Mittwoch, 2. November 2016 um 18.30 Uhr
in die Pfarrkirche Stockerau ein.
 
Wir werden dort aller Verstorbenen des vergangenen
Jahres gedenken, für sie eine Kerze entzünden und sie so der Liebe und der Zuwendung Gottes anvertrauen.
 
Vielleicht kann der Gottesdienst so ein kleines Zeichen
der Verbundenheit sein, dass auch wir in unserer Trauer
nicht alleine auf dem Weg sind.
 
Ich heiße Sie in unserer Pfarrkirche herzlich willkommen
und freue mich, wenn Sie mit uns den Gottesdienst
feiern.
Ihr Pfarrer
Markus Beraenk
Vielleicht gibt es den einen oder anderen unserer Leserinnen und Leser, die auch Angehörige verloren haben, ohne dass die Pfarre Stockerau davon Kenntnis hat. Sie sind natürlich genauso herzlich zu dieser Feier und diesem Gedenken eingeladen!

Donnerstag, 20. Oktober 2016

Wir gratulieren der jungen Dame!

Unsere Truhenorgel ("die Orgel") feiert am 6. November ihren 3. Geburtstag und Johannes Lenius als einer der Väter hat sich zum Festtag allerhand einfallen lassen. Natürlich gibt es auch eine Geburtstagstorte, die unter dem Jubel der Pfeifen und des Glockenspiels angeschnitten werden wird. Am Plakat finden Sie alles Nähere. Wenn Sie mehr über das junge Leben des Geburtstagskindes erfahren wollen, dann hilft Ihnen diese Seite weiter.


Die Hl. Cäcilie ruft

Man merkt schon, dass im November die Hl. Cäcilie, die Patronin der Kirchenmusik, ihren Festtag am 22.11. hat. Denn heute sind gleich 3 Hinweise auf kirchenmusikalische Höhepunkte in der Redaktion eingetroffen. Zwei davon präsentieren wir hier. Dem Geburtstagskind widmen wir doch einen eigenen Artikel.

Am 1. November ist auch heuer wieder Allerheiligen und da im Gegensatz zur Friedhofsbesuchpraxis dieser Festtag kein Tag der Toten sondern einer aller Heiligen ist, gibt es eine feierliche Festmesse , zu der unser Kirchenchor geleitet von Beate Kokits feierliche Musik beisteuert.

Am 12. November spielt Johannes Lenius zum Wochenschluss am Samstag nach der Abendmesse eine Orgelvesper mit Werken von Muffat, bach, Frescobaldi und anderen.

Alles andere finden Sie am Plakat, das sie per Klick oder Touch vergrößern können.


Eindrücke vom BIldungstreff

Eine sehr erfolgreiche Veranstaltungsserie in der Pfarre Stockerau ist der Bildungstreff, den seit vielen Jahrzehnten die Katholische Frauenbewegung organisiert. In diesem Jahr unter besonders erschwerten Bedingungen, weil das Pfarrzentrum als Veranstaltungsort wegen der Renovierung nicht zur Verfügung steht. Viele Jahre hat Hedi Baumgartner diese Veranstaltungsreihe organisiert, jetzt ist seit einiger Zeit Helene Hufnagl am Ruder.

Heli Hufnagl hat uns auch ein paar Fotos geschickt. Vielleicht auch, damit alle, die keinen Platz mehr in den Veranstaltungen mehr gefunden haben, weil sie "ausverkauft" waren, sehen, was sie versäumt haben.

Fotos: H. Hufnagl

Mittwoch, 19. Oktober 2016

Zusatztermin Bildungstreff - Backen im Advent

Helene Hufnagl hat uns gebeten, Sie zu informieren, dass wegen des guten Besuches ein Zusatztermin eingeschoben wurde:

BACKEN IM ADVENT - Zusatztermin
Sie nehmen einen Teller Weihnachtsbäckerei mit nach Hause
Di, 22.11. 18:00
Ort: Neue Mittelschule Ost
Ref.: Gerda Zipfelmayer Kosten: € 10,00 plus Material

Dienstag, 18. Oktober 2016

Und noch ein Beispiel aus der Weltkirche

Am 23. Oktober ist Sonntag der Weltmission. Schwester Christa Petra vom Kloster St. Koloman hat uns eine interessante Projektpräsentation geschickt, die sie mit diesen Worten begleitet:

Sr. Christa Petra
Hier die Hostels der SSpS-Provinz Indien Nordost.Bolognia, wo Ihr (sie schreibt an den Arbeitskreis Weltkirche in Stockerau) auch schon geholfen habt und vor allem Tripura. Dorthin gehen weiterhin die 1000 € jährlich. In diesem Gebiet kann nicht gebaut werden, das Wasserproblem ist virulent aber nicht lösbar. Gegenüber in Pakistan / Indien / Kaschmir gibt es schon heftige Konflikte wegen der erhöhten Wasserentnahme Indiens…
Liebe Grüße
Sr. Christa Petra

Hier gehts zum PDF-File mit der Präsentation.
Beispielseite aus der 16-seitigen Präsentation.

Weltkirche konkret

Zum Sonntag der Weltkirche, der am 23. Oktober gefeiert wird, hat uns ein schönes, konkretes Beispiel erreicht, wie Helfen funktioniert.

Hier liegt Wahacootte
Schwester Carmen in Sri Lanka ist Leiterin eines Hauses "Mount Madona Home" in Sri Lanka, das auf die Bedürfnisse von Frauen und Mädchen ohne Hilfe abgestimmt ist. Das Haus liegt in einem ländlichen Gebiet namens Wahacootte (Bild rechts) und die Schwestern haben die österreichische MIVA (eine Gesellschaft, die auf die Hilfe für die Weltkirche spezialisiert ist) um ein Fahrzeug ersucht und bisher 1 Million Rupien gesammelt (ca. 6200 €). Sie kennen unsere Sri Lanka Spezialistin Maria Groll (ehemalige Professorin an unserem Gymnasium), die schon lange in diesem Land Gutes tut. Auf Vermittlung von Maria Groll, die auch im Stockerauer Arbeitskreis Weltkirche arbeitet, werden wir Stockerauer 1000€ aus dem Geld, das Sie uns spenden, dazulegen.

Übrigens ist das Motto des Hauses Mount Madona Home: "Ein Mensch ist mehr wert als die ganze Welt". Wenn Sie jetzt etwas spontan spenden möchten, dann finden Sie alle Daten in unserem PfarrWeb.

Hier ist noch der Original-Text des Briefes, dessen Inhalt oben zusammengefasst ist, in englischer Sprache. Das Original des Schreibens finden Sie als Bild links oben.


Mount Madona Girls Home,
Good Shepherd Convent,
Wahacootte,
Sri Lanka.

11.09.2016

Arbeitskreis Weltkirche der Pfarre Stockerau,
Kirchenplatz 3, A 2000 Stockerau

Requesting your financial support to get a vehicle

The Sisters of the Good Shepherd are an International Congregation. Here in Sri Lanka our main
house is Good Shepherd Convent,  Nayakakanda.
Today we the sisters of the Good Shepherd minister to people of all ages, ethnic groups and religions all over Sri Lanka.

Die St. Anthony Kirche in Wahacootte
Our motto is "One person is worth more than the whole world" and thus we aim at uplifting and empowering those in the margins very specially the poor and downtrodden. We do this through our various ministries of child care, rehabilitation, crisis intervention, village development, protection and care of life, counseling centers, prison ministry etc.

"Mount Madona Home"(MMH) is located in Wahacotte and responds to the needs of helpless women and girls. Our present need is a transport facility as this home is situated in a rural area. We are requesting your financial support to get a vehicle from MIWA organization in Austria. Already we have collected one million rupees. It is really a very little since the vehicles are very expensive today in Sri Lanka. Please help us to increase our finance. So that we can get the support from the MIVA organization, I came to know you through Mrs. Maria Groll, Am Sonnwendberg 5, A-2100 Leobendorp, Austria.

We would very much appreciate your kind help in our needy moment. May God Bless you.
Yours truly,

Sr. Carmen Handapangoda,
Local Leader.

(Foto der Kirche aus Google Maps)

Einkehren im Dezember

Franz Forsthuber ist zwar als Pfarrer von Spillern in den Ruhestand getreten, aber er ist weiter in der Seelsorge tätig. Diesmal gestaltet er den schon traditionellen Einkehrtag der Frauen im Dezember am Tag des Hl. Nikolaus im Kloster St. Koloman. Bitte um Anmeldung, am besten gleich, aber für Unentschlossene  ist noch mehr als ein Monat Zeit dafür - bis spätestens 28. November. Aber in den Kalender kann man es schon einschreiben. Hier ist das Plakat.



Sonntag, 16. Oktober 2016

Die Kuschelkirche philosophiert

Ein lesenswerter und origineller Beitrag über gefallene Zeiger.
Hier der link.

Menschen wie ihnen gehört das Himmelreich

Das steht am Plakat, das für den Sonntag der Weltmission 2016, am Sonntag, den 23. Oktober, wirbt. In Stockerau wird die Halbzehnuhrmesse von unserem Arbeitskreis Weltkirche gestaltet, der den Chor der Neuen Mittelschule (NMS) unter Leitung ihrer Religionslehrerin Marion Majdan zur Mitwirkung gewinnen konnte.
Anschließend an diese Messe wird die Jugendaktion "Süß und sauer, faire Power" stattfinden. Hingehen, dabei sein.

Wir haben die beiden Plakate, die im Schakasten neben der Kirche hängen, für Sie abfotografiert.
Jugendaktion

Unter www.missio.at gibt es alle Informationen.



Ein Abend an der Grenze

Am 11.11.2016 gibt es für alle Mobilen unter uns in Laa/Thaya eine sicher interessante Veranstaltung zum Thema Asyl als Menschenrecht, auf die uns Elisabeth Weber, die Leiterin der Stockerauer KFB (Katholische Frauenbewegung), aufmerksam gemacht hat.  Alles Weitere lesen Sie bitte im Plakat, das Sie mit einem Klick vergrößern können.


Eine ganz normale Sonntagsmesse

Und doch mit "Glanzpunkt", nämlich einer musikalischen Gestaltung durch den Chor 20th Century Vox geleitet von Manfred Bohn und einer Predigt über die von Pfarrer Markus Beranek zurecht als "wüst" bezeichnete Lesung des heutigen Tages aus dem alten Testament, wo Moses am Berg zu seinem Gott betet, dass die Israeliten die Schlacht gegen den Heerführer Amalek gewinnen. Und überhaupt ging es heute auch im Evangelium um das Bitten und die Erfüllung der Bitten. Das Evangelium endet mit der etwas pessimistischen Frage Jesu an die Jünger:  "Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde noch Glauben vorfinden?" (Evangelium nach Lukas 18,1-8).
Buch Exodus 17,8-13.In jenen Tagen kam Amalek und suchte in Refidim den Kampf mit Israel, da sagte Mose zu Josua: Wähl uns Männer aus, und zieh in den Kampf gegen Amalek! Ich selbst werde mich morgen auf den Gipfel des Hügels stellen und den Gottesstab mitnehmen. Josua tat, was ihm Mose aufgetragen hatte, und kämpfte gegen Amalek, während Mose, Aaron und Hur auf den Gipfel des Hügels stiegen. Solange Mose seine Hand erhoben hielt, war Israel stärker; sooft er aber die Hand sinken ließ, war Amalek stärker. Als dem Mose die Hände schwer wurden, holten sie einen Steinbrocken, schoben ihn unter Mose, und er setzte sich darauf. Aaron und Hur stützten seine Arme, der eine rechts, der andere links, so daß seine Hände erhoben blieben, bis die Sonne unterging. So besiegte Josua mit scharfem Schwert Amalek und sein Heer.
Ubrigens weiß Wikipedia allerhand über Amalek:  Die Amalekiter waren ein Stamm im Land Kanaan, der in der Frühzeit Israels mit den Hebräern um den Landbesitz kämpfte. Sie gelten in der Bibel als Nachkommen Esaus, des Sohnes von Isaak und älteren Zwillingsbruders von Jakob (Buch Genesis 36,12). Amalek soll der Enkel Esaus gewesen sein. Ist aber alles schon lange her, etwa 4800 Jahre...

Zum Ende der Messe lud Pfarrer Markus Beranek noch zur Halbzehnuhrmesse am nächsten Sonntag, dem Sonntag der Weltmission, aber auch zu einer Führung durch die Baustelle des Pfarrzentrums durch Geri Braunsteiner. In den zwei Bildern machen Sie einen Blick in die neue Küche im alten Gwölb. Wir sind schon auf die g'wölbten Küchenkastln gespannt.




Samstag, 15. Oktober 2016

Vater unser im Himmel

So heißt das Thema des nächsten Glaubensgespräches, eine Veranstaltungsserie, die unsere Legio Mariens jeden Monat, diesmal am Donnerstag, den 20. Oktober ab 19:30 organisiert. Alles Weitere sehen Sie am Plakat.


Stunden der Barmherzigkeit

Wer sich um Barmherzigkeit bemühen möchte - es lohnt sich - hat jeden Monat dazu die Möglichkeit. Die Pfarre organisiert nämlich regelmäßig eine Stunde der Barmherzigkeit. Vielleicht möchten Sie die Termine dieses Jahres in Ihren Kalender eintragen? Hier sind sie:
Mi 07.12., 21:00 (Maria Empfängnis)
Sa 31.12., 23:00 (Sylvester)
Do 02.02., 19;30 (Maria Lichtmess)
Mi 01.03., 19:30  (Aschermittwoch)
Fr 31.03., 19:30 (nach Bußgottesdienst)
Sa 06.05.,  19:30 (vor Diakonweihe)
Do 22.06., 19:30 (vor Herz Jesu Fest)
Und Ingrid Sachata hat uns eine schöne Grafik zum Thema gezeichnet.

Freitag, 14. Oktober 2016

Eine Arche mit einer Kapelle - und das schon 10 Jahre

Zehn Jahre sind heute fast schon eine Ewigkeit, daher muss ein zehnjähriges Jubiläum gefeiert werden. Die Kapelle im Landespflegeheim mit dem schönen biblischen Namen Arche wurde vor 10 Jahren eingeweiht. Pfarrer Markus Beranek hat uns dazu ein Bild und einen Bericht geschickt.
Letzten Samstag, am 8. Oktober,  haben wir in der Arche das 10 Jahres Jubiläum der Kapelle gefeiert, da das Haus heuer auch 10 Jahre alt ist.
Damals wurde unter Wolfgang Bruckner als Direktor ein neuer Name für den Neubau neben dem früheren Kolomansheim gesucht. Die Entscheidung fiel mit der biblischen Anspielung auf  die „Arche“ als Ort, wo das Leben geborgen ist und bewahrt wird. Der Gottesdienst wurde mitgestaltet vom Chor der Musikschule und vom Chor der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter  der Arche.

Am Ende wurden Rudolf und Josefine Muth für 40 Jahre ehrenamtlichen Mesnerdienst (schon Vorgängerheim, dem Kolomansheim) geehrt. Das Kreuze mit dem Nagel als Korpus erinnert an die vielen alltäglichen Dinge, die sie so treu und verlässlich tun und gleichzeitig dran, dass sie eine Verbindung zur Pfarre herstellen.

Wolfgang Bruckner haben wir für seine Engagement in seiner Zeit als Direktor der Arche für die Verbindung zur Pfarre gedankt. Ihm war die Namensfindung ein großes Anliegen und vieles, was heute den Kontakt zur Pfarre herstellt, ist in seiner Zeit entstanden: Der regelmäßige Gottesdienst in der neuen Kapelle, der Abschluss der Fronleichnamsprozession, die Ehrenamtlichen aus der Pfarre, die Projekte der Firmvorbereitung, die im Haus laufen. Sein Kreuz erinnert an die Kapelle: Das Stroh und der Beton, der für die mühsamen Dinge steht, die wir im Leben auch erfahren, aber das Kreuz ist nach oben offen für Entwicklung, Aufbruch und Wachstum.

Mein Dank gilt allen Ehrenamtlichen, die sich im Haus rund besonders auch rund um Gottesdienst und Krankenkommunion engagieren. Wir freuen uns sehr, dass Frau Direktor Tanzler und Ehrenamtsbetreuerin Theres Bauer  auch den Gottesdienst mitgefeiert haben. Michaela Tanzler hat den Dank auch von Seiten des Hauses ausgesprochen und es ist fein, dass es auch weiterhin eine gute Zusammenarbeit gibt.
 
Stadtpfarrer Markus Berank

Zum Bild: Von links Wolfgang Bruckner, vor Michaela Tanzler Direktor der Arche,  Rudolf und Josefine Muth, 40 Jahre Mesner in Kolomansheim und Arche, und Friedrich Kraft, der auch schon lange ehrenamtlich in der Arche tätig ist.

Koloman 2016

Vor 1004 Jahren wurde Koloman hier auf diesem Hollerbaum links neben dem Tor im Bild links - heute im Garten des Klosters St. Koloman - aufgehängt. Am 13. Oktober ist sein Festtag im Kalender der Heiligen. Darum versammelte sich eine Schar von Freunden des Heiligen an diesem Abend zu einem Festgottesdienst, der neben dem Baum begann und dann in der schönen, hellen Klosterkirche feierlich fortgesetzt wurde. Anschließend lud die Schwesterngemeinschaft zu einem Plausch in den Speisesaal ein.

Ein Jahr Flüchtlinge in Stockerau

Wir haben in diesem online PfarrMagazin die Veranstaltung "Ein Jahr Flüchtlingshilfe in Stockerau" am 12. Oktober angekümdigt. In Facebook gibt es nun einen Bericht, gezeichnet mit Radha & Alex,   über diese Veranstaltung, den wir hier für alle nicht-Facebooker wiedergeben.

Professionalität, Warmherzigkeit, Zivilcourage.
Wo? In Stockerau natürlich!


Der gestrige Info- und Vernetzungsabend war geprägt von intensivem Austausch und großer Freude am gemeinsamen Arbeiten. Der Raum der Sonne im Veggie Bräu verlieh dem Zusammensein der ungefähr 50 – 60 Menschen eine besonders schöne Stimmung.

Von Ehrenamtlichen, Professionistinnen und Asylwerbenden wird berichtet, in welchen Bereichen sie sich in den letzten Monaten eingebracht haben und welche Erfolge unsere neuen Mitbürgerinnen und Mitbürger im Bereich der Integration erzielen konnten.