Samstag, 31. Dezember 2016

Sternsinger gesucht

Unser Kinderliturgieteam schickt noch einmal eine herzliche Einladung zur Teilnahme an der Sternsingeraktion.

Vom 2.1.- 5.1.2017 gibt es für ihre Kinder die Möglichkeit mit Frühstück ab 8 Uhr, Mittagessen ab 12 Uhr einen ganzen Tag unter Aufsicht im Pfarrzentrum und beim Sternsingen von Haus zu Haus zu verbringen.. Die Kinder gehen von 9-12 Uhr und von 14-17 Uhr Sternsingen.

Frühstück und Mittagspause können die Kinder im neuen Pfarrzentrum mit Mittagessen und Betreung verbringen. Gesucht werden noch fleißige Sternsingerkinder, Erwachsene zum Begleiten, Kuchen und Saftspenden.

Nähere Infos und Anmeldungen sehr gerne bei Lisa Pfeiler 0664 4210603.

Freitag, 30. Dezember 2016

Prosit 2017

Jetzt bleibt uns noch, Ihnen allen ein

Prosit Neujahr! 

zuzurufen. Der folgende Segenswunsch begleite Sie im Jahr 2017.






Der Herr segne dich und behüte dich;
Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;
Der Herr hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.
Amen.

Jahresschlüsse

Wo immer man hinblickt oder hinhört gibt es zum Jahresende Rückblicke. Wir stellen Ihnen zwei aus der katholischen Welt vor, die Sie vielleicht interessieren werden.

Einmal aus der Weltkirche - das Jahr des Papstes Franziskus:



Und so sieht die Katholische Kirche Österreichs das Jahr 2016. Und sie wagt sogar einen Ausblick auf das neue Jahr 2017.

Und Stockerau - das aufregendste und sichtbarste Ereignis des Jahres war doch wahrscheinlich das Projekt der Renovierung des Pfarrzentrums, jetzt P2 genannt. Und es ist rechtzeitig vor Weihnachten - wie geplant - fertig geworden, das ist bei einem so umfangreichen Projekt nicht selbstverständlich. Dieses neue Pfarrzentrum will 2017 mit Leben gefüllt werden und das geht mit dem Dreikönigsfrühstück am 6. Jänner bereits los. Am 15. Jänner wird es dann feierlich eingeweiht werden. Trotz der Sperre des Pfarrzentrums von Mai bis Dezember gab es in der Kirche und im Pfarrhof so viele wichtige Ereignisse, dass man das gar nicht leicht niederschreiben kann. Aber Sie können ja die 382 Artikel noch einmal nachlesen... Und 2017? Am 19. März können Sie wieder einen neuen Pfarrgemeinderat wählen und nach der Erneuerung der Mauern wird das Thema  der "inneren" Gemeindeerneuerung wieder in den Vordergrund treten.

Und in eigener Sache möchten wir noch Statistisches hinzufügen:

Seit Beginn dieses Weblogs - genannt online PfarrMagazin - im Mai 2012 gibt es 1790 Beiträge, davon 382 im abgelaufenen Jahr, mehr als einen pro Tag - natürlich nur im Durchschnitt. Sie haben unsere Seiten seit Beginn fast 300.000 Mal aufgerufen. Das sind immer so um die 8000 Zugriffe pro Monat.












Herzlichen  Dank, Ihnen unseren Leserinnen und Lesern.

Jahresschluß-Statistik

Am 31. Dezember ist um 17 Uhr die traditionelle Jahreschluß-Dankmesse in unserer Pfarrkirche. Bei dieser Messe werden wir in den Fürbitten auch die statistischen Zahlen unserer Pfarre hören. Online Leserinnen und -Leser wissen alles früher, dehalb möchten wir Ihnen hier schon heute die Statistik für Stockerau 2016 präsentieren.


  • 68 Kinder wurden getauft
  • 75 gingen zur Erstkommunion
  • 77 junge Leute stärkten sich fürs Leben mit dem Sakrament der Firmung
  • 10 Paare haben vor Gott geheiratet
  • 115 Menschen haben unserer Kirche verlassen
  • 10 sind wieder eingetreten und 
  • 94 wurden kirchlich begraben
Wer die letzten Jahre vergleichen möchte finden hier die Zahlen samt Bemerkungen von 2012, 2013, 2014, 2015. Für alle Bequemeren gibt es die Tabelle, die auch allen Mut geben kann, die die heurigen Zahlen vielleicht wieder einmal "erschreckend" finden. 

Für die Zellen mit dem *, haben wir leider keine Daten gefunden.


2012
2013
2014
2015
2016
Taufen
83
80
76
72
68
Erstkommunionen
77
87
79
84
75
Firmungen
78
100
100
77
77
Hochzeiten
16
15
18
6
10
Austritte
106
*
102
122
115
Eintritte
6
13
7
9
10
Verstorbene
*
96
97
126
94

Sonntag, 25. Dezember 2016

Stockerau feiert Weihnachten

 Weihnachten 2016 wird in die Stockerauer Pfarrgeschichte eingehen, denn erstmals fand die Krippenandacht der kleinen Kinder im neurenovierten P2 - Pfarrzentrum und zwar im vollbesetzten Saal statt, der nicht wiederzuerkennen ist. Ein hervoragender Ton und die professionelle Bühnenbeleuchtung waren zum ersten Mal im Einsatz und die Andacht war wegen des Krippenspiels, das Kinder aufführten, für die vielen Kleinen hochinteressant. Anschließend zogen alle Kinder samt Anhang durch die Sakristei in die "gesteckt volle" Kirche, wo die größeren Kinder die Krippenandacht feierten. Der bestbesuchte Gottesdienst des Jahres. Das abschließende "Stille Nacht" durch hunderte Kehlen gesungen ist schon was. Auf einer großen Projektionsleinwand wurde extra gedrehte Live-Videos mit pfarrbekannten Darstellerinnen und Darstellern gezeigt.

Schon einige Stunden später begann das musikalische Vorspiel der Christmette, wo sich der Kirchenchor und die Gottesdienstbesucher musikalisch abwechselten. In seiner Predigt zur Christmette nahm Pfarrer Markus Beranek Bezug zum Lied "Komm du Heiland aller Welt", das Bischof Ambrosius von Mailand schon im 4. Jahrhundert nach Christus geschaffen hatte (im Gotteslob hat es die Nummer 227). Es heißt dort:



Glanz strahlt von der Krippe auf, neues Licht entströmt der Nacht.
Nun obsiegt kein Dunkel mehr, und der Glaube trägt das Licht.
Am Ende der Mette standen viele noch einige Zeit vor der Kirche zusammen, um sich "Frohe Weihnachten" zu wünschen und sich am von der Jugend gebrauten Glühwein und Punsch zu wärmen.
So klang das Lied von unserem Stockerauer Kirchenchor unter Leitung von Beate Kokits gesungen:



Und hier ist die Predigt von Pfarrer Markus Beranek:

 


Am Morgen des Christtages besuchten viele Stockerauerinnen unn Stockerauer das Hochamt. Beate Kokits hatte mit ihrem Kirchenchor und einem kleinen Instrumentalsolistenensemble eine wunderschöne, französische Weihnachtsmesse ausgewählt, die Ruhe und Frieden in ruhigen Harmonien des endenden 19. Jahrhunderts ausströmte. Der Komponist ist Fernand de La Tombelle (1854-1928). Natürlich war im Fokus der Predigt von unserem Pfarrer der Prolog des Johannesevangeliums: Im Anfang war das Wort.

Hier finden Sie einiger Bilder mehr.








Samstag, 24. Dezember 2016

Gesegnete Weihnachten

Unseren treuen Leserinnen und Lesern möchte die Web-Redaktion auf diesem Weg etwas Schönes wünschen, nämlich



Gesegnete Weihnachten!

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Stockerau feiert Weihnachten

Wir möchten Ihnen hier noch kompakt die wichtigsten Gottesdienste von Weihnachten bis Neujahr zusammenstellen. Soweit nicht anderes vermerkt, sind alle Termine in der Stadtpfarrkirche.:

HEILIGER ABEND - Samstag, 24.Dezember
8-12 Beichtgelegenheit
15:00 Weihnachtsfeier der Stadt beim Belevede Schlössl
16:00 Krippenlegungsfeier speziell für Kinder und Familien
16:00 Hl. Messe im Pflegeheim Arche
20:00 Christmette im Kloster
22:00 Christmette, ab 21:30 Einstimmung mit Weihnachtsliedern

CHRISTTAG - Sonntag, 25. Dezember
8:00 Hl. Messe
9:00 Hl. Messe  im Kloster
9:30 Weihnachtshochamt  - Weihnachtsmesse von Fernand de La Tombelle (1854-1928, für Chor und Instrumente). Es singt der Kirchenchor Stockerau (Ltg.: Beate Kokits)
18:30 Hl. Messe

HL. STEPHANUS - Montag, 26. Dezember (Patron unserer Pfarrkirche)
8:00 Hl. Messe
9:00 Hl. Messe im Kloster
9:30 Festmesse – Hl. Stephanus - Musik: Chorale totale /Ltg.: Ulli Neuhold)
16:00 Hl. Messe im Städtischen Pflegeheim (Seminarraum)

SILVESTER Samstag, 31.Dezember
15:30 Dankmesse im Pflegeheim Arche
17:00 Dankmesse zum Jahresabschluss
17:30 Hl. Messe im Kloster
23:00 Stunde der Barmherzigkeit

NEUJAHR Sonntag 1. Jänner 2017 – HOCHFEST DER GOTTESMUTTER
9:00 Hl. Messe im Kloster
9:30 Hl. Messe
12:00 Hl. Messe in kroatischer Sprache
18:30 Hl. Messe

Weihnachtspost aus Sibirien

Schwester Agata vom Orden der Schwestern von St. Koloman, die in Sibirien arbeitet und deren Projekte vielleicht auch von Ihnen über unseren Arbeitskreis Weltkirche in Stockerau unterstützt werden, hat uns einen Weihnachtsbrief geschrieben. Einmal im Monat ist in Irkutsk auch eine Messe, wo für die Wohltäterinnen und Wohltäter in Stockerau gebetet wird.
Vielleicht haben Sie gestern in den Nachrichten auch den Bericht von den vielen durch Methylalkohol Vergifteten in Sibirien gehört. Dort arbeiten unsere Projektpartnerinnen. Hier ist der Weihnachtsbrief:


Stille Nacht, Heilige Nacht….
Christmas  2016

Картинки по запросу рождественские открытки


Liebe Wohltäter,

Am Anfang wünsche ich Ihnen allen, das Neugeborenen Jesus fülle Sie  mit Seiner Liebe, schenke Ihnen Friede, Segen Ihren Familien und Ihnen allen und dazu starke sibirische Gesundheit und noch lange, lange  Jahre.
Von ganzem Herzen Danke ich Ihnen allen für Ihre geistliche und materielle Hilfe, die haben wir von Ihnen immer wieder bekommen.
Tätigkeit unserer Schwestern Marcela und Tressa in Irkutsk ist die Arbeit mit den Kindern von Problemen Familien. Wir haben hier ein kleines Haus gekauft und die Kinder regelmäßig kommen hier vor der Schule und nach der Schule. Jeden Tag kommen ungefähr 13 – 15 Kinder. Die Eltern von diesen Kindern sind Alkoholiker oder Narkomanie. Unsere Schwestern sehr oft Familie von diesen Kindern  besuchen, probieren ihnen nicht nur materielle aber auch geistlich helfen. Die Kinder
Hier ist Irkutsk
kommen sehr gern  in unser “Haus der Hoffnung”.
Dieses Jahr war sehr notwendig die Renovierung von dieses Haus machen. Dort war sehr kalt und die Elektrizität war notwendig wechselt.  So haben wir Reparatur Elektrizität, Heizung, und Malen. Hilfe für Mutter, die von trinkendem Mann weggelaufen ist:
Noch einmal herzlichen Dank Ihnen allen. Wir sprechen Ihnen unsere Gebete für Sie und Ihre Familie. Einmal im Monat hier in Irkutsk ist für Sie Heilige Messe.

Ihre dankbare Schw. Agata SSpS

Anmerkung: Unter diesem Link finden Sie alles Wissenwerte zu unserem Arbeitskreis Weltkirche, auch ein Konto zum Spenden. Die Spenden können Sie von der Steuer abschreiben.

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Nächtlicher Glanz und was nicht sein soll...


Unsere Mesnerin, Marion Satra, hat uns voller Begeisterung für das neue P2 ein paar Fotos geschickt. Sie schreibt:
Abendliche Eindrücke: Das neue P2 erstrahlt im energiesparenden Licht inmitten der alten Gemäuer, der Sakristei und des Pfarrhofes. Einfach ein Eyecatcher! 
Das letzte Bild stellt dar, wie es NICHT geplant ist: Geparkte Autos vor dem P2.
Wir bitten Sie noch einmal herzlich, das Park und Halteverbot im neuen Kommunikationsraum zwischen P2 und Pfarrkirche zu beachten. Es soll eine Raum für die Kommunikation von Menschen werden. Autos haben dort nichts zu suchen. Bitte nützen Sie den Parkplatz hinter dem Automobilmuseum oder den am Rennerplatz. Wenn Sie etwas liefern oder z.B. eine Behinderung haben, dann wird sich mit unserem Pfarrteam in der Pfarrkanzlei eine Lösung finden lassen.

Dienstag, 20. Dezember 2016

Papst Franziskus ist achzig Jahre alt

Zwei Videos aus der Videoküche des Vatikans zum achzigsten Geburtstag. Auch wir wünschen Papst Franziskus alles Gute und Gottes Segen zu seinem 80. Geburtstag - zu spät, aber herzlich!

Wünsche aus aller Welt:



Eine Feier im Vatikan. Ein Blick in das feiernde Publikum sagt vieles.

<

Sonntag, 18. Dezember 2016

Rorate in den Federn

Ausschnitt aus dem Radio Maria Programm.
Für alle, die in der finsteren Morgenfrühe nicht aus den Federn kommen, gibt es diesen Mittwoch, den 21.12. um 6 Uhr früh, eine Direktübertragung der Roratemesse aus der Stadtpfarrkirche Stockerau. Dazu müssen Sie nur das Programm von Radio Maria (www.radiomaria.at) auswählen, das man über einige Möglichkeiten, aber auch im Internet live empfangen kann (siehe unten).
Die Stimmung des frühen Morgens in der kalten Kirche mit den hundert Lichtern wird man da in seinen Federn nicht hinkriegen, aber bequem ist es.

In Stockerau können Sie Radio Maria so empfangen:

  • Digitalradio DAB+
  • DVB-T (Kanal 34¸ Wien u. Umgebung)
  • Kabel: Kabelplus NÖ 107¸0 & digital
  • A1 TV - Telekom Austria
  • simpliTV (Empfangscheck online!)
  • SAT: Astra digital 19¸2 Ost
  • Internet live: www.radiomaria.at
  • Auch in der APP Tunein, die viele als Internet Radio am Smartphone  installiert haben, finden Sie Radio Maria (Austria)

Letzte Fotos vom unfertigen Pfarrzentrum P2

Nach der Halbzehnuhrmesse gab es wieder die Möglichkeit, das fast schon fertige Pfarrzentrum, genannt P2, unter der fachkundigen Führung von Geri Braunsteiner zu besichtigen. Wer keine Zeit hatte, kann sich mit ein paar Bildern einen Eindruck verschaffen, was dann am 15. Jänner in neuer Pracht und Herrlichkeit eröffnet wird.

Aber schon am Dreikönigstag, dem 6. Jänner, können "Early Birds" das Dreikönigsfrühstück nach der Halbzehnuhrmesse nützen, um sich im P2 das erste Mal wohlzufühlen. Karten gibt es um 15 € für Erwachsene in der Pfarrkanzlei oder nach den Sonntagsgottesdiensten. Der Ertrag geht natürlich in die Renovierungskassa.

Sonntag, 11. Dezember 2016

Das ist Weltkirche

Haben wir erst dieser Tage aus Indien berichtet, so ist bereits wieder Post aus Mozambique in Ostafrika (siehe Karte rechts) eingelangt. Sie und ihre Kollegen und Kolleginnen in den vom Krieg geplagten Ländern sorgen dafür, dass möglichst viele in ihrer Heimat eine Chance für ihr Leben sehen und nicht ins gelobte Land Europa flüchten. Darum ist es auch in unserem Interesse, diese Strukturen und diese Arbeit zu unterstützen. Schwester Christa Petra (Kloster St. Koloman) schreibt uns dazu:

Liebe Freunde in der Pfarre, ich erhielt nach längerer Zeit wieder einen Gruß aus Mozambique. Mit Sr. Rozalia war ich 2011 zu Besuch in der Arbeitsgruppe Weltkirche. Wir haben damals auch für die Kleinkinder in Liupo eine Spende gegeben.
Viele Grüße, Sr. Christa Petra

Schwester Rozalia schreibt aus ihrem Einsatzort in Ost-Afrika:

Liebe Freunde!

Grüße aus Mosambik. Seit Mitte Dezember 2015 bin ich in meiner neuen Aufgabe tätig in Nhacafula, Tambara. Sie ist um einiges schwieriger als bisher in Liupo. Es ist ein Ort der ersten Evangelisierung. Wir haben keine Priester. Einmal im Monat kommt ein Priester ,jetzt Bischof, aber wegen der sehr schlechten politischen und militärischen Lage kam seit August niemand. Viele Menschen sterben, einige fliehen aus den Dörfern oder sogar ins Ausland. Das Militär tötet in der Nacht Menschen, die dagegen stellen, dann brennen die Dörfer. Wir haben Flüchtlinge um uns herum, die mit nur der Kleidung auf dem Körper geflohen sind. Wir haben etwas Geld bekommen, mit dem wir Lebensmittel verteilen. 

Ich bin für die Katechese in diesem Gebiet verantwortlich. Gemeinsam mit zwei Katecheten von Freitag bis Sonntag in den Gemeinden unterwegs, um den Menschen Bildung zu vermitteln: In Lebensthemen und religiösen Fragen. „Unsere Sprache" wird durch das Mischen von vier Nachbarsprachen gebildet. Sie entstand bzw. entsteht seit der Migration während der Kriege und Verfolgungen. Das Klima ist schwer zu ertragen, die Temperatur erreicht zwischen 37-46ºC! Das bedeutet, der Schweiß fließt nur so herab.
Derzeit bemühen wir uns auch um finanzielle Mittel, um eine Kirche für die Menschen zu bauen. Die Menschen brauchen einen Mittelpunkt, ein Ort, wo sie zur Ruhe kommen, sich versammeln können. 
Ich selbst bin Gott sei Dank bei guter Gesundheit. 
Unser Internet ist sehr schwach ....

Möge Gott Sie führen und euch segnen! 
Einen Gruß bei 46° C!
Sr. Rozalia

Bilder: Sr. Rozalia.

Johannes am Dritten Adventsonntag

Der Gottesdienst war ganz entlang des Evangelium des Tages (siehe weiter unten) gestaltet.  Der dritte Adventsonntag war wieder Familiensonntag. Zu Beginn wurde uns vor Augen und Ohren geführt, dass wir oft wie blind, wie taub und wie gelähmt sind. Das Evangelium von Johannes dem Täufer im Gefängnis wurde heute zu viert gespielt und anschließend in der Predigt durch 3 Bilder charakterisiert, vor denen dann zu den Fürbitten die Kinder Kerzerl anzündeten. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst vom Familienmessenchor samt dem kleinen Orchester und der noch unauffälligeren Technik.

Bilder sehen Sie in unserem Fotoalbum.

Evangelium nach Matthäus, Mt. 11,2-11.
In jener Zeit hörte Johannes im Gefängnis von den Taten Christi. Da schickte er seine Jünger zu ihm
und ließ ihn fragen: Bist du der, der kommen soll, oder müssen wir auf einen andern warten? Jesus antwortete ihnen: Geht und berichtet Johannes, was ihr hört und seht:
Blinde sehen wieder, und Lahme gehen; Aussätzige werden rein, und Taube hören; Tote stehen auf, und den Armen wird das Evangelium verkündet. Selig ist, wer an mir keinen Anstoß nimmt.
Als sie gegangen waren, begann Jesus zu der Menge über Johannes zu reden; er sagte: Was habt ihr denn sehen wollen, als ihr in die Wüste hinausgegangen seid? Ein Schilfrohr, das im Wind schwankt?
Oder was habt ihr sehen wollen, als ihr hinausgegangen seid? Einen Mann in feiner Kleidung? Leute, die fein gekleidet sind, findet man in den Palästen der Könige.
Oder wozu seid ihr hinausgegangen? Um einen Propheten zu sehen? Ja, ich sage euch: Ihr habt sogar mehr gesehen als einen Propheten. Er ist der, von dem es in der Schrift heißt: Ich sende meinen Boten vor dir her; er soll den Weg für dich bahnen. Amen, das sage ich euch: Unter allen Menschen hat es keinen größeren gegeben als Johannes den Täufer; doch der Kleinste im Himmelreich ist größer als er.

Samstag, 10. Dezember 2016

Möbel für Indien

Unser Arbeitskreis Weltkirche, der vor allem Projekte des Missionsordens unseres Klosters St. Koloman unterstützt, hat uns Unterlagen zu einem neuen Projekt im Jahr 2017 in PhraMer im Nordosten Indiens geschickt. Da wir dachten, dass es vielleicht für die Eine oder den Anderen interessant wäre, zu lesen, wie so ein Projekt beschrieben wird und entsteht, haben wir hier 2 Dokumente zum Ansehen abgespeichert. Alles in englischer Sprache - vielleicht auch eine gute Übung zum Auffrischen der Sprachkenntnisse.

Das Kloster schreibt uns dazu: "Der Projekt-Antrag für PhraMer ist eingelangt, dazu auch ein paar ganz nette Photos. Im Wesentlichen wollen sie Kleinmöbel, weil sie nächstes Jahr 5 Studentinnen mehr haben. Finanzbedarf  rund  € 2200. Weiters bitten sie um die Finanzierung eines Teppichs für die Kapelle (ca. 1200 €)". 

Phramer ist ein Haus für Mädchen, die dort wohnen und zur Schule gehen, das von den Schwestern des Ordens von St. Koloman betrieben wird. Üblicherweise finanziert unsere Arbeitskreis in Stockerau nur einen Teil dieser Projekte mit Ihren Spenden. Danke!

Hier ist der Link zum Projektantrag und hier der Link auf ein Dokument mit sehenswerten Fotos.

Freitag, 9. Dezember 2016

Die Geburt des P2

Der große Saal.
Der "Kopf" ist schon heraußen und man kann sich schon vorstellen, wie das schöne Kind aussehen wird. Das P2 ist im Endspurtstadium und man kann schon voraussehen, dass der Herr Bischofsvikar nicht umsonst anreisen wird, um am 15. Jänner nach der Halbzehnuhrmesse das P2 zu segnen und seiner Benützung zu übergeben.
Küche im Werden.

Übrigens: Es werden noch Helferinnen und Helfer gesucht, die bei der Endreinigung und beim Einräumen des P2 mitmachen können. Bitte melden Sie sich in der Pfarrkanzlei.

Hier gibt es wieder Fotos vom Stand der Arbeiten (7.12.).

Wenn Sie alle Beiträge zum Thema P2 - Pfarrzentrum Stockerau noch einmal ansehen wollen, dann könnten Sie zum Beispiel diesen Link benützen.

Schönes für Freunde der Orgel

Beate Kokits
Am 3. Adventsonntag wird die Abendmesse um 18:30 als Orgelmesse gestaltet. Das heißt, dass einige Teile der Hl. Messe statt mit Liedern mit Stücken aus der Orgelliteratur musikalisch gestaltet werden. Beate Kokits ist unsere Organistin an diesem Abend.
Sie hat eine Infozettel vorbereitet, der Sie über die Orgelstücke im Detail informiert und der bei der Abendmesse für Sie aufliegt. Zum
Hineinschnuppern bringen wir hier einen Auszug daraus:

Zum Eingang:
„Macht hoch die Tür“ – Choralvorspiel von Ingo Bredenbach (geb. 1959)

Zwischen den Lesungen:
„Nun komm, der Heiden Heiland“ von J. S. Bach, aus seinem „Orgelbüchlein“

Zur Gabenbereitung:
„Die Nacht ist vorgedrungen“ (GL 220) – Choralvorspiel von Klaus Uwe Ludwig (geb. 1943)

Zur Kommunion:
„Nun komm, der Heiden Heiland“ von Moritz Brosig (1815-1887)

Zum Auszug:
"Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“ – in diesem Choralvorspiel von Georg Schumann (1866-1952)

Eine Kostprobe von Ingo Bredenbach, allerdings für 12 Bläser, und eine von Moritz Brosig aus dem unerschöpflichen Youtube. 

Post aus Sri Lanka

Schwester Carmen Handapangoda aus Sri Lanka, deren Projekte unsere Arbeitskreis Weltkirche 2016 mit 1000 € für die Anschaffung eines Fahrzeuges unterstützte, bedankt sich in einer eMail an Walter Pusch jun., den Leiter des Arvbeitskreises, für Ihre Spende. Hier gibt es mehr Infos über die Arbeit von Sr. Carmen.

Dear mr. walter pusch, 
sorry for my delay to write to you say Thanks. 
i was out last two days and this evening only I came to my community. I am so greatful to all of you for all what you have to me. May God bless you all. I have no any other  word to say except THANKS.
I just can not imagine how all this thing happened so soon. Because of my good friend Mrs. Maria Groll.Thank you so much. For all of you and MIVA orgnization. When I complete the work I let you Know all with details.I do pray for you. 
I like cold and white snow God bless you.
sr.carmen.

Sinngemäß auf Deutsch:

Lieber Herr Pusch!
Entschuldigen Sie meine Verspätung, um Ihnen Danke zu sagen. Ich war die letzten 2 Tage unterwegs und kam erst diesen Abend in meine Schwesterngemeinschaft. Ich bin Ihnen allen so dankbar, dafür, was Sie für uns machen! Gott segne Sie alle! Ich finde keine anderen Worte als Danke!
ich weiss noch immer  nicht, wie das alles so schnell geschehen konnt. Wegen meiner guten Freundin Maria Groll. Danke. Ihnen allen und der MIVA Organisation. Wenn alles erledigt ist werde ich Ihnen alle Details berichten. Ich bete für Sie. Ich liebe die Kälte und weißen Schnee. Gott segne Sie.
Schwester Carmen

Anmerkung: MIVA ist eine österreichische Organisation, die besonders mit der Organisation des Ankaufes von Verkehrsmitteln wie Autos, Mopeds, Fahrräder Missionarinnen und Missionare in aller Welt unterstützt. Die bekannteste Sammelaktion der MIVA ist die Christophorus-Aktion.

Mittwoch, 7. Dezember 2016

Morgen ist Feiertag

Und der Name des Feiertages ist Mariä Empfängnis. Am 8. Dezember feiern Katholiken das "Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria" (Mariä Empfängnis). Dabei wird nicht - wie irrtümlich oft angenommen - die Jungfräulichkeit Mariens gefeiert, sondern die Überzeugung der Kirche, dass Maria ähnlich wie Jesus Christus seit Beginn ihrer leiblichen Existenz ohne Sünde gewesen ist.

In Österreich hat der Feiertag am 8. Dezember eine jahrhundertealte Tradition, die bis in die Zeit des Dreißigjährigen Krieges zurückreicht. In der NS-Zeit wurde der Feiertag am 8. Dezember abgeschafft. Nach Ende des Krieges führte eine von Hunderttausenden Österreichern getragene Unterschriften-Aktion zur Wiedereinführung. Der Beschluss des Nationalrats im Jahr 1955 ist auch Ausdruck des Dankes für die wiedererlangte Freiheit Österreichs. In den vergangenen Jahren sorgte die Erlaubnis zum Offenhalten der Geschäfte am 8. Dezember immer wieder für Debatten.

In unserer Kirche sind die Gottesdienste wie an Sonntagen um 8:00, 9:30 und 18:30. Und auch, wenn Sie vom Shopping oder/und dem Punschtrinken erhitzt und erschlafft sind, dann ist ein Besuch in unserer offenen Pfarrkirche eine wahre Erholung für Körper und Seele.

Bild: Peter Paul Rubens (ca. 1628 gemalt, "Unbefleckte Empfängnis"), Foto von Jean-Pol GRANDMONT (Wikipedia). Das Bild befindet sich im Prado in Madrid. Text des ersten und zweiten Absatzes: Abgeschrieben aus dem Web der Erzdiözese Wien.

Papst Franziskus über Weihnachten

Die Adventzeit ist nicht nur Shoppingzeit, sondern nach altem christlichem Verständnis vor allem Vorbereitungszeit auf Weihnachten und Zeit des Umkehrens und Umdenkens, Deshalb feiern wir in Stockerau auch am Freitag, den 16. Dezember um 18:30 einen Bußgottesdienst, bei dem man auch das Sakrament der Buße empfangen kann. Der Ansturm auf die Beichtstühle wird wohl bewältigbar sein.

Auch Papst Franziskus hat in seinem Engel der Herrn - Gebet ("Angelus") am 4. Dezember in Vorbereitung auf Weihnachten zur Abkehr von Konsum- und Erfolgssucht aufgerufen. Jesus sei gekommen, um die Menschen von Egoismus, Sünde und Korruption zu befreien,

"Erfolg, koste es, was es wolle, Macht zum Nachteil der Schwächsten, Gier nach Reichtum, Vergnügen um jeden Preis sind irreleitende Wege der Götzen dieser Welt", sagte er unter anderem in seiner Ansprache.

Hier ist ein link auf den Artikel im Web unserer Erzdiözese Wien.

Was ist Weihnachten?

Jeden Abend wirbt unser ORF-Fernsehprogramm für Weihnachten. Das Fest der Familie, der Fest des Schenkens, das Fest des Friedens und noch viele andere Anlässe gibt es, Weihnachten zu feiern.

Nur einer geht uns sehr ab: Dass wir Weihnachten deswegen feiern, weil der Sohn Gottes, Jesus,  als Mensch, als unscheinbares kleines Kind in die Welt gekommen ist, von dessen Geburt zuerst nur die ganz einfachen Menschen, die Hirten auf dem Felde, erfahren haben, das fehlt schon sehr in dieser Aufzählung.

Aber wahrscheinlich ist das eh ganz selbstverständlich?

Das Bild zeigt übrigens die Weihnachtskrippe in der Stockerauer Stadtpfarrkirche, die man wieder ab dem 24. Dezember besuchen kann.

Der Nikolo war da

In der Kirche.
Viele meinen, der Nikolo kommt nur zu den Kindern. Ganz gefehlt: In Stockerau kam er auch zu den ganz alten Menschen ins Landespflegeheim Arche. Und dort wurde er sogar von den zukünftigen Firmlingen im Rahmen ihrer Firmvorbereitung begleitet. Wie Manfred Plattner, der dabei war und uns das Bild schickte, schreibt: "Wie jedes Jahr sehr berührende Momente!".
In der Arche.

Weil der Pfarrgarten noch nicht ganz fertig ist, kam der Nikolaus heuer zu den Kindern in die Pfarrkirche. Marion Satra, unsere Mesnerin, hat ihn mit ein paar Fotos und einem kurzen Video bei seinem Besuch beobachtet. Eine Ähnlichkeit mit bekannten Personen ist .natürlich rein zufällig und nicht beabsichtigt.👀

Hier sind alle Bilder und das Video.

Montag, 5. Dezember 2016

Morgen Kinder wird's was geben...

Unser Kinderliturgieteam erinnert wieder an die nächsten "Events":
  • Dienstag, 6.12. Nikolausfeier für Kinder um 17:00 in der Kirche
  • Sonntag, 11.12. Familienmesse um 9:30 in der Kirche


Das Bild zeigt den Nikolaus 2014 im Landespflegeheim Arche.


Sonntag, 4. Dezember 2016

Der zweite Adventsonntag

Ganz im Zeichen des Friedens und der Gerechtigkeit steht der zweite Adventsonntag. Beim Kircheneingang konnte man noch die beiden Kränze bewundern, die bei der Barbarafeier am 3. Dezember von den Abordnungen bei den beiden Gedenksteinen an die Gefallenen der Weltkriege aufgestellt worden waren. Einen ausführlichen Bericht finden Sie hier.

Gerechtigkeit ist der Gürtel um seine Hüften, Treue der Gürtel um seinen Leib. Dann wohnt der Wolf beim Lamm, der Panther liegt beim Böcklein. Kalb und Löwe weiden zusammen, ein kleiner Knabe kann sie hüten. Kuh und Bärin freunden sich an, ihre Jungen liegen beieinander. Der Löwe frisst Stroh wie das Rind. Der Säugling spielt vor dem Schlupfloch der Natter, das Kind streckt seine Hand in die Höhle der Schlange.
Man tut nichts Böses mehr und begeht kein Verbrechen auf meinem ganzen heiligen Berg; denn das Land ist erfüllt von der Erkenntnis des Herrn, so wie das Meer mit Wasser gefüllt ist.

So heißt es im Buch Jesaja 11,1-10.

In der Halbzehnuhrmesse gestaltete unser Pastoralassistent Manfred Plattner ein Gespräch zwischen einer Kirchenbesucherin und einem Kirchenbesucher über diesen Text und den Text des Evangeliums über Johannes den Täufer ("Schon hält er die Schaufel in der Hand und wird die Spreu vom Weizen trennen..."). "Friede ist wie ein süßes Stück Schokolade nach dem guten Mittagessen", sagte unsere Mesnerin Marion Satra, die die Kirchenbesucherin mimte, im Zwiegespräch mit dem Kirchenbesucher, der von Manfred Plattner gespielt wurde. "Nicht (nur) die Tiere meint das Wort der Lesung, es meint uns. Und ist es dir nicht aufgefallen, dass Menschen, die sich draussen nicht so gut sind, hier in der Kirche friedlich auskommen?", meinte der Kirchenbesucher im Gespräch.

Samstag, 3. Dezember 2016

Hallo Dienstmann

Schon ganz traditionell besteigt auch 2017 wieder unser Bundesgymnasium die Bühne. Diesmal ist die Bühnenfassung eines Filmes von Franz Antel auf dem Programm: Hallo Dienstmann! 
Spielen werden wieder unter der Gesamtleitung von Ernst Rehberger die Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasiums , die auch für das Bühnenbild und die Musik verantwortlich zeichnen. Schauen Sie sich bald um Karten um, denn erfahrungsgemäß sind bald alle Vorstellungen ausverkauft. Und es ist auch eine gute Gelegenheit, die neuen Sessel im Saal des P2 zu testen...

Gespielt wird von Montag 30.1. bis Donnerstag 2.2.2017 im frisch renovierten P2 - Pfarrzentrum. Alle Details finden Sie am Plakat, das Sie mit einem Mausklick noch vergrößern können.


Hier gibt es allerhand Wissenswertes zum Film von Franz Antel in Wikipedia. Und hier zum Komponisten der Musik Hans Lang. Das berühmteste Lied aus dem Film singen hier auf Youtube als Ausschnitt aus dem Film Hans Moser und Attila Hörbiger - 1951.




Freitag, 2. Dezember 2016

Alles für das P2

Am 15. Jänner wird das neue P2 - Pfarrzentrum Stockerau nach einer umfangreichen Renovierung eröffnet und gesegnet. Aber weiterhin muss unsere Pfarre noch etliches Geld sammeln, um den Anteil der Pfarre am Werk finanzieren zu können. Dazu hat unser P2-Team wieder eine Reihe von Veranstaltungen organisiert, die uns Christina Mölzer zugeschickt hat. Sie finden die Veranstaltungen auch immer aktualisiert  in einem eigenen Teil dieses online PfarrMagazines. Aber, um Ihnen einen Klick zu ersparen - hier sind die Termine extra für Sie:



06.01.2017, 10:30 Heiligen-Drei-Königs-Frühstück
Genießen Sie um € 15,00 nach dem 9-Uhr-30-Gottesdienst ein königliches Frühstück in angenehmer Atmosphäre im neuen P2. Karten sind ab sofort sonntags nach den Gottesdiensten erhältlich.
TIPP: Vielleicht ein nettes Weihnachtsgeschenk für Familie und Freunde?

15.01.2017, 09.30 Uhr – FESTGOTTESDIENST 
mit anschließender Segnung des P2 durch Bischofsvikar Weihbischof Dipl.Ing. Mag. Stephan
Turnovszky – Danach wird zu einer Agape geladen.

17.02.2017, 19.30 Uhr „Willkommen in der Scheinbar“ – ein Kabarettabend
mit Christiane Hangel. Die Sonderkindergartenpädagogin, Supervisorin und Kabarettistin, wohlbekannt auch als Ensemblemitglied des Stockerauer Straßentheaters bringt Neues und Bewährtes aus vergangenen und zukünftigen Programmen.
Eintritt: € 10,00

17.04.2017, 18.00 Uhr Gemeinsam – Kirche & Wein - Wein & Kirche
Verkosten Sie gute Weine bei besonderer Stimmung in der Pfarrkirche Stockerau. Verkostungsjetons sind direkt bei der Veranstaltung erhältlich.

voraussichtlich am 06.05.2017, 20.00 Uhr The Juke Box Club
DJ El Ripo veranstaltet zu Gunsten des P2 „The-Jukebox-Club“. Hits der 70er, 80er und 90er.
Eine Party im Pfarrzentrum für tanzbegeisterte Junggebliebene
Eintritt: Freiwillige Spende

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Weihnachten feiern

Die Katholische Aktion Österreichs hat einen Folder mit Vorschlägen zur Feier einer Stillen Nacht herausgebracht. Hier können Sie ihn im Internet ansehen oder herunterladen. Aber es gibt ihn natürlich auch in Papierform.

Näheres gibt es hier zu lesen.

Das und vieles mehr haben wir im Newsletter der Katholischen Aktion gefunden. Stöbern zahlt sich aus - zum Bespiel Christina Konrad und Mörtel Lugner beim Plankenschiff in der Lugner City...

Tauet Himmel

Rorate Coeli ist die lateinische Originalversion dieser zwei Worte und eine Rorate findet in der Adventzeit jeden Monat, Mittwoch und Freitag in der fast nur von flackernden Kerzen erhellten Stadtpfarrkirche statt. Romantisch, mystisch - aber sehr früh am Morgen, denn die Hl. Messe, genannt Rorate, beginnt schon um 6 Uhr. Wir haben aus der Rorate am Festtag des Hl. Andreas, des zum Beispiel sehr verehrten Landesheiligen von Rumänien und dem Bruder des Apostels Petrus, zwei sehr dunkle Fotos mitgebracht.


Andreas war mit seinem bekannteren Bruder Petrus einer der Fischer am See Genesareth, den der Ruf Jesu so faszinierte, dass er einfach und stehenden Fußes - wie man so schön sagt - sein Boot, seinen Beruf und seine Familie verließ, um mit Jesus in eine für unser Verständnis sehr unsichere Zukunft mitzugehen. Es lohnt sich darüber nachzudenken, was da passiert ist, dass Menschen so eine fundamentale Entscheidung auf den Ruf eines anderen hin treffen.

Und der Glaube trägt das Licht ist das Motto der heurigen Advent und Weihnachtszeit in unserer Pfarre, ein Zitat aus dem Lied "Komm du Heiland aller Welt". Sehnsucht ist das Schlüsselwort und die erste Adventwoche, die bald zu Ende geht, steht unter dem Titel Sehnsucht nach Veränderung. Nächste Woche heißt es dann Sehnsucht nach Frieden - wahrscheinlich ein Zufall, dass es nach der hitzigen Wahlauseinandersetzung auch für die Politik gut passt.

Ein couragierter Propst, denn Christlich geht anders

Karl Pichelbauer, unser Altpfarrer und jetzt Dompropst in Wiener Neustadt, ist in den Medien, weil er sich gegen ein geplantes Bettelverbot in Wiener Neustadt ausspricht. Hier ein kurzer Auszug aus einem Artikel über dieses Thema mit einem Link zur NÖN vom Generalsekretär der Katholischen Aktion Christoph Watz. 

"Stille Bettler“ vertreiben und einsperren?!
von Christoph Watz am 01. Dezember 2016, 14:55 Uhr

Mit dem Bettelverbot überschreitet die Politik in NÖ eine „rote Linie“. Christliche Politik geht anders.

Ein Landtagsbeschluss vom September ermöglicht Gemeinden in NÖ mittlerweile sogar "Stilles Betteln" zu verbieten! Der couragierte Wiener Neustädter Propst Karl Pichelbauer hat sich in der NÖN Ende November klar gegen ein geplantes "Bettelverbot" ausgesprochen, welches ÖVP und FPÖ im Frühjahr in Wr. Neustadt beschließen wollen....


Die Katholische Aktion hat zu all diesen Themen rund um die Sorge um die Ärmsten im Lande eine Initiative gestartet, die sich Christlich geht anders nennt. Natürlich, aber nicht nur, geht es auch um die Kürzung der Mindestsicherung und wie weit wir dabei sind, die Solidarität zu verlieren. 

Hier ist das  Kurzvideo zum Start der Initiative. Links im Bild sehen Sie auch eine Schwester von unserem Kloster St. Koloman.



Viel mehr dazu zu lesen gibt es auf den Seiten der Katholischen Sozialakademie, unter anderem auch einen Aufruf gemeinsam mit evangelischen und muslimischen Organisationen, am 4.12. vom Wahlrecht Gebrauch zu machen.