Mittwoch, 21. Juni 2017

Generationswechsel

Vorher
An der Donau steht in der Stockerauer Au das Wallfahrerkreuz, das zum Jubiläum der 25. Fußwallfahrt nach Mariazell von den Stockerauern errichtet wurde. Seit damals pflegten die Familien Hochfelsner, Hengelmüller und Öchsel-Maukner regelmäßig das Kreuz und seine Umgebung. Diese Aufgaben hat nun dankenswerter Weise die Familie Friedreich übernommen. Sie wurden zum Beweis gleich bei der "Bekämpfung" des fast mannshohen Grases und Unkrauts beobachtet.
Nachher

Sonntag, 18. Juni 2017

Ein Wochenende mit dem Hl. Geist



Im vorangehenden Beitrag wird ausführlich über Alpha-Kurse berichtet und dass derzeit in unserer Pfarre ein Alpha-Kurs unter dem Namen Treffpunkt Glaube läuft. Dieser besteht aus neun Abenden und einem Wochenende.

Genau dieses Treffpunkt Glaube Wochenende hat dieses Wochenende stattgefunden, genauer gesagt ist es am Freitag, den 16. Juni, um 18 Uhr gestartet und ist am Samstag nach dem Mittagessen zu Ende gegangen.



Das Ambiente von Stift Göttweig bildete den pefekten Hintergrund, um uns nochmals - wir hatten schon vor zwei Wochen einen Abend zu diesem Thema - mit dem Hl. Geist auseinanderzusetzen. Wie auf dem Bild nebenan schön zu sehen ist, bildeten dabei Bibelfiguren als Puppen den Aufhänger: jeder konnte sich eine Figur aussuchen und mit dieser, seiner Figur bei verschiedenen Fragestellungen sich dem Hl Geist nähern. Es war nicht so sehr eine intellektuelle Auseinandersetzung mit dem Hl. Geist, es ging viel mehr um das Erfahren des Hl. Geistes, auch in der Gruppe. Das gemeinsame Erleben in der Gruppe war wirklich berührend.




Mit den nächsten beiden Mittwoch Abenden geht der erste Block der Treffpunkt Glaube Veranstaltungen zu Ende. Aber in der heutigen Sonntagsmesse wurde bereits verlautbart, dass er im Herbst wieder stattfinden wird, für alle, die beim ersten mal nicht dabei waren. Die Einladungen dazu sind bereits am Schriftenstand zu finden.

Samstag, 17. Juni 2017

Alpha

Das ist bekannterweise der erste Buchstabe des griechischen Alphabethes α. Aber es hat noch eine Bedeutung: Ein Kurs hat diesen Namen, der in London "erfunden" wurde. Bei uns heißt er auch "Treffpunkt Glauben". Und auch in Stockerau gibt es diesen Kurs um die Fragen des Lebens und die Fragen des Glaubens zu bedenken und vielleicht manche zu beantworten. Am 28. Juni ist der letzte Abend des ersten Kurses in Stockerau. Wenn Sie Interesse haben, dann gibt es den nächsten Alpha-Kurs schon ab Mittwoch 27. September 2017.
Ein kurzer Auszug aus der Webseite von alphakurs.at:

Mehr als 29 Millionen Menschen haben Alpha bis jetzt besucht und das in 169 Ländern dieser Welt und in über 113 verschiedenen Sprachen.
Als kleiner Kurs in der Holy Trininty Brompton Kirche (HTB) in London entwickelt, hat Nicky Gumbel 1990 die Leitung von Alpha übernommen und bemerkt, dass viele Menschen außerhalb der Kirche Fragen haben und den christlichen Glauben entdecken möchten. Alpha läuft nun in allen Teilen der globalen Kirche - der Katholischen Kirche, Orthodoxen Kirche, in Freikirchen und der Evangelischen Kirche.

Und hier das Video (deutsch synchronisiert, 22 Minuten lang) von obiger Alpha-Webseite:

Donnerstag, 15. Juni 2017

Ich bin das Brot des Lebens

So sagt Jesus zu seinen Jüngern. Und dieses Brot, Symbol für den Leib Christi, feiern wir am Fronleichnamstag und zeigen unseren Glauben daran der ganzen Stadt.
Das Fest begann um 9 Uhr in der Kirche mit einer festlichen Messe und setzte sich in einer Prozession von der Kirche zum Pflegeheim der Stadt und zurück zur Kirche über die Hauptstraße  fort. Unsere Polizei sorgte wie jedes Jahr dafür, dass der Weg autofrei war, vier Feuerwehrleute trugen den Himmel, unter dem Pfarrer Markus Beranek mit der Monstranz ging, drei Chargierte unserer Stockerauer Herulia beschützten uns mit ihrem blanken Säbel und unsere Minis führten den Zug nach dem Kreuz an.
Die Schützenkapelle spielte zur Prozession getragene Kirchenlieder, aber dann beim Frühschoppen beschwingte Märsche und Walzer.
Bei der Station Pflegeheim predigte unser Pastoralassistent Manfred Plattner sehr persönlich und beeindruckend. Die mobilen Patienten des Heimes warteten schon in ihren Rollstühlen, gewappnet mit Strohhüten, auf die Prozession. Die zweite Station war vor dem Pfarrzentrumseingang aufgebaut und der neue Platz eignete sich hervorragend für die Feier und auch dann mit vielen schattigen Plätzen für den Frühschoppen.

Das Frühschoppenteam hatte wieder ganze Arbeit geleistet. Die Versorgung funktionierte wie am Schnürchen und für das Essen und Trinken sammelte Hedi Grossschopf mit dem Klingelbeutel die freien Spenden ein. Im Pfarrzentrum war eine Bar für Süßes und Kaffee aufgebaut. Für das Süße hatte Frau Schmid gesorgt. Die wunderbaren Schnitten wurden als Pfarrzentrumsbausteine verkauft.

Fotos gibt es hier. Und es werden noch mehr...





Mittwoch, 14. Juni 2017

Wir sind Pfarrverband

Seit 1. April 2017 gibt es den Pfarrverband Am Jakobsweg-Weinviertel. Und heute, am 14. Juni, wurde seine Geburt gefeiert. In Leitzersdorf, der Mitte der Pfarrverbandorte Hausleiten, Stockerau, Leitzersdorf, Haselbach und Stockerau, wurde dieses Fest mit einer Vesper, der Generalvikar Dr. Nikolaus Krasa vorstand, und einer Agape im Pfarrhofgarten gebührend gefeiert.

In der vollen Kirche musizierten die Schola und die Musikgruppe der Leitzersdorfer Pfarre. Die fünf stellvertretenden Vorsitzenden der Pfarrgemeinderäte Wolfgang Vesely, Erika Trabauer, Leopold Glassl, Robert Wieselmayer und Ludwig Kandler stellten kurzweilig ihre Pfarren vor. In seiner Predigt begann Nikolaus Krasa mit dem Gleichnis eines Pfarrverbandes mit der Mischung von Farben, die, wenn es richtig gemacht wird, ein in die Welt hinausstrahlendes Weiß ergeben können. Mehr Theologie als Physik steckte dann in der Interpretation der Lesung aus einem Paulusbrief, der sich mit den Teilen des Körpers, die zusammen dann einen Leib bilden, beschäftigt.


Der Pfarrer bzw. Moderator aller Pfarren Markus Beranek stellte dann seine Idee vom Weg des Pfarrverbandes und auch seine eigene Rolle vor. Und er freute sich auch, ein so gutes, engagiertes Team von Pfarrvikaren, Kaplan, Diakonen und Pastoralassistentinnen und -assistenten zu haben.

Mit der Einladung zur Agape durch Pfarrvikar Franz Ochenbauer und dem Segen endete die Vesper. Im Pfarrstadl und im Garten wartete schon Speis und Trank und auch die große Pfarrverbandstorte, die Hofzuckerbäcker Gerhard Schuster gebacken hatte, wurde durch den Generalvikar und die Vorsitzenden der Pfarrgemeinderäte feierlich angeschnitten.

Hier geht es zum Fotoalbum. (es kommen noch bessere Fotos...)


Den Weg der Bibel gehen

Auch heuer veranstaltet das Vikariat Nord wieder den Bibelweg im Weinviertel. Das detaillierte Programm samt Anmeldemöglichkeit findet man in der Einladung zum Herunterladen.
Er findet von Dienstag, 8. August bis Sonntag, 12. August statt und hat das Motto: David - Mut, Scheitern und Neuanfang. Er beginnt am 8. August um 17 Uhr im Bildungshaus Großrußbach. Begleitet wird der Bildungsweg von Bischofsvikar Stephan Turnovszky und  Matthias Roch, unserem ehemaligen Pfarrer.

Eine Anmeldung ist notwendig: bildungshaus.grossrussbach@edw.or.at




Dienstag, 13. Juni 2017

Auch Lehrer singen sehr schön

Schon am 18. Juni, einem Sonntag, singt der Wiener Lehrer A Capella Chor, geleitet von Maximilian Opll in der Pfarrkirche Spillern zum Gottesdienst um 9:15. Anschließend findet ein kurzes Chorkonzert statt.

Ein bisserl Tratsch: Unser Pastoralassistent Manfred Plattner ist Mitglied dieses Chores.


Fronleichnam

Am Donnerstag ist wieder ein freier Tag, an dem man daran denken sollte, warum er frei ist. Es ist das Fest Fronleichnam, das wir in Stockerau mit einer Heiligen Messe und einer kleinen Prozession ab 9 Uhr und einem anschließenden Frühschoppen im Pfarrhofgarten feiern.

9:00  Hl. Messe zum Fronleichnamsfest in der Pfarrkirche.
Anschließend findet die Fronleichnamsprozession zum städtischen Pflegeheim (1. Station) statt. Es begleitet uns die Schützenkapelle. Die 2. Station ist dann vor dem Pfarrzentrum. Vor dem Pfarrzentrum wird dann der Frühschoppen sein! Es gibt auch einen „Mehlspeis-Bausteinstand“ zugunsten des Pfarrzentrums.

Das Bild zeigt das Plakat, das unser ausgezeichnetes Plakateteam für dieses Fest entworfen hat.

Sternwallfahrt Oberleis

Der neue Pfarrverband Leiser Berge lädt uns zu einer Sternwallfahrt nach Oberleis am Sonntag, dem 25. Juni ein. Am selben Tag wird in Stockerau um 9:30 die Festmesse zum Jubiläum der 40. Fußwallfahrt nach Mariazell mit anschliessender Agape stattfinden. Sie haben die Qual der Wahl...

Kärntnerinnen und Kärntner singen besonders schön

Darum wird der Kärntner Chor Vokal & Harmonie am Sonntag, den 2. Juli, in der Halbzehnuhrmesse die Katschtaler Messe von Hans Pleschberger unter der Leitung von Mathias Steiner singen.


Montag, 5. Juni 2017

Spielplatzmesse

Am Pfingsmontag fand am Spielplatz neben dem Senningbach der
Familiengottesdienst im Freien statt. Trotz Wetterwarnungen gab es einen strahlenden Pfingstmontag-Morgen und viele Gottesdienstbesucherinnen und -besucher. Der Familienmessenchor mit großem Orchester gestaltete die Messe musikalisch und Pastoralassistent Geri Braunsteiner hielt mit Assistenz seiner Frau Sigi eine launige Predigt, bei der er das Wehen des Hl. Geistes anhand eine Seifenblasendemonstration anschaulich machte.
Anschließend gab es statt Pfarrkaffee Pfarrstriezel und Pfarrapfel- und Orangensaft.

Fotos gibt es hier.

Samstag, 3. Juni 2017

Kindergottesdienste

Familienmesse Pfingstmontag 2015
Unser Kinderliturgieteam informiert über die nächsten Gottesdienste:
  • Pfingstmontag, 5.6. Familienmesse um 9:30, bei Schönwetter am Spielplatz Wiesener Siedlung (sonst in der Kirche)
  • Sonntag, 11.6. Familienmesse um 9:30 in der Kirche
  • Sonntag, 18.6. Kindergottesdienst um 9:30 im Pfarrzentrum 


Herzliche Grüße,
das Kinderliturgie-Team

Vorbereitung auf Pfingsten

Gemeinsam feierte die evangelische und die katholische Kirche in Stockerau, diesmal in und vor der evangelischen Kirche, die Vorbereitung auf Pfingsten in einer nächtlichen Pfingstvigil. Pfarrer Christian Brost und Diakon Wolfgang Stark leiteten gemeinsam diesen Gottesdienst, der viele Lesungen aus dem alten und neuen Testament rund um das Wirken des Heiligen Geistes, aber auch viel schwungvolle und besinnliche Musik mit Gesang, Trompete und Cello beinhaltete.
Nach dem Gottesdienst konnten die Gläubigen mit Mosaiksteinen an der Friedenssäule weiterbauen, sakrale Tänze probieren  und dann noch bei Brot, Kuchen und Wein bis fast Mitternacht weiterplaudern.

Ein paar Musikproben aus dieser Pfingsvigil gefällig?

Ausführende: Manfred Plattner (Gitarre und Sologesang), Elisabeth Hofbauer (Sologesang), Wolfgang Flandorfer (Keyboard)

Christlich geht anders

Elisabeth Weber, die Leiterin der Katholischen Frauenbewegung (kfb) unserer Pfarre hat uns über eine Initiative informiert, die sich Christlich geht anders nennt. Sie lädt Sie ein, diese Initiative zu unterstützen.





www.christlichgehtanders.at

Diese Initiative ist im Herbst 2016 entstanden – sie ist eine ökumenische Vernetzung und Bündelung von vielen Organisationen und Personen. Die Katholische Frauenbewegung ist ein Gründungsmitglied.

UNSER ZIEL ist es möglichst viele Menschen und Organisationen zu vernetzen, um sich gemeinsam zu engagieren. Wir glauben, dass es höchste Zeit ist, sich zu verbünden und die Stimme zu erheben!

WOFÜR WIR STEHEN

  • Die Einheit von Gottes- und Nächstenliebe steht im Zentrum des christlichen Glaubens.
  • Christlicher Glaube macht Mut und Hoffnung.
  • Solidarität mit den Schwachen.
  • Engagement für den Sozialstaat. 
  • Ein gerechtes und soziales Steuersystem.
  • Alle Menschen haben gleiche Würde.
  • Als ChristInnen fordern wir ein Gutes Leben für alle in Frieden und sozialer Gerechtigkeit.

Tanzen für's P2

Michaela Redl veranstaltet am Freitag, den 9. Juni um 18:30 eine Zumba Tanzparty im P2. Und der Reinerlös kommt in die Restaurierungssparbüchse des P2. Danke, Michi!


Mittwoch, 31. Mai 2017

40 Jahre Fußwallfahrt nach Mariazell

In der Vorankündigung der Fußwallfahrt nach Mariazell haben Sie ja schon gelesen, wie dieser  Weg unsere Pilgerinnen und Pilger von Stockerau nach Mariazell führt. In unserem Fotoalbum gibt es nun einige Bilder, damit Sie auch einen Eindruck von dieser eindrucksvollen Fußwallfahrt bei ordentlich warmen Kaiserwetter bekommen. Das Bild oben zeigt unsere Hl. Messe am Hegerberg.

Hier gehts zum Album.

Und vielleicht auch interessant: Hier ist das Vorwort von Fritz Giglinger im Gebetbuch, das er für die erste Fußwallfahrt vor 40 Jahren im Mai 1978 für die 13 Pilgerinnen und Pilger gestaltete. Bis auf Farbfernseher und Geschirrspülmaschine passt es auch nach 40 Jahren wunderbar. So anders sind die Zeiten nicht...

Fußwallfahrt?
Gehen? Einen langen Weg? Wohin? Warum? Wohin und Warum? Wohin fahren Wir zu Ostern? Wohin zu Pfingsten? Wohin im Urlaub? Wohin am Wochenende? Was müssen wir uns noch kaufen, um es bequemer zu haben? Ein zweites Auto, einen Farbfernseher, eine Geschirrspülmaschine? Was wird aus unseren Kindern? Was wird aus uns, wenn eine Wirtschaftskrise kommt? Was, wenn wir älter, einsamer, gebrechlicher sind? Wohin geht eigentlich unser Leben? Wohin? Diese Frage lässt sich nicht verdrängen, auch wenn wir in Konsum, Vergnügen, Süchte , Arbeit, Besitz, Prestige flüchten.

Wohin? 
Es gibt viele Antworten. Eigentlich im letzten nur eine: Wir müssen den Weg zu Gott, zu den Mitmenschen, zur Gemeinschaft gehen, dann bekommt unser Leben wirklichen Sinn.

Gehen?
Zu Gott und den Mitmenschen gehen, ist zunächst ganz wörtlich gemeint . Wir müssen mit den Füßen gehen, wenn wir wohin kommen wollen. Und wenn wir mit den Füßen gehen, geht unsere ganze Person mit. Hände, Herz, Kopf, Augen, alles geht mit. Wir erleben den Weg. Wir sehen, wir hören, wir werden etwas Neues. Wir erleben uns selbst, den Mitmenschen, die Natur und auch Gott. Wir haben Zeit zum Schauen, zum Nachdenken, zum Beten . Wir sind aufeinander angewiesen, müssen miteinander leben, alles teilen: Den Weg, den Schlafplatz, das Essen, die Fußschmerzen, Sonne, Regen, alles.

  • Wir können einander kennenlernen 
  • Wir können Gemeinschaft werden
  • Wir können einander beschenken

Das ist die große Chance dieser Fußwallfahrt. Sie kann der Beginn für ein echt christliches Leben werden, das Gott heute von uns haben will. Wenn wir Mut haben, im eigenen Herzen eine Revolution zu entfachen. Und uns und andere und die Welt zu verändern.
Fritz Giglinger, am 7. Mai 1978


Maiandacht bei Familie Krapfenbauer

Herr und Frau Krapfenbauer und
Diakon Johann Wolf
Wie schon seit einigen Jahren lädt die Familie Krapfenbauer in ihren Garten zu einer Maiandacht ein. Helene Bratusa und Manfred Kolowrat hatten die Texte erstellt, Geri Braunsteiner die Heftchen gemacht und Diakon Johann "Ossi" Wolf leitete den Gottesdienst bei hochsommerlichen Temperaturen am Abend des 30. Mai 2017. Das Motto war - wie das der Fußwallfahrt - "Mit den Füßen beten".
Sehen Sie selbst, wie gut die Maiandacht besucht war. Nach der Andacht sorgte s'Toni für Speis und Trank und für einen warmen Sommerabend zum Tratschen.

Dienstag, 30. Mai 2017

Unser Kloster lädt ein

 
  
Herzliche Einladung
zu unserem geschwisterlich-missionarischen
 
Hendrina-Fest

Donnerstag, 1. Juni 2017 
Kloster St. Koloman, Stockerau
„Unsere Berufung:
Die Liebe Gottes erfahrbar machen“

Ab 15:00 Uhr Ankommen, Führung im Klostergarten, „Café“
16:15 – 17:00 Uhr: Sr. Hemma:  „Flüchtlingsprojekt“, News aus der Provinz
Katharina M. Ribisch: „Hendrina Stenmanns“ und ich?
Sr. Maria: „Meine Erfahrungen in Afrika“
17:10 – 17:30 Uhr Gründerfahrt nach Steyl“ - Highlights, Kirche
17:30 – 18:30 Uhr Eucharistiefeier
Mitarbeiter Chor (Orthopädisches Spital, Wien Speising)

Anschl. ca. 18:45 Missionsprokur St. Gabriel: „Missionarische Impressionen“
Tina & Joe (Open Piano for Refugees): “Spirituals and more”
Begegnung im Festsaal

Auf Eure Teilnahme freuen sich:
Steyler Weggemeinschaft (MHGG) und die Steyler Missionsschwestern
Information: Kloster St. Koloman, Tel.:  02266 627 40 0


Mittwoch, 24. Mai 2017

Über den Glauben sprechen

Das kann man zum Beispiel im monatlichen Glaubensgespräch der Stockerauer Legio Mariens. Im Juni findet am Donnerstag, den 8. Juni , am Namenstag des Hl. Medardus, statt. Alle Details finden Sie hier am Plakat. Und der Bischof Medardus († 8. Juni 545 in Noyon in Frankreich) war für seine Mildtätigkeit bekannt und wurde heiliggesprochen.


Bitttage

Messe in der Stockerauer Au.
Bittprozession in Unterzögersdorf
Bitttage - einmal ein schönes Wort mit drei "t" und ein schöner,  traditioneller Brauch in den Tagen vor dem Fest Christi Himmelfahrt. Karl Hochfelsner und Sandra Bauer waren in Stockerau bei der Bittmesse beim Aukreuz und in Unterzögersdorf bei der Bittprozession dabei und haben zwei Bilder geschickt.

Sie wissen schon: Wenn man auf die Bilder klickt, werde sie größer...

Dienstag, 23. Mai 2017

Der Vermögensverwaltungsrat

Seit der neuen Pfarrgemeinderatsperiode 2017 - 2022 gibt es neben dem Pfarrgemeinderat (PGR) und dem Leitungsteam auch einen Vermögensverwaltungsrat. Wir haben den neuen Rat bei seiner ersten Sitzung im Salettl im Pfarrhofgarten belauscht.
Mitglieder sind Markus Beranek (Pfarrer), Erika Trabauer (stv. Vorsitzende der Pfarrgemeinderates), Christina Mölzer (Pfarrgemeinderätin), Wolfgang Bruckner (Pfarrgemeinderat) und Geri Braunsteiner (Pastoralassistent).

Mit den Füssen beten

Das Motto der Fußwallfahrt 2017 von der Stockerauer Pfarrkirche zur Basilika nach Mariazell ist heuer "Mit den Füssen beten". Es ist eine besondere Wallfahrt, nämlich die 40. in ununterbrochener Reihenfolge, die Pfarrer Ludwig Czombal 1978 ins Leben gerufen hat. 245 Menschen sind in diesen Jahren schon die etwa 150 km mitgegangen. Der Weg führt in 5 Etappen beginnend am Christi-Himmelfahrtstag zuerst über Tulln nach Rappoltenkirchen, am Freitag dann über die Wienerwaldhügel auf den Hegerberg, am Samstag über St. Veit an der Gölsen auf die Hochebene der Ebenwaldhöhe, am Sonntag über Hohenberg und St. Aegyd aufs Kernhofer Gscheid und am Montag dann über den Hubertussee zur Basilika nach Mariazell. Die ersten beiden Nächte verbringt die Pilgerschar von heuer 42 Pilgerinnen und Pilgern bei Bauern, die 3. Nacht auf der Ebenwaldhütte und die 4.Nacht im Gasthof Gruber am Gscheid. 13 Wallfahrerinnen und Wallfahrer, die nicht die ganze Strecke mitgehen, kommen am Sonntag nach St. Ägyd am Neuwald nach. Bei der Basilika kommt die Gruppe am Montag um etwa 12 Uhr an. Um 15 Uhr ist der Jubiläumsgottesdienst  beim Hochaltar der Basilika, der wir  einer kleinen Andacht beim silbernen Gnadenaltar abgeschlossen wird.

Zu allen Jubiläumswallfahrten war es Brauch, ein Gebetbüchlein mit allen Texten und Liedern der einzelnen Stationen, bei denen gebetet und gesungen wird, anzufertigen. Das Titelblatt sehen Sie links oben.

Für alle, die die Wallfahrt zu Hause wenigstens ein bisserl mitleben wollen, gibt es das Gebetbuch auch online für Desktop PC, Tablet oder Smartphone.

Pfingstliches

Am 4. Juni 2017 ist wieder Pfingsten, das Fest des Heiligen Geistes. Unser Plakateteam hat ein schönes Plakat für den Schaukasten entworfen, das Sie als Titelbild links sehen können.

Rund um Pfingsten gibt es eine Reihe interessanter Gottesdienste und Veranstaltungen. Zum Beispiel:


  • Am Freitag, 2.6. die Pfingsvigil um 21 Uhr in der evangelischen Kirche in Stockerau.
  • Am Pfingst-Montag, dem 5. Juni, um 9:30 eine Familienmesse im Freien - wenn das Wetter schön ist. 
  • Und eine Gestaltung der Langen Nacht der Kirchen am 9. Juni in der Kirche in Spillern zum Thema "Komm, Heiliger Geist".




Samstag, 20. Mai 2017

Firmung in Stockerau

Samstag, 20. Mai, fand in der Stadtpfarrkirche die Dekanatsfirmung statt. Univ. Dozent Dr. Ewald Huscava war der wortgewaltige Firmspender. Er ist nämlich auch Domprediger zu St. Stephan in Wien. Marion Satra hat uns ein paar Schnappschüsse geschickt.

Auch am Sonntag, dem 21. Mai,  war wieder in Stockerau Firmung, diesmal die Pfarrfirmung. Domdekan Univ. Prof. Dr. Rudolf Prokschi war diesmal der Firmspender. Auch an diesem Tag war unsere Mesnerin Marion hochaktiv. Danke.

Hier sind alle Bilder.

Unsere Glocken

Unsere Glocken läuten jeden Tag - mit Ausnahme vom Gloria in der Gründonnerstagsfeier bis zum Gloria in der Auferstehungsfeier am Karsamstag. Da sind sie angeblich in Rom.
Wikipedia sagt,  Iroschottische Wandermönche verbreiteten im 6. Jahrhundert ihre kunstvollen Glocken im christlichen Gottesdienst in Europa. Viele fragen sich natürlich auch, warum läuten die Glocken, wenn sie läuten?
  • Sie läuten drei Mal am Tag, um an das Morgen-, Mittag- und Abendgebet zu erinnern. Und zwar zu einem Gebet, das wahrscheinlich nur wenige kennen und beten, "Der Engel des Herrn". Wenn Sie die Struktur des Gebetes kennen, dann verstehen Sie auch die Struktur des Läutens.  Aber auch, wenn Sie das Gebet und die Geschichte der Einführung dieses Gebetsläuten im 17. Jahrhundert nicht kennen, lohnt es sich, drei Mal am Tag nachzudenken, worum man am Morgen bitten, worüber man Mittags nachdenken und wofür man abends danken kann.
  • Die Glocken läuten zu Beginn jeder Messfeier etwa 5 Minuten vor dem Beginn, das sogenannte Zusammenläuten, damit wir rechtzeitig in die Kirche kommen. An hohen Festtagen läuten sie zum Hochamt schon eine halbe Stunde vor Beginn und noch einmal wie immer vor dem Beginn. 
  • Bei Sonntags- und Feiertagsmessen läuten die Glocken zwei Mal während der Wandlung, um diesen Höhepunkt der Heiligen Messe auch den zu Hause gebliebenen in Erinnerung zu rufen.
  • Am Freitag läuten die Glocken um 15 Uhr zur Erinnerung an die Todesstunde Christi
  • Am Samstag um 16 Uhr läuten die Glocken den Sonntag ein, bei uns meist mit einem besonderen Geläute, dem „Cluniazenser-Läuten“ (Alle Glocken zusammen, dann jede Glocke einzeln und dann wieder alle Glocken zusammen).  Eine gute Gelegenheit, unsere Glocken einzeln kennenzulernen. Siehe auch das Video weiter unten. Und eine gute Gelegenheit sich zu erinnern, warum es den Sonntag gibt.
  • Natürlich läuten unsere Glocken, wenn wir uns über den Beginn einer Tauf- oder Hochzeitsfeier mit den Angehörigen und Freunden mitfreuen dürfen. Auch bei den Erstkommunion- und Firmmessen läuten die Glocken festlich am Ende des Gottesdienstes. Aber sie läuten auch, wenn ein Mensch am Friedhof zu Grabe getragen wird. 
  • Wenn Sie eine einzelne, kleine Glocke hören ("das Zügenglöcklein"), dann wurde die Pfarre vom Sterben eines Menschen in Stockerau verständigt, damit wir ein kurzes Gebet für diesen Menschen und seine trauernden Lieben sprechen und uns erinnern, dass auch wir nicht ewig auf dieser Erde leben werden.
Disposition (die Stimmung der Stockerauer Glocken der Größe nach, die große Glocke zuerst):
h°, dis´, fis´, a´, cis´´ (gis")

  1. Christkönigsglocke: 161 cm, 2634 kg, h°
  2. Marienglocke: 127, 6 cm, 1244 kg, dis´
  3. Heroldsglocke: 108 cm, 800 kg, fis´
  4. Kolomaniglocke: 89,5 cm, 432 kg, a´
  5. Heldenglocke: 71 cm, 215 kg, cis´´
  6. Sterbeglocke, gis´´

Die Glocken 1,2,4 und 5 sind von der Gießerei Pfundner aus dem Jahr 1949 , die Glocke 3 stammt von Balthasar Herold  aus 1659 und die Glocke 6 von Prininger (Krems) aus dem Jahr 1713.

Mit den relativ neuen Klöppelfängern (2009 installiert, vermeidet das Anschlagen der Glocke beim Ein- und Ausläuten) ist das Stockerauer Geläut, das außerdem im höchsten Kirchturm Niederösterreichs hängt (88 m hoch), ein auch in Youtube von den Glockenexperten und -fans hochgelobtes Geläute.

Hier gibt es auch einen Hinweis auf unsere Glocken aus dem Jahr 2012. Und hier ist das Video vom Cluniazenser-Läuten.


Freitag, 19. Mai 2017

Vorbereitungen

Morgen, Samstag und übermorgen Sonntag ist Firmung. Die Firmlinge sind monatelang durch das Team rund um Manfred Plattner bestens vorbereitet worden. Jetzt wird für den großen Moment noch die Kirche schön geschmückt. Dann kann es losgehen. Hier sehen Sie das Team bei der Arbeit.

Fotos: M. Plattner

Mittwoch, 17. Mai 2017

Ein Blick in den Schaukasten

Neben unserer Pfarrkirche stehen Schaukästen, die immer wieder große Plakate unseres mit einem Preis ausgezeichneten Plakateteams zeigen.

Diesmal für die Firmung in zwei Firmgottesdiensten und eine Maiandacht am 28. Mai, 16 Uhr im Freien, zu der jedes Jahr Maria Jaschok zu der Marienstatue des geborenen Stockerauers Adi Holzer (Am Ende der Anton Schlingerstrasse unterhalb "Unter den Linden") einlädt.

"Wenn Sie junge Menschen in der Kirche sehen wollen, dann kommen Sie zu den Firmgottesdiensten", sagte Pfarrer Markus Beranek letzten Sonntag bei den Verlautbarungen...



Begegnungscafé-News

Am Nachmittag des Muttertages war wieder im katholischen Pfarrzentrum P2 Begegnungscafé.  Lisa Pfeiler (auf dem Bild in der Mitte) hat uns den Link zu einem Fotoalbum mit vielen Bildern von fröhlichen Menschen geschickt, Übrigens sind alle herzlich zu diesen Begegnungscafés eingeladen. Die nächsten sind im evangelischen Gemeindezentrum am 28. Mai und am 11. Juni, immer sonntags von 15-17 Uhr.

Hier geht's zu den Bildern.

Die Begegnungscafés dienen zugleich zwei Zwecken. Einerseits kommen die Flüchtlinge und
Flüchtlingsfamilien für ein paar Stunden aus ihren "Camps", zum Beispiel im ehemaligen Bezirksgericht, heraus, andererseits gibt es die unkomplizierte Möglichkeit eines Kennenlernens von "Eingeborenen" und Flüchtlingen. Und es gibt guten Kaffee und wunderbare Mehlspeisen - siehe Bildergalerie. Die beiden Stockerauer Vereine Soroptimistinnen und Kiwanis unterstützen übrigens dankenswerter Weise diese Initiative.


Lisa hat auch ein Vernetzungstreffen organisiert, zu dem alle eingeladen sind, die sich für unsere Stockerauer Flüchtlinge engagieren. Einige sind gekommen und die NÖN hat darüber berichtet.

Dienstag, 16. Mai 2017

Unser Altpfarrer

Wer unseren früheren Pfarrer Karl Pichelbauer, jetzt hoher Domprobst in Wiener Neustadt, wieder einmal sehen und hören will, könnte am 25, Mai (Christi Himmelfahrt) nach Klein Schweinbarth reisen. Klein Schweinbarth (ca. 80 km von Stockerau) liegt in der Nähe von Drasenhofen. Sehr empfehlenswert ist da zum Beispiel auch ein kleiner Abstecher ins wunderschön restaurierte Nikolsburg (Mikulov), wo man neben dem Schloß und dem wunderbaren Ortsbild unter anderem eine große barocke Synagoge bewundern kann. Aber auch die beiden Schlösser der Lichtensteiner, Valtice und Lednice, die man gesehen haben muss, sind nur mehr ein paar Kilometer weiter.