Mittwoch, 31. Mai 2017

40 Jahre Fußwallfahrt nach Mariazell

In der Vorankündigung der Fußwallfahrt nach Mariazell haben Sie ja schon gelesen, wie dieser  Weg unsere Pilgerinnen und Pilger von Stockerau nach Mariazell führt. In unserem Fotoalbum gibt es nun einige Bilder, damit Sie auch einen Eindruck von dieser eindrucksvollen Fußwallfahrt bei ordentlich warmen Kaiserwetter bekommen. Das Bild oben zeigt unsere Hl. Messe am Hegerberg.

Hier gehts zum Album.

Und vielleicht auch interessant: Hier ist das Vorwort von Fritz Giglinger im Gebetbuch, das er für die erste Fußwallfahrt vor 40 Jahren im Mai 1978 für die 13 Pilgerinnen und Pilger gestaltete. Bis auf Farbfernseher und Geschirrspülmaschine passt es auch nach 40 Jahren wunderbar. So anders sind die Zeiten nicht...

Fußwallfahrt?
Gehen? Einen langen Weg? Wohin? Warum? Wohin und Warum? Wohin fahren Wir zu Ostern? Wohin zu Pfingsten? Wohin im Urlaub? Wohin am Wochenende? Was müssen wir uns noch kaufen, um es bequemer zu haben? Ein zweites Auto, einen Farbfernseher, eine Geschirrspülmaschine? Was wird aus unseren Kindern? Was wird aus uns, wenn eine Wirtschaftskrise kommt? Was, wenn wir älter, einsamer, gebrechlicher sind? Wohin geht eigentlich unser Leben? Wohin? Diese Frage lässt sich nicht verdrängen, auch wenn wir in Konsum, Vergnügen, Süchte , Arbeit, Besitz, Prestige flüchten.

Wohin? 
Es gibt viele Antworten. Eigentlich im letzten nur eine: Wir müssen den Weg zu Gott, zu den Mitmenschen, zur Gemeinschaft gehen, dann bekommt unser Leben wirklichen Sinn.

Gehen?
Zu Gott und den Mitmenschen gehen, ist zunächst ganz wörtlich gemeint . Wir müssen mit den Füßen gehen, wenn wir wohin kommen wollen. Und wenn wir mit den Füßen gehen, geht unsere ganze Person mit. Hände, Herz, Kopf, Augen, alles geht mit. Wir erleben den Weg. Wir sehen, wir hören, wir werden etwas Neues. Wir erleben uns selbst, den Mitmenschen, die Natur und auch Gott. Wir haben Zeit zum Schauen, zum Nachdenken, zum Beten . Wir sind aufeinander angewiesen, müssen miteinander leben, alles teilen: Den Weg, den Schlafplatz, das Essen, die Fußschmerzen, Sonne, Regen, alles.

  • Wir können einander kennenlernen 
  • Wir können Gemeinschaft werden
  • Wir können einander beschenken

Das ist die große Chance dieser Fußwallfahrt. Sie kann der Beginn für ein echt christliches Leben werden, das Gott heute von uns haben will. Wenn wir Mut haben, im eigenen Herzen eine Revolution zu entfachen. Und uns und andere und die Welt zu verändern.
Fritz Giglinger, am 7. Mai 1978


Maiandacht bei Familie Krapfenbauer

Herr und Frau Krapfenbauer und
Diakon Johann Wolf
Wie schon seit einigen Jahren lädt die Familie Krapfenbauer in ihren Garten zu einer Maiandacht ein. Helene Bratusa und Manfred Kolowrat hatten die Texte erstellt, Geri Braunsteiner die Heftchen gemacht und Diakon Johann "Ossi" Wolf leitete den Gottesdienst bei hochsommerlichen Temperaturen am Abend des 30. Mai 2017. Das Motto war - wie das der Fußwallfahrt - "Mit den Füßen beten".
Sehen Sie selbst, wie gut die Maiandacht besucht war. Nach der Andacht sorgte s'Toni für Speis und Trank und für einen warmen Sommerabend zum Tratschen.

Dienstag, 30. Mai 2017

Unser Kloster lädt ein

 
  
Herzliche Einladung
zu unserem geschwisterlich-missionarischen
 
Hendrina-Fest

Donnerstag, 1. Juni 2017 
Kloster St. Koloman, Stockerau
„Unsere Berufung:
Die Liebe Gottes erfahrbar machen“

Ab 15:00 Uhr Ankommen, Führung im Klostergarten, „Café“
16:15 – 17:00 Uhr: Sr. Hemma:  „Flüchtlingsprojekt“, News aus der Provinz
Katharina M. Ribisch: „Hendrina Stenmanns“ und ich?
Sr. Maria: „Meine Erfahrungen in Afrika“
17:10 – 17:30 Uhr Gründerfahrt nach Steyl“ - Highlights, Kirche
17:30 – 18:30 Uhr Eucharistiefeier
Mitarbeiter Chor (Orthopädisches Spital, Wien Speising)

Anschl. ca. 18:45 Missionsprokur St. Gabriel: „Missionarische Impressionen“
Tina & Joe (Open Piano for Refugees): “Spirituals and more”
Begegnung im Festsaal

Auf Eure Teilnahme freuen sich:
Steyler Weggemeinschaft (MHGG) und die Steyler Missionsschwestern
Information: Kloster St. Koloman, Tel.:  02266 627 40 0


Mittwoch, 24. Mai 2017

Über den Glauben sprechen

Das kann man zum Beispiel im monatlichen Glaubensgespräch der Stockerauer Legio Mariens. Im Juni findet am Donnerstag, den 8. Juni , am Namenstag des Hl. Medardus, statt. Alle Details finden Sie hier am Plakat. Und der Bischof Medardus († 8. Juni 545 in Noyon in Frankreich) war für seine Mildtätigkeit bekannt und wurde heiliggesprochen.


Bitttage

Messe in der Stockerauer Au.
Bittprozession in Unterzögersdorf
Bitttage - einmal ein schönes Wort mit drei "t" und ein schöner,  traditioneller Brauch in den Tagen vor dem Fest Christi Himmelfahrt. Karl Hochfelsner und Sandra Bauer waren in Stockerau bei der Bittmesse beim Aukreuz und in Unterzögersdorf bei der Bittprozession dabei und haben zwei Bilder geschickt.

Sie wissen schon: Wenn man auf die Bilder klickt, werde sie größer...

Dienstag, 23. Mai 2017

Der Vermögensverwaltungsrat

Seit der neuen Pfarrgemeinderatsperiode 2017 - 2022 gibt es neben dem Pfarrgemeinderat (PGR) und dem Leitungsteam auch einen Vermögensverwaltungsrat. Wir haben den neuen Rat bei seiner ersten Sitzung im Salettl im Pfarrhofgarten belauscht.
Mitglieder sind Markus Beranek (Pfarrer), Erika Trabauer (stv. Vorsitzende der Pfarrgemeinderates), Christina Mölzer (Pfarrgemeinderätin), Wolfgang Bruckner (Pfarrgemeinderat) und Geri Braunsteiner (Pastoralassistent).

Mit den Füssen beten

Das Motto der Fußwallfahrt 2017 von der Stockerauer Pfarrkirche zur Basilika nach Mariazell ist heuer "Mit den Füssen beten". Es ist eine besondere Wallfahrt, nämlich die 40. in ununterbrochener Reihenfolge, die Pfarrer Ludwig Czombal 1978 ins Leben gerufen hat. 245 Menschen sind in diesen Jahren schon die etwa 150 km mitgegangen. Der Weg führt in 5 Etappen beginnend am Christi-Himmelfahrtstag zuerst über Tulln nach Rappoltenkirchen, am Freitag dann über die Wienerwaldhügel auf den Hegerberg, am Samstag über St. Veit an der Gölsen auf die Hochebene der Ebenwaldhöhe, am Sonntag über Hohenberg und St. Aegyd aufs Kernhofer Gscheid und am Montag dann über den Hubertussee zur Basilika nach Mariazell. Die ersten beiden Nächte verbringt die Pilgerschar von heuer 42 Pilgerinnen und Pilgern bei Bauern, die 3. Nacht auf der Ebenwaldhütte und die 4.Nacht im Gasthof Gruber am Gscheid. 13 Wallfahrerinnen und Wallfahrer, die nicht die ganze Strecke mitgehen, kommen am Sonntag nach St. Ägyd am Neuwald nach. Bei der Basilika kommt die Gruppe am Montag um etwa 12 Uhr an. Um 15 Uhr ist der Jubiläumsgottesdienst  beim Hochaltar der Basilika, der wir  einer kleinen Andacht beim silbernen Gnadenaltar abgeschlossen wird.

Zu allen Jubiläumswallfahrten war es Brauch, ein Gebetbüchlein mit allen Texten und Liedern der einzelnen Stationen, bei denen gebetet und gesungen wird, anzufertigen. Das Titelblatt sehen Sie links oben.

Für alle, die die Wallfahrt zu Hause wenigstens ein bisserl mitleben wollen, gibt es das Gebetbuch auch online für Desktop PC, Tablet oder Smartphone.

Pfingstliches

Am 4. Juni 2017 ist wieder Pfingsten, das Fest des Heiligen Geistes. Unser Plakateteam hat ein schönes Plakat für den Schaukasten entworfen, das Sie als Titelbild links sehen können.

Rund um Pfingsten gibt es eine Reihe interessanter Gottesdienste und Veranstaltungen. Zum Beispiel:


  • Am Freitag, 2.6. die Pfingsvigil um 21 Uhr in der evangelischen Kirche in Stockerau.
  • Am Pfingst-Montag, dem 5. Juni, um 9:30 eine Familienmesse im Freien - wenn das Wetter schön ist. 
  • Und eine Gestaltung der Langen Nacht der Kirchen am 9. Juni in der Kirche in Spillern zum Thema "Komm, Heiliger Geist".




Samstag, 20. Mai 2017

Firmung in Stockerau

Samstag, 20. Mai, fand in der Stadtpfarrkirche die Dekanatsfirmung statt. Univ. Dozent Dr. Ewald Huscava war der wortgewaltige Firmspender. Er ist nämlich auch Domprediger zu St. Stephan in Wien. Marion Satra hat uns ein paar Schnappschüsse geschickt.

Auch am Sonntag, dem 21. Mai,  war wieder in Stockerau Firmung, diesmal die Pfarrfirmung. Domdekan Univ. Prof. Dr. Rudolf Prokschi war diesmal der Firmspender. Auch an diesem Tag war unsere Mesnerin Marion hochaktiv. Danke.

Hier sind alle Bilder.

Unsere Glocken

Unsere Glocken läuten jeden Tag - mit Ausnahme vom Gloria in der Gründonnerstagsfeier bis zum Gloria in der Auferstehungsfeier am Karsamstag. Da sind sie angeblich in Rom.
Wikipedia sagt,  Iroschottische Wandermönche verbreiteten im 6. Jahrhundert ihre kunstvollen Glocken im christlichen Gottesdienst in Europa. Viele fragen sich natürlich auch, warum läuten die Glocken, wenn sie läuten?
  • Sie läuten drei Mal am Tag, um an das Morgen-, Mittag- und Abendgebet zu erinnern. Und zwar zu einem Gebet, das wahrscheinlich nur wenige kennen und beten, "Der Engel des Herrn". Wenn Sie die Struktur des Gebetes kennen, dann verstehen Sie auch die Struktur des Läutens.  Aber auch, wenn Sie das Gebet und die Geschichte der Einführung dieses Gebetsläuten im 17. Jahrhundert nicht kennen, lohnt es sich, drei Mal am Tag nachzudenken, worum man am Morgen bitten, worüber man Mittags nachdenken und wofür man abends danken kann.
  • Die Glocken läuten zu Beginn jeder Messfeier etwa 5 Minuten vor dem Beginn, das sogenannte Zusammenläuten, damit wir rechtzeitig in die Kirche kommen. An hohen Festtagen läuten sie zum Hochamt schon eine halbe Stunde vor Beginn und noch einmal wie immer vor dem Beginn. 
  • Bei Sonntags- und Feiertagsmessen läuten die Glocken zwei Mal während der Wandlung, um diesen Höhepunkt der Heiligen Messe auch den zu Hause gebliebenen in Erinnerung zu rufen.
  • Am Freitag läuten die Glocken um 15 Uhr zur Erinnerung an die Todesstunde Christi
  • Am Samstag um 16 Uhr läuten die Glocken den Sonntag ein, bei uns meist mit einem besonderen Geläute, dem „Cluniazenser-Läuten“ (Alle Glocken zusammen, dann jede Glocke einzeln und dann wieder alle Glocken zusammen).  Eine gute Gelegenheit, unsere Glocken einzeln kennenzulernen. Siehe auch das Video weiter unten. Und eine gute Gelegenheit sich zu erinnern, warum es den Sonntag gibt.
  • Natürlich läuten unsere Glocken, wenn wir uns über den Beginn einer Tauf- oder Hochzeitsfeier mit den Angehörigen und Freunden mitfreuen dürfen. Auch bei den Erstkommunion- und Firmmessen läuten die Glocken festlich am Ende des Gottesdienstes. Aber sie läuten auch, wenn ein Mensch am Friedhof zu Grabe getragen wird. 
  • Wenn Sie eine einzelne, kleine Glocke hören ("das Zügenglöcklein"), dann wurde die Pfarre vom Sterben eines Menschen in Stockerau verständigt, damit wir ein kurzes Gebet für diesen Menschen und seine trauernden Lieben sprechen und uns erinnern, dass auch wir nicht ewig auf dieser Erde leben werden.
Disposition (die Stimmung der Stockerauer Glocken der Größe nach, die große Glocke zuerst):
h°, dis´, fis´, a´, cis´´ (gis")

  1. Christkönigsglocke: 161 cm, 2634 kg, h°
  2. Marienglocke: 127, 6 cm, 1244 kg, dis´
  3. Heroldsglocke: 108 cm, 800 kg, fis´
  4. Kolomaniglocke: 89,5 cm, 432 kg, a´
  5. Heldenglocke: 71 cm, 215 kg, cis´´
  6. Sterbeglocke, gis´´

Die Glocken 1,2,4 und 5 sind von der Gießerei Pfundner aus dem Jahr 1949 , die Glocke 3 stammt von Balthasar Herold  aus 1659 und die Glocke 6 von Prininger (Krems) aus dem Jahr 1713.

Mit den relativ neuen Klöppelfängern (2009 installiert, vermeidet das Anschlagen der Glocke beim Ein- und Ausläuten) ist das Stockerauer Geläut, das außerdem im höchsten Kirchturm Niederösterreichs hängt (88 m hoch), ein auch in Youtube von den Glockenexperten und -fans hochgelobtes Geläute.

Hier gibt es auch einen Hinweis auf unsere Glocken aus dem Jahr 2012. Und hier ist das Video vom Cluniazenser-Läuten.


Freitag, 19. Mai 2017

Vorbereitungen

Morgen, Samstag und übermorgen Sonntag ist Firmung. Die Firmlinge sind monatelang durch das Team rund um Manfred Plattner bestens vorbereitet worden. Jetzt wird für den großen Moment noch die Kirche schön geschmückt. Dann kann es losgehen. Hier sehen Sie das Team bei der Arbeit.

Fotos: M. Plattner

Mittwoch, 17. Mai 2017

Ein Blick in den Schaukasten

Neben unserer Pfarrkirche stehen Schaukästen, die immer wieder große Plakate unseres mit einem Preis ausgezeichneten Plakateteams zeigen.

Diesmal für die Firmung in zwei Firmgottesdiensten und eine Maiandacht am 28. Mai, 16 Uhr im Freien, zu der jedes Jahr Maria Jaschok zu der Marienstatue des geborenen Stockerauers Adi Holzer (Am Ende der Anton Schlingerstrasse unterhalb "Unter den Linden") einlädt.

"Wenn Sie junge Menschen in der Kirche sehen wollen, dann kommen Sie zu den Firmgottesdiensten", sagte Pfarrer Markus Beranek letzten Sonntag bei den Verlautbarungen...



Begegnungscafé-News

Am Nachmittag des Muttertages war wieder im katholischen Pfarrzentrum P2 Begegnungscafé.  Lisa Pfeiler (auf dem Bild in der Mitte) hat uns den Link zu einem Fotoalbum mit vielen Bildern von fröhlichen Menschen geschickt, Übrigens sind alle herzlich zu diesen Begegnungscafés eingeladen. Die nächsten sind im evangelischen Gemeindezentrum am 28. Mai und am 11. Juni, immer sonntags von 15-17 Uhr.

Hier geht's zu den Bildern.

Die Begegnungscafés dienen zugleich zwei Zwecken. Einerseits kommen die Flüchtlinge und
Flüchtlingsfamilien für ein paar Stunden aus ihren "Camps", zum Beispiel im ehemaligen Bezirksgericht, heraus, andererseits gibt es die unkomplizierte Möglichkeit eines Kennenlernens von "Eingeborenen" und Flüchtlingen. Und es gibt guten Kaffee und wunderbare Mehlspeisen - siehe Bildergalerie. Die beiden Stockerauer Vereine Soroptimistinnen und Kiwanis unterstützen übrigens dankenswerter Weise diese Initiative.


Lisa hat auch ein Vernetzungstreffen organisiert, zu dem alle eingeladen sind, die sich für unsere Stockerauer Flüchtlinge engagieren. Einige sind gekommen und die NÖN hat darüber berichtet.

Dienstag, 16. Mai 2017

Unser Altpfarrer

Wer unseren früheren Pfarrer Karl Pichelbauer, jetzt hoher Domprobst in Wiener Neustadt, wieder einmal sehen und hören will, könnte am 25, Mai (Christi Himmelfahrt) nach Klein Schweinbarth reisen. Klein Schweinbarth (ca. 80 km von Stockerau) liegt in der Nähe von Drasenhofen. Sehr empfehlenswert ist da zum Beispiel auch ein kleiner Abstecher ins wunderschön restaurierte Nikolsburg (Mikulov), wo man neben dem Schloß und dem wunderbaren Ortsbild unter anderem eine große barocke Synagoge bewundern kann. Aber auch die beiden Schlösser der Lichtensteiner, Valtice und Lednice, die man gesehen haben muss, sind nur mehr ein paar Kilometer weiter.


Das neue Pfarrblatt Juni 2017 und mehr...

So schnell vergehen 3 Monate. Schon wieder gibt es ein neues Pfarrblatt, diesmal mit dem Titel "Der tägliche Urlaub". Das klingt gut, Pensionisten und Kleinkinder haben das ja, aber sonst geht das für die meisten nur am Wochenende und im Urlaub.

Wir hoffen, dass wieder einiges Interessantes für unsere Leserinnen und Leser dabei ist. Das Pfarrblatt wird ab 21. Mai 2017 durch unsere tüchtigen (über 100) Pfarrblattverteilerinnen und -verteiler an 6800 Haushalte ausgetragen.

Und diesmal gibt es eine einmalige Besonderheit. Mit dem Pfarrblatt bekommen Sie auch die Festschrift zum Start des Pfarrverbandes "Am Jakobsweg-Weinviertel", die alles Wissenswerte zu diesem neuen Schritt in die Zukunft der Pfarren enthält. Diese Festschrift wird in den Pfarren des Pfarrverbandes Hausleiten, Stockerau, Leitzersdorf, Haselbach und Niederhollabrunn an fast 10.000 Haushalte verteilt. Lesestoff für den Sommer...

Am Mittwoch, dem 14. Juni - dem Mittwoch vor Fronleichnam - gibt es dann auch das Startfest des Pfarrverbandes beginnend um 19 Uhr in der Pfarrkirche Leitzersdorf.

Online Leserinnen und Leser müssen wie immer nicht auf die gedruckte Ausgabe warten. Für Sie gibt es 2 Möglichkeiten, jetzt schon Inhalte des Pfarrblattes zu lesen:
Festschrift Pfarrverband
  • Im Pfarrblattarchiv finden Sie das aktuelle und alle früheren Pfarrblätter zurück bis November 2010 als PDF samt der Terminseite (Seiten 8 und 9, zum Ausdruck im A3-Format)
  • Auf Smartphone können Sie die wichtigsten Artikel unter dieser Adresse lesen
Die Pfarrverbandfestschrift finden Sie auch im Pfarrblattarchiv, aber nur im PDF-Format.

An Hand dieser Festschrift haben wir bereits die enge Zusammenarbeit aller fünf Pfarrblatt-Redaktionen im Pfarrverband geübt. Es war ein Vergnügen, zusammenzuarbeiten. Herzlichen Dank dafür an Gisela Sarjas aus Hausleiten, Franz Ochenbauer aus Leitzersdorf, Theresa Zinnerer aus Haselbach und Stefanie Kamleitner aus Niederhiollabrunn. 

Kennen Sie schon das neue Logo des Pfarrverbandes? Hier ist es. Erkennen Sie die Pfarren an den Kirchtürmen? 

Montag, 15. Mai 2017

Führungsqualität

Die beliebten Kirchenführungen zu einzelnen Themen durch unsere ausgebildeten Kirchenführerinnen und Kirchenführer und die Turmbesteigungen wird es in den nächsten Monaten wieder geben. Besonders möchten wir Sie auf die Termine während der Festspiele hinweisen: Jeden Freitag um 18 Uhr gibt es Kirchenführung und Turmbesteigung. Es ist was besonderes, auf den Festspielplatz, der sich langsam füllt,  herabzusehen. Bitte entnehmen Sie die Termine bis zum Stadtfest dem Plakat und kommen Sie einfach...

Übrigens: Bei der Kirchenführung am 24. Juni durch Monika Böckmann ist der Text "Kirchenführung mit Apsis" etwas kurz und unverständlich geraten. Gemeint ist, dass sich die Führung speziell auf den Altarraum der Kirche konzentrieren wird.


Entschleunigt Euch!

Das rufen uns Marion Satra und Wolfgang Bruckner zu, die die Idee zu einem Entschleunigungstag hatten. Er findet am Sonntag, den 11. Juni 2017 statt. Bitte melden Sie sich bei Interesse bei der im Plakat stehenden eMail-Adresse oder Telefonnummer an.
Der zweite Clou dieser Veranstaltung ist, dass alle Erlöse aus den Teilnehmerbeiträgen für die Reovierungssparkasse des P2  gespendet werden.




Heiter bis wolkig

Susanna Burger hat uns folgenden Bericht samt ein paar Bildern zum großen Chorale Totale Konzert geschickt. Danke dafür.


„Heiter bis wolkig“ mit Chorale Totale
Schwung und Stimmung beim Chorkonzert im P2 am 13. Mai 2017 

 Chorale Totale - der gemischte Stockerauer Laienchor, den es unglaubliche 33 Jahre unter der Leitung von Dr. Ulli Neuhold gibt – hat wieder einmal gezeigt, dass Singen Freude macht. - Und zwar den Sängern wie dem zahlreichen Publikum.

Das noch junge P2 wurde nun auch „chorallisch“ eingeweiht, mit besinnlich-nachdenklichen Liedern wie „Über’m See“ und „Gern ham tuat guat“, aber auch mit viel Schwungvollem.
Rock, Pop, Jazz: Damit rockte Chorale Totale die Bühne. Die Queen-Songs „Crazy Little Thing Called Love“ und „Don’t Stop Me Now“ begeisterten alle. Anspruchsvolle Chorsätze von „Birdland“ (Joe Zawinul) und „Music“ (von John Miles; ja, auch das „geht“ a cappella) ließen aufhorchen. Zwischendurch ging es auch „Ab in den Süden“, Cyndi Laupers „Time After Time“ ertönte und mancher hatte ein „A-HA“-Erlebnis bei „Take On Me“.

Die Begeisterung schwappte über auf’s Publikum, auch dank der musikalischen Unterstützung von Charly Falb (Klavier) und Sigi Spulak (Percussion) bei manchen Nummern. Aus den eigenen Reihen glänzten Anja Hrauda als Solistin und Wolfgang „Joe“ Krämer an der E-Gitarre.
Und bei all der Freude konnte auch noch ein ansehnlicher Spendenbetrag für das P2 gewonnen werden, das seit Ewigkeiten Heimat und Probeort von Chorale Totale ist. Der Chor ist natürlich auch über’s Jahr bei Messen mit nicht-weltlichem Programm zu hören – siehe unter den Pfarrterminen.

Susanna Burger

Hier gibt es ein paar weitere Fotos.
Fotos: (c) Christian Kasza Photografie

Sonntag, 14. Mai 2017

Muttertag

Diakon Anton Istuk
Rosen für die Mütter
 Die Halbzehnuhrmesse am Muttertag wurde als Familienmesse gestaltet. Der Familienmessenchor und sein kleines Orchester begleiteten die Sonntagsmesse musikalisch. Viele nette Ideen waren in die Messfeier verpackt - der Spiegel, die Rosen für die Mütter in der Kirche, der Versuch, Menschen, die zusammengehören nebeneinander aufzustellen, das Entzünden von Lichtern beim Glaubensbekenntnislied. Und Diakon Anton Istuk war den ersten Sonntag als Diakon im Amt.

Ein paar Fotos gibt es hier.





Freitag, 12. Mai 2017

Ein bisserl Werbung

Wussten Sie, dass es von den wöchentlichen Verlautbarungen eine smartphone-freundliche Version gibt? Derzeit schauen sich das nämlich im Schnitt nur 10 Personen pro Tag an.

Hier gehts zu diesen Informationen, die immer alle Termine der nächsten Woche und eine Vorschau auf Interessantes der nächsten Wochen enthält. Sie könnten sich auch einen link auf die Startseite legen...

Doppel-Orgel-Maiandacht

Am Freitag, den 19. Mai gibt es einen ganz besondere Maiandacht. Wer hat, der hat. Gleich zwei Orgeln werden feierlich zusammen musizieren. Und Beate Kokits und Johannes Lenius werden sie spielen.


Donnerstag, 11. Mai 2017

Anton ist Diakon

Anton Ištuk, 34 Jahre alt, in Nürnberg als Sohn einer kroatischen Familie aufgewachsen, wurde am 7. Mai 2017 in der Pfarrkirche Kaisermühlen von Weihbischof Franz Scharl zum Diakon geweiht. Diakon in diesem Sinn ist ein Schritt auf dem Weg zum Priestertum. Für gewöhnlich erfolgt dann die Priesterweihe etwa ein Jahr nach der Diakonweihe.
Daneben gibt es auch den Ständigen Diakon, der wie unser Diakon Johann Wolf, neben seinem Beruf für wichtige seelsorgliche Aufgaben in der Pfarre zuständig ist.
Anton war seit 1. September 2016 in unserer Pfarre Praktikant. Er hatte das Maschinenbaustudium abgeschlossen und auch als Ingenieur gearbeitet. In Nürnberg lernte er die Gemeinschaft Emmanuel kennen und machte sich mit und in ihr auf einen anderen Weg, den Weg zum Priester. Im Rahmen seiner Ausbildung verbrachte er auch ein missionarisches Jahr in Brasilien.

Wir wünschen ihm Gottes Segen für seinen weiteren Weg zum Priestertum.

Fotos: "© kathbild.at / Franz Josef Rupprecht

Dienstag, 9. Mai 2017

Komm Geist von oben...

Seit Jahren feiern wir gemeinsam mit der evangelischen Gemeinde am Freitag vor Pfingsten die Pfingst Vigil, eine nächtliche Vorbereitung auf das große Pfingstfest. Alles weitere finden Sie auf dem Plakat.

Hoher Besuch im Südsudan

Heute hat uns Schwester Christa Petra von der Missionsprokur im Kloster St. Koloman informiert, dass dieser Tage die Generaloberin des Missionsordens, die Deutsche Sr. Maria Theresia Hörnemann, unter anderem in der Stadt Wau im Südsudan die Gesundheitsschule besucht hat, um die sich u.a. die Schwestern kümmern. Eine mutige Reise - nachdem im Vorjahr eine Mitschwester, die Ärztin Sr. Veronika, von einem Soldaten erschossen wurde. Man sieht daraus, wie wichtig dieses in Unruhe und Chaos versinkende Land dem Orden ist. Wir Stockerauer  unterstützen die Schwestern im Südsudan für Ihre Aufgaben mit Geld. Und beten kann man auch für den Segen Gottes für deren Tätigkeiten.

Für ein größeres Bild einfach drauf-klicken.

Feiern wir den neuen Pfarrverband

Die fünf Pfarren des neuen Pfarrverbandes Hausleiten, Stockerau, Leitzersdorf, Haselbach und Niederhollabrunn laden herzlich zum Startfest des Pfarrverbandes Am Jakobsweg-Weinviertel nach Leitzersdorf ein. Leitzersdorf bietet sich als Festort die mittlere der fünf Pfarren entlang des Jakobsweges natürlich an. Das Fest ist als in Leitzersdorf, am Mittwoch, dem 14. Juni 2017, am Abend vor dem Fronleichnamstag und beginnt um 19 Uhr in der Kirche. Generalvikar Dr. Nikolaus Krasa wird die Fest-Vesper leiten. Anschließend gibt es was zum Knabbern und Trinken.
Alles weitere finden Sie auf dem Plakat.


Erlöse uns von dem Bösen

Diesen Teil des Vater unser hat sich unsere Legio Mariens für das nächste Glaubensgespräch am 18. Mai um 19:30 im P2 vorgenommen. Jede/Jeder, dan das interessiert, ist herzlich dazu eingeladen.
Hier ist das Plakat.




Sonntag, 7. Mai 2017

Erstkommunion der Volksschule Wondrak

Am 7. Mai fand um 11 Uhr auch der Gottesdienst der Erstkommunionkinder der Volksschule Wondrak statt. Wieder war der Familienmessenchor begleitet von seinem kleinen Orchester für die musikalische Gestaltung zuständig und predigte Pfarrer Markus Beranek unter seinem gelben Schirm vom Segen, der wir für die anderen sein sollen.

Mesnerin und Pfarrgemeinderätin Marion Satra hat uns ein paar Schnapschüsse geschickt.

Wir wünschen den Erstkommunionkindern des Volksschule West und denen der Volksschule Wondrak Gottes Segen für ihren weiteren Lebensweg.

Eine kleine Anmerkung: Josef Wondrak, nach dem die eine der zwei Volksschulen Stockeraus benannt ist,  war Stockerau's Bürgermeister von 1945 bis 1970.



Messe für den Südsudan

Am 7. Mai war die Sonntagsmesse um 9:30 dem Südsudan gewidmet. Schwestern des Ordens von St. Koloman versuchen dort unter schwierigsten Bedingungen der Bevölkerung zu helfen. Die Ärztin Schwester Veronika büßte letztes Jahr diesen Einsatz mit ihrem Leben, da sie von einem Soldaten erschossen worden war. Wir haben hier darüber berichtet. Der Südsuden mit einer christlichen Mehrheitsbevölkerung hat sich vor einigen Jahren vom Sudan getrennt und ist der jüngste Staat der Erde. Stämme bekämpfen sich jetzt nach jahrzentelangem Trennungskämpfen in blutigen Auseinandersetzungen im neuen Staat. Christlich hilft da offenbar auch nicht...

Unsere Klosterschwestern bemühe sich, die Traumata des jahrzehntelangen Krieges aufzuarbeiten
Hier ist der Südsudan
und im Gesundheitsbereich mitzuhelfen, dass es den Menschen besser geht. Jeder Euro für diese Projekte vermeidet, dass Menschen dieses Land verlassen und in ihrer Not nach Europa emigrieren.

Die Musik für die Messgestaltung steuerte unser Chor 20th century Vox, geleitet von Manfred Bohn und begleitet auf der Orgel von Beate Kokits, bei. Nach der Messe verteilten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Arbeitskreisen, den Walter Pusch jun. leitet, Informationsmaterial und baten um Spenden.

Im Pfarrcafé hatten heute die Damen der Mütterrunde Dienst und betreuten ihre Gäste mit Kaffee und selbstgebackenen Köstlichkeiten. Es war besonders viel los, denn die Erstkommunionkinder bereiteten sich mit ihren Eltern auf die Erstkommunionmesse um 11 Uhr vor.

Hier gibt es ein paar Bilder im Album.

Dienstag, 2. Mai 2017

Konstituierung des neuen Pfarrgemeinderates

Am Abend des  26. April trat im Pfarrhofsaal der neugewählte Pfarrgemeinderat erstmalig zusammen. Bei dieser konstituierenden Sitzung des PGR galt es die Arbeitsweise für diese Periode festzulegen und verschiedene Funktionen und Ausschüsse zu bestellen.

Im PGR vertreten sind die vier hauptamtlichen Mitglieder Pfarrer Markus Beranek, soweie die Patoralassistenten Geri Braunsteiner, Manfred Plattner und Nina Högler und Hannes Wolf als ständiger Diakon. Weiterhin im PGR sitzen die 12 gewählten Mitglieder Franz Bauer, Sandra Bauer, Christoph Baumgartner, Monika Böckmann, Sigi Braunsteiner, Wolfgang Bruckner, Antonia Heinz, Peter Kerschl, Christina Mölzer, Marion Satra, Erika Trabauer und Wolfgang Zagler. Als bestelltes Mitglied sitzt Sisi Hanke im PGR.

Der Vorstand des PGR hat einen neuen Namen bekommen, er heißt jetzt Leitungsteam. Von den Hauptamtlichen sind Pfarrer Markus Beranek als Vorsitzender und PAss Geri Braunsteiner vertreten. Vom PGR wurde Erika Trabauer als stellvertretende Vorsitzende, sowie Christina Mölzer und Wolfgang Bruckner gewählt.

Der pfarrliche Vermögensrat ist ein Gremium, das ebenfalls neu ist. Er soll sich um die Finanzen, Gebäude und Liegenschaften der Pfarre kümmern. Es wurde beschlossen, dass die Agenden des Vermögensrates vom Leitungsteam wahrgenommen werden, das gegebenenfalls noch erweitert werden kann.

Für die Themen Caritas wurde Monika Böckmann, für Öffentlichkeitsarbeit wurde Franz Bauer und für Ehe und Familie wurde Marion Satra bestellt. Weiterhin zu bestellen galt es eine Präventionsbeauftragte (Prävention sexueller Missbrauch), zu der Sissi Hanke gewählt wurde.

Die Gruppe Gemeindeerneuerung, die sich um die Weiterentwicklung des pfarrlichen Leben und die Weitergabe des Glaubens Gedanken macht, wurde als Ausschuss an den PGR angebunden
Als Rechnungsprüfer, unabhängig vom Vermögensrat, wurden Monika Böckmann und Antonia Heinz bestellt.

In den Pfarrverbandsrat werden Erika Trabauer als stv. Vorsitzende des PGR und Sigi Braunsteiner entsandt. Wolfgang Bruckner ist bereits im Steuerungsteam des Pfarrverbandes (vom Bischofsvikar eingesetzt) und damit auch im Pfarrverband tätig.

Schritte in Richtung eines Pastoralkonzepts für diese PGR Periode wwerden bei der Halbtagsklausur am 6. Mai erarbeitet.

Die derzeit erkennbaren Hauptthemen sind die organisatorische Umstrukturierung als Pfarrverband Am Jakobsweg Weinviertel und die inhaltliche Erneuerung (Gemeindeerneuerung). Dazu gilt es ein aktives Pfarrleben weiterzuführen und neu auf alle Menschen in unserer Pfarre zuzugehen. Es steht also eine herausfordernde und spannende Periode bevor.

Die achte Romaria

Zum 8. Mal findet die Romaria - Wallfahrt statt, die in Schwechat in der Hauptkirche am Samstag, den 6. Mai 2017 startet und um 16:30 mit einem Abschlußgebet in der Don Bosco Kirche in Inzersdorf endet.

Komm und geh mit! - ist das Motto der Veranstaltung. Ein gemeinsames Leben in Frieden und Gerechtigkeit ist möglich. Darum geht es.

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