Wer sind wir

Dies ist das online Pfarrmagazin der Katholischen Stadtpfarre Stockerau. In der Gesamtverantwortung unseres Pfarrers Dr. Markus Beranek posten hier Mitglieder der Web- und Pfarrblattredaktion, Mitarbeiter des Pfarrteams und des Pfarrgemeinderates unter dem Namen "Katholische Pfarre Stockerau". Artikel, die unter dem eigenen Namen einer Autorin oder eines Autos geposted werden, stellen die Meinung dieser Person dar. Sie finden den Autor am Ende des Artikel.

Die Seite dient zur Information unserer Gemeinde und aller Interessierten am Leben der Stadtpfarre und des "lokalen Katholikseins".

Kommentare:

  1. Ich muss euch wirklich gratulieren. Dieses Magazin ist wirklich gelungen. Ich hab's mir jetzt in aller Ruhe angeschaut. Toll! Schade, dass es keine Kommentare zu den einzelnen Themen gibt. Aber das war ja auf der alten Seiten auch schon so.

    AntwortenLöschen
  2. Keine Kommentare bedeutet nicht zwangsweise, dass der Blog nur wenige Besucher hat. Dennoch wäre ein Einblick in die Besucher-Statistik interessant.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hier ist die Antwort: http://pfarrestockerau.blogspot.co.at/2012/12/statistik.html

      Löschen
  3. Hallo,
    Keine Ahnung ob ich hier richtig bin, muss aber meine Freude zu der Messe am 23.3 18:30 unbedingt weitergeben.
    Selten so eine gute Predikt und eine gelungenes Gesangchorarrangement erlebt. Es war für mich in den letzten Jahrzehnt in der Stockerauer Pfarre ein wirkliches Erlebnis und hat mich tief ergriffen.

    Othmar

    AntwortenLöschen
  4. Für solches Lob sind Sie überall richtig. Ich habe es an Pfarrer Markus Beranek weitergeleitet. Danke!

    AntwortenLöschen
  5. Ich frage mich, warum ich nicht endlich austrete aus diesem Verein. Man ist ja nur mehr Zaungast. Übers Internet kann man schön beobachten, wie glücklich und selbstzufrieden alle sind. Manche überschlagen sich ja fast vor lauter Engagement und Aktionismus, als gäbe es eine Eintrittskarte in den Himmel zu gewinnen. Jetzt gibt es auch noch die Flüchtenden, wo man so wunderbar zeigen kann, was für ein Guter man ist. In der Begegnung auf der Straße aber keine Zeit für ein paar Worte. Man muss ja Flüchtende retten! Einmal in Jahrzehnten hätte ich so gerne erlebt, dass einmal wer sagt: Magst mitkommen? Komm doch auch einmal zu uns! Nichts! Nichts! Nichts! Wir sind immer für dich da. Ja, um dich abzuwehren! Um dich nicht mehr zu kennen in der Messe oder auf der Straße. Wer kennt von denen, die dazugehören, das Gefühl, wenn man als Außenstehender allen Mut zusammengefasst hat und einen Raum betritt oder zu einer Veranstaltung kommt, wo sich alle wegdrehen, weil man eben nicht dazugehört? Da ist es doch besser, gleich richtig nicht dazuzugehören und satt der Schmach des sich Anbiedern-Müssens mit dem Rest an Selbstachtung, die man noch hat, endlich auszutreten.

    AntwortenLöschen
  6. Ich kann nicht rückgängig machen, was Sie an Negativem erfahren haben. Aber vielleicht ist auch ein Schritt nach vorne möglich. Herzliche Einladung also, dass wir persönlich ins Gespräch kommen, wenn Sie Interesse haben, lassen Sie es mich bitte wissen: markusberanek@pfarrestockerau.at
    Pfarrer Markus Beranek

    AntwortenLöschen
  7. Ich komme familiär bedingt leider sehr selten dazu, einer katholischen Messe beizuwohnen. Schon Jahrzehnte habe ich vergessen, was da eigentlich „abgeht“ und wie sich die Gläubigen zu verhalten haben. Wann steht man auf, wann kniet man sich nieder, wann macht man ein Kreuzzeichen, wann darf man sitzen, was ist auf was zu antworten. Eine Fundgrube an Fallstricken und Peinlichkeiten. Auch nicht wirklich beruhigend ist, dass sich offenbar viele andere auch überhaupt nicht auskennen. Die eine stehen auf, die anderen bleiben sitzen. Jeder schaut, was der andere macht und macht es dann wechselseitig nach. Ein Schauspiel an Peinlichkeit und eigentlich Lächerlichkeiten. Wenn man nicht selbst mittendrin in dieser Szenerie von Ahnungs- und Ratlosigkeit wäre, müsste man darüber lachen. Der Zeremonienmeister – bitte um Entschuldigung, dass ich hier diese Bezeichnung für den Priester wähle – tut kaum jemals was, um den hilflos sich um regelkonformes Verhalten bemühten Gläubigen einen Wink zu geben, was erwartet wird. So ist man wirklich froh, wenn diese Theater – bitte nochmals um Entschuldigung für diese Respektlosigkeit – endlich ein Ende findet. Jetzt nur mehr die Flucht nach draußen und keine neuerlichen Ausrutscher mehr auf diesem glitschigen Parkett. Gut, dass man nur mehr alle heiligen Zeiten glaubt, sich dieser Schmach der Ahnungslosigkeit und der Demonstration des Nicht-dazu-Gehörens aussetzen muss. Auf Englisch gibt es eine Erklärung für „Dummies“ die einem vielleicht helfen könnten. Aber auf Englisch? Die nächste Hürde!
    http://www.fachzeitungen.de/ebook-catholic-mass-dummies
    PS: Liebe routinierte Gläubige, Kirchengeher und Zeremonienmeister der Gottesdienste, bitte gebt doch den in solchen Dingen Unbedarften eine Chance, sich nicht bis auf die Knochen zu blamieren und dann genau deshalb zuerst dem Gottesdienst und schließlich der katholischen Kirche fern bleiben zu müssen.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke für diesen sicher immer berechtigteren Hinweis, den wir (die Redaktion) auch direkt Pfarrer Markus Beranek weitergeben.
      Drei links haben wir im Internet gefunden, die Ihnen vielleicht helfen können:

      1. Ein origineller Beitrag der Kirche der Schweiz zur Hl. Messe, den wir im Mai dieses Jahres in diesem Blog gebracht haben:
      http://pfarrestockerau.blogspot.co.at/2015/05/die-heilige-messe.html

      2. Die Messe für "Anfänger" als PDF (in deutsch)
      http://www.k-l-j.de/download/pdf/katechesen/084_heilige_messe.pdf

      3. Eine Reihe von Videos der Deutschen Katholischen Kirche, darunter auch eines zur Hl. Messe:
      https://www.youtube.com/playlist?list=PLarPhgGhSYjD21k0FdIEbMHNwbmazdj4d

      Vielleicht ist für Sie was dabei?

      Mit freundlichen Grüßen
      Wolfgang Flandorfer für die Redaktion
      (wolfgang.flandorfer@gmail.com)

      Löschen
  8. Danke für Ihre Anregung. verstehe ich es richtig, Ihnen würde ein Leitfaden, der in der Kirche aufliegt, was man wann tut (stehen knien, sitzen...) helfen, dass Sie sich wohler fühlen?

    Haben Sie Lust, sich an der Erarbeitung zu beteiligen? Ich denke, Sie hätten den außenstehenden Blick so eine Textwerdung kritisch zu begleiten.

    Mit einem herzlichen Gruß

    Markus Beranek, Pfarrer

    AntwortenLöschen
  9. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

    AntwortenLöschen

Wir freuen uns über jeden Kommentar. Und da wir mit konkreten Menschen kommunizieren wollen, bitten wir Sie, nicht anonym zu kommentieren.